Aktuelles für den Unterricht · Sekundarstufe I · geprüfte Fakten
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Fünf Einheiten Verbraucherbildung mit Gesetzestexten im Wortlaut und Alltagsrechnungen, vom Paketzoll bis „Jetzt kaufen, später zahlen“. Arbeitsblätter mit Lösungen.
Dieses Material wurde vollständig mit KI erstellt: Texte, Aufgaben und Gestaltung mit Claude (Anthropic), Illustrationen mit einem Bildmodell (Bildnachweis im Material). Alle Zahlen, Daten und Zitate wurden an den genannten Quellen geprüft.
Recht auf Reparatur im Unterricht: Arbeitsblätter mit Lösungen für Klasse 8 und 9 zum neuen Gesetz, das seit 23. Juli 2026 gilt. Die Klasse prüft einen fiktiven Klassenchat über ein gesprungenes Handydisplay mit dem Gesetzestext im Wortlaut und einer Umfrage-Grafik. In Gruppen mit Rollen vergleicht sie sechs Stimmen aus Politik, Wirtschaft und Verbraucherschutz und urteilt, ob das Gesetz zu weit geht, richtig so ist oder ob es mehr braucht, etwa einen Reparaturbonus. Für 1–2 Stunden: 3 Arbeitsblätter mit Anleitung, Hilfekarten, Extra-Aufgaben, Selbstcheck und Lehrkraft-Teil. Stand 08.10.2026.Das steckt drin (14 Seiten)Drei Arbeitsblätter mit klarer LinieJedes Blatt hat eine Funktion, eine Anleitung „So geht's“ in drei Schritten und eine freiwillige Extra-Aufgabe:Arbeitsblatt 1 · Verstehen: fiktiver Klassenchat zu einem gesprungenen Handydisplay – Behauptung oder Meinung? Dazu die Frage, ob Verkäufer oder Hersteller reparieren mussArbeitsblatt 2 · Prüfen: Chat-Check mit dem Gesetzestext, Auswertung einer Umfrage-Grafik und Korrektur eines irreführenden PostsArbeitsblatt 3 · Urteilen: Kartenrunde mit Rollen, Urteilsraster mit vier Kriterien, Rangfolge möglicher Maßnahmen und ein eigenes Urteil: Geht das Gesetz zu weit, ist es richtig so – oder braucht es mehr, etwa einen Reparaturbonus?MaterialienM1: fiktiver Klassenchat und ein Post, als „fiktiv“ gekennzeichnetM2: Infotext zu den drei Kernregeln mit eigener Grafik aus einer forsa-Umfrage und WortspeicherM3: Auszüge aus BGB und EGBGB im Wortlaut (§§ 438, 439, 475e, 479a–479c und 479e BGB, Art. 229 § 72 EGBGB) mit Lesehilfen, Geräteliste und ErsatzteilfristenM4: sechs Stimmen in gleicher Gestaltung: Bundesregierung, Bundesrat, Handelsverband, DIHK, Verbraucherzentrale Bundesverband und der Leiter eines Netzwerks von ReparaturwerkstättenDifferenzierung6 Hilfekarten zum Ausschneiden, jede passend zu genau einer Aufgabe: Prüffragen, Suchwörter, Satzanfänge, Wortspeicher mit ArtikelnExtra-Aufgaben auf jedem Arbeitsblatt und ein Extra-Blatt: zwei fiktive Reparaturangebote im Europäischen Formular für Reparaturinformationen vergleichen und eine Empfehlung schreibenLehrkraft-Teil und LösungenÜberblick mit Lernzielen und Ablauf für eine oder zwei StundenHintergrundwissen zum Gesetz, typische Fehlvorstellungen, Hinweise zum Beutelsbacher Konsens, Methoden mit Impulsfragen, Lehrplanbezug und ReflexionsfragenLösungen zu jeder Aufgabe mit Erwartungshorizont, beim Urteil mit Mustern für zwei PositionenSelbstcheck und Exit-Ticket mit Positionslinie vorher und nachherLernzieleDie Schüler:innen können …Behauptungen von Meinungen unterscheiden und erklären, wann der Verkäufer und wann der Hersteller reparieren muss.Behauptungen mit dem Gesetzestext überprüfen und eine Umfrage-Grafik mit Blick auf Basis und Zählweise auswerten.Positionen nach Kriterien vergleichen und beurteilen, ob das Gesetz zu weit geht, richtig so ist oder ob es mehr braucht, etwa einen Reparaturbonus.LehrplanbezugWirtschaft und Verbraucherbildung: Kaufvertrag, Rechte bei Mängeln, nachhaltiger KonsumPolitik: EU-Richtlinie und Umsetzung in Deutschland, Gesetzgebung, Interessenverbände, UrteilsfähigkeitBildung für nachhaltige Entwicklung: Reparieren als Beitrag zur KreislaufwirtschaftGut zu wissenStand 08.10.2026, Version 1.0: Rechtsstand ist das Gesetz vom 16.07.2026, in Kraft seit dem 23.07.2026.Fiktive Inhalte: Chat, Post und Reparaturangebote sind als „fiktiv“ gekennzeichnet; es werden keine echten Accounts, Marken oder Betriebe gezeigt.Beutelsbacher Konsens: Stimmen aus Politik, Wirtschaft und Verbraucherschutz in gleicher Gestaltung; bewertet wird die Begründung, nicht die Meinung.Keine Rechtsberatung: Das Material erklärt die Rechtslage allgemein.Druck und Tablet: druckfreundlich, auf dem Tablet beschreibbar. Internet ist nicht nötig.Quellen und KI: vollständiges Quellen- und Lizenzverzeichnis im Material. Texte mit KI-Unterstützung (Claude) erstellt und redaktionell geprüft; zwei Illustrationen sind KI-generiert.
Klassenstufen: 8-9. Klasse
Zoll auf Billigpakete: Seit Juli 2026 kostet in den meisten Online-Sendungen bis 150 Euro aus Nicht-EU-Ländern jede Warenart 3 Euro Zoll. Arbeitsblätter mit Lösungen für Klasse 7–8: Die Schüler:innen berechnen den neuen Zoll, prüfen Behauptungen aus einem fiktiven Klassenchat mit der EU-Verordnung und werten EU-Daten aus. In einer Beratungsrunde mit Rollen beurteilen sie, ob der Zoll eine gute Lösung ist. Für 1–2 Stunden: 3 Arbeitsblätter mit Anleitung, Hilfekarten, Extra-Aufgaben, Selbstcheck und Lehrkraft-Teil. Stand 08.10.2026.Das steckt drin (13 Seiten)Drei Arbeitsblätter mit klarer LinieJedes Blatt hat eine Funktion, eine Anleitung „So geht's“ in drei Schritten und eine freiwillige Extra-Aufgabe:Arbeitsblatt 1 · Verstehen: fiktiver Klassenchat zum 3-Euro-Zoll, eigene Schätzung und ein Zoll-Rechner mit vier BestellungenArbeitsblatt 2 · Prüfen:Faktencheck mit dem Gesetzestext (Verordnung (EU) 2026/382) und die Frage „Artikel oder Pakete?“ an einer echten MeldungArbeitsblatt 3 · Urteilen:Beratungsrunde mit Rollen und zugelosten Stimmen, Urteilsraster mit vier Kriterien, gemeinsame Empfehlung und eigenes Urteil mit GegenargumentMaterialienM1: fiktiver Klassenchat, als „fiktiv“ gekennzeichnetM2: Infotext zu Zoll, Zollunion und neuer Regel mit eigener Grafik aus Daten der EU-Kommission und WortspeicherM3: wörtliche Auszüge aus dem EU-Vertrag (AEUV) und der EU-Verordnung, ein Rechenbeispiel des deutschen Zolls und vier Stimmen: EU-Kommission, ein Abgeordneter im EU-Parlament, eine Zollexpertin der IHK und die VerbraucherzentralenDifferenzierung6 Hilfekarten zum Ausschneiden, jede passend zu genau einer Aufgabe: Signalwörter, Rechenweg, Wegweiser zu den Fundstellen, Prüffragen mit Rechenhilfe, Schlüsselwörter zu den Kriterien, Satzanfänge und Wortspeicher mit ArtikelnExtra-Aufgaben auf jedem Arbeitsblatt (Aufteilen früher und heute, Pressemitteilung oder Gesetz, fester Betrag oder Prozent) und ein Extra-Blatt mit zwei Aufträgen zur Wahl: Infokarte für jüngere Klassen oder Balkendiagramm mit EU-DatenLehrkraft-Teil und LösungenÜberblick mit Lernzielen und Ablauf für eine oder zwei StundenHintergrundwissen zur Rechtslage, Chronologie, typische Fehlvorstellungen, Hinweise zum Beutelsbacher Konsens, Methoden mit Impulsfragen, Lehrplanbezug und ReflexionsfragenLösungen zu jeder Aufgabe mit ErwartungshorizontSelbstcheck und Exit-Ticket mit Positionslinie vorher und nachherLernzieleDie Schüler:innen können …den neuen Pauschalzoll erklären und für Online-Bestellungen berechnen.Behauptungen mit dem Text der EU-Verordnung überprüfen, eine Grafik auswerten und erläutern, warum es einen Unterschied macht, ob Artikel oder Pakete gezählt werden.Stimmen aus Politik, Handel und Verbraucherschutz nach Kriterien ordnen, gemeinsam eine Empfehlung begründen und ein eigenes Urteil mit einem entkräfteten Gegenargument formulieren.LehrplanbezugPolitische Bildung: Urteils-, Methoden- und Handlungsfähigkeit nach GPJE; Zuständigkeit der EUÖkonomische Bildung und Verbraucherbildung: Preisbildung, Wettbewerb, Konsum im Online-HandelKMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“: Analysieren und Reflektieren; Medienkompetenzrahmen NRW: InformationsbewertungPassend für Wirtschaft, Politik, Sozialkunde, Gemeinschaftskunde, Gesellschaftslehre, Politik-Wirtschaft, Wirtschaft-Politik und PGWGut zu wissenStand 08.10.2026, Version 1.0: Grundlage ist die Verordnung (EU) 2026/382, die seit dem 01.07.2026 gilt. Die zusätzliche Bearbeitungsgebühr ist am Stand-Datum geplant und im Material so gekennzeichnet.Fiktive Inhalte: Chat, Namen und Bestellungen sind als „fiktiv“ gekennzeichnet; es werden keine echten Accounts, Logos oder App-Oberflächen gezeigt.Beutelsbacher Konsens: zustimmende und skeptische Stimmen in gleicher Gestaltung; bewertet wird die Begründung, nicht die Meinung. Niemand muss sagen, was er oder sie online bestellt.Druck und Tablet: druckfreundlich, auf dem Tablet beschreibbar. Internet ist nicht nötig.Quellen und KI: vollständiges Quellen- und Lizenzverzeichnis im Material. Texte mit KI-Unterstützung (Claude) erstellt und redaktionell geprüft; eine Illustration ist KI-generiert und als solche gekennzeichnet.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Tierhaltungslogo und Haltungsformen im Unterricht: Die Klasse lernt die fünf Stufen von „Stall“ bis „Bio“ kennen und prüft Aussagen mit dem Gesetz. Ein fiktiver Klassenchat liefert die Behauptungen, eine eigene Grafik zeigt den Platz je Schwein, zwei Zahlen schärfen den Blick für Zählweisen. In Gruppen mit Rollen werten die Schüler:innen sechs echte Stimmen aus Politik, Landwirtschaft, Gastronomie, Verbraucher- und Tierschutz aus und urteilen, ob es ein Pflicht-Logo braucht. Für 1–2 Stunden: 3 Arbeitsblätter, Hilfekarten, Extra-Aufgaben, Selbstcheck und Lösungen. Stand 08.10.2026.Das steckt drin (13 Seiten)Drei Arbeitsblätter mit klarer LinieJedes Blatt hat eine Funktion, eine Anleitung „So geht's“ in drei Schritten und eine freiwillige Extra-Aufgabe:Arbeitsblatt 1 · Verstehen: fiktiver Klassenchat zum Tierhaltungslogo – Behauptung oder Meinung, erste Schätzung; die fünf Haltungsformen in einer TabelleArbeitsblatt 2 · Prüfen: Chat-Check mit dem Gesetzestext, zwei Zahlen mit unterschiedlicher Zählweise (Umfrage und Verkaufsmengen), Antwort im ChatArbeitsblatt 3 · Urteilen: Gruppenarbeit mit Rollen, Urteilsraster mit vier Kriterien und drei Wegen (starten, erst ändern, abschaffen), eigenes Urteil mit Partner-CheckMaterialienM1: fiktiver Klassenchat, als „fiktiv“ gekennzeichnetM2: Sachtext zu den Haltungsformen, zum Geltungsbereich der Pflicht und zum freiwilligen Siegel des Handels, mit Stand-Kasten und eigener Grafik „Platz je Schwein“M3: Auszüge aus dem Tierhaltungskennzeichnungsgesetz und sechs gleich gestaltete Stimmen: Bundesregierung, elf Bundesländer, Verbraucherzentrale Bundesverband, VIER PFOTEN, Verbände aus Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Handel sowie aus Gastronomie und GemeinschaftsverpflegungDifferenzierung6 Hilfekarten zum Ausschneiden, jede passend zu genau einer Aufgabe: Prüffragen, Satzanfänge, Wortspeicher mit ArtikelnExtra-Aufgaben auf jedem Arbeitsblatt und ein Extra-Blatt „Label-Check“: staatliches Logo und Handels-Siegel im Vergleich, drei Produkte prüfen, Vorschlag für eine SchulmensaLehrkraft-Teil und LösungenÜberblick mit Lernzielen und Ablauf für eine oder zwei StundenHintergrund mit Zeitleiste, typische Fehlvorstellungen, Hinweise zum Beutelsbacher Konsens und zu sensiblen Punkten (Ernährung, Religion, Landwirtschaft), Methoden mit Impulsfragen, Lehrplanbezug und ReflexionsfragenLösungen zu jeder Aufgabe mit ErwartungshorizontSelbstcheck und Exit-Ticket mit Positionslinie vorher und nachherLernzieleDie Schüler:innen können …die fünf Haltungsformen des staatlichen Tierhaltungslogos nennen und nach Platz, Außenklima und Auslauf unterscheiden.Behauptungen von Meinungen unterscheiden, Behauptungen über das Logo mit dem Gesetzestext prüfen und bei Zahlen erklären, wer befragt oder was gezählt wurde.Positionen aus Politik, Landwirtschaft, Gastronomie, Verbraucher- und Tierschutz mit Kriterien vergleichen und beurteilen, ob Deutschland ein Pflicht-Logo braucht.LehrplanbezugWirtschaft, Alltagskultur, Hauswirtschaft: Verbraucherbildung, Kennzeichnung, Staat und MarktBiologie: Nutztierhaltung, BewertenEthik, Werte und Normen: Tierethik, Sach- und WerturteilPolitische Bildung (GPJE): Urteilsfähigkeit und methodische FähigkeitenBNE: Orientierungsrahmen Globale Entwicklung (Erkennen – Bewerten – Handeln)Gut zu wissenStand 08.10.2026, Version 1.0: Laut Gesetz gilt die Pflicht ab dem 1. Januar 2027. Ob es dabei bleibt, ist umstritten; die geplante Reform ist ein Entwurf im EU-Verfahren. Der Stand-Kasten in M2 bündelt alles, was sich ändern kann.Fiktive Inhalte: Chat und Namen sind erfunden und als „fiktiv“ gekennzeichnet.Beutelsbacher Konsens: befürwortende, kritische und abwägende Stimmen in gleicher Gestaltung; bewertet wird die Begründung, nicht die Meinung. Das Material fragt nicht nach eigenen Essgewohnheiten.Druck und Tablet: druckfreundlich, auf dem Tablet beschreibbar. Internet ist nicht nötig.Quellen und KI: vollständiges Quellen- und Lizenzverzeichnis im Material. Texte mit KI-Unterstützung (Claude) erstellt und redaktionell geprüft; zwei Line-Art-Illustrationen sind KI-generiert und im Material gekennzeichnet.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Arbeitsblätter mit Lösungen zu „Buy now, pay later“ für Klasse 9–10: Was ändert das neue Kreditrecht ab dem 20. November 2026 beim Online-Shopping? Die Klasse prüft Aussagen aus einem fiktiven Chat mit dem echten Gesetzestext, wertet eine BaFin-Umfrage und eine amtliche Statistik aus und rechnet nach, wie aus kleinen Beträgen hohe Schulden werden. In Gruppen mit Rollen vergleichen die Schüler:innen Stimmen aus Verbraucherschutz, Wirtschaft und Politik und urteilen begründet. Für 1–2 Stunden: 3 Arbeitsblätter, Hilfekarten, Extra-Aufgaben, Selbstcheck und Lehrkraft-Teil. Stand 08.10.2026.Das steckt drin (14 Seiten)Drei Arbeitsblätter mit klarer LinieJedes Blatt hat eine Funktion, eine Anleitung „So geht's“ in drei Schritten und eine freiwillige Extra-Aufgabe:Arbeitsblatt 1 · Verstehen: fiktiver Chat zu „später zahlen“ – Behauptung, Meinung oder Frage? Dazu vier Bezahlwege: Gilt das Kreditrecht oder nicht?Arbeitsblatt 2 · Prüfen: Chat-Check mit dem Gesetzestext, ein fiktiver Post im Abgleich mit der amtlichen Überschuldungsstatistik und eine Prozentrechnung mit einem echten FallArbeitsblatt 3 · Urteilen (zwei Seiten): Gruppenarbeit mit Rollen, Urteilsraster mit vier Kriterien, gemeinsame Entscheidung zwischen fünf Ideen aus der Debatte und eigenes Urteil mit GegenargumentMaterialienM1a und M1b: fiktiver Chat und fiktiver Post, als „fiktiv“ gekennzeichnetM2: Sachtext zum neuen Verbraucherkreditrecht mit eigener Grafik zur BaFin-Umfrage und WortspeicherM3a: Auszüge aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch im Vergleich „bis 19.11.2026“ und „ab 20.11.2026“M3b: sechs Stimmen aus der Debatte, drei für strengere und drei für weniger strenge Regeln: Bundestagsabgeordnete der CDU/CSU, Online-Handel, Verbraucherzentrale, Digitalwirtschaft, Europäischer Verbraucherschutz, Rechtsausschuss des BundestagesDifferenzierung6 Hilfekarten zum Ausschneiden, jede passend zu genau einer Aufgabe: Prüffragen, Rechenhilfen, Satzanfänge, Wortspeicher mit ArtikelnExtra-Aufgaben auf jedem Arbeitsblatt und ein Extra-Blatt: Werbe-Check mit der neuen Regel gegen irreführende Kreditwerbung, dazu Prozent und ProzentpunkteLehrkraft-Teil und LösungenÜberblick mit Lernzielen und Ablauf für eine oder zwei StundenHintergrundwissen zum Gesetz, typische Fehlvorstellungen, Hinweise zum Beutelsbacher Konsens mit den Positionen aus der Bundestagsdebatte, Methoden, Lehrplanbezug und ReflexionsfragenLösungen zu jeder Aufgabe mit ErwartungshorizontSelbstcheck und Exit-Ticket mit Positionslinie vorher und nachherLernzieleDie Schüler:innen können …Aussagen im Chat als Behauptung, Meinung oder Frage einordnen, Bezahlwege dem neuen Kreditrecht zuordnen und erklären, was sich ab dem 20.11.2026 ändert.Behauptungen mit dem Gesetzestext überprüfen, bei einer amtlichen Statistik benennen, wer gezählt wurde, berechnen, wie aus kleinen Beträgen hohe Schulden werden, und Prozent von Prozentpunkten unterscheiden.Positionen aus der Debatte vergleichen und beurteilen, ob das neue Recht junge Erwachsene genug schützt oder zu weit geht.LehrplanbezugWirtschaft und Verbraucherbildung: Kaufvertrag, Kredit, Zahlungsarten, SchuldenPolitische Bildung: Urteilsfähigkeit und methodische Fähigkeiten nach GPJE; EU-Richtlinie, Bundestag und BundesratMathematik: prozentualer Anstieg, Prozent und ProzentpunkteKMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“: Analysieren und Reflektieren; Medienkompetenzrahmen NRW: InformationsbewertungGut zu wissenStand 08.10.2026, Version 1.0: Grundlage ist das Gesetz vom 12.05.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 139), das ab dem 20.11.2026 gilt.Fiktive Inhalte: Chat, Post und Werbeanzeige sind als „fiktiv“ gekennzeichnet; es werden keine echten Anbieter, Shops oder Accounts gezeigt.Beutelsbacher Konsens: je drei Stimmen für strengere und für weniger strenge Regeln in gleicher Gestaltung, Positionslinie von „schützt zu wenig“ bis „geht zu weit“; bewertet wird die Begründung, nicht die Meinung. Keine Fragen nach eigenen Schulden oder dem Geld der Familie.Keine Rechtsberatung: Das Material erklärt die Rechtslage allgemein und nennt Beratungsstellen.Druck und Tablet: druckfreundlich, auf dem Tablet beschreibbar. Internet ist nicht nötig.Quellen und KI: vollständiges Quellen- und Lizenzverzeichnis im Material. Texte mit KI-Unterstützung (Claude) erstellt und redaktionell geprüft; eine Illustration ist KI-generiert und gekennzeichnet.
Klassenstufen: 9-10. Klasse
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