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„Jetzt ist Krise“
Mit dem Satz: „Jetzt ist Krise!“, brachte die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Ereignisse im März 2020 auf den Punkt: Das Corona-Virus hat das öffentliche Leben lahm gelegt. Schulen, Kitas, öffentliche Einrichtungen, Parks, Museen, Sportplätze sind geschlossen. Viele Menschen befinden sich in Quarantäne. Andere tätigen Hamsterkäufe. Touristische Reisen sind untersagt, Flieger bleiben am Boden, Bus- und Bahnfahrten werden gestrichen. Hotels, Restaurants und Geschäfte, die nicht lebensnotwendige Produkte anbieten, haben geschlossen. Große deutsche Automobilbauer lassen die Produktion ruhen. Alle diese Maßnahmen sollen die Ausbreitung des Corona-Virus verlangsamen, um eine medizinische und humanitäre Katastrophe im Gesundheitswesen zu vermeiden.
Die vorliegenden Selbstlernmaterialien ermöglichen eine schülergerechte Annäherung an das aktuelle Krisengeschehen in der deutschen Wirtschaft.
Selbstlernmaterialien: 3 Arbeitsblätter zur Corona-Krise in der Wirtschaft
Ziel der vorliegenden Selbstlernmaterialien ist es, die unmittelbaren Auswirkungen der Infektionsschutz-Maßnahmen auf die Wirtschaft zu erarbeiten, neben den direkt betroffenen Branchen auch indirekt betroffene Branchen zu identifizieren und die charakteristischen Prozesse eines Wirtschaftseinbruchs mit ihren Wechselwirkungen und Selbstverstärkungstendenzen zu verstehen.
Die Selbstlernmaterialien sind mit ausführlichen Erklärungen und Bearbeitungs-hinweisen sowie Lösungen versehen, so dass Schülerinnen und Schüler sie eigenständig in Heimarbeit bewältigen können.
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