Vorschau - Stundenentwürfe - Medienkompetenz Materialpaket: Social Media, KI, Lootboxen, Influencer-News - Deckblatt
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Beschreibung

Fünf Einheiten zu Altersgrenzen, KI-Kennzeichnung, digitalem Ausweis, Lootboxen und Nachrichten im Feed. Fakten prüfen, Perspektiven vergleichen, begründet urteilen. Mit Lösungen.

Dieses Material wurde vollständig mit KI erstellt: Texte, Aufgaben und Gestaltung mit Claude (Anthropic), Illustrationen mit einem Bildmodell (Bildnachweis im Material). Alle Zahlen, Daten und Zitate wurden an den genannten Quellen geprüft.

Neu

Medienkompetenz Materialpaket: Social Media, KI, Lootboxen, Influencer-News

9,99 €
Gesamtwert des Pakets: 19,95 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    7-10. Klasse
  • Umfang:
    5 Materialien
  • Materialtyp:
    Stundenentwürfe, Arbeitsblätter

Materialien in diesem Paket (5)

−26%
25 Seiten

Social Media erst ab 13? Der EU KIDS Act – Arbeitsblätter mit Lösungen, Kl. 7–10

Social Media erst ab 13? Arbeitsblätter zum EU KIDS Act für Klasse 7–10: Behauptungen prüfen, Fake News entlarven, begründet urteilen. Mit Lösungen. Die EU-Kommission hat am 17.09.2026 vorgeschlagen: kein Social Media unter 13, ein Mini-Konto über die Eltern für 13- und 14-Jährige, ein eigenes Konto ab 15. Die Klasse prüft einen fiktiven Klassenchat und einen viralen Post mit Originalquellen, ordnet echte Positionen nach Kriterien und urteilt selbst. Für 1–2 Stunden: 3 Arbeitsblätter mit Anleitung, Hilfekarten, Extra-Aufgaben, Selbstcheck und Lehrkraft-Teil. Stand 07.10.2026.Das steckt drin (13 Seiten)Drei Arbeitsblätter mit klarer LinieJedes Blatt hat eine Funktion, eine Anleitung „So geht's“ in drei Schritten und eine freiwillige Extra-Aufgabe:Arbeitsblatt 1 · Verstehen: fiktiver Klassenchat zum KIDS Act – Behauptung, Meinung oder Frage? Dazu eine erste EinschätzungArbeitsblatt 2 · Prüfen: Prüfprotokoll mit dem Infotext, viraler Post mit der SIFT-Methode, Korrektur-KommentarArbeitsblatt 3 · Urteilen: Gruppenarbeit mit Rollen, Urteilsraster mit drei Kriterien, gemeinsame Empfehlung und eigenes Urteil mit GegenargumentMaterialienM1a und M1b: fiktiver Klassenchat und viraler Post, als „fiktiv“ gekennzeichnetM2: Infotext zum Vorschlag der EU-Kommission mit eigener Grafik der Altersstufen und WortspeicherM3: Auszüge aus Originalquellen der EU-Kommission (Pressemitteilung in der deutschen Fassung, Fragen und Antworten in eigener Übersetzung) und vier Stimmen aus der Debatte: Bitkom, DAK-Gesundheit, Bundesschüler*innenkonferenz, EDRiDifferenzierung6 Hilfekarten zum Ausschneiden, jede passend zu genau einer Aufgabe: Prüffragen, Satzanfänge, Wortspeicher mit ArtikelnExtra-Aufgaben auf jedem Arbeitsblatt und ein Extra-Blatt: Info-Karussell für die Klassen 5 und 6Lehrkraft-Teil und LösungenÜberblick mit Lernzielen und Ablauf für eine oder zwei StundenHintergrundwissen, typische Fehlvorstellungen, Hinweise zum Beutelsbacher Konsens, Methoden mit Impulsfragen, Lehrplanbezug und ReflexionsfragenLösungen zu jeder Aufgabe mit ErwartungshorizontSelbstcheck und Exit-Ticket mit Positionslinie vorher und nachherLernzieleDie Schüler:innen können …in einem Chat überprüfbare Behauptungen von Meinungen und Fragen unterscheiden und eine erste Einschätzung begründen.Behauptungen mit Infotext und Originalquellen überprüfen, als richtig, irreführend oder falsch einstufen und erklären, warum der Vorschlag noch nicht gilt.den Vorschlag mit Kriterien und Positionen beurteilen und ein eigenes Urteil mit entkräftetem Gegenargument formulieren.LehrplanbezugPolitische Bildung: Urteils-, Methoden- und Handlungsfähigkeit nach GPJEKMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“: Analysieren und Reflektieren, Produzieren und PräsentierenMedienkompetenzrahmen NRW: Informationsbewertung, Informationskritik, MeinungsbildungPassend für Politik, Sozialkunde, Gemeinschaftskunde, Gesellschaftslehre, Politik-Wirtschaft und PGWGut zu wissenStand 07.10.2026, Version 1.0: Grundlage ist der Vorschlag der EU-Kommission vom 17.09.2026. Parlament und Rat beraten noch.Fiktive Inhalte: Chat und Post sind als „fiktiv“ gekennzeichnet; es werden keine echten Accounts gezeigt.Beutelsbacher Konsens: zustimmende, kritische und abwägende Stimmen in gleicher Gestaltung; bewertet wird die Begründung, nicht die Meinung.Druck und Tablet: druckfreundlich, auf dem Tablet beschreibbar. Internet ist nicht nötig.Quellen und KI: vollständiges Quellen- und Lizenzverzeichnis im Material. Texte mit KI-Unterstützung (Claude) erstellt und redaktionell geprüft; keine KI-Bilder.

Klassenstufen: 8-9. Klasse

Digitale Bildung, Politik/Sozialkunde
2,95 €
−26%
13 Seiten

Digitaler Ausweis im Handy: EUDI-Wallet – Arbeitsblätter mit Lösungen, Kl. 9–10

Digitaler Ausweis im Handy: Arbeitsblätter zur EU-Brieftasche (EUDI-Wallet) für Klasse 9–10 – wer erfährt was, und wer darf Daten abfragen? Mit Lösungen. Die deutsche Wallet d-you soll am 2. Januar 2027 starten, das Gesetz dazu berät der Bundestag. Die Klasse prüft Behauptungen aus einem fiktiven Klassenchat mit Gesetzestexten, vergleicht zwei Umfragen zum Online-Ausweis und entscheidet in einer Ausschuss-Sitzung mit Rollen, welche Daten Firmen abfragen dürfen. Für 1–2 Stunden: 3 Arbeitsblätter mit Anleitung, Hilfekarten, Extra-Aufgaben, Selbstcheck und Lehrkraft-Teil. Stand 08.10.2026.Das steckt drin (13 Seiten)Drei Arbeitsblätter mit klarer LinieJedes Blatt hat eine Funktion, eine Anleitung „So geht's“ in drei Schritten und eine freiwillige Extra-Aufgabe:Arbeitsblatt 1 · Verstehen: fiktiver Klassenchat mit vier Behauptungen zur EUDI-Wallet – erst vermuten, dann zuordnen: Wer erfährt bei einem Altersnachweis was?Arbeitsblatt 2 · Prüfen: Faktencheck mit dem Gesetzestext (EU-Verordnung, Personalausweisgesetz, Gesetzentwurf) und zwei Umfragen zum Online-Ausweis im Vergleich: Warum zeigen sie 18 % und 44 %?Arbeitsblatt 3 · Urteilen: Urteilsraster mit drei Kriterien, Ausschuss-Sitzung mit Rollen und gelosten Seiten, eigenes Urteil mit GegenargumentMaterialienM1: fiktiver Klassenchat, als „fiktiv“ gekennzeichnetM2: Sachtext zur digitalen Brieftasche (Altersnachweis, selektive Offenlegung, Registrierung, Stand des Gesetzes) mit eigener Grafik zu einer Bitkom-Umfrage und WortspeicherM3: Auszüge aus EU-Verordnung, Personalausweisgesetz und Gesetzentwurf, eine Antwort der Bundesregierung an den Bundestag sowie vier Stimmen aus der Debatte: Bundesdigitalminister, Verbraucherzentrale Bundesverband, Bundesagentur SPRIND (entwickelt die deutsche Wallet), Datenschutzaufsicht des BundesDifferenzierung6 Hilfekarten zum Ausschneiden, jede passend zu genau einer Aufgabe: Signalwörter, Suchwörter für die Fundstellen, Prüffragen, Satzanfänge, Wortspeicher mit ArtikelnExtra-Aufgaben auf jedem Arbeitsblatt und ein Extra-Blatt: Infokarte für Jüngere mit vier Prüffragen vor dem Freigeben von Daten, mit Checkliste und Peer-FeedbackLehrkraft-Teil und LösungenÜberblick mit Lernzielen und Ablauf für eine oder zwei StundenHintergrundwissen (EU-Recht und deutscher Gesetzentwurf), typische Fehlvorstellungen, Hinweise zum Beutelsbacher Konsens, Methoden mit Impulsfragen, Lehrplanbezug und ReflexionsfragenLösungen zu jeder Aufgabe mit Erwartungshorizont, dazu ein Bewertungsraster für das eigene UrteilSelbstcheck und Exit-Ticket mit Positionslinie vorher und nachherLernzieleDie Schüler:innen können …am Beispiel eines Altersnachweises erklären, wie die digitale Brieftasche funktioniert und welche Stelle welche Daten erhält.Behauptungen mit Gesetzestexten überprüfen und erläutern, warum zwei Umfragen zum Online-Ausweis verschiedene Zahlen zeigen.vier Positionen aus der Debatte um Datenabfragen vergleichen und die Streitfrage mit zwei Kriterien und einem entkräfteten Gegenargument beurteilen.LehrplanbezugPolitische Bildung: Urteils- und Methodenkompetenz nach GPJE, Gesetzgebung im EU-MehrebenensystemKMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“: Schützen und sicher agieren (persönliche Daten und Privatsphäre), Analysieren und ReflektierenMedienkompetenzrahmen NRW: Datenschutz und Informationssicherheit, InformationsbewertungPassend für Politik, Sozialkunde, Gemeinschaftskunde, Gesellschaftslehre, Politik-Wirtschaft und InformatikGut zu wissenStand 08.10.2026, Version 1.0: Grundlage ist der Gesetzentwurf der Bundesregierung nach der Anhörung im Bundestag am 06.10.2026; das Gesetz ist noch nicht beschlossen. Der Start von d-you ist für den 02.01.2027 geplant.Keine Selbstauskunft: Niemand muss sagen, ob er oder sie einen Ausweis oder Online-Ausweis hat; Rollen und Seiten werden gelost. Es wird keine echte App installiert.Beutelsbacher Konsens: zustimmende und kritische Stimmen in gleicher Gestaltung; bewertet wird die Begründung, nicht die Meinung.Druck und Tablet: druckfreundlich, auf dem Tablet beschreibbar. Internet ist nicht nötig.Quellen und KI: vollständiges Quellen- und Lizenzverzeichnis im Material. Texte mit KI-Unterstützung (Claude) erstellt und redaktionell geprüft; eine Illustration ist KI-generiert und als solche gekennzeichnet.

Klassenstufen: 9-10. Klasse

Digitale Bildung, Politik/Sozialkunde
2,95 €
−26%
14 Seiten

Influencer-News und Pressefreiheit – Arbeitsblätter mit Lösungen, Kl. 9–10

Influencer-News und Pressefreiheit im Unterricht: Arbeitsblätter mit Lösungen für Klasse 9–10, für 1–2 Stunden. Die Klasse vergleicht zwei fiktive Newsfluencer-Posts, prüft Behauptungen mit Daten aus dem Digital News Report 2026, der JIM-Studie 2025 und der Rangliste der Pressefreiheit 2026 und liest Grundgesetz, Spiegel-Urteil, Medienstaatsvertrag und Pressekodex in Auszügen im Wortlaut. In der Gruppe urteilt sie mit Rollen, wer auf Sorgfalt im Netz achten soll. Mit Hilfekarten, Extra-Aufgaben, Selbstcheck und Lehrkraft-Teil. Stand 08.10.2026.Das steckt drin (14 Seiten)Drei Arbeitsblätter mit klarer LinieJedes Blatt hat eine Funktion, eine Anleitung „So geht's“ in drei Schritten und eine freiwillige Extra-Aufgabe:Arbeitsblatt 1 · Verstehen: zwei fiktive Newsfluencer-Posts im Vergleich – Tatsachenbehauptung, Meinung oder Werbung? Woran erkennt man Sorgfalt?Arbeitsblatt 2 · Prüfen: Prüfprotokoll mit Daten aus dem Digital News Report 2026, der JIM-Studie 2025 und der Rangliste der Pressefreiheit 2026, Grafik auswerten, Richtigstellung im KlassenchatArbeitsblatt 3 · Urteilen: Wozu braucht die Demokratie freie Presse? Urteilsraster in der Gruppe mit Rollen und eigenes Urteil zur Frage, wer auf Sorgfalt im Netz achten sollMaterialienM1a und M1b: zwei Posts, als „fiktiv“ gekennzeichnet, mit erfundenen KanälenM2: Infotext zu Nachrichten im Feed, Pressekodex und Pressefreiheit mit eigener Grafik nach Daten des Digital News Report 2026M3: Auszüge aus Grundgesetz (Art. 5), dem Spiegel-Urteil des Bundesverfassungsgerichts, dem Medienstaatsvertrag und dem Pressekodex sowie eine Übersicht, wer heute kontrolliertM4: fünf Stimmen aus der Debatte: die Medienanstalten, Verlegerverbände, der Deutsche Presserat, das Reuters Institute und Reporter ohne GrenzenDifferenzierung6 Hilfekarten zum Ausschneiden, jede passend zu genau einer Aufgabe: Prüffragen, Lesehilfe für die Grafik, Satzanfänge, Wortspeicher mit ArtikelnExtra-Aufgaben auf jedem Arbeitsblatt und ein Extra-Blatt: einen eigenen News-Post schreiben, der den Check besteht, mit Checkliste und Peer-FeedbackLehrkraft-Teil und LösungenÜberblick mit Lernzielen und Ablauf für eine oder zwei StundenHintergrundwissen, Hinweise zum Lesen der Zahlen, typische Fehlvorstellungen, Hinweise zum Beutelsbacher Konsens, Methoden mit Impulsfragen, Lehrplanbezug und ReflexionsfragenLösungen zu jeder Aufgabe mit ErwartungshorizontSelbstcheck und Exit-Ticket mit Positionslinie vorher und nachherLernzieleDie Schüler:innen können …in zwei Posts Tatsachenbehauptungen, Meinungen und Werbung unterscheiden und Merkmale sorgfältiger Nachrichten benennen.Behauptungen mit Studiendaten und der Rangliste der Pressefreiheit überprüfen, einstufen und richtigstellen.mit Grundgesetz und Spiegel-Urteil erklären, welche Aufgabe freie Presse in der Demokratie hat.mit Kriterien und Positionen beurteilen, wer auf Sorgfalt im Netz achten soll, und ein Gegenargument entkräften.LehrplanbezugPolitische Bildung: Urteilsfähigkeit und methodische Fähigkeiten nach GPJEKMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“: Suchen und Verarbeiten, Analysieren und Reflektieren, Produzieren und PräsentierenMedienkompetenzrahmen NRW: Informationsbewertung, Informationskritik, MeinungsbildungPassend für Politik, Sozialkunde, Gemeinschaftskunde, Gesellschaftslehre, Deutsch und MedienbildungGut zu wissenStand 08.10.2026, Version 1.0: Grundlage sind der Digital News Report 2026, die JIM-Studie 2025 und die Rangliste der Pressefreiheit 2026.Fiktive Inhalte: Posts, Kanäle und Chat sind als „fiktiv“ gekennzeichnet; es werden keine echten Accounts gezeigt.Beutelsbacher Konsens: verschiedene Positionen in gleicher Gestaltung; bewertet wird die Begründung, nicht die Meinung.Druck und Tablet: druckfreundlich, auf dem Tablet beschreibbar. Internet ist nicht nötig.Quellen und KI: vollständiges Quellen- und Lizenzverzeichnis im Material. Texte mit KI-Unterstützung (Claude) erstellt und redaktionell geprüft; zwei Illustrationen sind KI-generiert und als solche gekennzeichnet.

Klassenstufen: 9-10. Klasse

Digitale Bildung, Politik/Sozialkunde
2,95 €
−26%
6 Seiten

Echt oder KI? Deepfakes und KI-Kennzeichnung – Arbeitsblätter, Kl. 8–9

Echt oder KI? Arbeitsblätter zur neuen KI-Kennzeichnungspflicht der EU für Klasse 8–9: Deepfakes erkennen, Fälle prüfen, Fake-Videos entlarven. Mit Lösungen. Seit dem 2. August 2026 müssen Firmen und Medien Deepfakes kennzeichnen, Privatpersonen nicht. Die Klasse prüft einen fiktiven Klassenchat mit gefälschtem Nachrichtenvideo, wendet das Gesetz auf Fälle an und beurteilt mit echten Stimmen, ob die Pflicht vor Fake-Videos wie im Fall „Matrjoschka“ schützt. Für 1–2 Stunden: 3 Arbeitsblätter mit Anleitung, Hilfekarten, Extra-Aufgaben, Selbstcheck und Lehrkraft-Teil. Stand 08.10.2026.Das steckt drin (14 Seiten)Drei Arbeitsblätter mit klarer LinieJedes Blatt hat eine Funktion, eine Anleitung „So geht's“ in drei Schritten und eine freiwillige Extra-Aufgabe:Arbeitsblatt 1 · Verstehen: fiktiver Klassenchat mit einem gefälschten Nachrichtenvideo – welche Argumente sprechen für „echt“, welche dagegen? Dazu eine Antwort auf den Kurzschluss „kein KI-Hinweis = echt“Arbeitsblatt 2 · Prüfen: vier Fälle zur KI-Kennzeichnungspflicht (Deepfake ja oder nein, was gilt?) und ein Faktencheck des Videos mit Prüf-InfosArbeitsblatt 3 · Urteilen (zwei Seiten): Gruppenarbeit mit Rollenkarten, Urteilsraster mit vier Kriterien und Gruppenposition; dann das eigene Urteil mit Schreibplan, Gegenargument und PartnercheckMaterialienM1: fiktiver Klassenchat mit Video-Vorschau, als „fiktiv“ gekennzeichnet; erfundener Sender, kein echtes LogoM2: Infotext zu Artikel 50 der KI-Verordnung: Was ist ein Deepfake, vier Pflichten, wer kennzeichnen muss, Fristen und Kontrolle; mit eigener Grafik nach der JIM-Studie 2025 und WortspeicherM3: Gesetz im Original, der Fall „Matrjoschka“ (gefälschte Nachrichtenvideos vor den Landtagswahlen 2026) und sechs Stimmen: EU-Kommission, Verbraucherzentrale Bayern, DJV, Bitkom, Bundesregierung, BundesinnenministeriumDifferenzierung6 Hilfekarten zum Ausschneiden, jede passend zu genau einer Aufgabe: Deepfake-Test, Entscheidungsweg, Prüffragen, Satzanfänge, Wortspeicher mit Artikeln; dazu 4 Rollenkarten für die GruppenarbeitExtra-Aufgaben auf jedem Arbeitsblatt und ein Extra-Blatt: eine KI-Regel für die Schülerzeitung mit eigenem LabelLehrkraft-Teil und LösungenÜberblick mit Lernzielen und Ablauf für eine oder zwei StundenHintergrundwissen zur Rechtslage, Quellenlage zum Fall „Matrjoschka“, typische Fehlvorstellungen, Hinweise zum Beutelsbacher Konsens und zu Deepfake-Mobbing, Methoden, Lehrplanbezug und ReflexionsfragenLösungen zu jeder Aufgabe mit ErwartungshorizontSelbstcheck und Exit-Ticket mit Positionslinie vorher und nachherLernzieleDie Schüler:innen können …in einem Chat Argumente für und gegen die Echtheit eines Videos unterscheiden und erklären, warum ein fehlender KI-Hinweis nichts beweist.an Fällen prüfen, ob ein Deepfake vorliegt und was die Kennzeichnungspflicht verlangt, und ein verdächtiges Video mit Prüf-Infos untersuchen.mit Kriterien und Stimmen beurteilen, ob die Kennzeichnungspflicht vor gefälschten Nachrichtenvideos schützt, und ein Gegenargument entkräften.LehrplanbezugPolitische Bildung: Urteils-, Methoden- und Handlungsfähigkeit nach GPJEKMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“: Schützen und sicher Agieren, Analysieren und ReflektierenMedienkompetenzrahmen NRW: Informationsbewertung, Informationskritik, MeinungsbildungPassend für Politik, Sozialkunde, Gemeinschaftskunde, Gesellschaftslehre, PGW und InformatikGut zu wissenStand 08.10.2026, Version 1.0: Artikel 50 gilt seit dem 2. August 2026; die Übergangsfrist für die Markierung älterer KI-Programme endet am 2. Dezember 2026.Fiktive Inhalte: Chat, Sender, Konto und Prüf-Infos sind als „fiktiv“ gekennzeichnet; es werden keine echten Fake-Videos, Logos oder Accounts gezeigt.Beutelsbacher Konsens: sechs Stimmen in gleicher Gestaltung; bewertet wird die Begründung, nicht die Meinung. Keine Parteinamen, keine Vorwürfe aus den Fake-Videos.Druck und Tablet: druckfreundlich, auf dem Tablet beschreibbar. Internet ist nicht nötig.Quellen und KI: vollständiges Quellen- und Lizenzverzeichnis im Material. Texte mit KI-Unterstützung (Claude) erstellt und redaktionell geprüft; zwei Line-Art-Illustrationen sind KI-generiert und gekennzeichnet.

Klassenstufen: 8-9. Klasse

Digitale Bildung, Politik/Sozialkunde
2,95 €
12
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