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In diesem Atelier-Labor erforschen Ihre Schülerinnen und Schüler experimentell-praktisch die Arbeitsweise der Künstlerin. Ziel ist nicht die Stilkopie, sondern Erkenntnis: Wer ihre Strategien selbst erprobt hat, sieht und deutet ihre Bilder anders.
Didaktisches Konzept
Jede Station folgt dem Dreischritt Forschungsfrage – Experiment – Reflexion. Die Reflexion geht über den eigenen Prozess hinaus. Sie führt zurück zum Werk und verknüpft Bildanalyse mit den Kontexten Repräsentation, Kanon und Malereigeschichte. Damit ist das Labor passgenau auf die Abitur-Fokussierung „Künstlerische Verfahren und Strategien der Bildentstehung in individuellen und gesellschaftlichen Kontexten“ zugeschnitten.
Die Stationen lassen sich sowohl für einen Einstieg in einzelne Sequenzen vereinzelt aufgreifen als auch als längere praktische Erprobung in Form von Stationen umsetzen und zeitlich ausdehnen.
Die 8 Stationen
Die Person, die es nicht gibt – Erfindung statt Abbildung
Schwarz ist nicht schwarz – dunkle Bildgründe untersuchen
Licht aus dem Dunkel – Bildaufbau und Farbakzent
Die Spur des Pinsels – Duktus und Malprozess
Ein Tag, ein Bild – Schnelligkeit und Entscheidung
Nirgendwo und nie – Zeitlosigkeit und unbestimmter Raum
Körper erzählen leise – Haltung und Bildrollen
Titel sind keine Bildunterschriften – Text-Bild-Beziehung
Einhalten sind:
Einführung für Lehrkräfte mit didaktischer Idee und Hinweisen zur Organisation
Übersicht der Stationen mit Forschungsfragen
8 Stationskarten mit Material, Zeit, Experiment und Reflexionsfragen
Hinweis:Aus urheberrechtlichen Gründen enthält das Material keine Werkabbildungen. Abbildungen und Detailaufnahmen finden Sie in den Online-Sammlungen der Museen. Dies ist kein offizielles Material des Schulministeriums.
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