





Captain Bruchs Abenteuer: "Brüche ahoi! Auf Kurs zu gemischten Zahlen“ – Eine Anwendung zur Umwandlung von unechten Brüchen in gemischte Zahlen.
Die Lehrkraft begrüßt die Klasse. Anschließend wird der Stundenverlauf von einer/einem SuS vorgelesen.
Die Lehrkraft erzählt die Geschichte des Piraten „Captain Bruch“ und entrollt vor den SuS eine alte Schriftrolle mit der verloren gegangenen Schatzkarte. Anschließend zeigt sie den Lernenden die enthüllte Schatzkarte am Smartboard, wartet ihre Reaktionen ab und lässt das Gesehene beschreiben. Erste Ideen und Vermutungen zum Stundenziel werden mithilfe der Meldekette gesammelt.
Die Lehrkraft erklärt, dass jede Gruppe eine Kopie der Schatzkarte sowie die Aufgabenkarte „Küste“ vor sich liegen hat. Anschließend leitet sie zur ersten Aufgabenkarte „Küste“, dem Ausgangspunkt der Schatzsuche, über. Eine/ein SuS liest die Aufgabenstellung vor. Sollten die SuS keine Ideen zur Lösung der Aufgabe äußern, gibt die Lehrkraft den Impuls, sich im Klassenraum umzusehen.
Die Lehrkraft erläutert, dass immer nur eine/ein SuS eine neue Aufgabenkarte an der jeweiligen Station abholt. Außerdem weist sie darauf hin, dass jede/jeder SuS das Merkblatt eigenständig ausfüllen muss. Sie betont, dass es wichtig ist, gemeinsam zu rätseln, da jede/jeder Lernende in der Sicherungsphase das eigene Ergebnis und das Merkblatt präsentieren können muss. Wer präsentiert, wird durch das Los entschieden.
Darüber hinaus weist die Lehrkraft auf die beiden Tippkarten und die beiden Zusatzaufgaben hin. Offene Fragen zum Arbeitsauftrag werden geklärt. Anschließend leitet die Lehrkraft zur Arbeitsphase über und startet den Timer.
Während der Arbeitsphase unterstützt die Lehrkraft die SuS und steht ihnen bei Fragen und Problemen zur Verfügung. Die SuS bearbeiten den Arbeitsauftrag in homogenen Gruppen. SuS, die Unterstützung benötigen, können eine entsprechende Tippkarte nutzen. Lernende, die ihre Aufgaben vorzeitig abgeschlossen haben, bearbeiten eine Zusatzaufgabe.
Nach Ablauf des Timers ertönt ein Klingelzeichen, das das Ende der Arbeitsphase signalisiert.
Die Lehrkraft verweist auf das Stundenziel und lost die präsentierenden SuS der einzelnen Gruppen aus. Diese erläutern ihr Vorgehen bei der Schatzsuche. Als Orientierung dienen die einzelnen Aufgabenkarten sowie der auf der Schatzkarte markierte Weg.
Bevor die Lösungen der fünf Schlüsselkarten besprochen werden, wird das Merkblatt vorgestellt und gegebenenfalls um fehlende Eintragungen ergänzt. Anschließend werden die Lösungen der fünf Schlüsselkarten mit den Codes auf der Schatztruhe abgeglichen. Bei korrekter Lösung wird die Schatztruhe geöffnet und die SuS erhalten einen Preis.
Die Lehrkraft leitet mithilfe vorgegebener Satzanfänge die Reflexionsphase ein und verabschiedet sich anschließend von der Lerngruppe.
Didaktische Reserve: Anhand der Antworten der SuS werden Ideen und Kriterien für das Gelingen einer zukünftigen Gruppenarbeit gesammelt.
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