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Dieses Material eignet sich als Teil der Unterrichtsreihe "Regeln" im Religions- oder Ethikunterricht. Es geht dabei um Regeln im Alltag. Sie lernen, Regeln zu erkennen, ihren Sinn zu hinterfragen und eigene Standpunkte dazu zu entwickeln. Die Einheit fördert kritisches Denken und die Diskussionsfähigkeit.
Es beinhaltet die Planung der Doppelstunde inkl. Einstieg, Arbeitsphase (Einzel- und Gruppenarbeit), Sicherung und Reflexion.
Die Arbeitsphase I
Die SuS betrachten ein Wimmelbild und identifizieren dort geltende Regeln. Anschließend reflektieren sie ihren eigenen Schultag und notieren weitere Regeln, denen sie begegnen. Die Ergebnisse werden als MindMap festgehalten und Kategorien zugeordnet (Sicherung).
Arbeitsphase II: Gruppenarbeit
Jede Gruppe erhält eine Kategorie. Sie beantworten Fragen wie: „Welche Regeln gibt es hier?“, „Warum sind diese Regeln wichtig?“, „Was würde passieren, wenn es sie nicht gäbe?“. Sie denken über ungerechte Regeln nach und finden Vorschläge, diese zu verbessern.
Reflexion:
Positionierung im Raum zu unterschiedlichen Fragestellungen.
Was deine Schüler*innen lernen:
Regeln erkennen und einordnen: Sie identifizieren Regeln in verschiedenen Kontexten ihres Alltags.
Sinn und Zweck von Regeln analysieren: Sie verstehen, warum Regeln existieren und welche Funktionen sie erfüllen (z.B. Schutz, Ordnung, Fairness).
Regeln kritisch bewerten: Sie hinterfragen die Notwendigkeit und Gerechtigkeit von Regeln.
Lösungsvorschläge entwickeln: Sie erarbeiten Ideen zur Verbesserung oder Anpassung bestehender Regeln.
Perspektivwechsel einnehmen: Sie betrachten Regeln aus unterschiedlichen Blickwinkeln und entwickeln Empathie.
Diskutieren und argumentieren: Sie äußern ihre Meinung zu Regeln und begründen ihren Standpunkt.
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