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Stundenentwürfe - Evolution Biologie Oberstufe – die ganze Reihe - Die Rabenkiste - Deckblatt
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Beschreibung

Sechs Doppelstunden für rund sieben Wochen Biologie in der Qualifikationsphase: molekulare Homologien, Selektion und Drift, Artbegriff und Artbildung, Biodiversität und Koevolution, Stammbäume und Synthetische Theorie, proximate und ultimate Ursachen von Verhalten. 150 Seiten, durchgehend Partnerarbeit, sechs Selbsttests mit Erwartungshorizont, Lösungen zu allem. Farbig und schwarzweiß, dazu bearbeitbare Word-Dateien.

Beschreibung — ab hier alles in das große Beschreibungsfeld kopieren

Sieben Wochen Evolution, an denen nichts geschönt ist

Diese Reihe deckt das Themenfeld „Entstehung und Entwicklung des Lebens“ vollständig ab.
Sechs Doppelstunden, jede für sich einsetzbar, aber aufeinander aufbauend. Zusammen rund sieben Wochen Unterricht.

Alle Zahlen stammen aus Primärarbeiten.
Nicht aus Lehrbüchern abgeschrieben, sondern in den Originalarbeiten geprüft und mit Autor, Jahr, Zeitschrift und — wo bekannt — Stichprobengröße angegeben. Die Sequenzen in Einheit 1 sind Referenzsequenzen aus UniProt und in zwei Minuten nachprüfbar.

Und was nicht belegt ist, steht auch drin.
Jede Einheit hat eine Befundseite mit drei Spalten: belegt, uneinheitlich, nicht belegt. Wo wir zu einem Thema keine Studie gefunden haben, steht das da. Wo ein berühmtes Schulbuchbeispiel widerlegt wurde — der Silbermöwen-Formenkreis, die Eins-zu-eins-Regel bei Feigenwespen, das Optimalitätsmodell der Strandkrabbe —, wird es nicht verschwiegen, sondern zum Gegenstand einer Aufgabe gemacht.

Die sechs Einheiten

Einheit 1 · Dieselben Buchstaben
Sequenzvergleich · Homologiekriterien · molekulare Uhr

Einheit 2 · Was sich in einer Population verschiebt
Variation · Selektion · Fitness · Drift · Gründereffekt

Einheit 3 · Wann aus einer Art zwei werden
Isolation · Artbildung · populationsgenetischer Artbegriff

Einheit 4 · Vielfalt und gegenseitige Anpassung
Biodiversität auf drei Ebenen · Koevolution · Wechselseitigkeit

Einheit 5 · Der Baum aus Merkmalen
ursprüngliche und abgeleitete Merkmale · Synthetische Theorie

Einheit 6 · Warum Tiere tun, was sie tun
proximate und ultimate Ursachen · Kosten-Nutzen-Analyse

Was alle sechs Einheiten gemeinsam haben

Ein Takt, sechsmal derselbe.
Denken — Austauschen — Vorstellen. Erst notiert jede und jeder allein, dann wird zu zweit verglichen, dann stellt ein Paar vor.
Kein Methodenwechsel, der Aufmerksamkeit kostet. Die Methode ist der Didaktik untergeordnet.

Durchgehend Partnerarbeit.
Alle vier Materialblätter jeder Einheit sind für zwei gebaut. Es gibt keine Phase, in der jemand allein danebensitzt und wartet.

Ein Minutenplan für 90 Minuten.
Jede Einheit hat einen Ablaufplan mit Zeitfenstern, Sozialform und einem Satz dazu, was du in dieser Phase tun solltest. Alle Phasen summieren sich auf genau 90 Minuten.

Test holen — und selbst auswerten.
Am Lehrerpult liegt ein Test über zwölf Punkte, überwiegend Ankreuz- und Lückenaufgaben, dazu eine Rechenaufgabe und eine Beurteilungsaufgabe.
Daneben liegt der Erwartungshorizont mit einer Umrechnungstabelle von Punkten in Prozent.
Die Prozentzahl tragen die Schülerinnen und Schüler selbst in einen Laufzettel ein, der über alle sechs Einheiten läuft. Nichts wird eingesammelt, nichts geht in eine Note ein.

Lösungen zu allem.
Drei Lösungsseiten je Einheit — nicht nur Ergebnisse, sondern der Weg, die häufigen Fehlschlüsse und bei den anspruchsvollen Aufgaben auch die Grenzen der Musterlösung.

Ein Fünf-Minuten-Check vor jeder Stunde.
Fünf Fragen zum Vorlesen, mit denen du in fünf Minuten weißt, worauf du aufbauen kannst — und was du vorher noch einmal aufgreifen musst.

Für wen

  • Biologie, Qualifikationsphase, Grundkurs und Leistungskurs

  • Gymnasium und Gesamtschule, bundesweit einsetzbar

  • grundlegendes Niveau, geeignet auch für heterogene Kurse

  • rund sieben Wochen Unterricht, sechsmal 90 Minuten

Format

  • sechs PDF in Farbe, je 25 Seiten, A4 — zusammen 150 Seiten

  • sechs PDF in Schwarzweiß, je 25 Seiten, A4, für den Kopierer

  • sechs Word-Dateien mit allen Schülerseiten, Übungen, Tests, Erwartungshorizonten und Lösungen

  • alle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne Zusatzsoftware

Evolution Biologie Oberstufe – die ganze Reihe

35,99 €
Gesamtwert des Pakets: 47,94 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
  • Umfang:
    6 Materialien
  • Materialtyp:
    Stundenentwürfe, Unterrichtsreihen, Arbeitsblätter

Materialien in diesem Paket (6)

64 Seiten

Molekularbiologische Homologien – Evolution

Doppelstunde zu molekularbiologischen Homologien mit echten Cytochrom-c-Sequenzen aus UniProt. Sequenzidentität gegen Homologie, orthologe gegen paraloge Gene, das konservierte Motiv selbst finden, molekulare Uhr mit ihrer Grenze. 25 Seiten, Partnerarbeit, Selbsttest mit Erwartungshorizont, Lösungen zu allem.Beschreibung — ab hier alles in das große Beschreibungsfeld kopieren„80 % Homologie“ gibt es nicht — und der Kurs merkt selbst, warumFast jedes Schulbuch schreibt einen Satz, den es so nicht geben dürfte.Homologie ist keine Prozentgröße. Sie ist eine Hypothese über gemeinsame Abstammung — entweder wahr oder falsch. Was man in Prozent angibt, heißt Sequenzidentität, und das ist eine Messung.Diese Doppelstunde macht den Unterschied zur Arbeitsgrundlage.Der Kurs bekommt echte Daten, rechnet Prozentwerte aus und muss bei jeder Antwort trennen: Was habe ich gemessen, was habe ich daraus geschlossen?Das ist drinM1 · Die DatentabelleUnterschiede im Cytochrom c zu acht Arten, alle aus den Referenzsequenzen der Datenbank UniProt und mit Zugangsnummer angegeben. Der Kurs sortiert, rechnet Übereinstimmungen aus und vergleicht mit seiner eigenen Reihenfolge vom Einstieg.M2 · Identität und HomologieDrei Fälle, an denen der Unterschied sichtbar wird: molekulare Konvergenz bei Frostschutzproteinen, α- und β-Globin als paraloge Gene, Cytochrom c als orthologes.M3 · Das konservierte MotivSechs echte Sequenzausschnitte, fünfzehn Positionen. Die Paare suchen selbst, welche Spalten bei allen sechs Arten identisch sind — und finden das Motiv, das die Häm-Gruppe bindet. Die anspruchsvollste Aufgabe dreht die Erwartung um: Was alle teilen, trägt zum Stammbaum nichts bei.M4 · Die molekulare UhrEichen an einem Artenpaar, Vorhersage für zwei andere, Vergleich mit dem Fossilbefund. Die Vorhersage geht um den Faktor zweieinhalb bis drei daneben — und genau das ist der Lerngegenstand.Wie eine Einheit aufgebaut istSechs Seiten für dich.Überblick, Minutenplan für 90 Minuten, Befundlage, Sachanalyse und ein Fünf-Minuten-Check zum Vorlesen, mit dem du vor der Stunde weißt, worauf du aufbauen kannst.Neun Seiten für den Kurs.Ein Einstiegsblatt, vier Materialblätter und die vier zugehörigen Arbeitsblätter.Jedes Materialblatt ist für zwei gebaut. Es gibt keine Phase, in der jemand allein danebensitzt.Zwei Übungsseiten mit acht Aufgaben.Von der Rechnung über die Erklärung bis zur Beurteilung. Aufgabe 8 ist jeweils freiwillig und die schwerste im Heft.Test holen — und selbst auswerten.Am Lehrerpult liegt ein Test über zwölf Punkte, überwiegend Ankreuz- und Lückenaufgaben, dazu eine Rechenaufgabe und eine Beurteilungsaufgabe.Daneben liegt der Erwartungshorizont mit einer Tabelle, die Punkte in Prozent umrechnet.Die Schülerinnen und Schüler tragen ihre Prozentzahl selbst in einen Laufzettel ein, der über alle sechs Einheiten läuft. Nichts davon wird eingesammelt, nichts davon geht in eine Note ein.Drei Lösungsseiten und eine Quellenseite.Zu jeder Aufgabe eine ausführliche Lösung — nicht nur das Ergebnis, sondern der Weg und die häufigen Fehlschlüsse dazu.Eine Seite, die es sonst nicht gibtJede Einheit hat eineBefundseitemit drei Spalten: belegt, uneinheitlich, nicht belegt.Dort steht, was die fachdidaktische Forschung zum jeweiligen Thema hergibt — mit Autor, Jahr und Stichprobengröße.Und dort steht auch, wo sie nichts hergibt. Wenn wir zu einem Thema keine Studie gefunden haben, steht das da, statt übergangen zu werden.Dieselbe Haltung zieht sich durch das Material: Wo eine Zahl umstritten ist, steht die Einschränkung dabei. Wo ein berühmtes Schulbuchbeispiel widerlegt wurde, wird es nicht verschwiegen, sondern zum Gegenstand einer Aufgabe gemacht.Diese Einheit gehört zur Reihe „Warum es so gekommen ist“Einheit 1: Dieselben Buchstaben — Sequenzvergleich · Homologiekriterien · molekulare UhrEinheit 2: Was sich in einer Population verschiebt — Variation · Selektion · Fitness · Drift · GründereffektEinheit 3: Wann aus einer Art zwei werden — Isolation · Artbildung · populationsgenetischer ArtbegriffEinheit 4: Vielfalt und gegenseitige Anpassung — Biodiversität auf drei Ebenen · Koevolution · WechselseitigkeitEinheit 5: Der Baum aus Merkmalen — ursprüngliche und abgeleitete Merkmale · Synthetische TheorieEinheit 6: Warum Tiere tun, was sie tun — proximate und ultimate Ursachen · Kosten-Nutzen-AnalyseJede Einheit funktioniert für sich. Der Laufzettel läuft über alle sechs — wer die Reihe vollständig unterrichtet, hat am Ende sechs Rückmeldungen auf einem Blatt.Für wenBiologie, Qualifikationsphase, Grundkurs und LeistungskursGymnasium und Gesamtschule, bundesweit einsetzbargrundlegendes Niveau, geeignet auch für heterogene Kurse90 Minuten, Minutenplan liegt beiFormatPDF in Farbe, 25 Seiten, A4PDF in Schwarzweiß, 25 Seiten, A4, für den KopiererWord-Datei mit allen Schülerseiten, Übungen, Test, Erwartungshorizont und Lösungenalle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne Zusatzsoftware

Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)

Biologie
7,99 €
eduki Qualität
14 Seiten

Biodiversität und Koevolution – Biologie Oberstufe

Doppelstunde zu Biodiversität auf den drei Ebenen der CBD-Definition und zum Kriterium der Koevolution. Artenzahlen und ihre echte Unsicherheit, Kreuzschnabel und Nadelbaum als tragfähiger Fall, zwei überschätzte Lehrbuchbeispiele. 25 Seiten, Partnerarbeit, Selbsttest mit Erwartungshorizont, Lösungen zu allem.Beschreibung — ab hier alles in das große Beschreibungsfeld kopierenZwei Arten passen gut zusammen — das ist noch keine KoevolutionKoevolution wird meistens als Geschichte erzählt: Zwei Arten passen perfekt zueinander.Das genügt nicht. Wechselseitige Veränderung heißt: Beide haben sich als Antwort auf die andere verändert, und beides muss man zeigen. Perfektes Zusammenpassen kann auch entstehen, wenn nur eine Seite sich verändert hat.Der Kurs wendet dieses Kriterium auf drei berühmte Beispiele an — und findet, dass nur eines trägt.Das ist kein Trick. Es ist der Forschungsstand, und die Aufgabe besteht darin, den Unterschied zwischen Befund und Behauptung zu benennen.Das ist drinM1 · Vielfalt auf drei EbenenDie Definition aus Artikel 2 des Übereinkommens über die biologische Vielfalt im Wortlaut — die drei Ebenen sind keine didaktische Vereinfachung, sie stehen so im Vertragstext von 1992.M2 · Wie viele Arten gibt es?Die viel zitierte Schätzung von 8,7 Millionen mit allen Einschränkungen, die ihre Autoren selbst nennen — und daneben die Spannweite aller veröffentlichten Schätzungen: zwei Millionen bis drei Billionen. Der Kurs lernt an einer echten Zahl, wie man mit einer Schätzung umgeht.M3 · Kreuzschnabel und NadelbaumDer Fall, der die strengen Kriterien erfüllt: Veränderungen an den Zapfen und an den Schnäbeln, in mehreren Gebieten, mit unterschiedlichem Ergebnis. Und mit einer Gegenprobe, die die Erklärung widerlegbar macht.M4 · Wenn es nicht reichtFeige und Feigenwespe — die Eins-zu-eins-Regel ist gebrochen. Darwin und die Orchidee mit dem langen Sporn — die Vorhersage stimmte, galt aber rund neunzig Jahre als bestätigt, bevor jemand den Falter an der Blüte gesehen hatte.Wie eine Einheit aufgebaut istSechs Seiten für dich.Überblick, Minutenplan für 90 Minuten, Befundlage, Sachanalyse und ein Fünf-Minuten-Check zum Vorlesen, mit dem du vor der Stunde weißt, worauf du aufbauen kannst.Neun Seiten für den Kurs.Ein Einstiegsblatt, vier Materialblätter und die vier zugehörigen Arbeitsblätter.Jedes Materialblatt ist für zwei gebaut. Es gibt keine Phase, in der jemand allein danebensitzt.Zwei Übungsseiten mit acht Aufgaben.Von der Rechnung über die Erklärung bis zur Beurteilung. Aufgabe 8 ist jeweils freiwillig und die schwerste im Heft.Test holen — und selbst auswerten.Am Lehrerpult liegt ein Test über zwölf Punkte, überwiegend Ankreuz- und Lückenaufgaben, dazu eine Rechenaufgabe und eine Beurteilungsaufgabe.Daneben liegt der Erwartungshorizont mit einer Tabelle, die Punkte in Prozent umrechnet.Die Schülerinnen und Schüler tragen ihre Prozentzahl selbst in einen Laufzettel ein, der über alle sechs Einheiten läuft. Nichts davon wird eingesammelt, nichts davon geht in eine Note ein.Drei Lösungsseiten und eine Quellenseite.Zu jeder Aufgabe eine ausführliche Lösung — nicht nur das Ergebnis, sondern der Weg und die häufigen Fehlschlüsse dazu.Eine Seite, die es sonst nicht gibtJede Einheit hat eineBefundseitemit drei Spalten: belegt, uneinheitlich, nicht belegt.Dort steht, was die fachdidaktische Forschung zum jeweiligen Thema hergibt — mit Autor, Jahr und Stichprobengröße.Und dort steht auch, wo sie nichts hergibt. Wenn wir zu einem Thema keine Studie gefunden haben, steht das da, statt übergangen zu werden.Dieselbe Haltung zieht sich durch das Material: Wo eine Zahl umstritten ist, steht die Einschränkung dabei. Wo ein berühmtes Schulbuchbeispiel widerlegt wurde, wird es nicht verschwiegen, sondern zum Gegenstand einer Aufgabe gemacht.Diese Einheit gehört zur Reihe „Warum es so gekommen ist“Einheit 1: Dieselben Buchstaben — Sequenzvergleich · Homologiekriterien · molekulare UhrEinheit 2: Was sich in einer Population verschiebt — Variation · Selektion · Fitness · Drift · GründereffektEinheit 3: Wann aus einer Art zwei werden — Isolation · Artbildung · populationsgenetischer ArtbegriffEinheit 4: Vielfalt und gegenseitige Anpassung — Biodiversität auf drei Ebenen · Koevolution · WechselseitigkeitEinheit 5: Der Baum aus Merkmalen — ursprüngliche und abgeleitete Merkmale · Synthetische TheorieEinheit 6: Warum Tiere tun, was sie tun — proximate und ultimate Ursachen · Kosten-Nutzen-AnalyseJede Einheit funktioniert für sich. Der Laufzettel läuft über alle sechs — wer die Reihe vollständig unterrichtet, hat am Ende sechs Rückmeldungen auf einem Blatt.Für wenBiologie, Qualifikationsphase, Grundkurs und LeistungskursGymnasium und Gesamtschule, bundesweit einsetzbargrundlegendes Niveau, geeignet auch für heterogene Kurse90 Minuten, Minutenplan liegt beiFormatPDF in Farbe, 25 Seiten, A4PDF in Schwarzweiß, 25 Seiten, A4, für den KopiererWord-Datei mit allen Schülerseiten, Übungen, Test, Erwartungshorizont und Lösungenalle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne Zusatzsoftware

Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)

Biologie
7,99 €
14 Seiten

Stammbäume und Synthetische Evolutionstheorie

Doppelstunde zum Lesen und Bauen von Stammbäumen mit ursprünglichen und abgeleiteten Merkmalen, zur Synthetischen Evolutionstheorie und zur Abgrenzung naturwissenschaftlicher Aussagen. Außengruppenvergleich, Sparsamkeitsprinzip, Merkmalsmatrix selbst auswerten. 25 Seiten, Partnerarbeit, Selbsttest mit Erwartungshorizont, Lösungen zu allem.Beschreibung — ab hier alles in das große Beschreibungsfeld kopierenÜber neunzig Prozent lesen einen Stammbaum als Leiter — auch nach UnterrichtZum Stammbaumlesen gibt es endlich Zahlen, und sie sind unbequem.In einer Erhebung mit 115 Befragten lasen 92,3 Prozent ein Kladogramm als Leiter von niedrig nach hoch. Zwischen Erstsemestern und Abschlusskurs war kein Unterschied nachweisbar. Das Leiterdenken verschwindet nicht von selbst.Deshalb beginnt diese Einheit nicht mit Begriffen, sondern mit einer Drehung.Zwei Zeichnungen desselben Stammbaums, die Buchstaben in völlig verschiedener Reihenfolge. Der Kurs muss entscheiden, ob sie dasselbe zeigen — und merkt dabei, worauf er zuerst geschaut hat.Das ist drinM1 · Zwei Bäume, ein InhaltKnoten, Klade, Schwestergruppe — und eine Tabelle mit vier Dingen, die ein Stammbaum nicht zeigt: kein höher und niedriger, keine Nähe im Bild, kein Knotenzählen, keine Abstammung einer Spitze von einer anderen.M2 · Vom Merkmal zum BaumEine Merkmalsmatrix aus fünf Arten und fünf Merkmalen. Der Kurs bestimmt über den Außengruppenvergleich, welcher Zustand ursprünglich ist, zeichnet den Baum und trägt an jeden Knoten ein, was dort neu hinzukommt.M3 · Die Synthetische TheorieWer zwischen 1930 und 1950 was beigetragen hat — und was seither dazugekommen ist. Die neutrale Theorie und die Evolutionäre Entwicklungsbiologie als Konsens, die Debatte seit 2014 als offene Frage, ohne Partei zu ergreifen.M4 · Was eine Aussage prüfbar machtTatsache, Hypothese, Theorie in den Definitionen der National Academy of Sciences — und eine einzige Frage, die alles entscheidet: Welche Beobachtung würde diese Aussage widerlegen? Die Abgrenzung kommt ohne Polemik aus und nimmt niemandem etwas weg.Wie eine Einheit aufgebaut istSechs Seiten für dich.Überblick, Minutenplan für 90 Minuten, Befundlage, Sachanalyse und ein Fünf-Minuten-Check zum Vorlesen, mit dem du vor der Stunde weißt, worauf du aufbauen kannst.Neun Seiten für den Kurs.Ein Einstiegsblatt, vier Materialblätter und die vier zugehörigen Arbeitsblätter.Jedes Materialblatt ist für zwei gebaut. Es gibt keine Phase, in der jemand allein danebensitzt.Zwei Übungsseiten mit acht Aufgaben.Von der Rechnung über die Erklärung bis zur Beurteilung. Aufgabe 8 ist jeweils freiwillig und die schwerste im Heft.Test holen — und selbst auswerten.Am Lehrerpult liegt ein Test über zwölf Punkte, überwiegend Ankreuz- und Lückenaufgaben, dazu eine Rechenaufgabe und eine Beurteilungsaufgabe.Daneben liegt der Erwartungshorizont mit einer Tabelle, die Punkte in Prozent umrechnet.Die Schülerinnen und Schüler tragen ihre Prozentzahl selbst in einen Laufzettel ein, der über alle sechs Einheiten läuft. Nichts davon wird eingesammelt, nichts davon geht in eine Note ein.Drei Lösungsseiten und eine Quellenseite.Zu jeder Aufgabe eine ausführliche Lösung — nicht nur das Ergebnis, sondern der Weg und die häufigen Fehlschlüsse dazu.Eine Seite, die es sonst nicht gibtJede Einheit hat eineBefundseitemit drei Spalten: belegt, uneinheitlich, nicht belegt.Dort steht, was die fachdidaktische Forschung zum jeweiligen Thema hergibt — mit Autor, Jahr und Stichprobengröße.Und dort steht auch, wo sie nichts hergibt. Wenn wir zu einem Thema keine Studie gefunden haben, steht das da, statt übergangen zu werden.Dieselbe Haltung zieht sich durch das Material: Wo eine Zahl umstritten ist, steht die Einschränkung dabei. Wo ein berühmtes Schulbuchbeispiel widerlegt wurde, wird es nicht verschwiegen, sondern zum Gegenstand einer Aufgabe gemacht.Diese Einheit gehört zur Reihe „Warum es so gekommen ist“Einheit 1: Dieselben Buchstaben — Sequenzvergleich · Homologiekriterien · molekulare UhrEinheit 2: Was sich in einer Population verschiebt — Variation · Selektion · Fitness · Drift · GründereffektEinheit 3: Wann aus einer Art zwei werden — Isolation · Artbildung · populationsgenetischer ArtbegriffEinheit 4: Vielfalt und gegenseitige Anpassung — Biodiversität auf drei Ebenen · Koevolution · WechselseitigkeitEinheit 5: Der Baum aus Merkmalen — ursprüngliche und abgeleitete Merkmale · Synthetische TheorieEinheit 6: Warum Tiere tun, was sie tun — proximate und ultimate Ursachen · Kosten-Nutzen-AnalyseJede Einheit funktioniert für sich. Der Laufzettel läuft über alle sechs — wer die Reihe vollständig unterrichtet, hat am Ende sechs Rückmeldungen auf einem Blatt.Für wenBiologie, Qualifikationsphase, Grundkurs und LeistungskursGymnasium und Gesamtschule, bundesweit einsetzbargrundlegendes Niveau, geeignet auch für heterogene Kurse90 Minuten, Minutenplan liegt beiFormatPDF in Farbe, 25 Seiten, A4PDF in Schwarzweiß, 25 Seiten, A4, für den KopiererWord-Datei mit allen Schülerseiten, Übungen, Test, Erwartungshorizont und Lösungenalle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne Zusatzsoftware

Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)

Biologie
7,99 €
eduki Qualität
14 Seiten

Evolutionsfaktoren: Selektion, Drift – Oberstufe

Doppelstunde zu Variation, Selektion, Fitness und genetischer Drift an echten Messreihen: Darwinfinken 1977 und die Richtungsumkehr 2004, Birkenspanner nach Cook 2012, relative Fitness selbst ausrechnen, Flaschenhals gegen Gründereffekt. 25 Seiten, Partnerarbeit, Selbsttest mit Erwartungshorizont, Lösungen zu allem.Beschreibung — ab hier alles in das große Beschreibungsfeld kopierenSelektion hat eine Stärke — und der Kurs rechnet sie ausIn den meisten Materialien ist Selektion eine Erzählung.Hier ist sie eine Zahl. Der Kurs bestimmt aus Überlebensdaten die relative Fitness und den Selektionskoeffizienten — und merkt dabei, dass neun Prozent Nachteil pro Tag nach zehn Tagen über sechzig Prozent ausmachen.Und er lernt etwas, das selten im Schulbuch steht.Dieselbe Insel, fast derselbe Niederschlag, entgegengesetzte Richtung der Selektion: 1977 gewannen die großen Schnäbel, 2004 die kleinen. Der Unterschied lag nicht im Wetter, sondern in der Konkurrenz.Das ist drinM1 · Die Dürre von 1977Die Messreihe von Boag und Grant mit Stichprobengrößen: mittlere Schnabeltiefe vorher und nachher, Zahl der vermessenen Vögel, erblicher Anteil der Variation. Dazu die Richtungsumkehr von 2004 und der Grund dafür.M2 · Wie stark ist Selektion?Der letzte Birkenspanner-Versuch von Michael Majerus, ausgewertet von Cook und Kollegen 2012: 4864 ausgesetzte Falter, 91 Prozent relatives Tagesüberleben der dunklen Form, Selektionskoeffizient 0,091 pro Tag — und 26 Prozent der Verluste direkt beim Gefressenwerden beobachtet.M3 · Was Fitness heißtAbsolute Fitness, relative Fitness, Selektionskoeffizient. Der Kurs rechnet eine ganze Tabelle durch und stellt dann fest, dass sich alle relativen Werte ändern, wenn ein neuer Genotyp dazukommt — Fitness ist keine Eigenschaft eines Tieres.M4 · Wenn der Zufall entscheidetGenetische Drift bekommt ein eigenes Materialblatt, nicht eine Randbemerkung. Nördliche See-Elefanten als Flaschenhals, eine Gründerpopulation als Gegenbeispiel — und die Frage, wie man Drift von Selektion überhaupt unterscheiden kann.Wie eine Einheit aufgebaut istSechs Seiten für dich.Überblick, Minutenplan für 90 Minuten, Befundlage, Sachanalyse und ein Fünf-Minuten-Check zum Vorlesen, mit dem du vor der Stunde weißt, worauf du aufbauen kannst.Neun Seiten für den Kurs.Ein Einstiegsblatt, vier Materialblätter und die vier zugehörigen Arbeitsblätter.Jedes Materialblatt ist für zwei gebaut. Es gibt keine Phase, in der jemand allein danebensitzt.Zwei Übungsseiten mit acht Aufgaben.Von der Rechnung über die Erklärung bis zur Beurteilung. Aufgabe 8 ist jeweils freiwillig und die schwerste im Heft.Test holen — und selbst auswerten.Am Lehrerpult liegt ein Test über zwölf Punkte, überwiegend Ankreuz- und Lückenaufgaben, dazu eine Rechenaufgabe und eine Beurteilungsaufgabe.Daneben liegt der Erwartungshorizont mit einer Tabelle, die Punkte in Prozent umrechnet.Die Schülerinnen und Schüler tragen ihre Prozentzahl selbst in einen Laufzettel ein, der über alle sechs Einheiten läuft. Nichts davon wird eingesammelt, nichts davon geht in eine Note ein.Drei Lösungsseiten und eine Quellenseite.Zu jeder Aufgabe eine ausführliche Lösung — nicht nur das Ergebnis, sondern der Weg und die häufigen Fehlschlüsse dazu.Eine Seite, die es sonst nicht gibtJede Einheit hat eineBefundseitemit drei Spalten: belegt, uneinheitlich, nicht belegt.Dort steht, was die fachdidaktische Forschung zum jeweiligen Thema hergibt — mit Autor, Jahr und Stichprobengröße.Und dort steht auch, wo sie nichts hergibt. Wenn wir zu einem Thema keine Studie gefunden haben, steht das da, statt übergangen zu werden.Dieselbe Haltung zieht sich durch das Material: Wo eine Zahl umstritten ist, steht die Einschränkung dabei. Wo ein berühmtes Schulbuchbeispiel widerlegt wurde, wird es nicht verschwiegen, sondern zum Gegenstand einer Aufgabe gemacht.Diese Einheit gehört zur Reihe „Warum es so gekommen ist“Einheit 1: Dieselben Buchstaben — Sequenzvergleich · Homologiekriterien · molekulare UhrEinheit 2: Was sich in einer Population verschiebt — Variation · Selektion · Fitness · Drift · GründereffektEinheit 3: Wann aus einer Art zwei werden — Isolation · Artbildung · populationsgenetischer ArtbegriffEinheit 4: Vielfalt und gegenseitige Anpassung — Biodiversität auf drei Ebenen · Koevolution · WechselseitigkeitEinheit 5: Der Baum aus Merkmalen — ursprüngliche und abgeleitete Merkmale · Synthetische TheorieEinheit 6: Warum Tiere tun, was sie tun — proximate und ultimate Ursachen · Kosten-Nutzen-AnalyseJede Einheit funktioniert für sich. Der Laufzettel läuft über alle sechs — wer die Reihe vollständig unterrichtet, hat am Ende sechs Rückmeldungen auf einem Blatt.Für wenBiologie, Qualifikationsphase, Grundkurs und LeistungskursGymnasium und Gesamtschule, bundesweit einsetzbargrundlegendes Niveau, geeignet auch für heterogene Kurse90 Minuten, Minutenplan liegt beiFormatPDF in Farbe, 25 Seiten, A4PDF in Schwarzweiß, 25 Seiten, A4, für den KopiererWord-Datei mit allen Schülerseiten, Übungen, Test, Erwartungshorizont und Lösungenalle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne Zusatzsoftware

Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)

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Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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