





"Ich schau mal" statt "Nein" – und dann sitzt man abends genervt da. Dieser 15-Minuten-Impuls zeigt, warum Grenzen setzen so schwerfällt und warum ein ehrliches Nein fairer ist als ein widerwilliges Ja.
Einstieg ist ein Dialog zum lauten Lesen in Partnerarbeit: Len sagt Ja, obwohl Nein gemeint war – Robyn hakt nach. Daran anschließend reflektieren die Jugendlichen eigene Situationen, ordnen Begriffe wie Grenze, Schuldgefühl und Nein sagen ihrer Wirkung zu und wählen aus drei Aufgaben zwei aus.
Enthalten:
Dialog zum Vorlesen mit zwei Rollen (3-4 Minuten)
Partnerarbeit mit konkretem Gesprächsimpuls (2 Minuten)
Zuordnungsaufgabe "Verbinden": Begriff und Wirkung
Bonusaufgabe: wahre und falsche Aussagen markieren
Wahlaufgabe mit drei differenzierten Aufgaben, u. a. respektvolle Reaktionen auf ein Nein erkennen
Reflexionsseite plus Feedback-Skala
Ausführliche Lehrhinweise mit Ablaufplan Schritt für Schritt
Rahmen: 9 Seiten, ca. 15-20 Minuten, ab 10 Schüler:innen, ideal für 20-30. Einzel-, Partner- und Plenumsarbeit. Sofort einsetzbar ohne Vorbereitung.
Schutzhinweis: Niemand muss Persönliches vor der Klasse teilen. Das steht ausdrücklich im Material, zusammen mit Hilfsangeboten für Jugendliche.
Passend für Klassenlehrerstunde, Klassenrat, Soziales Lernen, Ethik, Prävention, Gewaltprävention oder Vertretungsstunde.
Bewertungen und Kommentare