





Das Materialpaket enthält 16 Einheiten zum Thema psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen.
Jede Einheit hat einen Umfang von 45-90 min und eignet sich somit hervorragend für einzelne Unterrichtseinheiten oder Vertretungsstunden. Eine Einheit enthält Sachtexte zum Störungsbild und der Entstehung der spezifischen Krankheit, ein Fallbeispiel und umfassende Aufgaben mit Lösungen zu Symptomen, Entstehung und Umgang mit der jeweiligen Erkrankung. Dieses Lehrmaterial erklärt psychische Erkrankungen kindgerecht und vorurteilsfrei.
Viel Spaß damit!
Entdecke unser spannendes Material zu AD(H)S! Es hilft deinen Schüler*innen der Klassen 7 und 8, diese neurobiologische Besonderheit besser zu verstehen. Gemeinsam lernt ihr, AD(H)S zu erkennen, Vorurteile abzubauen und einen wertschätzenden Umgang zu finden. Das Material fördert einen ressourcenorientierten Blick und zeigt, dass AD(H)S keine Schwäche, sondern eine andere Art der Informationsverarbeitung ist.Mit diesem Material erwerben deine Schüler*innen wichtige Kompetenzen: Fachwissen aufbauen: Deine Schüler*innen lernen, den Unterschied zwischen normaler Unruhe und der neurobiologischen Besonderheit AD(H)S zu erkennen. Sie verstehen die Kernbereiche wie Unaufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität. Vorurteile abbauen und Stärken entdecken: Sie werden für gängige Vorurteile sensibilisiert und lernen, diese als Stigmatisierung zu erkennen. Gleichzeitig entdecken sie die oft übersehenen Stärken von neurodivergenten Menschen, wie zum Beispiel Hyperfokus oder Kreativität. Empathie und soziale Kompetenz stärken: Deine Schüler*innen entwickeln ein besseres Verständnis für den Alltag von Mitschüler*innen mit AD(H)S. Sie erarbeiten gemeinsam faire Regeln für ein respektvolles und unterstützendes Klassenklima.Das erwartet dich und deine Klasse: Zielgruppe: Ideal für die Sekundarstufe I, speziell für die Klassen 7 und 8. Fächerübergreifend einsetzbar: Perfekt für Ethik, Praktische Philosophie und Biologie. Flexibler Zeitaufwand: Du kannst das Material in 45 bis 90 Minuten einsetzen, je nachdem, wie viel Zeit du hast. Umfangreicher Schüler*innenteil: Ein 6-seitiger Schüler*innenteil führt deine Klasse durch spannende Inhalte und Aufgaben. Differenzierung leicht gemacht: Das Material bietet Aufgaben auf den Anforderungsbereichen I bis III, inklusive ausführlicher Lösungen für dich als Lehrkraft. Klar strukturierter Unterrichtsablauf: Ein detaillierter Vorschlag hilft dir, das Thema in 90 Minuten effektiv zu behandeln. Ressourcenorientierter Ansatz: Wir zeigen dir und deinen Schüler*innen, dass AD(H)S keine Schwäche ist, sondern eine besondere Art der Informationsverarbeitung im Gehirn.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Mit diesem Material tauchst du und deine Schüler*innen tief in das Thema Tic-Störungen ein. Ihr lernt, Tics zu erkennen, zu verstehen und Betroffenen im Alltag zu helfen. Das Ziel ist, Vorurteile abzubauen und einen respektvollen Umgang zu fördern. Das erwartet dich und deine Klasse: Zielgruppe: Ideal für Schüler*innen der Klassen 7 und 8 (Sekundarstufe I). Fächerübergreifend: Du kannst das Material vielseitig in Ethik, Praktischer Philosophie oder Biologie einsetzen. Flexibler Einsatz: Plane etwa 45 bis 90 Minuten ein. Du kannst die Einheit flexibel an deine Unterrichtszeit anpassen. Umfangreiches Material: Dich erwartet ein 6-seitiger Schülerteil mit spannenden Sachtexten, einem realitätsnahen Fallbeispiel und abwechslungsreichen Aufgaben. Differenzierung leicht gemacht: Das Material deckt die Anforderungsbereiche I bis III ab. Ein ausführliches Lösungsheft für dich als Lehrkraft* ist natürlich dabei. Wichtige Themen: Deine Schüler*innen lernen den Unterschied zwischen Tics und Angewohnheiten, verschiedene Formen von Tics und das sogenannte „Vorgefühl“ kennen. Praktische Anwendung: Sie erarbeiten Verhaltensregeln für einen respektvollen Umgang und erfahren, wie sie Mitschüler*innen mit Tics im Alltag unterstützen können. Deine Schüler*innen erwerben diese Kompetenzen: Tics verstehen und unterscheiden: Deine Schüler*innen lernen, was Tics sind, wie sie sich von bewussten Angewohnheiten unterscheiden und welche verschiedenen Formen es gibt (motorische, vokale, vorübergehende, chronische Tics und das Tourette-Syndrom). Empathie entwickeln und Vorurteile abbauen: Sie erkennen, dass Tics neurologisch bedingt und unwillkürlich sind. So bauen sie Vorurteile ab und entwickeln Verständnis für Betroffene. Respektvoll handeln und unterstützen: Deine Schüler*innen reflektieren den Umgang mit Menschen mit Tic-Störungen. Sie erarbeiten konkrete Wege, wie sie Mitschüler*innen im Alltag respektvoll begegnen und aktiv unterstützen können.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Mit diesem Material tauchst du mit deinen Schüler*innen der Sekundarstufe I (Klasse 7/8) tief in das wichtige Thema „Gaming Disorder“ ein. Es hilft ihnen, den Unterschied zwischen einem leidenschaftlichen Hobby und einer echten Störung zu erkennen, zu verstehen und Wege zur Unterstützung zu finden. Das Thema ist hochaktuell, denn die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat „Gaming Disorder“ als eigenständiges Störungsbild anerkannt. Dein Unterricht fördert so nicht nur Fachwissen, sondern auch Empathie und wichtige soziale Kompetenzen.Was dich und deine Klasse erwartet: Ein umfassendes Arbeitsblatt (6 Seiten) für deine Schüler*innen, das sie durch das Thema führt. Klare Sachtexte erklären den Unterschied zwischen einem Hobby und einer Gaming-Störung sowie die psychologischen Mechanismen dahinter (Belohnungssystem, Teufelskreis). Ein realistisches Fallbeispiel („Lukas“) regt zur Analyse und Empathieentwicklung an. Praktische Aufgaben zur Reflexion des eigenen Medienkonsums und zur Entwicklung von Unterstützungsstrategien. Ausführliche Lösungen für dich als Lehrkraft, die dir die Korrektur erleichtern. Didaktisch-methodische Hinweise mit einem detaillierten Unterrichtsablauf (ca. 90 Minuten), flexibel anpassbar für Fächer wie Ethik, Praktische Philosophie oder Biologie. Differenzierungsmöglichkeiten (AFB I-III) ermöglichen es dir, auf unterschiedliche Lernniveaus einzugehen. Fundierte Quellen und Literaturverzeichnis für eine wissenschaftlich belegte Grundlage.Deine Schüler*innen lernen mit diesem Material, wie sie: Gaming-Störung erkennen: Sie unterscheiden ein intensives Hobby von einer tatsächlichen Störung und kennen die zentralen Kriterien und Warnsignale. Mechanismen verstehen: Sie begreifen, wie Belohnungssysteme in Spielen wirken und wie ein Kontrollverlust zu negativen Folgen führen kann. Empathie entwickeln: Sie erkennen, dass Betroffene Unterstützung brauchen und nicht einfach „willensschwach“ sind. Eigenes Verhalten reflektieren: Sie setzen sich kritisch mit ihrem eigenen Mediennutzungsverhalten auseinander. Unterstützung anbieten: Sie wissen, wie sie Mitschüler*innen helfen und an wen sie sich bei Bedarf wenden können. Vorurteile abbauen: Sie tragen dazu bei, Stigmatisierung rund um das Thema „Gaming Disorder“ zu reduzieren.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Jugendliche erleben oft starke Gefühlsschwankungen. Doch wann sind diese normal und wann steckt mehr dahinter? Mit diesem Material hilfst du deinen Schüler*innen, die bipolare Störung zu verstehen. Es geht darum, psychische Erkrankungen zu entstigmatisieren und Hilfsangebote aufzuzeigen.Dieses Material ist für die Sekundarstufe I (Klasse 7/8) konzipiert und passt perfekt in die Fächer Ethik, Praktische Philosophie und Biologie. Plane etwa 45 bis 90 Minuten ein, um das 4-seitige Schülermaterial zu bearbeiten.Was deine Schüler*innen lernen: Sie lernen das Krankheitsbild der bipolaren Störung kennen. Sie verstehen die Unterschiede zwischen den Phasen Manie und Depression. Sie können normale Gefühlsschwankungen von krankhaften affektiven Störungen unterscheiden. Das ist besonders wichtig, da Jugendliche in der Pubertät oft starke Emotionen erleben. Das Material hilft ihnen, den Umgang mit psychischen Erkrankungen im eigenen Umfeld zu reflektieren. Sie bauen Vorurteile und Stigmatisierungen gegenüber psychischen Erkrankungen ab. Deine Schüler*innen erfahren, wo sie professionelle Hilfe und Unterstützung finden können.Das erwartet dich im Materialpaket: Einführende Impulse: Starte mit einer Diskussion über „Stimmungsalarm“-Wörter. So sensibilisierst du deine Klasse für das Thema psychische Gesundheit. Verständliche Sachtexte: Deine Schüler*innen erarbeiten sich selbstständig das Krankheitsbild der bipolaren Störung. Sie lernen, Manie und Depression klar voneinander abzugrenzen. Praxisnahe Fallstudie: Ein bewegendes Fallbeispiel aus der Angehörigenperspektive (Lena und ihr Vater) ermöglicht eine tiefgehende Auseinandersetzung. Hier reflektieren die Schüler*innen den Umgang mit psychischen Erkrankungen im eigenen Umfeld. Entstigmatisierung & Hilfsangebote: Das Material fördert den Abbau von Vorurteilen. Es zeigt auf, wo Betroffene und Angehörige professionelle Unterstützung finden. Differenzierung und Lösungen: Das Material ist flexibel einsetzbar (AFB I-III) und enthält ausführliche Lösungen für dich als Lehrkraft. So kannst du den Lernprozess optimal begleiten.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
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