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In dieser Unterrichtsreihe setzen sich die Schülermit der Frage auseinander, wie wir erkennen können, ob etwas wirklich stimmt – oder nur professionell, plausibel und überzeugend wirkt. Der Einstieg erfolgt über realistisch gestaltete Zeitungsausschnitte, bei denen geprüft werden muss, welche Artikel stimmen und welche gezielt irreführend sind.
Darauf aufbauend werden die Begriffe Wissen, Meinen und Glauben schülernah, aber anspruchsvoll geklärt. Im weiteren Verlauf lernen die Schülerzentrale erkenntnistheoretische Positionen kennen: Empirismus, Rationalismus und Kritizismus. Dabei geht es nicht um trockene Philosophie zum Einschlafen, sondern um die praktische Frage, wie man Nachrichten, Behauptungen, Grafiken und Quellen kritisch prüft.
Die Reihe verbindet philosophische Grundlagen mit Medienbildung und Demokratiebildung. Fake News werden aus empirischer, rationalistischer und kritizistischer Perspektive untersucht. Abschließend wird mit Kant die Frage aufgegriffen, warum Wahrhaftigkeit nicht nur nett wäre, sondern eine ethische Pflicht sein kann – besonders in einer Demokratie.
Enthalten sind Zeitungsausschnitte, Sachtexte, Aufgabenstellungen, Gruppenarbeitsimpulse und Reflexionsaufgaben zu Fake News, Wahrheit, Erkenntnis und Wahrhaftigkeit.
Dieses Materialpaket enthält eine Unterrichtsreihe und ein Sicherungsposter. Ich wünsche viel Spaß mit dem Durchsehen der Materialien.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
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