Freiberuflicher Dozent und Praxisanleiter im Bereich Pflege
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52 Seiten






Vollständiges Materialset zur Curricularen Einheit CE 10: sieben Unterrichtsreihen von Säuglingspflege bis zur Pflege in dysfunktionalen Familien — 28 docx-Dateien, ca. 18×90 Min Unterricht, praxisnah und PflAPrV-konform.
Dieses Komplettpaket umfasst die gesamte Curriculare Einheit CE 10 "Entwicklung und Gesundheit in Kindheit und Jugend in pflegerischen Situationen fördern" nach dem Rahmenlehrplan der Fachkommission nach § 53 PflBG. Die sieben Reihen sind eigen- ständig einsetzbar und gleichzeitig curricular miteinander verzahnt — Pflegekräfte und Familien aus früheren Reihen kehren wieder, Lernergebnisse bauen aufeinander auf. Was Sie bekommen: - 7 Unterrichtsreihen mit insgesamt ca. 18 Doppelstunden - 28 docx-Dateien (4 pro Thema: Unterrichtsentwurf, Szenarien-Sammlung, Handreichung, Arbeitsblätter mit Lösungen) - Vollständiger didaktischer Apparat mit PflAPrV-Kompetenzen im Wortlaut, Verlaufsplan mit Lernerfolgskontrolle, anti- zipierten Schwierigkeiten und differenzierten Angeboten - Authentische Fallszenarien mit Reuse-Personen für curriculare Kohärenz - Handreichungen mit fachlichem Hintergrund, Stunden- leitfaden und häufigen Fragen aus Lerngruppen - Arbeitsblätter mit separatem Lösungsteil für die Lehrkraft Themen im Paket: G-10.1 Pflege von Säuglingen — Grundlagen (3×90) G-10.2 Pflege von Kleinkindern und Schulkindern (2×90) G-10.3 Pflege von Jugendlichen — Autonomie und Schutz (2×90) G-10.4 Kommunikation mit Kindern und Eltern — schwere Gespräche (2×90, sprachsensibel) G-10.5 Schmerzerfassung bei Kindern — altersgerechte Skalen (1×90) G-10.6 Kinderschutz — Erkennen und Handeln bei Verdacht auf Misshandlung oder Vernachlässigung (2×90) G-10.7 Familiäre Dysfunktion und Pflege — Verstehen und Begleiten (2×90) Theoretische Verankerung: - Entwicklungspsychologie nach Piaget, Erikson, Bowlby, Marcia - SPIKES-Modell zur Überbringung schlechter Nachrichten (Baile/Buckman) - DBT-Validierungsebenen nach Linehan - Schmerzskalen NIPS, KUSS, FPS-R, NRS, r-FLACC - § 4 KKG, § 8a SGB VIII, insoFa-Konzept, AWMF S3+ Kinderschutzleitlinie 2019 - Familiensystem-Theorie (Minuchin, Bowen) - COSIP-Konzept (Romer et al.) - Young-Carer-Konzept - Anderson/Krathwohl Taxonomie für Lernzielformulierungen Für wen ist das Paket? Pflegelehrkräfte an Pflegeschulen, BBS, Berufsfachschulen in der generalistischen Pflegeausbildung nach PflBG/PflAPrV. Die Materialien sind bundesweit einsetzbar; landesrechtliche Bezüge ergänzt die einsetzende Lehrkraft. Setting-Übertragbarkeit: Generisch übertragbar auf die Pflegefachassistenz-Ausbildung (PflFA) in reduzierter Form. Inhaltlich verwendbar in klinischer Pflege Pädiatrie, ambulanter Versorgung, häus- licher Kinderkrankenpflege, SAPV-K und Palliativversorgung. Format und Bearbeitbarkeit: Alle Dateien sind editierbare docx (Microsoft Office / LibreOffice). Sie können Inhalte für Ihre Schule, Ihre Lerngruppe und Ihre regionalen Strukturen anpassen. Eine klare Branding-Neutralität ist gewahrt — keine Marken- Embleme, keine schulspezifischen Angaben.
Tauche ein in eine spannende Mini-Reihe zum Thema „Familiäre Dysfunktion und Pflege“. Dieses Material hilft dir, deinen Schüler*innen systemische Zusammenhänge in Familien mit pflegebedürftigen Kindern näherzubringen und sie auf herausfordernde Situationen vorzubereiten. Diese Handreichung ist perfekt für dich, wenn du: die CE 10 abschließen und das wichtige systemische Querthema „Wie wirken Familien als Ganzes, wenn Kinder pflegerisch begegnet werden?“ behandeln möchtest. ein didaktisch anspruchsvolles Material suchst, das die eigenen biografischen Erfahrungen deiner Auszubildenden aktiv einbezieht und zur Reflexion anregt. Wert auf eine sorgfältige Begleitung legst: Das Material enthält eine Triggerwarnung am Anfang, bietet Pausenmöglichkeiten und schlägt Beobachterrollen vor, um deine Schüler*innen optimal zu unterstützen. deine Schüler*innen mit praktischen Werkzeugen ausstatten möchtest, wie zum Beispiel dem Erstellen von Genogrammen, um Familienstrukturen besser zu verstehen. regionale Hilfestrukturen wie COSIP-Sprechstunden, Young-Carer-Projekte und Erziehungsberatungsstellen in den Unterricht integrieren willst, um konkrete Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen. nach einer umfassenden Vorbereitung suchst: Plane etwa 2–3 Stunden ein, um Genogramm-Symbole vorzubereiten (laminiert oder als Handout) und regionale Hilfsangebote zu recherchieren. deinen Unterricht mit praxisnahen Fallbeispielen und Rollenspielen bereichern möchtest, die reale Herausforderungen im Pflegealltag abbilden. einen fundierten fachlichen Hintergrund zu Familiensystem-Theorie, COSIP, Young Carers und Resilienz-Forschung für deine eigene Vertiefung schätzt. Mit diesem Material erwerben oder verbessern deine Schüler*innen wichtige Kompetenzen: Sie verstehen die Dynamik von Familiensystemen und erkennen, wie sich pflegerische Herausforderungen auf das gesamte System auswirken. Sie unterscheiden klar zwischen familiärer Dysfunktion und tatsächlicher Gefährdung, um angemessen reagieren zu können. Sie wenden systemische Werkzeuge wie das Genogramm an, um Familienstrukturen zu analysieren und Interventionen zu planen. Sie entwickeln ein Bewusstsein für die Rolle von Young Carers und lernen, wie sie diese jungen Menschen unterstützen können. Sie identifizieren und nutzen regionale Hilfs- und Unterstützungsangebote für Familien in Notlagen. Sie reflektieren ihre eigenen biografischen Erfahrungen und Haltungen im Kontext der Pflege, um professioneller handeln zu können. Sie üben sich in der Kommunikation und Begleitung von Familien in komplexen und emotional herausfordernden Situationen. Sie erkennen die Grenzen zum Kinderschutz und wissen, wann und wie sie handeln müssen.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3
Du suchst nach einer umfassenden und praxisnahen Unterrichtseinheit zur Schmerzerfassung bei Kindern? Diese Doppelstunde ist perfekt, um dich und deine Lernenden tief in dieses wichtige Thema eintauchen zu lassen. In nur 90 Minuten vermittelst du ein zentrales pflegerisches Handwerk: die strukturierte Schmerzerfassung bei Kindern aller Altersstufen, einschließlich nicht-kommunizierender Patient*innen. Deine Auszubildenden bringen bereits Grundkenntnisse zu Skalen wie NRS und BESD mit? Wunderbar! Dann können sie sich hier auf die spezifische Anwendung in der Pädiatrie konzentrieren und ihr Wissen gezielt erweitern. Dieses Material bietet dir alles, was du für eine gelungene Doppelstunde brauchst:Umfassender Stundenleitfaden: Ein klar strukturierter Ablaufplan führt dich Schritt für Schritt durch die 90-minütige Einheit, vom Einstieg bis zum Abschluss.Praxisnahe Fallbeispiele: Vier detaillierte Patient*innenfälle ermöglichen deinen Lernenden, das Gelernte direkt anzuwenden und zu vertiefen.Interaktives Rollenspiel: Ein spezielles Rollenspiel zum Fall Mira Stein fördert die Kommunikationsfähigkeiten und das Verständnis für die Perspektive von Eltern und Pflegenden.Vielfältige Skalenübersicht: Du erhältst eine Einführung in altersgerechte Schmerzskalen wie NIPS, KUSS, FPS-R, NRS und r-FLACC, inklusive Hinweisen zur Anwendung und den Besonderheiten.Vorbereitete Materialien: Hinweise zur Beschaffung und Erstellung von laminierten Skalenkarten, Arbeitsblättern (AB 1-8) und passendem Bildmaterial erleichtern dir die Planung.Tiefgehender Fachlicher Hintergrund: Vertiefe dein eigenes Wissen zu kritischen Themen wie "Stille # Schmerzfreiheit" bei Säuglingen, der Revision der r-FLACC-Skala und der Bedeutung der Elternwahrnehmung.Hilfen zur Reflexion: Checklisten für die Vorbereitung und zur persönlichen Reflexion nach der Stunde unterstützen dich und deine Lernenden bei der Weiterentwicklung.Antworten auf häufige Fragen: Eine Sammlung von Fragen aus Lerngruppen mit möglichen Antworten hilft dir, souverän auf Diskussionen und Unsicherheiten zu reagieren. Nach dieser Doppelstunde können deine Lernenden:Schmerz altersgerecht erfassen: Sie beurteilen Schmerz bei Kindern aller Altersstufen, auch bei nicht-kommunizierenden Patient*innen, strukturiert und präzise.Schmerzskalen sicher anwenden: Sie wählen die passende Schmerzskala (NIPS, KUSS, FPS-R, NRS, r-FLACC) situationsgerecht aus und setzen sie korrekt ein."Stillen Schmerz" erkennen: Sie entwickeln ein geschärftes Bewusstsein für subtile Schmerzanzeichen und verstehen, dass Schmerz nicht immer offensichtlich ist.Eltern aktiv einbeziehen: Sie integrieren die Wahrnehmung der Eltern als zentrale Informationsquelle in die Schmerzerfassung und -beurteilung.Kommunikationskompetenz ausbauen: Sie üben, gezielte Fragen zu stellen und wichtige Informationen von Patient*innen und deren Eltern zu erhalten.Besonderheiten bei chronischem Schmerz verstehen: Sie erkennen die Unterschiede in der Schmerzerfassung bei akuten und chronischen Schmerzen und wenden entsprechende Strategien an.Praxistransfer sicherstellen: Das erworbene Wissen und die Fähigkeiten übertragen sie selbstständig auf zukünftige pflegerische Situationen.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3
Mit diesem Material tauchst Du und deine Schüler*innen tief in die Säuglingspflege ein. Ihr lernt, Neugeborene sicher zu betreuen, Warnzeichen zu erkennen und Eltern kompetent zu beraten. Diese Mini-Reihe ist perfekt für drei Doppelstunden à 90 Minuten konzipiert und bietet eine Mischung aus Fallarbeit, praktischen Übungen und Beratungssimulationen. Was Dich und deine Schüler*innen erwartet: AB 1: Beobachtungen Familie Klüver — Norm oder Warnzeichen? Deine Schüler*innen analysieren einen spannenden Fall, unterscheiden normale Befunde von potenziellen Warnzeichen und formulieren erste pflegefachliche Beratungen. AB 2: Dialoganalyse Familie Yıldırım — verständigungsorientierte Beratung Du und deine Schüler*innen untersuchen ein Beratungsgespräch, identifizieren wirksame Redemittel und üben, verständigungsorientiert zu kommunizieren. AB 3: Frühgeborenen-Nachsorge — Familie Petersen-Marquardt Ein Fallbeispiel führt in die Besonderheiten der Pflege von Frühgeborenen ein. Ihr vergleicht die Betreuung mit der von reifen Neugeborenen und lernt das Konzept des "korrigierten Alters" kennen. AB 4: Skill-Station Säuglingspflege — Beobachtungsbogen Hier geht es praktisch zu! Deine Schüler*innen üben wichtige Handgriffe der Säuglingspflege an einer Pflegepuppe und nutzen einen Beobachtungsbogen zur Selbst- und Fremdeinschätzung. AB 5: Sichere Schlafumgebung — Empfehlungen und Begründungen Basierend auf aktuellen Leitlinien erarbeiten deine Schüler*innen Empfehlungen für eine sichere Schlafumgebung und verstehen die wissenschaftlichen Begründungen dahinter. AB 6: Beratungssimulation Warnzeichen — Rollenkarten und Beobachtungsbogen Im Rollenspiel trainieren deine Schüler*innen die Beratung von Eltern bei Warnzeichen und nutzen Rollenkarten sowie einen Beobachtungsbogen zur Reflexion. AB 7: Reihen-Sicherung — Drei Sätze sagen / drei nicht (mehr) sagen Eine Übung zur prägnanten und effektiven Kommunikation in der Beratung, bei der es darum geht, die wichtigsten Botschaften klar zu vermitteln. AB 8: Begriffstest Säuglingspflege Ein abschließender Test festigt das Fachvokabular und die wichtigsten Konzepte der Säuglingspflege. Das lernen deine Schüler*innen mit diesem Material: Sie unterscheiden sicher zwischen normalen Befunden und potenziellen Warnzeichen bei Säuglingen. Sie entwickeln Kompetenzen in der verständigungsorientierten Beratung von Eltern. Sie wenden grundlegende Handgriffe der Säuglingspflege fachgerecht an. Sie erklären die Besonderheiten der Pflege von Frühgeborenen und das Konzept des "korrigierten Alters". Sie formulieren evidenzbasierte Empfehlungen für eine sichere Schlafumgebung. Sie analysieren und reflektieren Beratungsgespräche kritisch, um die eigene Kommunikationsfähigkeit zu verbessern. Sie festigen ihr Fachwissen durch einen gezielten Begriffstest.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3
Du stehst vor der Herausforderung, ein besonders sensibles und anspruchsvolles Thema im Pflegeunterricht zu vermitteln? Diese Mini-Reihe ist eine umfassende Handreichung, die Dich und Deine Lernenden dabei unterstützt, die Kommunikation mit Kindern und Eltern in extrem schwierigen Situationen zu meistern. Wir sprechen hier über Diagnose, schlechte Nachrichten, Verlust und Tod – Themen, die tief berühren und eine besondere Herangehensweise erfordern. Dieses Material ist speziell dafür konzipiert, Dir als Lehrkraft eine fundierte Grundlage zu bieten. Es berücksichtigt die emotionale Tiefe des Themas und bereitet Dich optimal vor: Umfassende Vorbereitung: Plane etwa 3-4 Stunden für Deine eigene Vorbereitung ein. Dazu gehört auch eine persönliche Reflexion über eigene Verlusterfahrungen, denn dieses Thema fordert auch Dich als Lehrkraft heraus. Heterogene Lerngruppen: Sei Dir bewusst, dass Deine Lerngruppe biografisch sehr unterschiedlich sein kann. Einige Lernende haben vielleicht schon persönliche Verluste erlebt, andere noch nicht. Das Material hilft Dir, auf diese Vielfalt einzugehen. Triggerwarnung als Standard: Eine Triggerwarnung zu Beginn ist hier nicht optional, sondern ein wichtiger und fester Bestandteil des Unterrichts. Sie schafft einen sicheren Rahmen für alle Beteiligten. Praxisnahe Szenarien: Die Handreichung enthält detaillierte Fallbeispiele wie "Fall Nina" und "Fall Joris", die realistische Gesprächssituationen abbilden und zum Rollenspiel anregen. Strukturierte Gesprächsführung: Lerne und lehre das bewährte SPIKES-Modell für die Übermittlung schlechter Nachrichten und die Kommunikation in Krisensituationen. Sprachsensibilität: Ein besonderer Fokus liegt auf sprachsensibler Kommunikation, insbesondere wenn Familien Deutsch als Zweitsprache sprechen. Selbstfürsorge für Lehrkräfte: Das Material betont die Wichtigkeit der Selbstfürsorge. Es gibt Dir Hinweise und Anregungen, wie Du Dich selbst schützen und unterstützen kannst, wenn Du dieses emotional anspruchsvolle Thema unterrichtest. Was Deine Lernenden lernen und verbessern: Mit diesem Material erwerben oder vertiefen Deine Schüler*innen wichtige Kompetenzen für ihre spätere pflegerische Praxis: Sie lernen, wie sie altersgerecht und empathisch mit Kindern und Eltern über schwierige Diagnosen, Verluste und den Tod sprechen. Sie üben die Anwendung des SPIKES-Modells zur strukturierten Übermittlung schlechter Nachrichten. Sie entwickeln die Fähigkeit, in emotional belastenden Gesprächen präsent zu sein, ohne sofortige Lösungen anbieten zu müssen. Sie reflektieren die Bedeutung von Wahrheit und Hoffnung in der Kommunikation mit Betroffenen. Sie trainieren, Schweigen auszuhalten und als wichtigen Teil der Kommunikation zu verstehen. Sie verbessern ihre sprachliche Sensibilität und lernen, auf die individuellen Bedürfnisse von Familien einzugehen. Sie erkennen die Bedeutung von Selbstfürsorge und kollegialem Austausch im Umgang mit emotional herausfordernden Situationen.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3
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