Pflegedozent
Benjamin......
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Freiberuflicher Dozent und Praxisanleiter im Bereich Pflege
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Vollständige Curriculare Einheit 09 nach Rahmenlehrplan der Fachkommission § 53 PflBG. Sieben aufeinander abgestimmte Themen vom Konzept der Lebensweltorientierung über Biografie-, Tagesstruktur- und Multimorbiditätsarbeit bis zur Setting- und Kultursensibilität. 28 didaktisch durchgearbeitete docx-Dokumente — Unterrichtsentwürfe, Szenarien, Handreichungen und Arbeitsblätter mit Lösungen. Sofort einsetzbar im 2. und 3. Ausbildungsjahr.
Was ist drin? ★ Das Komplettpaket umfasst die gesamte Curriculare Einheit 09 "Menschen bei der Lebensgestaltung lebensweltorientiert unterstützen" — sieben Themen mit jeweils vier didaktisch durchgearbeiteten Materialien: • G-09.1 Lebensweltorientierung (Thiersch, 2×90 Min) • G-09.2 Biografiearbeit (sechs Methoden, 2×90 Min) • G-09.3 Tagesstruktur und Alltagsgestaltung (2×90 Min) • G-09.4 Soziale Teilhabe und Einsamkeit (1×90 Min) • G-09.5 Multimorbidität (3×90 Min — Block-Reihe) • G-09.6 Setting-Unterschiede ambulant/stationär (2×90 Min) • G-09.7 Kultursensible Pflege (2×90 Min) Insgesamt 28 docx-Dateien, fertig formatiert, durchgängig einsetzbar im 2. und 3. Ausbildungsjahr der generalistischen Pflegeausbildung. ★ Was bekommen Sie pro Thema? ★ → Unterrichtsentwurf mit vollständigem didaktischen Apparat (Eckdaten, curricularer Kontext mit PflAPrV-Kompetenzen im Wortlaut, Bedingungs- und Sachanalyse, Lernziele nach Anderson/Krathwohl mit Taxonomie-Zuordnung, Verlaufsplan, antizipierte Schwierigkeiten, Differenzierung, Transfer) → Szenarien-Sammlung mit authentischen Fällen aus Norddeutschland (Wohnbereich Friesenhof, ambulante Pflege Bredstedt, Krankenhaus Husum, Hospiz Sylt) → Handreichung für die Lehrkraft mit Stundenleitfaden, fachlichem Hintergrund, häufigen Fragen aus Lerngruppen und Checkliste → Arbeitsblätter mit separatem Lösungsteil ★ Warum dieses Paket? ★ • Vollständige CE 09 — Sie haben für ein ganzes Schuljahr einen abgestimmten Themenblock in der Hand. • Wiederkehrende Bewohner:innen und Pflegekräfte verzahnen die Themen über die gesamte CE 09 hinweg (Bezugspflege- Logik, biografische Tiefe). • PflAPrV-Kompetenzen mit Code-Ziffern wörtlich zitiert. • Sprachsensibel ausgearbeitet, wo es inhaltlich trägt — ohne Pseudo-Sprachsensibilität bei Sach-Themen. • Klar dokumentierte didaktische Reduktion und Differenzierungsangebote (unsicher / mittel / fortgeschritten). • Praxistransfer und Bezug zur Praxisanleitung in jedem Unterrichtsentwurf benannt — direkt anschlussfähig an Anlage 7 PflAPrV und die Rahmenausbildungspläne (Fassung 11/2023). ★ Für wen? ★ • Pflegeschulen und Bildungsträger in der generalistischen Pflegeausbildung • Pflegedozent:innen, die einen abgestimmten Themenblock für die CE 09 suchen • Lehrkräfte, die eine sofort einsetzbare Grundlage für eigene Anpassungen wollen ★ Technische Hinweise ★ • Format: 28 × docx (Microsoft Word, kompatibel mit LibreOffice und Pages) • Branding-neutral — keine Logos, kein Anbieterhinweis im Material • Anpassbar an landesrechtliche Bezüge und schulinternes Curriculum • A4 hoch, einseitig, Arial, einheitliches Layout ★ Was nicht im Paket ist ★ • Foliensätze / Präsentationen (Hinweis: Lehrkräfte erstellen diese in der Regel selbst aus ihrem Material-Fundus) • Videos / Audios (in den Verlaufsplänen referenziert, aber selbst zu produzieren oder zu ergänzen)
Du suchst nach umfassendem Material, um Deinen Schüler*innen die Unterschiede zwischen ambulanter und stationärer Pflege näherzubringen? Dann ist dieses Arbeitsblatt-Set genau das Richtige für Dich! Es hilft Deinen Lernenden, die verschiedenen Pflege-Settings, ihre rechtlichen Grundlagen und die damit verbundenen Herausforderungen zu verstehen.Was Dich in diesem Material erwartet: AB 1: Sieben Pflege-Settings mit Rechtsgrundlage Hier lernen Deine Schüler*innen die sieben wichtigsten Pflege-Settings kennen und ordnen ihnen die passenden Rechtsgrundlagen zu. Eine super Grundlage, um das Thema zu starten! AB 2: Vergleich ambulant vs. stationäre Langzeitpflege In Partnerarbeit vergleichen Deine Lernenden die ambulante und stationäre Langzeitpflege. Sie beleuchten dabei wichtige Aspekte wie Ort, Hausrecht, Pflegkraft-Position und soziale Einbindung. AB 3: Pflegerische Rollen, Vorbehaltsaufgaben, SGBs Dieses Arbeitsblatt klärt über die verschiedenen pflegerischen Rollen auf und welche Vorbehaltsaufgaben es gibt. Außerdem ordnen Deine Schüler*innen die relevanten Sozialgesetzbücher (SGB) den jeweiligen Settings zu. AB 4: Übergangs-Risiken Hier identifizieren Deine Lernenden typische Risiken, die bei Übergängen zwischen verschiedenen Pflege-Settings auftreten können. Ein wichtiger Schritt, um spätere Fehler zu vermeiden! AB 5: Werkzeuge für Übergänge Welche Werkzeuge helfen, Übergänge reibungsloser zu gestalten? Deine Schüler*innen lernen hier praktische Instrumente wie den Pflegeüberleitungsbogen oder das Entlassungsmanagement kennen. AB 6a, 6b, 6c: Fall Lorenzen, Fall Hinrichsen, Fall Mertens Drei spannende Fallbeispiele, die Deine Schüler*innen in 3er-Gruppen bearbeiten. Sie wenden ihr Wissen direkt an und diskutieren konkrete Situationen aus der Praxis. AB 7: Praxistransfer Dieses Arbeitsblatt fördert den direkten Transfer in die Praxisphase. Deine Lernenden reflektieren, wie die gelernten Inhalte in ihrem Arbeitsalltag relevant sind. AB 8: Glossar mit Lösungen Ein umfassendes Glossar mit allen wichtigen Begriffen und Lösungen zu den Aufgaben. Perfekt zur Selbstkontrolle und als Nachschlagewerk für Deine Schüler*innen!Das lernen Deine Schüler*innen mit diesem Material: Sie verstehen die vielfältigen Pflege-Settings und ihre jeweiligen rechtlichen Grundlagen. Sie können die ambulante und stationäre Langzeitpflege umfassend vergleichen und ihre Besonderheiten benennen. Sie kennen die pflegerischen Rollen und die Vorbehaltsaufgaben in der Pflege. Sie erkennen Risiken bei Übergängen zwischen verschiedenen Settings und wissen, wie sie diese minimieren können. Sie lernen praktische Werkzeuge für ein gelungenes Übergangsmanagement kennen und anzuwenden. Sie können theoretisches Wissen auf konkrete Fallbeispiele übertragen und Lösungen entwickeln. Sie reflektieren die Bedeutung der Inhalte für ihre eigene Praxis und ihren Berufsalltag.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3
Du suchst nach einem spannenden Material, um deinen Auszubildenden die Vielfalt im Pflegealltag näherzubringen? Dann ist diese Mini-Reihe zur kultursensiblen Pflege genau das Richtige für dich! Deine Auszubildenden lernen hier, wie sie Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen professionell und empathisch begleiten können. Sie entwickeln ein tiefes Verständnis für die Bedeutung von Kultur, Religion und individuellen Lebensgeschichten in der Pflege.Was dich erwartet: Thema: Kultursensible Pflege – Vielfalt im Pflegealltag. Zielgruppe: Auszubildende zur*zum Pflegefachfrau*mann im 2. oder 3. Ausbildungsjahr (nach PflBG). Einbettung: Diese Mini-Reihe ist der Abschluss der Curricularen Einheit CE 09 „Menschen bei der Lebensgestaltung lebensweltorientiert unterstützen“. Sie bündelt und vertieft vorherige Konzepte unter der Perspektive individueller Vielfalt. Umfang: Zwei aufeinander aufbauende Doppelstunden (insgesamt 180 Minuten / 4 Unterrichtsstunden à 45 Minuten). Lerngruppe: Ideal für ca. 18–22 Auszubildende mit sprachlich und kulturell heterogenem Hintergrund (B2 GeR formal). Methodenvielfalt: Nutze Selbstreflexion, Fallarbeit, Rollenspiele, narratives Lernen und Perspektivwechsel, um die Lernenden aktiv einzubinden. Sozialformen: Abwechslungsreiche Settings wie Plenum, Partnerarbeit, 3er- und 4er-Kleingruppen sowie Einzelreflexion fördern den Austausch und das individuelle Lernen. Materialien: Eine umfassende Szenarien-Sammlung, Arbeitsblätter, Beobachtungsbögen und Vorschläge für Medien (Tafel/Flipchart, ggf. Video-Sequenzen) stehen dir zur Verfügung.Das lernen deine Auszubildenden:Mit diesem Material erwerben deine Auszubildenden wichtige Kompetenzen für eine professionelle und empathische Pflegepraxis. Sie werden lernen, wie sie... Kultursensible Pflege anwenden: Sie nutzen den Domenig-Dreischritt (Selbstreflexion, Hintergrundwissen, narrative Empathie), um pflegerische Situationen mit kultureller, religiöser oder diversitätsbezogener Vielfalt zu meistern. Individuelle Vielfalt respektieren: Sie erkennen und reflektieren eigene kulturelle Selbstverständlichkeiten und finden einen angemessenen Umgang mit der Individualität pflegebedürftiger Menschen, ohne in Stereotypen zu verfallen. Kommunikationsbarrieren überwinden: Sie identifizieren und überbrücken gesundheits-, alters- oder kulturbedingte Kommunikationshürden und wenden verständigungs- und beteiligungsorientierte Gesprächsführung an. Pflegerische Maßnahmen entwickeln: Sie erarbeiten konkrete, individuelle Pflegemaßnahmen in Fallarbeiten, die die Vielfalt der Menschen respektieren. Sprachliche Kompetenzen stärken: Sie verwenden Fachbegriffe der kultursensiblen Pflege angemessen und formulieren eigene Annahmen in Reflexionsgesprächen ohne Verallgemeinerung. Eigene Haltung reflektieren: Sie setzen sich kritisch mit der eigenen kulturellen, religiösen und sozioökonomischen Position auseinander und entwickeln eine offene Haltung gegenüber individuellen Lebensgeschichten. Verantwortung der Sprachwahl erkennen: Sie verstehen, wie Sprache Realität schafft, und wählen ihre Worte bewusst in der Kommunikation mit Patient*innen und Angehörigen.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3
Du möchtest deinen Auszubildenden das wichtige Thema Multimorbidität und Priorisierung in der Pflege verständlich machen? Diese Handreichung bietet dir eine komplette Unterrichtseinheit, um deine Lernenden optimal auf die komplexen Herausforderungen in der Praxis vorzubereiten. Sie lernen, multimorbide Patient*innen ganzheitlich zu erfassen und die richtigen pflegerischen Prioritäten zu setzen.Was dich in diesem Material erwartet: Eine fertig ausgearbeitete Unterrichtseinheit für drei Doppelstunden (3x90 Minuten), die du direkt einsetzen kannst. Drei authentische Fallbeispiele (Mertens, Bartels, Hansen), die deine Lernenden in Gruppenarbeit bearbeiten und diskutieren. Alle benötigten Arbeitsblätter (AB 1-9) zur Vertiefung und praktischen Anwendung des Gelernten. Wichtige Formulare und Werkzeuge wie Priscus-Auszug, FORTA-Auszug, Barthel-Index, GDS-15, Tinetti und SBAR-Karte, die du im Unterricht nutzen kannst. Detaillierte methodische Hinweise und Tipps, die dir die Unterrichtsgestaltung erleichtern. Eine praktische Checkliste der wichtigsten Inhalte für einen schnellen Überblick. Antworten auf häufige Fragen deiner Auszubildenden, die dir im Unterricht begegnen könnten – so bist du bestens vorbereitet. Wertvolle Hinweise zur Reflexion, um das Gelernte nachhaltig bei deinen Lernenden zu verankern.Deine Auszubildenden erwerben oder vertiefen mit diesem Material folgende Kompetenzen: Multimorbidität ganzheitlich erfassen: Sie verstehen die verschiedenen Aspekte und geriatrischen Syndrome bei multimorbiden Menschen. Pflegerische Prioritäten setzen: Sie lernen, Maßnahmen nach etablierten Prinzipien (z.B. Maslow, ABCDE) zu priorisieren und fundierte Entscheidungen zu treffen. Assessment-Werkzeuge sicher anwenden: Sie nutzen wichtige Instrumente wie Barthel-Index, MMST, GDS-15 und Tinetti kompetent. Komplexe Fallbeispiele bearbeiten: Durch die Arbeit an realitätsnahen Fällen üben sie die Anwendung ihres Wissens in der Praxis. Professionelle Übergaben gestalten: Sie verstehen die Bedeutung von strukturierten Übergaben und lernen, diese effektiv zu kommunizieren. Im interprofessionellen Team zusammenarbeiten: Sie entwickeln ein Verständnis für die Teamarbeit und die koordinierende Rolle der Pflege. Autonomie und Würde respektieren: Sie reflektieren ethische Aspekte und lernen, die Selbstbestimmung der Patient*innen zu wahren.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3
Tauche mit deinen Lernenden tief in das wichtige und oft unterschätzte Thema soziale Teilhabe und Einsamkeit in der Pflege ein. Dieses Material hilft dir und deinen Lernenden, Einsamkeit umfassend zu verstehen, ihre verschiedenen Formen zu erkennen und wirksame Fördermaßnahmen zu entwickeln. Es bereitet optimal auf die Herausforderungen im Pflegealltag vor. Das erwartet dich und deine Lernenden: AB 1: Begriffsklärung und Weiss-Unterscheidung (10 Min Einzelarbeit) Kläre wichtige Begriffe wie soziale Isolation und Einsamkeit. Verstehe die Weiss-Unterscheidung, um die Nuancen der Einsamkeit zu erfassen und ihre Relevanz in der Pflege zu reflektieren. AB 2: Einsamkeit erkennen und De-Jong-Gierveld-Skala (20 Min Einzelarbeit) Lerne, Einsamkeit anhand konkreter verhaltensbezogener, körperlicher und sprachlicher Anzeichen zu erkennen. Nutze die De-Jong-Gierveld-Skala zur Einschätzung und identifiziere kontraproduktive Reaktionen auf Einsamkeit. AB 3: Sechs Fördermaßnahmen-Kategorien (10 Min Einzelarbeit) Entdecke sechs Kategorien von Fördermaßnahmen gegen Einsamkeit. Ordne passende Maßnahmen zu und erkenne, welche Ansätze wirklich helfen und welche eher kontraproduktiv sind. AB 4: Fallarbeit mit 4 Varianten (30 Min in 4er-Gruppen) Wende dein Wissen in vier detaillierten Fallbeispielen an. Diskutiere in Gruppen verschiedene Formen der Einsamkeit (z.B. bei Demenz, Migration, ambulanter Pflege) und passende Unterstützungsstrategien. AB 5: Rollenspiel "Einsamkeit ansprechen" (10 Min Partnerarbeit) Übe in einem Rollenspiel, wie du das sensible Thema Einsamkeit professionell und empathisch ansprichst und kommunizierst. AB 6: Glossarkarte und Sprachbausteine (durchgehend als Stütze) Nutze eine praktische Glossarkarte und hilfreiche Sprachbausteine, die dich und deine Lernenden durchgehend bei der Kommunikation und dem Verständnis unterstützen. AB 7: Praxistransfer (in der Praxisphase) Bereite dich mit dem Praxistransfer optimal auf die Anwendung des Gelernten in der echten Pflegepraxis vor. Deine Lernenden erwerben oder verbessern folgende Kompetenzen: Sie können verschiedene Formen von Einsamkeit (emotional, sozial, Isolation) differenziert wahrnehmen und analysieren. Sie identifizieren konkrete Anzeichen von Einsamkeit bei pflegebedürftigen Menschen. Sie planen und begründen passende und wirksame Fördermaßnahmen gegen Einsamkeit. Sie kommunizieren empathisch und professionell über das Thema Einsamkeit. Sie übertragen theoretisches Wissen sicher und reflektiert in die praktische Pflegearbeit.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3
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