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In der Unterrichtsreihe „Regeln fürs gemeinsame Lernen“ setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Bedeutung von Regeln für das Zusammenleben auseinander. Zu Beginn bauen sie gemeinsam eine eigene „Stadt“ und aktivieren dabei ihr Vorwissen: Sie überlegen, welche Regeln in einer Stadt nötig sind, damit das Zusammenleben funktioniert. In der zweiten Stunde arbeiten die Lernenden zum Thema „Wichtig und richtig – wofür brauchen wir Regeln im Alltag?“. Sie erkennen, dass Regeln Orientierung geben, Sicherheit schaffen und Konflikte verhindern. Anschließend werden die Zehn Gebote wiederholt. Mithilfe eines Labyrinths erarbeiten die Schülerinnen und Schüler deren Sinn und Bedeutung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem 8. Gebot („Du sollst nicht lügen“). Die Klasse reflektiert, warum Ehrlichkeit wichtig ist, aber auch, in welchen Situationen Menschen aus Rücksicht oder Schutz dennoch lügen. Zum Abschluss lernen die Schülerinnen und Schüler die Goldene Regel als universelles Orientierungsprinzip kennen: „Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest.“ Sie übertragen diese Grundregel auf den Schulalltag und das gemeinsame Lernen. Wenn du möchtest, kann ich dir daraus auch eine Reihenplanung, Kompetenzen, Stundenraster oder Arbeitsblätter erstellen.
Klassenstufen: 5-7. Klasse
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