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Dieses etwas ungewöhnliche Gedicht über die Eisheiligen von Max Hermann-Neiße, einem vor den Nazis geflohenen Dichter, wurde im Exil geschrieben und macht wegen seiner Mehrdeutigkeit eine Interpretation reizvoll. .
Sie stellt aber gewisse Anforderungen, so dass es wohl erst ab den höheren Klassen der Sekundarstufe I (ab Klasse 9/10) behandelte werden sollte, für die Kursstufe dürfte es aber keine Schwierigkeiten bieten.
Da unseren Schülerinnen und Schülern die Eisheiligen wohl kaum mehr bekannt sind, erhalten sie dazu die notwendigen Informationen
Das Arbeitsblatt enthält
das Gedicht (ohne Titel, sollen die Schüler erraten)
Informationen zu den Eisheiligen
eine kurze Interpretation
knappe Informationen zum Dichter Max Herrmann-Neiße, der während der Nazizeit emigrierte und 1941 in England starb
Das Gedicht kann also auch innerhalb einer Unterrichtseinheit über Frühlings- oder evtl. auch über Exillyrik behandelt werden.
Einmal als Schülerblatt zum Ausfüllen, einmal als Lehrerblatt.
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