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Unterrichtsmaterial ohne lange Einarbeitung/ langes Einlesen sofort einsetzen. Alle Materialien beziehen speziell und bewusst die passiv teilnehmenden SuS mit ein!
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Dieses Material ermöglicht es, das theoretische KAR-Modell auf die sportliche Praxis zu übertragen. Zunächst wird das KAR-Modell anhand von einfachen Beispielen erklärt. Die Schülerinnen und Schüler erfahren komprimiert und einfach, was es mit den unterschiedlichen Arten der Informationsverarbeitung auf sich hat. Die verschiedenen Druckbedingungen werden anhand von einfachen Beispielen vorgestellt, bevor die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe haben, konkrete Szenarien einer Form der Informationsverarbeitung und einer der Druckbedingungen nach dem KAR-Modell zuzuordnen.Das Material ist mit einem digitalen Element versehen, das es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, die Lösungen zu vergleichen und zu korrigieren. Auch eine rein digitale Form der Erarbeitung, gemeinsam oder individuell, ist denkbar.Im praktisch orientierten Teil haben die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, auf Basis einer eigens gewählten Druckbedingung eigene Spiel- und Trainingsarrangements für die ausgewählte Beispielsportart zu entwickeln. Dabei gilt es, ein Verständnis dafür zu entwickeln, dass – auch wenn sich in der Regel eine primäre Druckbedingung definieren lässt – die Druckbedingungen nicht isoliert, sondern vielmehr in Kombination vorliegen und nicht immer trennscharf voneinander abzugrenzen sind. Im Rahmen der Weiterentwicklung der eigenen Spiel- und Trainingsszenarien haben die Schülerinnen und Schüler abschließend die Aufgabe, an den „Stellschrauben der Druckbedingungen“ zu drehen (KAR-Regler), indem sie die eigens erstellte sportliche Übung verändern.Die Reflexion zielt darauf ab, das Potenzial des Trainings unter Druck mit Blick auf die eigenen sportlichen Erfahrungen zu reflektieren und einzuschätzen.Das theoretische Arbeitsmaterial (Text) kann als Lösungsmaterial für diesen Aufgabenteil verstanden werden. Ein separierter Einsatz des Textes in Kombination mit den folgenden Aufgabenblättern eignet sich perfekt als ausgelagerte Aufgabe für zu Hause oder als Aufgabe mit passiven Schülerinnen und Schülern im Unterricht.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Dieses Material ermöglicht es, das theoretische KAR-Modell auf die sportliche Praxis zu übertragen. Zunächst wird das KAR-Modell anhand von einfachen Beispielen erklärt. Die Schülerinnen und Schüler erfahren komprimiert und einfach, was es mit den unterschiedlichen Arten der Informationsverarbeitung auf sich hat. Die verschiedenen Druckbedingungen werden anhand von einfachen Beispielen vorgestellt, bevor die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe haben, konkrete Szenarien einer Form der Informationsverarbeitung und einer der Druckbedingungen nach dem KAR-Modell zuzuordnen.Das Material ist mit einem digitalen Element versehen, das es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, die Lösungen zu vergleichen und zu korrigieren. Auch eine rein digitale Form der Erarbeitung, gemeinsam oder individuell, ist denkbar.Im praktisch orientierten Teil haben die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, auf Basis einer eigens gewählten Druckbedingung eigene Spiel- und Trainingsarrangements für die ausgewählte Beispielsportart zu entwickeln. Dabei gilt es, ein Verständnis dafür zu entwickeln, dass – auch wenn sich in der Regel eine primäre Druckbedingung definieren lässt – die Druckbedingungen nicht isoliert, sondern vielmehr in Kombination vorliegen und nicht immer trennscharf voneinander abzugrenzen sind. Im Rahmen der Weiterentwicklung der eigenen Spiel- und Trainingsszenarien haben die Schülerinnen und Schüler abschließend die Aufgabe, an den „Stellschrauben der Druckbedingungen“ zu drehen (KAR-Regler), indem sie die eigens erstellte sportliche Übung verändern.Die Reflexion zielt darauf ab, das Potenzial des Trainings unter Druck mit Blick auf die eigenen sportlichen Erfahrungen zu reflektieren und einzuschätzen.Das theoretische Arbeitsmaterial (Text) kann als Lösungsmaterial für diesen Aufgabenteil verstanden werden. Ein separierter Einsatz des Textes in Kombination mit den folgenden Aufgabenblättern eignet sich perfekt als ausgelagerte Aufgabe für zu Hause oder als Aufgabe mit passiven Schülerinnen und Schülern im Unterricht.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Dieses Material ermöglicht es, das theoretische KAR-Modell auf die sportliche Praxis zu übertragen. Zunächst wird das KAR-Modell anhand von einfachen Beispielen erklärt. Die Schülerinnen und Schüler erfahren komprimiert und einfach, was es mit den unterschiedlichen Arten der Informationsverarbeitung auf sich hat. Die verschiedenen Druckbedingungen werden anhand von einfachen Beispielen vorgestellt, bevor die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe haben, konkrete Szenarien einer Form der Informationsverarbeitung und einer der Druckbedingungen nach dem KAR-Modell zuzuordnen.Das Material ist mit einem digitalen Element versehen, das es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, die Lösungen zu vergleichen und zu korrigieren. Auch eine rein digitale Form der Erarbeitung, gemeinsam oder individuell, ist denkbar.Im praktisch orientierten Teil haben die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, auf Basis einer eigens gewählten Druckbedingung eigene Spiel- und Trainingsarrangements für die ausgewählte Beispielsportart zu entwickeln. Dabei gilt es, ein Verständnis dafür zu entwickeln, dass – auch wenn sich in der Regel eine primäre Druckbedingung definieren lässt – die Druckbedingungen nicht isoliert, sondern vielmehr in Kombination vorliegen und nicht immer trennscharf voneinander abzugrenzen sind. Im Rahmen der Weiterentwicklung der eigenen Spiel- und Trainingsszenarien haben die Schülerinnen und Schüler abschließend die Aufgabe, an den „Stellschrauben der Druckbedingungen“ zu drehen (KAR-Regler), indem sie die eigens erstellte sportliche Übung verändern.Die Reflexion zielt darauf ab, das Potenzial des Trainings unter Druck mit Blick auf die eigenen sportlichen Erfahrungen zu reflektieren und einzuschätzen.Das theoretische Arbeitsmaterial (Text) kann als Lösungsmaterial für diesen Aufgabenteil verstanden werden. Ein separierter Einsatz des Textes in Kombination mit den folgenden Aufgabenblättern eignet sich perfekt als ausgelagerte Aufgabe für zu Hause oder als Aufgabe mit passiven Schülerinnen und Schülern im Unterricht.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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