





In den Unterrichtsstunden werden alle Themen des Bildungsplans für gewerbliche, hauswirtschaftlich-pflegerisch-sozialpädagogische und landwirtschaftliche Berufsschulen in Baden-Württemberg behandelt.
Das Materialpaket wird stetig erweitert.
In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Word, PowerPoint und Excel. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der "Notizen"-Sektion der PowerPoint-Präsentation.
Das Materialpaket enthält folgende Stunden:
1. Rechts- und Geschäftsfähigkeit
2. Rechtsgeschäfte
3. Zustandekommen eines Kaufvertrags
4. Mängelarten
5. Besitz und Eigentum
6. Mangelhafte Lieferung - Rechte des Käufers
7. Verzug bei Kaufverträgen
8. Folgen Zahlungsverzug
9. Verjährung von Forderungen
10. Verbraucherschutz
11. Zahlungsmöglichkeiten
12. Sparen
13. Grundlagen der Geldanlage
14. Anlageformen im Vergleich
15. Kredite
16. Klassenarbeit
Fritz hat sich über seinen Neobroker die ersten Aktien gekauft. Seine Mutter hält das für verrückt und lagert ihr Geld lieber unter der Matratze — schließlich sei es dort „noch exakt so viel wie am Anfang". Aus diesem Streit am Küchentisch entwickelt die Stunde die Frage, an der jede Anlageentscheidung hängt: Wohin mit dem Geld, das übrig ist?Der Einstieg ist bewusst ein Urteilsauftrag: Die Lernenden beurteilen, ob Geld unter der Matratze eine gute Geldanlage ist. Ihre Argumente bleiben an der Tafel stehen und werden in der Schlusssicherung wieder aufgegriffen — spätestens dann ist klar, warum die Matratze die schlechteste aller hier behandelten Lösungen ist.Von dort arbeitet die Klasse sich durch sechs Anlageformen: Tagesgeld und Festgeld, Aktien und Aktienfonds, ETFs und Immobilien. Jede wird im Think-Pair-Share erarbeitet und anschließend an denselben drei Maßstäben bewertet — Rendite, Risiko, Verfügbarkeit. Das Ergebnis wandert Zeile für Zeile in ein Übersichtsraster, das zu Beginn ausgeteilt wird und die ganze Einheit trägt. Am Ende steht dort ein vollständiger Vergleich, den die Lernenden selbst erarbeitet haben.Die Einheit trägt 2-4 Unterrichtsstunden. Der Verlaufsplan markiert zwei saubere Schnittstellen, sodass sich der Stoff auch auf drei Einzelstunden aufteilen lässt; wer bei 90 Minuten bleiben will, findet im Hinweis die arbeitsteilige Variante. Dazu kommen ein Verlaufsplan mit ausformulierten Lernzielen, ein fertiges grafisches Tafelbild, ein vollständiges Puffermaterial und zu jedem Arbeitsblatt die Lösung.In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Textdokumente, Präsentationen und Tabellenkalkulationen. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg findest Du in der „Notizen"-Sektion der Präsentation die fachlichen Gegenargumente und den Hintergrund für die Lehrkraft.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1, BS: Lehrjahr 2
Johannes hat sich einen Laptop gekauft — und stellt fest, dass statt der vereinbarten 16 GB nur 8 GB Arbeitsspeicher verbaut sind. Er bringt das Gerät zurück und verlangt sein Geld. Der Händler will ihm keins geben. Mit dieser Situation beginnt die Stunde, und mit der Frage, die im Einstieg auf der Folie steht: Bekomme ich direkt mein Geld zurück?Die Antwort ist Nein — und genau daran entwickelt sich der ganze Stoff. Die Mängelrechte sind zweistufig aufgebaut: Zuerst hat der Verkäufer Anspruch darauf, nacherfüllen zu dürfen. Erst wenn das scheitert, kommen Rücktritt, Minderung, Schadensersatz und Aufwendungsersatz. Diese Reihenfolge ist der rote Faden durch alle Materialien — vom Schaubild über die Fallübungen bis zum Tafelbild.Das Material trägt eine Doppelstunde von rund 90 Minuten und bringt zusätzlich Reserve mit: Einstieg, Erarbeitungsblatt mit Schaubild, eine gesetzesgestützte Fallübung in fünf Schritten, eine vertiefende Übung mit Beurteilungsaufgabe, ein fertiges Tafelbild und eine Pufferaufgabe mit eigenem Aufgabenformat. Auf jedem Blatt steht am Ende eine Aufgabe „Für die Schnellen".In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Textdokumente, Präsentationen und Tabellenkalkulationen. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der „Notizen"-Sektion der Präsentation.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1, BS: Lehrjahr 2
Thomas hat sein neues Auto abgeholt und ist stolz: „Noch 36 Raten – endlich mein Eigentum!" Michaela hakt nach: „Aber wenn du noch abzahlst – meinst du nicht Besitz?" Mit dieser kleinen Cafeteria-Szene beginnt die Stunde — und der Streit zwischen den beiden ist erst am Ende der Doppelstunde aufgelöst, wenn die Klasse weiß, was ein Eigentumsvorbehalt ist.Von dort entwickelt sich der komplette Stoff: Besitz als tatsächliche Herrschaft über eine Sache, Eigentum als rechtliche Herrschaft, die Übertragung beweglicher Sachen durch Einigung und Übergabe — und die Frage, warum eine Ware schon dem Käufer gehören kann, obwohl er noch keinen Cent bezahlt hat.Das Material trägt eine Doppelstunde von 90 Minuten und liefert dafür alles mit: Einstiegspräsentation, Gesetzesauszug, fertiges Tafelbild, Übungsblatt mit drei Fällen, Dreieckspuzzle zur Sicherung, vertiefendes Fallblatt zum gutgläubigen Erwerb, eine Beurteilungsaufgabe und eine Pufferaufgabe. Ein ausgearbeiteter Verlaufsplan mit acht Phasen liegt bei.In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Textdokumente, Präsentationen und Tabellenkalkulationen. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der „Notizen"-Sektion der Präsentation.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1, BS: Lehrjahr 2
In dieser Unterrichtsstunde befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Verbraucherschutz. Sie lernen die Ziele des Verbraucherschutzes kennen und fassen die wichtigsten Gesetze zum Schutz der Verbraucher zusammen. Dazu gehören unter anderem Gesetze gegen unlauteren Wettbewerb, gegen Wettbewerbsbeschränkungen, das Produkthaftungsgesetz, Bestimmungen zu Verbraucherkrediten, Fernabsatzverträgen, Haustürgeschäften, Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) und das Verbraucherinformationsgesetz. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf das Thema unlauteren Wettbewerb und die Besonderheiten von Fernabsatzverträgen gelegt.In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Word, PowerPoint und Excel. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der "Notizen"-Sektion der PowerPoint-Präsentation.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1, BS: Lehrjahr 2
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