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In jeder Klasse findet man sie: die kleinen und großen Zeiträuber.
Mal sitzen sie vorne, mal hinten oder auch gut verteilt.
Oft sind es nur Kleinigkeiten, mit denen sie den Unterricht unterbrechen und Zeit rauben:
- Gespräche mit dem Nachbarn
- Trinkflasche rausholen
- Arbeitsmaterialien nicht griffbereit haben
- alle Stifte noch mal spitzen müssen
- aufstehen und rumlaufen obwohl gerade etwas erklärt wird
- Arbeitsaufträge nicht erledigen und stattdessen diskutieren
- hereinrufen
- Mitschüler ärgern
- zu spät aus der Pause kommen u.s.w.
Der Unterricht wird jedes Mal kurz gestört und die Aufmerksamkeit ist dahin.
Am Ende des Schultages ist dann nicht alles erledigt und manches muss umgeplant werden. Die vielen kleinen Unterbrechungen sorgen außerdem für Ärger und schlechte Stimmung zwischen Schüler und Lehrer. Hier kann dieses Zeiträuber-Konzept helfen…
Möglicher Einsatz der Zeiträuberkarten (z.B. in Klasse 3/4)
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