Vorschau - Fördermaterial/Inklusion - Struktur-Starter Paket: Zuerst-Dann, Wartekarten, Wahlkarten, Autismus - Deckblatt
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Fördermaterial/Inklusion - Struktur-Starter Paket: Zuerst-Dann, Wartekarten, Wahlkarten, Autismus - Fünf Striche - Deckblatt
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Beschreibung

Autismus und Struktur im Unterricht: Zuerst-Dann-Tafel, Wartekarten und Wahlkarten, drei Starter-Sets im Paket, mit Anleitung und Elternkarte. Für Lehrkräfte, Schulbegleitung und Förderteams in Grundschule und Förderschule. Drei kleine Werkzeuge, die zusammen den Einstieg in sichtbare Struktur ergeben: Die Tafel zeigt, was zuerst dran ist und was danach kommt; die Wartekarten zeigen, worauf das Kind wartet und wie viel Warten noch kommt; die Wahlkarten lassen das Kind zwischen zwei Möglichkeiten wählen, die beide gelten.

Zusammen sind es 28 Seiten zum Ausdrucken. Die Materialien sind einzeln aufgebaut und lassen sich auch einzeln einsetzen; im Paket sparen Sie 1,49 €.

Im Paket (28 Seiten)

  • Zuerst-Dann-Tafel mit 8 Bildkarten | Autismus, Förderschule, gratis (8 Seiten, im Paket ohne Aufpreis; in der Datei: „Zuerst. Dann.“) – Tafel quer (zwei Felder) und Tafel hoch (drei Felder) mit Fertig-Markern und Jetzt-Schild, 8 Bildkarten mit abschneidbarem Wort, Leerkarten und Fotorahmen, Kinderseite „Das wähle ich für Dann“ in drei Stufen, Elternkarte. „Dann“ ist hier keine Belohnung, sondern das, was als Nächstes kommt; wo es geht, wählt das Kind aus zwei Karten

  • Wartekarten und Warten üben | Streifen, Übungsplan, 3 Stufen, Autismus (10 Seiten; in der Datei: „Warten kann man sehen.“) – Wartekarten mit Feld für das „bis …“-Bild, Warte-Streifen mit 3, 5 und 8 Punkten zum Abnehmen, vier Sanduhr-Karten ohne Minutenzahl, acht Wahlkarten für das, was das Kind beim Warten tut, Übungsplan für vier Wochen (ab Stufe III), Kinderseite und Elternbrief. Warten ist nie Strafe und nie Test

  • Ich darf wählen | Wahlkarten & Wahl-Rahmen, 3 Stufen, Autismus (10 Seiten; in der Datei: „Ich darf wählen.“) – Wahl-Rahmen mit zwei, drei und vier Feldern, die Karte „Ich wähle“, 24 Wahlkarten zum Ausschneiden (Wort abschneidbar), Kinderseite „Das habe ich gewählt“ als Wochenblatt und Elternkarte. Erwachsene bieten nur an, was sie auch einlösen; nach der Wahl gibt es keine Belohnung

Preisvorteil

Einzeln kosten die Materialien zusammen 5,98 € (2 × 2,99 €; die Zuerst-Dann-Tafel ist kostenlos). Im Paket kosten sie 4,49 €: Sie sparen 1,49 €.

Das Paket hat keine eigene Datei

Sie erhalten die 3 Materialien, jedes mit seiner PDF-Datei. Die KI-Angabe steht bei jedem der 3 Materialien und im Abschnitt „Herkunft und Werkzeuge“ jeder Datei: Texte und Illustrationen sind mit KI (Claude, Anthropic) erstellt, die Illustrationen als Programmcode gezeichnet, nicht realistisch.

So setzen Sie es ein

Ein möglicher Weg (Vorschlag, nicht belegt): Beginnen Sie mit der Zuerst-Dann-Tafel, weil sie nur zwei Karten braucht. Wenn die Tafel steht, ergänzen Sie die Wartekarten für Momente, in denen das Kind warten muss, und die Wahlkarten für das „Dann“ und für Alltagswahlen. Die drei Materialien sind einzeln aufgebaut und lassen sich in beliebiger Reihenfolge einsetzen.

Stufen: Wartekarten und Wahlkarten sind in drei Stufen gebaut. Beim Warten: Streifen mit 3 Punkten, die der Erwachsene abnimmt, dann mit 5 Punkten, die das Kind selbst abnimmt, dann mit 8 Punkten oder Sanduhr-Karte und einem Übungsplan, den das Kind mitführt. Bei der Wahl: zwei Karten nur mit Bild, drei Karten mit Wort, vier Karten oder „Etwas anderes“. Bei der Zuerst-Dann-Tafel hat die Kinderseite drei Stufen (zeigen, legen und abhaken, schreiben); die Tafel selbst gibt es mit Wort oder ohne, und für Kinder, die Strichbilder noch nicht verstehen, liegt der echte Gegenstand im Feld. Die Karten sind Unterrichtsmittel, kein Kommunikationssystem, und ersetzen keine Unterstützte Kommunikation.

Für Förderschule und Autismus: Alle Materialien sind für Kinder mit Autismus und für die Menschen um sie herum gedacht. Sie beschreiben, sie befehlen und bewerten nicht. Keine Diagnose, keine Therapie.

Warum so? Bildliche Darstellungen von Abläufen zählen für autistische Kinder zu den gut untersuchten Verfahren, am wirksamsten zusammen mit systematischer Anleitung (Knight et al., 2015); die Karten dieses Pakets sind verwandt, aber kein Bildplan im Sinne dieser Studien. Dass das Kind mitwählt, orientiert sich an der Selbstbestimmungstheorie; in einer Meta-Analyse von 41 Studien steigerte Wahl die intrinsische Motivation (Patall et al., 2008). Zur Selbstbestimmungstheorie bei autistischen Kindern liegen nur wenige Studien vor. Die Begründungen mit allen Quellen stehen auf den Lehrkraftseiten und in den Quellenverzeichnissen der einzelnen Materialien. Ob die Materialien selbst wirken, ist nicht untersucht.

Aus der Reihe „Dann handeln.“ von Fünf Striche: Werkzeuge für den Schulalltag (Autismus, Förderschule). Wo Kinder arbeiten, in 3 Stufen.

Idee und Herausgabe: ein Psychologe (M.Sc.) mit Schwerpunkt Autismus. Gestaltet und gebaut mit KI (Claude, Anthropic).

Passt dazu: Tagesplan mit Bildkarten | 60 Piktogramme für Grundschule & Förderschule („Dann handeln.“ Nr. 02, 4,99 €): die 60 Piktogramme für den ganzen Tag · Dann handeln. Paket: Tagesplan, Planänderung, Probealarm, Notfallplan (Paket, 10,99 €): vier weitere Werkzeuge für den Schulalltag

Neu

Struktur-Starter Paket: Zuerst-Dann, Wartekarten, Wahlkarten, Autismus

4,49 €
Gesamtwert des Pakets: 5,98 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    1-2. Klasse, 4. Klasse
  • Umfang:
    3 Materialien
  • Materialtyp:
    Fördermaterial/Inklusion, Bildkarten

Materialien in diesem Paket (3)

eduki Qualität
10 Seiten

Ich darf wählen | Wahlkarten & Wahl-Rahmen, 3 Stufen, Autismus

Ich darf wählen: Wahl-Rahmen mit 2 bis 4 Feldern, 24 Wahlkarten, Karte „Ich wähle“ und eine Anleitung, was eine echte Wahl ist. Für Kinder mit und ohne Lautsprache. Mit Wochenblatt und Elternkarte.Zwei Karten liegen im Rahmen, beide gelten. Das Kind zeigt, und die Wahl gilt: Das Heft „Ich darf wählen“ bringt echte Wahl in den Schulalltag, mit Bildkarten für Stifte, Sitzplatz, Arbeitsform, Pause und mehr. Erwachsene bieten nur an, was sie auch einlösen; nach der Wahl gibt es keine Belohnung.Was ist drin? (10 Seiten)Zwei Lehrkraftseiten: „Echte Wahl: so geht es“ (drei Sätze für das Kind, Lernziele, drei Stufen, Tabelle echte Wahl und keine Wahl, Selbstbestimmung, Einführung in drei Schritten) und „Wann Wahl möglich ist“ (zwölf Alltagswahlen, Wahl ohne Lautsprache, Förderschule und Autismus, „Warum so?“, Achtsam bleiben)Wahl-Rahmen mit zwei, drei und vier Feldern, Tischstreifen und die Karte „Ich wähle“, mit der das Kind eine Wahl einfordert24 Wahlkarten zum Ausschneiden (42 mm, Wort abschneidbar): 12 aus „Tagesplan mit Bildkarten“ (Lesen, Kunst, Allein arbeiten, Hofpause, Ruhezeit u. a.) und 12 mit Mathe, Deutsch und neuen Zeichen (Bleistift, Buntstifte, Am Fenster, An der Tür, Kissen, Stuhl, Leise Musik, Gehörschutz, Tafel wischen, Stifte sammeln), dazu „Etwas anderes“, Leerkarten und FotorahmenKinderseite „Das habe ich gewählt“: Wochenblatt mit zwei Wahlen je Tag, das dem Kind gehörtElternkarte „Ich darf wählen“ zu Hause mit Rahmen zum AusschneidenWas dieses Material nicht verspricht, Quellen, Herkunft und WerkzeugeSo setzen Sie es einVorbereiten einmalig etwa 30 Minuten (Richtwert): drucken, ausschneiden, laminieren, Klettpunkte. Dann Einführung in drei Schritten: eine Woche zwei Karten kennenlernen (3 Minuten täglich), danach ein bis zwei Wahlen am Tag, später die Karte „Ich wähle“, wenn das Kind so weit ist. Das Kind gibt das Tempo vor.Lernziele: Die Kinder können zwischen zwei Karten wählen und die Wahl zeigen, erleben, dass die Wahl gilt, und mit der Karte „Ich wähle“ selbst eine Wahl einfordern.Für Förderschule und AutismusDrei Stufen: zwei Karten nur mit Bild (Zeigen oder Greifen), drei Karten mit Wort, vier Karten oder „Etwas anderes“. Das Heft erklärt, wie Sie die Antwort eines Kindes ohne Lautsprache lesen, was bei „Nein“ oder Nichtwahl gilt und warum Pause, Trinken und Toilette nie zur Wahl stehen (gewählt wird nie, ob). Das Wochenblatt bleibt privat.Warum so?Echte Wahlmöglichkeiten gingen in einer Meta-Analyse von 13 Einzelfallstudien mit 30 Menschen mit Behinderung mit weniger herausforderndem Verhalten einher (Shogren et al., 2004). In einer Meta-Analyse von 41 Studien steigerte Wahl Anstrengung, erlebte Kompetenz und intrinsische Motivation; bei dieser war der Effekt bei Kindern größer als bei Erwachsenen und wenn auf die Wahl keine Belohnung folgte (Patall et al., 2008). Die Selbstbestimmungstheorie nennt Autonomie als eines von drei Grundbedürfnissen (Ryan & Deci, 2000). Dieses Material orientiert sich daran: Beide Karten gelten, danach gibt es keine Belohnung. Zur Selbstbestimmungstheorie bei autistischen Kindern liegen nur wenige Studien vor; für dieses Material gibt es keine. Ob es selbst wirkt, ist nicht untersucht.Grenzen: Die Karten verhindern keine Verweigerung und keine Krise und ersetzen nicht die Suche nach dem Grund eines Verhaltens. Sie sind kein Kommunikationssystem und ersetzen keine Unterstützte Kommunikation, Diagnostik, Therapie oder Beratung.Idee und Herausgabe: ein Psychologe (M.Sc.) mit Schwerpunkt Autismus. Gestaltet und gebaut mit KI (Claude, Anthropic), von getrennten KI-Prüfern gegen die Quellen geprüft. Keine Diagnose, keine Therapie. Für den eigenen Unterricht. Weitergabe bitte nur über den Link zum Material.Passt dazu: Tagesplan mit Bildkarten (Dann handeln. Nr. 02, 4,99 €): 60 Piktogramme, aus denen die Wahlkarten stammen · Zuerst-Dann-Tafel mit 8 Bildkarten (Erst verstehen. Nr. 07, kostenlos): beim Dann wählt das Kind aus zwei Karten.

Klassenstufen: 1-2. Klasse

Fachübergreifendes
2,99 €
eduki Qualität
10 Seiten

Wartekarten und Warten üben | Streifen, Übungsplan, 3 Stufen, Autismus

Wartekarten und Warte-Streifen: Warten sichtbar machen und in kleinen Schritten üben, mit Sanduhr-Karten, Wahlkarten und Übungsplan. Nie Strafe, nie Test. Für Grundschule, Förderschule und Kita.Das Kind sieht, worauf es wartet, wie lange ungefähr und was es dabei tut: Eine Karte zeigt „Warten“ und das Bild, worauf gewartet wird. Ein Streifen mit Klettpunkten zeigt, wie viel Warten noch kommt; jeder Punkt, der wegkommt, ist ein Stück geschafft. Was das Kind beim Warten tut, wählt es vorher selbst.Was ist drin? (10 Seiten)Zwei Lehrkraftseiten: „Warten üben: so geht es“ (drei Sätze für das Kind, Lernziele, vier Schritte, Übungsplan in Kleinschritten, drei Stufen, Selbstbestimmung) und „Warten ist nie Strafe und nie Test“ (Förderschule und Autismus, Warum so?, Passt dazu, Achtsam bleiben)Wartekarten: dreimal „Warten“ mit Feld für das „bis …“-Bild, einmal „Fertig“ mit Feld „danach“Warte-Streifen mit 3, 5 und 8 Punkten, 16 Punkte zum Abnehmen und vier Sanduhr-Karten (kurz bis sehr lang, ohne Minutenzahl)Was ich beim Warten tue: acht Wahlkarten (schauen, Knete, zählen, Buch, Ball, summen, Pausenkarte, nichts) und ein Rahmen „Ich wähle zwei“Übungsplan für vier Wochen, den das Kind mitführt (ab Stufe III), und die Kinderseite „Warten, das kann ich schon“ mit privater Haken-LeisteElternbrief und acht leere Bildfelder für das „bis …“Was dieses Material nicht verspricht, Quellen, Herkunft und WerkzeugeSo setzen Sie es einVorbereitung etwa 30 Minuten (Richtwert): drucken, ausschneiden, laminieren, Klettpunkte aufkleben. Geübt wird nur in echten Wartesituationen des Alltags. Start bei einer Dauer, die dem Kind sicher gelingt (Richtwert: 10 Sekunden); sie wächst nur, wenn es dreimal hintereinander klappte und das Kind es will.Lernziele: Das Kind kann an der Karte erkennen, dass es wartet und worauf, am Streifen sehen, wie lange noch, und beim Warten etwas tun, das es gewählt hat.Für Förderschule und AutismusDrei Stufen: Karte und Streifen mit 3 Punkten, der Erwachsene nimmt ab · Streifen mit 5 Punkten, das Kind nimmt selbst ab und wählt seine Tätigkeit · Streifen mit 8 Punkten oder Sanduhr-Karte mit echter Sanduhr, das Kind führt den Übungsplan mit. Das Kind muss nichts sagen; Zeigen genügt. Das Heft sagt, wie Sie „geklappt“ lesen (nicht: still und ohne Mühe), was Sie tun, wenn das Ende ausfällt, und dass bei Schmerzen, Toilette, Hunger, Durst, Angst oder Gefahr niemand warten muss.Warum so?Eine Übersichtsarbeit führt Bildpläne für autistische Kinder als Verfahren mit Studienbasis auf (Knight et al., 2015). Karte und Streifen sind verwandt, aber kein Bildplan im Sinne dieser Studien. Zum Warten gibt es einzelne kleine Studien; dieses Material ist nicht untersucht (Praxiswissen). Dass das Kind wählt, was es beim Warten tut, und über die Dauer mitentscheidet, orientiert sich an der Selbstbestimmungstheorie (Ryan & Deci, 2000). In einer Meta-Analyse von 41 Studien steigerte Wahl die intrinsische Motivation, bei Kindern tendenziell stärker als bei Erwachsenen (Patall et al., 2008). Zur Selbstbestimmungstheorie bei autistischen Kindern kennen wir nur wenige Studien; für dieses Material gibt es keine. Ob es selbst wirkt, ist nicht untersucht.Grenzen: Das Material verspricht nicht, dass ein Kind dadurch Geduld, Impulskontrolle oder Frustrationstoleranz entwickelt. Warten ist keine Strafe, kein Test und keine Belohnungsstufe. Es ist kein Therapiekonzept und ersetzt weder Diagnostik noch Beratung.Idee und Herausgabe: ein Psychologe (M.Sc.) mit Schwerpunkt Autismus. Gestaltet und gebaut mit KI (Claude, Anthropic), von getrennten KI-Prüfern gegen die Quellen geprüft. Keine Diagnose, keine Therapie. Für den eigenen Unterricht. Weitergabe bitte nur über den Link zum Material.Aus der Reihe „Dann handeln.“ von Fünf Striche: Werkzeuge für den Schulalltag in 3 Stufen (Autismus, Förderschule).Passt dazu: Tagesplan mit Bildkarten | 60 Piktogramme („Dann handeln.“ Nr. 02, 4,99 €): Die Karten „Warten“ und „Fertig“ stammen von dort · Zuerst-Dann-Tafel mit 8 Bildkarten („Erst verstehen.“ Nr. 07, kostenlos) · Ich darf wählen | Wahlkarten & Wahl-Rahmen, 3 Stufen, Autismus („Dann handeln.“ Nr. 06, 2,99 €): Wahlkarten mit echten Alternativen, wenn das Kind mehr Wahl üben soll · Ruhe-Ecke einrichten | Plan, Bildregeln & Karte, 3 Stufen, Autismus („Dann handeln.“ Nr. 07, 2,99 €): Buch, Knautschball und Pausenkarte stammen von dort.

Klassenstufen: 1-2. Klasse

Fachübergreifendes
2,99 €
eduki Qualität
10 Seiten

Zuerst-Dann-Tafel mit 8 Bildkarten | Autismus, Förderschule, gratis

Zuerst-Dann-Tafel mit Bildkarten: Wie ein Kind sieht, was jetzt kommt und was danach. Kostenlos, mit Fertig-Markern, Anleitung und Elternkarte. Auch in Kita und Vorschule einsetzbar: Stufe I kommt ohne Lesen aus.Manche Kinder brauchen ein Bild davon, wie es weitergeht. Die Tafel zeigt es in zwei Schritten: Links liegt, was zuerst dran ist, rechts, was danach kommt. Ist das Erste fertig, legt das Kind den Haken darauf. Das Besondere: „Dann“ ist hier keine Belohnung, sondern das, was als Nächstes kommt. Wo es geht, wählt das Kind das Dann aus zwei Karten, die beide gelten. Für Kinder in Grundschule und Förderschule, auch über Klasse 4 hinaus.Was ist drin? (10 Seiten)Zwei Lehrkraftseiten: „So geht es“ mit drei Sätzen zum Vorlesen, Einführung in drei Schritten, Varianten und Selbstbestimmung; „Was ‚Dann‘ ist und was nicht“ mit Hinweisen für Förderschule und Autismus, Achtsam bleiben und „Warum so?“Tafel quer (zwei Felder) und Tafel hoch (drei Felder) als Druckvorlage, mit Fertig-Markern und Jetzt-Schild zum Ausschneiden8 Bildkarten mit abschneidbarem Wort (Morgenkreis, Deutsch, Mathe, Aufräumen, Frühstück, Hofpause, Spielen, Nach Hause), dazu 6 Leerkarten und 2 FotorahmenKinderseite „Das wähle ich für Dann“ in drei Stufen (zeigen, legen und abhaken, schreiben) mit Haken-Leiste „Meine Haken heute“ und einer Elternkarte zum AbschneidenWas dieses Material nicht verspricht, Quellen und NutzungshinweisSo setzen Sie es einVorbereiten einmalig etwa 30 Minuten: drucken, laminieren, schneiden, Klettpunkte aufkleben. Einführen über etwa drei Wochen: In der ersten Woche legen Sie täglich 3 Minuten zwei Dinge, die das Kind beide mag. In der zweiten Woche liegt eine kurze Aufgabe dazwischen (5 Minuten). Ab Woche 3 legen Sie mit dem Kind am Morgen den Vormittag in Paaren (2 Minuten). Das sind geschätzte Richtwerte; das Tempo bestimmt das Kind.Lernziele: Das Kind kann an der Tafel zeigen, was jetzt kommt und was danach, den Fertig-Marker setzen, wenn Zuerst erledigt ist, und aus zwei Dann-Karten eine wählen.Für Förderschule und AutismusDie Karten gibt es mit Wort oder ohne (Wortleiste abschneiden). Für Kinder, die Strichbilder noch nicht verstehen, liegt der echte Gegenstand im Feld; Orte, Räume und Personen lassen sich als Foto im Fotorahmen zeigen (mit Einwilligung). Die Tafel zeigt, was kommt; sie ist kein Kommunikationssystem und ersetzt keine Unterstützte Kommunikation.Warum so?Bildliche Darstellungen von Abläufen zählen für autistische Kinder zu den gut untersuchten Verfahren, am wirksamsten zusammen mit systematischer Anleitung, zum Beispiel mit abgestuften, nach und nach zurückgenommenen Hilfen (Knight et al., 2015). Die Zuerst-Dann-Tafel setzt den Gedanken im Kleinen um. Sie belohnt nicht und baut keinen Verstärkerplan. Die Mitwahl des Kindes beim Dann orientiert sich an der Selbstbestimmungstheorie (Ryan & Deci, 2000; Patall et al., 2008). Zur Selbstbestimmungstheorie bei autistischen Kindern haben wir nur wenige Studien gefunden; für dieses Material gibt es keine Untersuchung.Idee und Herausgabe: ein Psychologe (M.Sc.) mit Schwerpunkt Autismus. Gestaltet und gebaut mit KI (Claude, Anthropic), von getrennten KI-Prüfern gegen die Quellen geprüft. Keine Diagnose, keine Therapie. Kostenlos für Unterricht und Familie. Weitergabe bitte nur über den Link zum Material.Aus der Reihe „Erst verstehen.“ von Fünf Striche: kostenlose Hefte zum Beobachten, Vorbereiten und Erklären (Autismus, Förderschule).Passt dazu: Pausenkarte „Ich brauche eine Pause“ (Erst verstehen. Nr. 02, kostenlos) · Reizüberflutung erkennen: Beobachtungsbogen bei Autismus für die Schule (Erst verstehen. Nr. 06, kostenlos) · Tagesplan mit Bildkarten (Dann handeln. Nr. 02, 4,99 €). Auch im Paket mit Wartekarten und Wahlkarten: Struktur-Starter Paket: Zuerst-Dann, Wartekarten, Wahlkarten, Autismus (drei Materialien, 4,49 €).

Klassenstufen: 1. Klasse, 4. Klasse

Fachübergreifendes
kostenlos

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Autismus, Grundschule, Förderschule: Arbeitsblätter in 3 Stufen, Pläne, Bildkarten · Psychologe (M.Sc.)
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