





Das Material für die Klassen 7–8 geht einen deutlichen Schritt tiefer und verbindet Umweltbildung mit technischem Verständnis. Die Schülerinnen und Schüler lernen nicht nur verschiedene erneuerbare Energien kennen, sondern untersuchen auch, wie entsprechende Anlagen aufgebaut sind und wie Energie vom Erzeuger bis zum Verbraucher gelangt.
Bei der Photovoltaik werden beispielsweise Solarmodule, Gleichstrom, Wechselrichter, Batteriespeicher, Stromzähler, Hausnetz und öffentliches Stromnetz thematisiert. Auch bei Windenergie, Biogas, Wasserkraft und Geothermie stehen Funktionsweise und technische Komponenten stärker im Mittelpunkt.
Zusätzlich werden konkrete Einsatzbereiche betrachtet: Einfamilienhaus, Schule, Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit Wärmepumpen, Klimaanlagen, E-Mobilität, Kühlung, Maschinen und weiteren Verbrauchern.
Neben Zuordnungen und Beschriftungen enthält das Material zunehmend anspruchsvollere Aufgaben wie das Erklären von Energieflüssen, das Vergleichen von Technologien, das Bewerten von Vor- und Nachteilen sowie kleine Fallbeispiele.
Didaktische Schwerpunkte: technische Systeme verstehen, Energieflüsse erklären, Haushalt und Gewerbe vergleichen, Fachbegriffe anwenden, Vor- und Nachteile beurteilen und Zusammenhänge zwischen Erzeugung und Verbrauch erkennen.
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