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Wie fühlt es sich an, wenn der Lohn am Nachmittag schon weniger wert ist als am Morgen?
Dieses Hörmaterial macht die Hyperinflation von 1923 für Schüler anschaulich und nachvollziehbar. Der Geschichtspodcast aus der Reihe „Menschen erzählen Geschichte“ verbindet eine persönliche Erzählperspektive mit wichtigen historischen Hintergründen. So erfahren die Lernenden nicht nur, wie die Geldentwertung entstand, sondern auch, was sie für den Alltag der Menschen bedeutete.
Über den QR-Code auf dem Arbeitsblatt kann der Podcast direkt und ohne Anmeldung angehört werden, das geht auf dieser Seite. Die dazugehörigen Aufgaben unterstützen das genaue Zuhören, die Sicherung zentraler Informationen und die historische Einordnung.
Das Material enthält:
• ein Hörarbeitsblatt mit QR-Code zum Podcast
• abwechslungsreiche Aufgaben zum Hörverstehen
• eine separate Lösung für Lehrkräfte
• Hinweise zum Einsatz im Unterricht
• das vollständige Podcast-Transkript
• Aufgaben zur historischen Einordnung und Reflexion
Behandelt werden unter anderem die Ursachen der Inflation, die rasante Geldentwertung, die Auswirkungen auf den Alltag sowie die Stabilisierung der Währung im Jahr 1923.
Das Material eignet sich zur Einführung oder Vertiefung der Weimarer Republik, für selbstständige Lernphasen, Vertretungsstunden, Hausaufgaben oder eine Unterrichtsstunde mit Schwerpunkt Hörverstehen.
Fach: Geschichte
Klassenstufen: 8–10
Schwerpunkte: Weimarer Republik, Krisenjahr 1923, Inflation, Hyperinflation und Alltagsgeschichte
Zum Anhören des Podcasts wird eine Internetverbindung benötigt. Die Stimmen sind KI-generiert; historische Zusammenhänge und Fachinformationen wurden redaktionell aufbereitet.
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