Vorschau - Arbeitsblätter - Diagnosen verstehen – MSD-Bundle | ADHS, Autismus, FASD, Tics, chronische Erkrankung, Schulvermeidung - Deckblatt
Vorschau - Arbeitsblätter - Diagnosen verstehen – MSD-Bundle | ADHS, Autismus, FASD, Tics, chronische Erkrankung, Schulvermeidung - Seite 1
Vorschau - Arbeitsblätter - Diagnosen verstehen – MSD-Bundle | ADHS, Autismus, FASD, Tics, chronische Erkrankung, Schulvermeidung - Seite 2
Vorschau - Arbeitsblätter - Diagnosen verstehen – MSD-Bundle | ADHS, Autismus, FASD, Tics, chronische Erkrankung, Schulvermeidung - Seite 3
Arbeitsblätter - Diagnosen verstehen – MSD-Bundle | ADHS, Autismus, FASD, Tics, chronische Erkrankung, Schulvermeidung - Der Inklusionscoach - Deckblatt
arrow-rightarrow-right

Beschreibung

Sechs Praxishefte für die Frage, die am Anfang jeder Beratung steht: Was steckt dahinter – und was folgt daraus für den Unterricht?

▶ WAS DRIN IST

ADHS verstehen und begleiten – und die sechs Konstellationen, die damit verwechselt werden

Autismus im Schulalltag – Struktur, Wahrnehmung, Kommunikation, wörtliches Verstehen

FASD – die vorgeburtliche Schädigung, die viel breiter wirkt als ADHS

Tic-Störungen und Tourette – warum Tics schwanken und was im Unterricht hilft

Chronische Erkrankung und Notfall – Medikamente, Haftung, Notfallplan

Schulvermeidung und Schulangst – die drei Formen und der Rückkehrplan

▶ WARUM ZUSAMMEN

Die meisten Fehler im Mobilen Dienst passieren nicht bei der Förderung, sondern bei der Zuordnung: Unruhe heißt nicht ADHS, wörtliches Verstehen heißt nicht Trotz, und ein Kind, das nicht kommt, ist nicht faul. Wer die Bilder nebeneinander legen kann, berät anders – und schickt Familien seltener auf den falschen Weg.

▶ WAS DU BEKOMMST

Jedes Heft als ausfüllbare PDF – alle Felder direkt am Rechner beschreibbar – und als editierbares Word-Dokument. Kopiervorlagen, Prüf-Checklisten, Beobachtungsbögen, Gesprächsleitfäden, Legematerial mit Kartenseiten und SMARTe Förderziele.

▶ FÜR WEN

Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenleitungen, Beratungslehrkräfte, Schulbegleitungen und Referendarinnen und Referendare.

▶ HINWEIS

Keine Diagnostik und keine Rechtsberatung. Diagnosen stellen ausschließlich die dafür zuständigen Stellen; die Hefte beschreiben, was daraus für die Schule folgt.

© Der Inklusionscoach

▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen Raum

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Neu

Diagnosen verstehen – MSD-Bundle | ADHS, Autismus, FASD, Tics, chronische Erkrankung, Schulvermeidung

28,99 €
Gesamtwert des Pakets: 45,94 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    1. Klasse, 4. Klasse
  • Umfang:
    6 Materialien
  • Materialtyp:
    Arbeitsblätter, Fördermaterial/Inklusion, Anderer Materialtyp

Materialien in diesem Paket (6)

eduki Qualität
42 Seiten

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Schulvermeidung und Schulangst | MSD Beratung Elterngespräch Rückkehrplan

Das Praxisheft für alle, die ein Kind begleiten, das nicht mehr in die Schule kommt – im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst, in der Inklusionsberatung, als Klassenlehrkraft oder als Beratungslehrkraft. ▶ WARUM DIESES HEFT Fünf bis zehn Prozent der Schülerinnen und Schüler sind von Schulabsentismus betroffen, und die Zahlen steigen. Trotzdem gibt es dazu fast kein schulisches Material – obwohl der häufigste Fehler nicht die falsche Maßnahme ist, sondern das Abwarten. ▶ DER FACHLICHE KERN Vermeidung erleichtert sofort und verstärkt langfristig. In dem Moment, in dem ein Kind zu Hause bleiben darf, sinkt die Anspannung schlagartig. Das Gehirn lernt daraus nicht, dass Schule ungefährlich ist, sondern dass Zuhausebleiben rettet. Deshalb wird es mit jedem Tag schwerer, nicht leichter – und deshalb ist „erst gesund werden, dann wiederkommen" bei angstbedingter Vermeidung das Gegenteil von Hilfe. ▶ WAS DU BEKOMMST - 42 Seiten Praxisheft als ausfüllbare PDF (alle Felder direkt am Rechner beschreibbar) - Dieselben 42 Seiten als editierbares Word-Dokument – für eigene Anpassungen - Über 550 vorbereitete Eingabefelder: Fehlzeiten, Rückkehrplan, Gesprächsprotokolle, Verlauf - Kopiervorlagen V1–V10, drei Legematerialien mit Kartenseiten und drei Seiten für das Kind selbst ▶ INHALT 1. Die drei Formen: Schulangst, Schulphobie (Trennungsangst), Schulschwänzen – und warum die Unterscheidung darüber entscheidet, ob Verbindlichkeit hilft oder schadet 2. Der Vermeidungsmechanismus und der Zeitfaktor: was einzelne Tage, was ein Monat bedeutet 3. Stufenmodell mit klaren Auslösekriterien – vom dritten Fehltag bis zur Beteiligung des Jugendamts 4. Fehlzeitenerfassung mit Muster-Analyse und Kontaktprotokoll (Grundlage für jeden formalen Schritt) 5. Der Rückkehrplan in kleinen Stufen – und warum der erste Schritt zweimal halbiert gehört 6. Das Gespräch mit dem Kind, das nicht nach dem Grund fragt 7. Elterngespräch: wie der Morgen zu Hause tatsächlich abläuft, Minute für Minute 8. Den Morgen in der Schule organisieren: eine Person, ein Ort, eine Aufgabe 9. Anforderungen in der Übergangszeit – warum versäumter Stoff nicht nachgeholt wird 10. Runder Tisch, wann externe Hilfe nötig ist (grün, gelb, rot), Verlaufsdokumentation 11. Fördermaßnahmen-Katalog zum Ankreuzen und SMARTe Ziele ▶ FÜR WEN Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenlehrkräfte, Beratungslehrkräfte, Schulsozialarbeit und Schulleitungen. ▶ FACHLICHER STAND Eine eigene AWMF-Leitlinie zum Schulabsentismus liegt nicht vor. Maßgeblich sind die Handreichungen und Stufenkonzepte der Länder sowie die Leitlinien zu den zugrunde liegenden Angststörungen. Klassifikation nach ICD-11: 6B05 Trennungsangststörung, 6B04 Soziale Angststörung, 6B03 Spezifische Phobie. ▶ HINWEIS Das Heft ersetzt keine Diagnostik und keine Therapie. Schulpflicht, Attestpflicht, Fristen und Verfahren regelt ausschließlich das jeweilige Landesrecht; das Heft weist an den entsprechenden Stellen ausdrücklich darauf hin. © Der Inklusionscoach▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Psychologie
7,99 €
eduki Qualität
39 Seiten

FASD & Fetale Alkoholspektrumstörung – Ratgeber & Praxismaterial für MSD, Mobilen Dienst, BFZ & Sonderpädagogischen Dienst

Du suchst nach praktischen Hilfen für Kinder mit Fetalen Alkoholspektrum-Störungen (FASD) oder ähnlichen Herausforderungen im Schulalltag? Dieses Material unterstützt dich dabei, diese Kinder besser zu verstehen und gezielt zu fördern. Es hilft dir, Verhaltensweisen richtig zu deuten und passende Anpassungen im Unterricht zu finden. So schaffst du eine Umgebung, in der alle Kinder erfolgreich lernen können.Mit diesem Material lernen die Kinder, ihre eigenen Bedürfnisse besser zu erkennen und auszudrücken. Sie entwickeln Strategien für den Schulalltag und erleben mehr Erfolg beim Lernen. Du hilfst ihnen, ihre Selbstständigkeit zu stärken und sich in der Schule wohler zu fühlen.Was dich in diesem Materialpaket erwartet: Fundierte Grundlagen: Verstehe die acht Funktionsbereiche, die bei FASD betroffen sein können. Lerne, FASD von ADHS abzugrenzen und Fehldeutungen im Verhalten zu erkennen. Praktische Beobachtungshilfen: Nutze detaillierte Beobachtungsbögen und eine Merkmals-Checkliste, um das Profil eines Kindes genau zu erfassen. Ein spezielles Analyserraster hilft dir, bei Schwierigkeiten zu klären: „Kann das Kind nicht, oder will es nicht?“ Konkrete Handlungsleitfäden: Erhalte einen Leitfaden für die ersten vier Wochen der Begleitung. Plane Übergänge und Änderungen im Schulalltag effektiv. Individuelle Förderinstrumente: Erstelle Nachteilsausgleiche mit fertigen Formulierungen und entwickle Förderpläne mit SMARTen Zielen. Ein umfassender Fördermaßnahmen-Katalog bietet dir viele Ideen. Strukturhilfen für den Arbeitsplatz: Gestalte den Arbeitsplatz optimal mit dem Struktur- und Reizprofil. Zerlege Arbeitsaufträge in kleine, übersichtliche Schritte. Unterstützung für Eltern und Schulbegleiter*innen: Ein spezieller Elternleitfaden hilft dir, die Familie einzubeziehen. Klare Vorlagen unterstützen die Zusammenarbeit mit Schulbegleiter*innen. Legematerialien für Kinder: Tagesablauf-Streifen: Visualisiere den Tagesablauf und schaffe Struktur. Reiz- und Überforderungs-Ampel: Hilf Kindern, ihre Gefühle zu erkennen und Strategien gegen Überforderung zu entwickeln. Schrittkarten: Zerlege Aufgaben visuell in einzelne Schritte, um die Selbstständigkeit zu fördern. Materialien direkt für das Kind (in drei Schwierigkeitsstufen): „Mein Arbeitsplatz“ (★): Ein einfaches Ankreuzblatt, um den eigenen Arbeitsplatz zu gestalten. „Mein Plan für heute“ (★★): Hilft Kindern, ihren Tagesablauf zu planen und abzuhaken. „Das kann ich schon“ (★★★): Eine Selbsteinschätzung, die Stärken sichtbar macht und das Selbstvertrauen stärkt. Verlaufsdokumentation: Belege die Wirkung deiner Maßnahmen über Monate hinweg und passe die Förderung bei Bedarf an.Diese Kompetenzen förderst du bei deinen Schüler*innen: Selbstwahrnehmung stärken: Kinder lernen, ihre eigenen Bedürfnisse, Stärken und Herausforderungen besser zu erkennen und auszudrücken. Selbstregulation entwickeln: Sie üben, mit Reizen und Überforderung umzugehen und passende Strategien für sich zu finden. Struktur und Orientierung gewinnen: Die Kinder verstehen Abläufe besser und können ihren Tag sowie Arbeitsaufträge strukturieren. Selbstständigkeit fördern: Durch klare Schritte und angepasste Hilfen meistern sie Aufgaben eigenständiger. Erfolgserlebnisse sammeln: Angepasste Lernumgebungen und Aufgaben ermöglichen positive Lernerfahrungen und stärken das Selbstvertrauen. Kommunikation verbessern: Kinder lernen, ihre Wünsche und Schwierigkeiten mitzuteilen und aktiv an ihrer Förderung mitzuwirken.▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Psychologie
5,99 €
eduki Qualität
92 Seiten

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Chronische Erkrankung & Notfall | MSD Notfallplan Medikamentengabe Nachteilsausgleich

Das Praxisheft für alle, die ein Kind mit Epilepsie, Diabetes Typ 1, Asthma oder einer schweren Allergie begleiten – im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst, in der Inklusionsberatung, als Klassenlehrkraft oder als Schulleitung. ▶ WARUM DIESES HEFT Die erste Reaktion im Kollegium ist fast immer dieselbe: Darf ich das überhaupt? Was, wenn ich etwas falsch mache? Hafte ich dann? Diese Unsicherheit kostet im Ernstfall Sekunden, die zählen – und im Alltag eine Menge Teilhabe, weil Ausflüge lieber abgesagt als geregelt werden. Das Heft nimmt die Unsicherheit weg. Nicht mit medizinischem Wissen, sondern mit Organisation. ▶ DER FACHLICHE KERN Die Schule stellt keine Diagnose und trifft keine medizinische Entscheidung. Was gegeben wird, wann und in welcher Menge, steht ausschließlich im ärztlich erstellten, individuellen Notfallplan des Kindes. Die Aufgabe der Schule ist eine andere und keine kleinere: erkennen, dass etwas los ist, den vorhandenen Plan ausführen, den Notruf rechtzeitig absetzen und das Kind nicht allein lassen. Deshalb enthält dieses Heft bewusst KEINE Dosierungsangaben – und braucht auch keine. ▶ WAS DU BEKOMMST - 38 Seiten Praxisheft als ausfüllbare PDF (alle Felder direkt am Rechner beschreibbar) - Dieselben Seiten als editierbares Word-Dokument - Über 420 vorbereitete Eingabefelder: Notfallblatt, Zuständigkeiten, Nachteilsausgleich, Verlauf - Kopiervorlagen V1–V10, drei Legematerialien mit Kartenseiten und drei Seiten für das Kind selbst ▶ INHALT 1. Die Rechtslage in vier Zeilen: Medikamentengabe, Freiwilligkeit, Hilfeleistungspflicht, Haftung nach §§ 104 ff. SGB VII 2. Die sechs Regeln, die für jede Erkrankung gelten – unabhängig von der Diagnose 3. Epilepsie, Diabetes Typ 1, Asthma, Anaphylaxie: was im Schulalltag zählt 4. Das eine Blatt für den Ernstfall – Vertretungsmappe, Sekretariat, Lehrerzimmer 5. Wer macht was, und wer, wenn der fehlt: Zuständigkeit mit Vertretungsspalte 6. Der Notruf: fünf Sätze und die Angaben, die vorher feststehen müssen 7. Nachteilsausgleich bei chronischer Erkrankung – mit fertigen Formulierungen 8. Fehlzeiten: Anschluss halten statt Stoff nachreichen, Rückkehr planen 9. Was die Klasse wissen soll – vier Sätze, die reichen, und die Sätze, die schaden 10. Nach dem Notfall: Dokumentation, Unfallmeldung, Nachgespräch ▶ BESONDERHEIT Legematerial 1 ist für das Kollegium, nicht für das Kind: Ablaufkarten, die in Kleingruppen in die richtige Reihenfolge gelegt werden. Zehn Minuten Konferenzzeit – und der Streit über die Reihenfolge zeigt in der Regel drei Lücken, die vorher niemand gesehen hat. Am häufigsten: Der Notruf wird zu spät gelegt, „beim Kind bleiben" fehlt ganz, und niemand hat an die übrige Klasse gedacht. ▶ FÜR WEN Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenlehrkräfte, Schulleitungen, Beratungslehrkräfte, Schulbegleitungen und Betreuungskräfte. ▶ FACHLICHER STAND Rechtsrahmen: Medikamentengabe als medizinische Hilfsmaßnahme auf Grundlage einer schriftlichen Vereinbarung mit den Sorgeberechtigten; keine dienstliche Verpflichtung zur planbaren Dauermedikation, im Notfall allgemeine Hilfeleistungspflicht; Haftungsausschluss für Personenschäden nach §§ 104 ff. SGB VII außer bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Orientierungswerte der Fachverbände: Notruf bei einem Anfall spätestens nach fünf Minuten oder bei einem zweiten Anfall ohne zwischenzeitliches Erwachen; bei Bewusstseinstrübung keine Gabe von Flüssigkeit oder Traubenzucker. Verbindlich ist immer der individuelle ärztliche Plan. ▶ HINWEIS Das Heft ersetzt keine ärztliche Beratung, keine Diagnostik und keinen individuellen Notfallplan. Es enthält keine Dosierungsangaben. Medikamentengabe, Nachteilsausgleich, Fehlzeitenregelungen und Unterricht für kranke Schülerinnen und Schüler richten sich nach dem jeweiligen Landesrecht. © Der Inklusionscoach▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Psychologie
7,99 €
eduki Qualität
90 Seiten

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Tic-Störungen und Tourette im Schulalltag | MSD Beratung Nachteilsausgleich

Das Praxisheft für alle, die ein Kind mit Tics durch den Schulalltag begleiten – im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst, in der Inklusionsberatung, als Klassenlehrkraft oder als Beratungslehrkraft. ▶ WARUM DIESES HEFT „Bei mir macht er das nicht." Dieser Satz fällt in jedem Lehrerzimmer, in dem ein Kind mit Tics unterrichtet wird – und er führt fast immer zur falschen Schlussfolgerung. Etwa jedes zehnte Kind hat im Lauf der Grundschulzeit vorübergehend Tics. Zu diesem Störungsbild gibt es fast kein schulisches Material, obwohl die Fehldeutungen im Alltag täglich passieren. ▶ WAS DU BEKOMMST - 38 Seiten Praxisheft als ausfüllbare PDF (alle Felder direkt am Rechner beschreibbar) - Dieselben 38 Seiten als editierbares Word-Dokument – für eigene Anpassungen - Über 510 vorbereitete Eingabefelder: Beobachtung, Gesprächsprotokolle, Förderplanung, Verlauf - Kopiervorlagen V1–V10, drei Legematerialien mit Kartenseiten und drei Seiten für das Kind selbst ▶ INHALT 1. Der Vorgefühl-Mechanismus: warum Unterdrücken kurz geht und teuer bezahlt wird 2. Warum „im Unterricht ruhig, zu Hause schlimm" kein Beweis für Steuerbarkeit ist – sondern der Beleg für die Anstrengung des Vormittags 3. Was Tics verstärkt und was sie beruhigt – mit den belegten Maßnahmen 4. Was Tics auch sein können: Sehen, Allergie, Bewegungsunruhe 5. Begleitbedingungen – Aufmerksamkeit, Zwänge, Ängste, Schlaf. Sie belasten oft mehr als die Tics 6. Der Rahmen: Platz, Ort zum Ausleben, Signal 7. Gespräch mit dem Kind und mit den Eltern – mit fertigen Sätzen 8. Nachteilsausgleich: Bausteine und fertige Formulierungen für den Beschluss 9. Die Klasse aufklären – nur mit Zustimmung des Kindes, mit Textbausteinen für die Grundschule 10. Pausen, Übergänge, Ausflüge · Förderplan · Verlaufsdokumentation 11. Fördermaßnahmen-Katalog zum Ankreuzen und SMARTe Ziele ▶ BESONDERHEIT Kein Ziel in diesem Heft betrifft die Tics selbst. Sie sind nicht willentlich steuerbar – ein Ziel wie „X unterdrückt seine Tics besser" verlangt genau das, was das Kind nicht leisten kann. Was in den Förderplan gehört, sind die Umgebung und die Begleitbedingungen. ▶ FÜR WEN Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenlehrkräfte, Beratungslehrkräfte, Schulbegleitungen und Schulleitungen. ▶ FACHLICHER STAND Eine aktuelle deutsche S3-Leitlinie liegt nicht vor. Maßgeblich sind die europäischen Leitlinien der European Society for the Study of Tourette Syndrome (ESSTS) in der Fassung 2021/2022; Erstlinienempfehlung ist die Verhaltenstherapie (Habit Reversal Training). Klassifikation: ICD-11 8A05.0 (primäre Tics bzw. Tic-Störungen), darunter das Tourette-Syndrom. Alle Quellen sind im Heft nachgewiesen. ▶ HINWEIS Das Heft ersetzt keine Diagnostik und keine Therapie. Es unterstützt die pädagogische Beobachtung, die Beratung und die Förderplanung – auch dann, wenn keine Diagnose vorliegt. © Der Inklusionscoach▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Psychologie
7,99 €
12
arrow-right

Bewertungen und Kommentare

Dieses Material wurde noch nicht bewertet.
Bitte melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen.
Bitte beachte auch unsere Datenschutzbestimmungen.
figure 1figure 2
Durch die tägliche Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlichster Lernvoraussetzungen habe ich einen großen Erfahrungsschatz aufgebaut. Auf dieser Grundlage entwickle ich praxiserprobte Unterrichtsmaterialien für die Grundschule, Förderschule und Mittelschule – verständlich, motivierend und sofort im Unterricht einsetzbar.
311 Materialien
1776 Follower
70 Following