Vorschau - Anderer Materialtyp - Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Elterngespräche | MSD Beratung Gesprächsführung Elternarbeit Vorlagen - Deckblatt
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Anderer Materialtyp - Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Elterngespräche | MSD Beratung Gesprächsführung Elternarbeit Vorlagen - Der Inklusionscoach - Deckblatt
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Beschreibung

Der Werkzeugkasten für alle, die Elterngespräche führen müssen, ohne je gelernt zu haben, wie das geht – im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst, in der Inklusionsberatung, als Klassenleitung oder als Schulleitung. ▶ WARUM DIESES HEFT Elterngespräche scheitern selten an fehlendem Wohlwollen. Sie scheitern an drei Dingen: Die Eltern hören zuerst etwas Negatives. Sie hören eine Bewertung statt einer Beobachtung. Und am Ende steht nichts Schriftliches. Alle drei sind vermeidbar, und alle drei kosten nichts außer einer halben Stunde Vorbereitung. ▶ DIE PRÜFFRAGE, DIE DEN UNTERSCHIED MACHT Könnte eine Kamera das aufzeichnen? Eine Kamera nimmt auf, dass ein Kind achtmal aufsteht. Sie nimmt nicht auf, dass es unmotiviert ist. Was die Kamera nicht sieht, ist eine Deutung – und Deutungen kann man bestreiten, Beobachtungen nicht. Dieser eine Übersetzungsschritt vor jedem Gespräch nimmt ihm die halbe Konfliktenergie, bevor es beginnt. ▶ WAS DU BEKOMMST - 38 Seiten Praxisheft als ausfüllbare PDF (alle Felder direkt am Rechner beschreibbar) - Dieselben Seiten als editierbares Word-Dokument - Über 340 vorbereitete Eingabefelder: Vorbereitung, Vereinbarung, Übergabe, Nachbereitung - Kopiervorlagen V1–V10, drei Legematerialien mit Kartenseiten und drei Seiten für das Kind selbst ▶ INHALT 1. Der Rechtsrahmen: Art. 74 und 75 BayEUG, KMK-Beschluss 2018 – Beratung ist Auftrag, nicht Entgegenkommen 2. Die drei Haltungen nach Rogers: Akzeptanz, Empathie, Kongruenz – und was sie im Gespräch bedeuten 3. Der vierphasige Aufbau: Ressourcen, Beobachtung, Maßnahmen, Vereinbarung 4. Die Formulierungswerkstatt: aus Bewertung wird Beobachtung 5. Das Erstgespräch nach der Meldung – die ersten drei Minuten 6. Eine Vermutung mitteilen, ohne zu diagnostizieren 7. Die sechs Ablehnungssätze – und was auf jeden davon hilft 8. Vorwürfe: Deeskalation in vier Schritten, und wo die Grenze liegt 9. Sprachmittlung: warum niemals ein Kind übersetzt 10. Zielvereinbarung, Übergabegespräch und Nachbereitung ▶ BESONDERHEIT Drei Legematerialien, die den Verlauf eines Gesprächs verändern. Die Stärkenkarten lösen das Problem, dass in Phase 1 beiden Seiten nichts Konkretes einfällt. Die Sorgenkarten sprechen für Eltern, die nicht schweigen, weil sie ablehnen, sondern weil sie nicht wissen, wie man so etwas sagt. Und die Satzkarten sind für das Kollegium: zehn Minuten Konferenz, und der Unterschied zwischen Bewertung und Beobachtung sitzt – eine Karte gehört absichtlich in kein Feld. ▶ FÜR WEN Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenleitungen, Schulleitungen, Beratungslehrkräfte, Schulsozialarbeit und Referendarinnen und Referendare. ▶ FACHLICHER STAND Rechtsrahmen: Art. 74 BayEUG (Zusammenarbeit der Schule mit den Erziehungsberechtigten) und Art. 75 BayEUG (Pflichten der Schule); länderübergreifend der KMK-Beschluss „Bildung und Erziehung als gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule" (2018). Gesprächsführung auf Grundlage der von Carl Rogers beschriebenen Haltungen Akzeptanz, Empathie und Kongruenz sowie des Prinzips Beobachtung statt Bewertung. ▶ HINWEIS Das Heft ist keine Rechtsberatung und ersetzt weder Diagnostik noch Therapie. Zuständigkeiten, Protokollpflichten und Sorgerechtsfragen richten sich nach dem jeweiligen Landesrecht. Bei Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung gilt nicht dieses Heft, sondern § 8a SGB VIII und das Verfahren des jeweiligen Trägers. © Der Inklusionscoach

▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen Raum

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Elterngespräche | MSD Beratung Gesprächsführung Elternarbeit Vorlagen

5,99 €
Produktdetails
  • Umfang:
    86 Seiten
  • Materialtyp:
    Anderer Materialtyp
  • Format:
    PDF, DOCX

In folgenden Paketen enthalten

68 Materialien

XXL-Paket | MSD Mobiler Dienst BFZ Beratung

Das komplette Werkzeug für die sonderpädagogische Beratung: XX Praxishefte mit über XXX ausfüllbaren Vorlagen – als PDF zum Ausfüllen am Rechner und als editierbares Word-Dokument. ▶ FÜR WEN Für alle, die Kinder und Lehrkräfte beratend begleiten – unabhängig davon, wie der Dienst in deiner Region heißt: Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD) und Mobile Sonderpädagogische Hilfe (MSH) in Bayern, Sonderpädagogischer Dienst in Baden-Württemberg, Mobiler Dienst in Niedersachsen, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ) in Hessen, Förder- und Beratungszentrum in Rheinland-Pfalz, Gemeinsames Lernen in Nordrhein-Westfalen, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst in Sachsen-Anhalt, SIBUZ in Berlin und Brandenburg. In Österreich: Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Beratungslehrkräfte, Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf (SPF). In der Schweiz: Schulische Heilpädagogik (SHP) und Integrative Förderung (IF). Ebenso für Klassenleitungen, Schulleitungen, Schulsozialarbeit und Studierende im Referendariat bzw. Praktikum. ▶ WAS DU BEKOMMST - XX Praxishefte zu den Themen, die in der Beratung immer wiederkommen - Alle Vorlagen ausfüllbar am Rechner – kein Ausdrucken, kein Abtippen - Zusätzlich als Word-Datei, damit du jede Vorlage an deine Schule anpassen kannst - Beobachtungsbögen, Gesprächsleitfäden, Förderplanung, Elterngespräche, Legematerial und Seiten für das Kind selbst ▶ WARUM DAS PAKET Einzeln gekauft kosten die Hefte XX,XX €. Im Paket zahlst du XX,XX € – und hast für die nächsten Jahre eine vollständige Ablage, statt vor jedem Gespräch neu zu suchen. ▶ HINWEIS Rechtliche Verweise beziehen sich auf die jeweilige Landesgesetzgebung; die Vorlagen sind bewusst so gehalten, dass sie in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz einsetzbar sind. Keine Rechtsberatung, keine Diagnostik. © Der Inklusionscoach

Klassenstufen: 1. Klasse, 3-4. Klasse

Fachübergreifendes, Psychologie
99,00 €241,54 €
Spare 142,54 €
Neu
4 Materialien

Wenn es im Verhalten kracht – MSD-Bundle | Herausforderndes Verhalten, Angst, Schulvermeidung, Elterngespräche

Vier Praxishefte für die Situationen, in denen es im Schulalltag wirklich kracht – und in denen gut gemeinte Ratschläge am wenigsten helfen.▶ WAS DRIN ISTHerausforderndes Verhalten – Eskalationskurve, Verhaltensplan, DeeskalationAngst und Depression im Schulalltag – sehen, was still bleibtSchulvermeidung und Schulangst – die drei Formen und der RückkehrplanElterngespräche – Gesprächsführung, Vorlagen, beobachten statt bewerten▶ WARUM ZUSAMMENDiese vier Themen treten selten einzeln auf. Ein Kind, das den Unterricht sprengt, hat häufig Angst. Ein Kind, das nicht mehr kommt, hat oft zu Hause etwas, worüber niemand spricht. Und jedes dieser Themen landet früher oder später in einem Elterngespräch. Wer nur ein Heft hat, arbeitet am Symptom.▶ WAS DU BEKOMMSTJedes Heft als ausfüllbare PDF – alle Felder direkt am Rechner beschreibbar – und als editierbares Word-Dokument. Kopiervorlagen, Prüf-Checklisten, Gesprächsleitfäden, Legematerial mit Kartenseiten und SMARTe Förderziele.▶ FÜR WENFür den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenleitungen, Beratungslehrkräfte, Schulleitungen und Referendarinnen und Referendare.▶ HINWEISKeine Diagnostik und keine Rechtsberatung. Schulrechtliche Regelungen richten sich nach dem jeweiligen Landesrecht.© Der Inklusionscoach▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Fachübergreifendes, Psychologie
17,99 €27,96 €
Spare 9,97 €
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4 Materialien

Wenn zu Hause etwas passiert – MSD-Bundle | Trennung, Trauer, psychisch kranke Eltern, Elterngespräche

Vier Praxishefte für die Kinder, deren eigentliches Thema nicht in der Schule liegt – und die trotzdem in der Schule auffallen.▶ WAS DRIN ISTTrennung und Scheidung der Eltern – was Kinder denken, was sie brauchen, was die Schule sagen kannTrauer und Verlust in der Schule – die erste Stunde, die nächsten Wochen, das ganze JahrKinder psychisch kranker Eltern – die stillen Kinder, Parentifizierung, SchweigegeboteElterngespräche – Gesprächsführung, Vorlagen, beobachten statt bewerten▶ WARUM ZUSAMMENDiese drei Situationen sehen im Klassenzimmer fast gleich aus: ein Kind, das abrutscht, träumt, reizbar wird oder auffallend brav funktioniert. Was dahintersteckt, erfährt man nur im Gespräch – und genau dieses Gespräch ist das schwerste des Schuljahres. Deshalb liegt das Elterngesprächs-Heft mit im Paket.▶ WAS DU BEKOMMSTJedes Heft als ausfüllbare PDF – alle Felder direkt am Rechner beschreibbar – und als editierbares Word-Dokument. Kopiervorlagen, Gesprächsleitfäden, Prüf-Checklisten, Legematerial mit Kartenseiten und SMARTe Förderziele.▶ FÜR WENFür den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenleitungen, Beratungslehrkräfte, Schulsozialarbeit und Referendarinnen und Referendare.▶ HINWEISKeine Diagnostik, keine Therapie und keine Rechtsberatung. Bei Hinweisen auf Kindeswohlgefährdung gelten die Verfahrenswege der eigenen Schulaufsicht.© Der Inklusionscoach▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Fachübergreifendes, Psychologie
17,99 €27,96 €
Spare 9,97 €
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Der Beratungskoffer – MSD-Bundle | Gutachten, Förderplanung, Elterngespräche, Nachteilsausgleich, Übergänge

Fünf Praxishefte für das Handwerk der Beratung – nicht für ein Störungsbild, sondern für das, was in jedem Fall zu tun ist.▶ WAS DRIN ISTGutachten im Schulalltag – beobachten, belegen, formulieren; Stellungnahmen, die tragenFörderplanung – von der Beobachtung zum überprüfbaren ZielElterngespräche – Gesprächsführung, Vorlagen, beobachten statt bewertenNachteilsausgleich: das Handbuch – Bedingung oder Bewertung, Antragsweg, AbsprachenÜbergänge im Schulalltag – Einschulung, Schulwechsel, Übertritt, Förderortwechsel▶ WARUM ZUSAMMENDas sind die fünf Tätigkeiten, die im Mobilen Dienst unabhängig vom Thema immer wieder anfallen – und die man nirgends gelernt hat. Sie bauen aufeinander auf: Beobachtung wird zum Gutachten, das Gutachten zum Förderplan, der Förderplan zum Elterngespräch, und beim Schulwechsel entscheidet sich, ob davon etwas ankommt.▶ WAS DU BEKOMMSTJedes Heft als ausfüllbare PDF – alle Felder direkt am Rechner beschreibbar – und als editierbares Word-Dokument. Beobachtungsbögen, Formulierungshilfen, Gesprächsleitfäden, Prüflisten, Legematerial mit Kartenseiten und SMARTe Förderziele.▶ FÜR WENFür den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Besonders geeignet für den Berufseinstieg, das Referendariat und für Kolleginnen und Kollegen, die neu im Mobilen Dienst sind.▶ HINWEISKeine Diagnostik und keine Rechtsberatung. Verfahren, Nachteilsausgleich und Notenschutz richten sich nach dem jeweiligen Landesrecht.© Der Inklusionscoach▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Fachübergreifendes, Psychologie
23,99 €32,95 €
Spare 8,96 €

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Durch die tägliche Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlichster Lernvoraussetzungen habe ich einen großen Erfahrungsschatz aufgebaut. Auf dieser Grundlage entwickle ich praxiserprobte Unterrichtsmaterialien für die Grundschule, Förderschule und Mittelschule – verständlich, motivierend und sofort im Unterricht einsetzbar.
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