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Arbeitsblätter - Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Nachteilsausgleich: das Handbuch | MSD Notenschutz Antrag Förderplan - Der Inklusionscoach - Deckblatt
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Beschreibung

Das Handbuch für alle, die einen Nachteilsausgleich begründen, beantragen, beschließen oder umsetzen müssen – im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst, in der Inklusionsberatung, als Klassenlehrkraft oder als Schulleitung. Unabhängig von der Diagnose. ▶ WARUM DIESES HEFT Kaum ein Begriff wird in Konferenzen so oft benutzt und so selten genau gemeint wie „Nachteilsausgleich". Gemeint sind in Wahrheit drei verschiedene Dinge – individuelle Unterstützung, Nachteilsausgleich und Notenschutz – mit verschiedenen Voraussetzungen, verschiedenen Zuständigkeiten und verschiedenen Folgen für das Zeugnis. Wer sie auseinanderhält, führt kürzere Gespräche und bessere. ▶ DIE LEITFRAGE, DIE FAST ALLES ENTSCHEIDET Wird hier die Bedingung verändert oder die Leistung? Mehr Zeit verändert die Bedingung – das Kind löst dieselben Aufgaben. Auf die Bewertung der Rechtschreibung zu verzichten verändert die Leistung – ein Teil der Prüfung entfällt. Das eine ist Nachteilsausgleich und steht nicht im Zeugnis. Das andere ist Notenschutz, ist eng begrenzt und steht im Zeugnis. Mit dieser einen Frage lässt sich fast jeder Streitfall in der Konferenz in zwei Minuten klären. ▶ WAS DU BEKOMMST - 37 Seiten Handbuch als ausfüllbare PDF (alle Felder direkt am Rechner beschreibbar) - Dieselben Seiten als editierbares Word-Dokument - Über 370 vorbereitete Eingabefelder: Bedarfsanalyse, Antrag, Vereinbarung, Verlauf - Kopiervorlagen V1–V10, drei Legematerialien mit Kartenseiten und drei Seiten für das Kind selbst ▶ INHALT 1. Woraus der Anspruch folgt: Art. 3 Abs. 3 GG, UN-BRK – und warum es keine sonderpädagogische Feststellung braucht 2. Die drei Stufen: individuelle Unterstützung, Nachteilsausgleich, Notenschutz 3. Bayern im Detail: §§ 32, 33, 34 BaySchO und Art. 52 Abs. 5 BayEUG – wer entscheidet, was nötig ist 4. Was in keinem Bundesland zulässig ist 5. Wo genau entsteht der Nachteil? Die Vorarbeit, die über die Wirkung entscheidet 6. Maßnahmen auswählen – nach dem Nachteil, nicht nach der Diagnose 7. Der Antrag: was hineingehört, mit fertigen Textbausteinen 8. Die schriftliche Vereinbarung und das Blatt für die Vertretungsmappe 9. Formulierungshilfen für Protokoll, Förderplan und Elternbrief 10. Die sechs Einwände aus dem Kollegium – und die Antworten darauf ▶ BESONDERHEIT Legematerial 1 ist für das Kollegium, nicht für das Kind: Sortierkarten, die in Kleingruppen auf drei Felder verteilt werden – individuelle Unterstützung, Nachteilsausgleich, Notenschutz. Zehn Minuten Konferenzzeit. Genau dort, wo die Gruppen auseinandergehen, liegt die Unklarheit, die im Alltag den Ärger macht. Zwei Karten sind Absicht und sorgen zuverlässig für Diskussion – eine davon gehört in keines der drei Felder. ▶ FÜR WEN Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenlehrkräfte, Schulleitungen, Beratungslehrkräfte, Lerntherapeutinnen und Schulbegleitungen. ▶ FACHLICHER STAND Rechtsrahmen: Art. 3 Abs. 3 Satz 2 GG, Art. 24 Abs. 2 Buchst. e UN-Behindertenrechtskonvention. Bayern: individuelle Unterstützung (§ 32 BaySchO), Nachteilsausgleich (§ 33 BaySchO), Notenschutz (§ 34 BaySchO) auf Grundlage von Art. 52 Abs. 5 BayEUG; Entscheidung durch die Schulleitung an Grund-, Mittel- und Förderschulen sowie Berufsschulen, durch die Schulaufsicht an Realschulen, Gymnasien und beruflichen Oberschulen. Nordrhein-Westfalen: Schulleitung nach Beratung in der Klassenkonferenz, § 1 und § 2 Abs. 5 SchulG NRW sowie AO-SF und AO-GS. Üblicher Zeitzuschlag 25 Prozent, in Ausnahmefällen bis 50 Prozent. ▶ HINWEIS Das Heft ist keine Rechtsberatung. Verfahren, Zuständigkeiten, zulässige Maßnahmen und Zeugnisregelungen richten sich nach dem jeweiligen Landesrecht; verbindlich ist stets die eigene Schulordnung in ihrer aktuellen Fassung. © Der Inklusionscoach

▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen Raum

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

eduki Qualität

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Nachteilsausgleich: das Handbuch | MSD Notenschutz Antrag Förderplan

4,99 €
Produktdetails
  • Umfang:
    37 Seiten
  • Materialtyp:
    Arbeitsblätter, Fördermaterial/Inklusion
  • Format:
    PDF, DOCX

In folgenden Paketen enthalten

68 Materialien

XXL-Paket | MSD Mobiler Dienst BFZ Beratung

Das komplette Werkzeug für die sonderpädagogische Beratung: XX Praxishefte mit über XXX ausfüllbaren Vorlagen – als PDF zum Ausfüllen am Rechner und als editierbares Word-Dokument. ▶ FÜR WEN Für alle, die Kinder und Lehrkräfte beratend begleiten – unabhängig davon, wie der Dienst in deiner Region heißt: Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD) und Mobile Sonderpädagogische Hilfe (MSH) in Bayern, Sonderpädagogischer Dienst in Baden-Württemberg, Mobiler Dienst in Niedersachsen, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ) in Hessen, Förder- und Beratungszentrum in Rheinland-Pfalz, Gemeinsames Lernen in Nordrhein-Westfalen, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst in Sachsen-Anhalt, SIBUZ in Berlin und Brandenburg. In Österreich: Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Beratungslehrkräfte, Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf (SPF). In der Schweiz: Schulische Heilpädagogik (SHP) und Integrative Förderung (IF). Ebenso für Klassenleitungen, Schulleitungen, Schulsozialarbeit und Studierende im Referendariat bzw. Praktikum. ▶ WAS DU BEKOMMST - XX Praxishefte zu den Themen, die in der Beratung immer wiederkommen - Alle Vorlagen ausfüllbar am Rechner – kein Ausdrucken, kein Abtippen - Zusätzlich als Word-Datei, damit du jede Vorlage an deine Schule anpassen kannst - Beobachtungsbögen, Gesprächsleitfäden, Förderplanung, Elterngespräche, Legematerial und Seiten für das Kind selbst ▶ WARUM DAS PAKET Einzeln gekauft kosten die Hefte XX,XX €. Im Paket zahlst du XX,XX € – und hast für die nächsten Jahre eine vollständige Ablage, statt vor jedem Gespräch neu zu suchen. ▶ HINWEIS Rechtliche Verweise beziehen sich auf die jeweilige Landesgesetzgebung; die Vorlagen sind bewusst so gehalten, dass sie in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz einsetzbar sind. Keine Rechtsberatung, keine Diagnostik. © Der Inklusionscoach

Klassenstufen: 1. Klasse, 3-4. Klasse

Fachübergreifendes, Psychologie
99,00 €241,54 €
Spare 142,54 €
Neu
5 Materialien

Lernen und Sprache – MSD-Bundle | LRS, Rechenschwäche, Sprachentwicklung, Nachteilsausgleich, Förderplanung

Fünf Praxishefte für die Kinder, bei denen das Lernen selbst der Förderbedarf ist – und für die Frage, die im Kollegium am häufigsten falsch beantwortet wird: Was hilft hier eigentlich?▶ WAS DRIN ISTLRS im Schulalltag – Lesen beobachten, Fehler sortieren, Lesetandem, Nachteilsausgleich und NotenschutzSprache im Schulalltag – Sprachverständnis prüfen, Mehrsprachigkeit, sprachsensibler UnterrichtRechnen im Schulalltag – Rechenwege sichtbar machen, vom Zählen ablösen, StellenwertNachteilsausgleich: das Handbuch – Bedingung oder Bewertung, Antragsweg, AbsprachenFörderplanung – von der Beobachtung zum überprüfbaren Ziel▶ WARUM ZUSAMMENLese-, Rechtschreib-, Sprach- und Rechenschwierigkeiten treten häufig gemeinsam auf, und sie enden alle an denselben zwei Stellen: beim Nachteilsausgleich und beim Förderplan. Wer nur das Fachheft hat, kommt bis zur Diagnose und dann nicht weiter.▶ WAS DU BEKOMMSTJedes Heft als ausfüllbare PDF – alle Felder direkt am Rechner beschreibbar – und als editierbares Word-Dokument. Kopiervorlagen, Prüf-Checklisten, Legematerial mit Kartenseiten, Seiten für das Kind selbst und SMARTe Förderziele.▶ FÜR WENFür den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenleitungen, Deutsch- und Mathematiklehrkräfte, Förderlehrkräfte, Lerntherapie und Referendarinnen und Referendare.▶ HINWEISKeine Diagnostik, keine Lerntherapie, keine Rechtsberatung. Nachteilsausgleich und Notenschutz richten sich nach dem jeweiligen Landesrecht.© Der Inklusionscoach▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Psychologie
21,99 €34,95 €
Spare 12,96 €
Neu
5 Materialien

Der Beratungskoffer – MSD-Bundle | Gutachten, Förderplanung, Elterngespräche, Nachteilsausgleich, Übergänge

Fünf Praxishefte für das Handwerk der Beratung – nicht für ein Störungsbild, sondern für das, was in jedem Fall zu tun ist.▶ WAS DRIN ISTGutachten im Schulalltag – beobachten, belegen, formulieren; Stellungnahmen, die tragenFörderplanung – von der Beobachtung zum überprüfbaren ZielElterngespräche – Gesprächsführung, Vorlagen, beobachten statt bewertenNachteilsausgleich: das Handbuch – Bedingung oder Bewertung, Antragsweg, AbsprachenÜbergänge im Schulalltag – Einschulung, Schulwechsel, Übertritt, Förderortwechsel▶ WARUM ZUSAMMENDas sind die fünf Tätigkeiten, die im Mobilen Dienst unabhängig vom Thema immer wieder anfallen – und die man nirgends gelernt hat. Sie bauen aufeinander auf: Beobachtung wird zum Gutachten, das Gutachten zum Förderplan, der Förderplan zum Elterngespräch, und beim Schulwechsel entscheidet sich, ob davon etwas ankommt.▶ WAS DU BEKOMMSTJedes Heft als ausfüllbare PDF – alle Felder direkt am Rechner beschreibbar – und als editierbares Word-Dokument. Beobachtungsbögen, Formulierungshilfen, Gesprächsleitfäden, Prüflisten, Legematerial mit Kartenseiten und SMARTe Förderziele.▶ FÜR WENFür den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Besonders geeignet für den Berufseinstieg, das Referendariat und für Kolleginnen und Kollegen, die neu im Mobilen Dienst sind.▶ HINWEISKeine Diagnostik und keine Rechtsberatung. Verfahren, Nachteilsausgleich und Notenschutz richten sich nach dem jeweiligen Landesrecht.© Der Inklusionscoach▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Fachübergreifendes, Psychologie
23,99 €32,95 €
Spare 8,96 €

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Durch die tägliche Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlichster Lernvoraussetzungen habe ich einen großen Erfahrungsschatz aufgebaut. Auf dieser Grundlage entwickle ich praxiserprobte Unterrichtsmaterialien für die Grundschule, Förderschule und Mittelschule – verständlich, motivierend und sofort im Unterricht einsetzbar.
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