Autismus im Schulalltag begleiten: Das Praxisheft mit 42 Seiten und über 680 Eingabefeldern für Beobachtung, Reizanalyse, Nachteilsausgleich, Elterngespräch und Förderplanung – für MSD, Mobiler Dienst, BFZ, ReBBZ, SIBUZ, ZIS und SHP. ▶ WAS DU BEKOMMST - 42 Seiten Praxisheft als ausfüllbare PDF (alle Felder direkt am Rechner beschreibbar) - Dieselben 42 Seiten als editierbares Word-Dokument – für eigene Anpassungen - Über 680 vorbereitete Eingabefelder: Beobachtung, Reizanalyse, Gesprächsprotokolle, Förderplanung - Kopiervorlagen V1–V10, drei Legematerialien mit Kartenseiten und drei Seiten für das Kind selbst ▶ INHALT 1. Fachbasis kompakt: Reizverarbeitung, soziale Kommunikation, wörtliches Sprachverständnis 2. Überlastung erkennen – nach außen und nach innen. Warum Ermahnungen nichts ausrichten 3. Abgrenzung: sechs Verwechslungen (Hören, Mutismus, Angst, Sprachstörung, Belastung, Unterforderung) 4. Handlungsleitfaden für die ersten vier Wochen 5. Reizanalyse: Was ist in diesem Raum eigentlich zu viel? 6. Struktur sichtbar machen: Tag, Stunde, Aufgabe, Platz 7. Sprache, die ankommt: zwölf Sätze, die anders verstanden werden 8. Ampelplan, Signal und Rückzugsort 9. Nachteilsausgleich: Bausteine und fertige Formulierungen für den Beschluss 10. Elterngespräch, Pausen und Ausflüge, Verlaufsdokumentation 11. Fördermaßnahmen-Katalog zum Ankreuzen und zwölf SMARTe Beispielziele ▶ FÜR WEN Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenlehrkräfte, Beratungslehrkräfte, Schulbegleitungen, Schulleitungen und Förderschullehrkräfte. ▶ FACHLICHER STAND Orientiert an den S3-Leitlinien zu Autismus-Spektrum-Störungen (AWMF 028-018 Diagnostik, 028-047 Therapie) und der ICD-11-Klassifikation (6A02). Beide Leitlinienfassungen sind zwischenzeitlich abgelaufen und bis Redaktionsschluss nicht ersetzt – das Heft weist darauf hin und nennt die weiterhin gültige Rechtsgrundlage (SGB VIII § 35a, SGB IX). Alle Quellen sind im Heft nachgewiesen. ▶ HINWEIS Das Heft ersetzt keine Diagnostik. Es unterstützt die pädagogische Beobachtung, die Beratung und die Förderplanung – auch dann, wenn keine Diagnose vorliegt. © Der Inklusionscoach
▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen Raum
Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.
Auch für: Mobiler Dienst (NI), Sonderpädagogischer Dienst (BW), BFZ (HE), ReBBZ (HH), SIBUZ (BE), Förderzentrum (SH), Schulische Heilpädagogik (CH)
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