





Vier Materialien für die Mathematik in Klasse 5 und 6 im Paket, günstiger als einzeln. Enthalten sind die Lernstandserhebungen Fit für Klasse 5 und Fit für Klasse 6, die Teilbarkeitsregeln sowie das Mathe-Suchsel-Heft mit sechs Blättern und Lösungen. Ideal zum Einstieg in eine neue Klasse oder zur gezielten Wiederholung.
Ein Suchsel allein trainiert Augen, nicht Mathematik. Deshalb hat hier jedes Blatt zwei Seiten: auf der ersten wird gesucht, auf der zweiten wird das Gefundene gebraucht. 22 Seiten, sofort kopierbar, alle Lösungen dabei. Die sechs Blätter 1. Wie die Zahlen heissen: Summand, Minuend, Faktor, Quotient und acht weitere Fachbegriffe. Auf Seite 2 werden vier Rechnungen damit beschriftet. 2. Teiler, Vielfache, Primzahlen. Auf Seite 2 eine Teilbarkeitstabelle und die Primzahlen im Zahlenband. 3. Oben und unten am Bruch: Zähler, Nenner, kürzen, erweitern. Auf Seite 2 wird gekürzt. 4. Hinter dem Komma: Stellenwerte, Zehntel, Hundertstel, Einheiten. Auf Seite 2 wird umgerechnet. 5. Formen, Linien, Winkel. Auf Seite 2 werden Umfang und Flächeninhalt berechnet. 6. Das Zahlengitter: zwölf Kopfrechenaufgaben, deren Ergebnisse im Ziffergitter versteckt sind. Was dieses Material von einem Rätselgenerator unterscheidet Der Merksatz ist nicht vorab lesbar. In vielen Suchseln nimmt das versteckte Wort die halbe Fläche ein, dann liest man es zeilenweise ab, ohne ein einziges Wort zu suchen. Hier belegen die Begriffe rund 70 Prozent der Felder, und nirgends stehen mehr als zwei übrige Buchstaben nebeneinander. Den Satz bekommt nur, wer alle Wörter gefunden hat. Falsche Ergebnisse sind im Zahlengitter nicht auffindbar. Geprüft wurde gegen 218 Zahlen: alle Ziffernvertauschungen der zwölf Lösungen, alle Werte mit falscher Hunderterziffer, alle Abweichungen von 1, 2, 10, 20 und 100, dazu die Zahlen aus den Aufgabentexten. Keine davon steht im Gitter. Wer 19 mal 9 als 181 rechnet, sucht vergeblich und rechnet von selbst nach. Das Blatt kontrolliert sich also selbst. Jedes Wort kommt genau einmal vor, auch nicht zufällig rückwärts oder quer über Füllbuchstaben hinweg. Auf jedem Blatt gibt es ausserdem eine Fehlersuche, in der ein Kind eine falsche Aussage berichtigen muss, und eine Knobelfrage für die Schnellen. Einsatz und Umfang Ein Blatt trägt 20 bis 25 Minuten. Geeignet für Vertretungsstunden, für die Wiederholung nach den Ferien, als Puffer für schnelle Kinder oder als Hausaufgabe. Alles ist in Schwarzweiss lesbar und ohne Vorbereitung kopierbar. Umlaute stehen in den Gittern als AE, OE und UE, das ist auf jedem Blatt vermerkt. Inhalt: Deckblatt, zwei Seiten für die Lehrperson, sechs Blätter zu je zwei Seiten, sechs Lösungsseiten mit markierten Gittern, Quellenverzeichnis.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
Andere Wiederholungshefte lassen üben. Dieses Paket zeigt Ihnen zuerst, WAS geübt werden muss, WARUM die Lücke besteht und misst danach, OB sich etwas verändert hat. 37 Seiten, komplett mit Lösungen. Der Ablauf in fünf Schritten: 1. Eingangstest, 5 Bereiche, 35 bis 45 Minuten. Jede Aufgabe trägt eine Kennung und ist einem Kompetenzbereich und Handlungsaspekt des Lehrplans 21 zugeordnet. 2. Kurzcheck, 8 Ankreuzaufgaben, 10 Minuten. Jede Ablenkantwort ist gezielt konstruiert. Wer bei 1,5 Stunden die Antwort 150 Minuten wählt, rechnet die Zeit dezimal. Wer bei 2,5 m die Antwort 205 cm wählt, liest das Komma wie bei Franken und Rappen. Das ist eine Diagnose, kein Fehler. 3. Diagnosekarte, eine pro Kind, drei pro Kopierseite. Sie kreisen beim Korrigieren die nicht gelösten Kennungen ein, die Karte nennt in derselben Zeile das passende Förderblatt. Ein Nachschlagen statt drei. 4. Zehn Förderblätter. Acht davon beginnen mit einer Sofort-Hilfe, die genau die im Kurzcheck aufgedeckte Fehlvorstellung anspricht, bevor geübt wird. 5. Zweitcheck als echter Paralleltest. Dieselben Kompetenzen, andere Zahlen, gleiche Stellenzahl. Der Vergleich ist aussagekräftig, nicht gefühlt. Für die Kinder: Die Lernlandkarte zeigt in zwei Spalten nebeneinander, wie sicher sich das Kind vor und nach dem Üben fühlt. Fortschritt wird als Fläche sichtbar, nicht als Note. Dazu ein eigenes Ziel, abgeleitet aus dem tatsächlichen Testergebnis. Für die Eltern: Eine fertige Rückmeldevorlage zum Ankreuzen, bewusst ohne Note und ohne Punktzahl, weil es sich um eine Standortbestimmung handelt. Barrierearme Gestaltung: Klare Sprache, ein Auftrag pro Zeile, keine Verneinungen in Aufgabenstellungen, gleichbleibender Seitenaufbau, grosszügige Antwortfelder. Farbe ist nirgends alleiniger Informationsträger, Bereiche und Handlungsaspekte tragen zusätzlich Buchstaben. Funktioniert im Schwarzweissdruck und bei Farbfehlsichtigkeit vollständig. Inhalt: - Lehrerinformation mit Ablaufplan, Lehrplanbezug und Gestaltungshinweisen - Eingangstest, 5 Seiten - Kurzcheck zu typischen Fehlvorstellungen - Auswertungsbogen mit Lehrplanzuordnung - Fehlvorstellungs-Auswertung: was die gewählte Antwort verrät - Diagnosekarte, 3 pro Seite - Klassenraster für bis zu 22 Kinder - 10 Förderblätter mit Sofort-Hilfe, Merkkasten, Transfer und Selbstkontrolle - Lernlandkarte für das Kind - Zweitcheck zur Fortschrittsmessung - Elternrückmeldung - Vollständiges Lösungsheft mit Bewertungshinweisen Lehrplan 21, Zyklus 2. Schweizer Währung und Schreibweise. 37 Seiten PDF, schwarzweisstauglich. Alle Rechnungen, Lösungen und Selbstkontrollen sind rechnerisch geprüft.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
Teilbarkeitsregeln für 2, 3, 5, 6, 9 und 10, bei denen die Kinder die Regeln selbst herleiten statt sie auswendig zu lernen. 25 Seiten, komplett mit Lösungen und sofort einsetzbar. Was dieses Material anders macht: Auf den beiden Entdeckerblättern finden die Kinder die Regeln selbst, bevor sie irgendwo geschrieben stehen. Auf dem zweiten Blatt erleben sie dabei, dass die Endziffernmethode bei der 3 versagt: 24 und 34 enden beide auf 4 und verhalten sich trotzdem unterschiedlich. Erst dieses Scheitern erzeugt den Bedarf nach der Quersumme, die danach keine Vorschrift mehr ist, sondern eine selbst gefundene Lösung. Zwei Erklärseiten liefern anschliessend die mathematische Begründung, warum die Regeln überhaupt funktionieren. Bei 2, 5 und 10 über die Zerlegung in volle Zehner, bei 3 und 9 über die Idee, dass 10 = 9 + 1 und 100 = 99 + 1 ist. Inhalt: - Hinweise für die Lehrperson mit Ablaufplan und Zeitangaben- Legeblatt: Rest zum Anfassen, mit echtem Material und zum Einkreisen - 2 Entdeckerblätter zur selbstständigen Herleitung - Merkblatt mit allen Regeln auf einer Seite - 2 Erklärseiten mit Herleitung und Grafiken - 3 Übungsblätter mit steigender Schwierigkeit - Knobelseite mit einer bewussten Denkfalle - Transferseite: Eierverpackung, Schaltjahre und Sitzordnung - Seite mit vier typischen Stolperfallen - Suchsel mit 10 Fachbegriffen - Diagnosebogen für die Lehrperson - Alle Lösungen mit ausformulierten Begründungen Der Diagnosebogen ordnet sieben typische Fehler den dahinterliegenden Fehlvorstellungen zu und nennt jeweils die passende Reaktion. So sehen Sie nicht nur, dass ein Kind falsch liegt, sondern warum. Umfang: 25 Seiten PDF, schwarzweisstauglich, sofort ausdruckbar. Alle Zahlenbeispiele und Lösungen sind rechnerisch geprüft.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
Andere Wiederholungshefte lassen üben. Dieses Paket zeigt Ihnen zuerst, WAS geübt werden muss, WARUM die Lücke besteht und misst danach, OB sich etwas verändert hat.35 Seiten, komplett mit Lösungen.Zahlenraum bis 1000.Der Ablauf in fünf Schritten:1. Eingangstest, 5 Bereiche, 30 bis 40 Minuten. Jede Aufgabe trägt eine Kennung und ist einem Kompetenzbereich und Handlungsaspekt des Lehrplans 21 zugeordnet.2. Kurzcheck, 8 Ankreuzaufgaben, 10 Minuten. Jede Ablenkantwort ist gezielt konstruiert. Wer bei 3 m 5 cm die Antwort 35 cm wählt, hängt Zahlen aneinander, statt Stellenwerte zu bedenken. Wer bei 8:45 plus 30 Minuten die Antwort 8:75 Uhr wählt, rechnet die Zeit dezimal. Das ist eine Diagnose, kein Fehler.3. Diagnosekarte, eine pro Kind, drei pro Kopierseite. Sie kreisen beim Korrigieren die nicht gelösten Kennungen ein, die Karte nennt in derselben Zeile das passende Förderblatt. Ein Nachschlagen statt drei.4. Zehn Förderblätter. Sieben davon beginnen mit einer Sofort-Hilfe, die genau die im Kurzcheck aufgedeckte Fehlvorstellung anspricht, bevor geübt wird.5. Zweitcheck als echter Paralleltest. Dieselben Kompetenzen, andere Zahlen, gleiche Stellenzahl. Der Vergleich ist aussagekräftig, nicht gefühlt.Für die Kinder: Die Lernlandkarte zeigt in zwei Spalten nebeneinander, wie sicher sich das Kind vor und nach dem Üben fühlt. Fortschritt wird als Fläche sichtbar, nicht als Note.Für die Eltern: Eine fertige Rückmeldevorlage zum Ankreuzen, bewusst ohne Note.Geprüfte Kompetenzen:- Grundrechenarten: schriftlich addieren und subtrahieren bis 1000, Einmaleins, halbschriftlich multiplizieren, mit Rest dividieren- Zahlverständnis: Stellenwerte, Runden, Zahlenstrahl, Ordnen, Vielfache- Grössen: Längen, Gewichte, Volumen, Zeit und Geld - Geometrie: Figuren und Körper benennen, Umfang, Symmetrie- Anteile: Hälfte, Drittel, Viertel und Fünftel, Anteile am Bild Barrierearme Gestaltung: klare Sprache, ein Auftrag pro Zeile, keine Verneinungen in Aufgabenstellungen, gleichbleibender Seitenaufbau. Farbe ist nirgends alleiniger Informationsträger. Funktioniert im Schwarzweissdruck und bei Farbfehlsichtigkeit vollständig. Lehrplan 21, Zyklus 2. Schweizer Währung und Schreibweise. 35 Seiten PDF. Alle Rechnungen, Lösungen und Selbstkontrollen sind rechnerisch geprüft. Passend dazu: "Fit für Klasse 6" mit demselben System für den Zahlenraum bis 10 000, Brüche und Flächeninhalt.
Klassenstufen: 5. Klasse
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