leidenschaftlicher Lehrer, Materialentwickler, Autor und Medienpädagoge.
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eduki Qualität
43 Seiten






Fünf komplette Doppelstunden Sport für die Grundschule, je 90 Minuten, für fünf Bewegungsfelder. Jede mit maßstäblichem Hallen-Aufbauplan, sechs Stationskarten zum Laminieren, Stundenverlauf mit ehrlichen Zeiten und einem Beobachtungsbogen mit einer Spalte je Station. Alle Stationen kommen mit dem Standardmaterial einer Einfachhalle aus.
Sportunterricht in der Grundschule scheitert selten am guten Willen. Er scheitert daran, dass niemand weiß, wo die Geräte hinsollen, dass die Hälfte der Klasse wartet und dass am Ende nicht zu sagen ist, was ein einzelnes Kind eigentlich gelernt hat. Für genau diese drei Punkte sind diese fünf Doppelstunden gebaut.
Jede Stunde hat einen maßstäblichen Hallenplan — eine Einfachhalle 27 × 15 Meter, jedes Gerät in seinen echten Maßen, mit Symbollegende. Jede Stunde hat sechs Stationskarten zum Laminieren, auf denen der Kindertext oben steht und die Aufbauhinweise unten. Und jede Stunde hat einen Beobachtungsbogen mit genau einer Spalte je Station.
Laufen, Springen, Werfen: Weit werfen, weit springen — Wurfauslage · Absprungrhythmus · Startbeschleunigung. Leitsatz: Wer weit wirft, wirft nicht fester — er wirft anders.
Bewegen an Geräten — Turnen: Rund wie ein Ball — Rolle vorwärts · Gleichgewicht · Stützkraft. Leitsatz: Wer rund ist, rollt. Wer eckig ist, fällt.
Spielen mit dem Ball: Frei stehen, anspielbar sein — Fangen · Zuspiel · Freilaufen ohne Ball. Leitsatz: Wer den Ball will, muss gesehen werden.
Fahren, Rollen, Gleiten: Anschieben, rollen, stoppen — Antrieb · Lenken · Bremsen und Stoppen. Leitsatz: Wer bremsen kann, darf schnell fahren.
Gymnastik, rhythmisches Bewegen, Tanzen: Vier Bilder, eine Folge — Takt und Tempo · Raumwege · Bewegungsfolge. Leitsatz: Eine Bewegung wird zum Tanz, wenn sie zweimal gleich aussieht.
11 Seiten, davon 6 Karten- und Kopierseiten.
Seite 1: Deckblatt mit der Übersicht über die sechs Stationen samt Schwierigkeitsstufe und dem Kopierplan.
Seite 2: Der Stundenverlauf mit Zeiten, die Materialliste zum Abhaken und sechs Aufbauaufträge — einer je Gruppe.
Seite 3: Der Aufbauplan. Eine Einfachhalle 27 × 15 Meter, maßstäblich gezeichnet, mit den echten Gerätemaßen, einer Symbollegende und dem Rotationsschema.
Seite 4: Sicherheit — an den Schriften der gesetzlichen Unfallversicherung geprüft — die drei Hallenregeln, die typischen Fehler mit je einer Korrektur und der Satz, wo die Lehrkraft steht.
Seite 5: Fachlicher Hintergrund, fünf Landeslehrpläne mit ehrlicher Passungsangabe, Quellen und ein Kasten „Was hier nicht sicher ist“.
Seite 6: Der Beobachtungsbogen — sechs Spalten, eine je Station, jede wörtlich von der zugehörigen Karte übernommen.
Seite 7: Spielkarte für das Aufwärmspiel und Ablaufkarte für die Klasse.
Seite 8 bis 10: Die sechs Stationskarten, zwei je Blatt, mit Schnittkante zum Ausschneiden und Laminieren.
Seite 11: Bewegungskarte mit den Kernpunkten und Abschlusskarte für den Kreis.
Dazu zwei Seiten „Zur ganzen Reihe“: die drei Hallenregeln, der Kopierplan und sechs Notfall-Situationen mit fertiger Antwort — von „Die Halle ist kleiner als geplant“ bis „Ein Kind hat keine Sportsachen dabei“.
0 bis 10 Minuten: Umziehen
10 bis 18 Minuten: Aufwärmen
18 bis 28 Minuten: Aufbau
28 bis 70 Minuten: Stationen
70 bis 80 Minuten: Abbau
80 bis 90 Minuten: Umziehen
Eine Doppelstunde hat 90 Minuten, aber keine 90 Minuten Bewegung. Zwanzig Minuten gehen fürs Umziehen weg; es bleiben 70 Minuten in der Halle, und davon sind realistisch rund 60 Minuten Bewegung. Die 42 Minuten Stationsbetrieb sind sechs Stationen zu je sechs Minuten plus sechs Wechsel zu je einer Minute — diese Rechnung geht auf, und sie steht so im Material.
Der Aufbau korrigiert, nicht die Ansage. Wo eine Bewegung schwer zu erklären ist, verändert das Material den Aufbau: eine Zauberschnur statt „wirf höher“, eine schiefe Ebene statt „mach den Rücken rund“, eine Reifenstraße mit wechselnden Abständen statt „lang – kurz – lang“.
Ein Beobachtungspunkt je Station, von außen formuliert. Nicht „streck den Arm“, sondern „der Ball fliegt über die Schnur“. Jede Spalte des Beobachtungsbogens steht wörtlich auf der zugehörigen Karte — Sie müssen nichts übersetzen.
Sicherheit, die auch stimmt. Die Weichbodenmatte ist für flächige Landungen; bei Landungen auf den Füßen wird statt ihrer eine Niedersprungmatte ausgelegt — wegen des Schraubstockeffekts. Auf einem Rollbrett wird nie gestanden. Zwischen zwei Matten bleibt keine Lücke. Solche Sätze stehen nicht als Floskel da, sondern mit dem Grund daneben und der Quelle darunter.
Jede Stunde nennt fünf Landeslehrpläne — Hessen, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg sowie Berlin und Brandenburg — und sagt bei jedem, ob die Passung stark, mittel oder schwach ist. Beispiel für die Ehrlichkeit dieser Angaben: Für „Fahren, Rollen, Gleiten“ gibt es im bayerischen Fachlehrplan der Grundschule gar keinen Lernbereich — das steht in der Rollbrett-Stunde ausdrücklich so da, statt eine Passung zu behaupten. Und dass das hessische Kerncurriculum seine Inhaltsfelder nicht nummeriert, steht auch dort.
Dieses Material ist nicht in der Halle erprobt. Es ist fachlich recherchiert, an den Sicherheitsschriften der gesetzlichen Unfallversicherung geprüft und an fünf Landeslehrplänen abgeglichen — aber niemand hat es mit einer echten dritten Klasse durchgespielt. Wer etwas anderes behauptet, kann es meist nicht belegen; deshalb steht es hier so. Was das für Sie heißt: Die Zeiten sind gerechnet, nicht gestoppt. Die Stationen kommen mit dem Standardmaterial einer Einfachhalle aus. Und der Aufbauplan zeigt Abstände, nicht Erfahrung.
00 Zur ganzen Reihe, 2 Seiten
Je Stunde ein Ordner mit drei Fassungen: komplett farbig, nur die Karten- und Kopierseiten, komplett schwarzweiß für den Kopierer
LIESMICH mit Kopierplan, Ablauf, Hallenregeln und den sechs Notfällen
Stand aller Quellenangaben: 30. August 2026.
Eine komplette Doppelstunde Sport (90 Minuten) zum Bewegungsfeld „Bewegen an Geräten — Turnen“. Mit maßstäblichem Hallenplan, sechs Stationskarten zum Laminieren, Sicherheitsseite nach den DGUV-Schriften und Beobachtungsbogen. 11 Seiten, davon 6 Karten- und Kopierseiten.Eine komplette Doppelstunde Sport für 90 Minuten, Bewegungsfeld „Bewegen an Geräten — Turnen“, Klasse 3/4. Mit maßstäblichem Hallenplan, sechs Stationskarten zum Laminieren und einem Beobachtungsbogen, den man im Vorbeigehen ausfüllen kann.Der Leitsatz der Stunde: Wer rund ist, rollt. Wer eckig ist, fällt.Der Satz zum Merken: Hände hinschauen, Kinn zur Brust, rund machen — und erst am Ende wieder aufschauen.Die sechs StationenDas Schaukelbrett (Stufe 1 von 3) — Setz dich auf die Matte, zieh die Knie an und halte sie mit beiden Händen fest. Kinn zur Brust. Schaukel zehnmal rückwärts und wieder hoch. Dann tausc…Rollen bergab (Stufe 2 von 3) — Setz die Hände oben auf die schräge Matte und schau sie an. Kinn zur Brust, Po hoch, abrollen. Der Berg hilft dir — du musst nicht drücken.…Über den Kastendeckel (Stufe 3 von 3) — So fängst du an: Roll über die zusammengerollte Matte. Hände auf die Matte, anschauen, Kinn zur Brust. Über den Deckel rollst du nur, wenn deine Lehre…Der Balancierparcours (Stufe 2 von 3) — Geh über die erste Bank, steig auf den Kasten, geh über die zweite Bank und dann auf dem Seil weiter. Wer wackelt, stellt sich neu hin und macht weite…Der Stützgarten (Stufe 2 von 3) — Stütz dich mit beiden Händen auf die Bank und schwing die Beine seitlich hinüber. Dann dasselbe über den Kasten. Zehn Durchgänge, dann Wechsel.…Der Sprunghügel (Stufe 3 von 3) — Lauf drei Schritte an, spring mit beiden Füßen auf das Brett ab und komm in den Hockstand auf den Kasten. Von dort springst du herunter und bleibst st…Das AufwärmspielVersteinern. Zwei Kinder sind Fänger und tragen ein Band. Alle anderen laufen frei durch die Halle.Der Ablauf0 bis 10 Minuten: Umziehen10 bis 18 Minuten: Aufwärmen18 bis 28 Minuten: Aufbau28 bis 70 Minuten: Stationen70 bis 80 Minuten: Abbau80 bis 90 Minuten: UmziehenEine Doppelstunde hat 90 Minuten, aber keine 90 Minuten Bewegung. Zwanzig Minuten gehen fürs Umziehen weg; es bleiben 70 Minuten in der Halle, und davon sind realistisch rund 60 Minuten Bewegung. Die 42 Minuten Stationsbetrieb sind sechs Stationen zu je sechs Minuten plus sechs Wechsel zu je einer Minute — diese Rechnung geht auf, und sie steht so im Material.Die Seiten11 Seiten, davon 6 Karten- und Kopierseiten.Seite 1: Deckblatt mit der Übersicht über die sechs Stationen samt Schwierigkeitsstufe und dem Kopierplan.Seite 2: Der Stundenverlauf mit Zeiten, die Materialliste zum Abhaken und sechs Aufbauaufträge — einer je Gruppe.Seite 3: Der Aufbauplan. Eine Einfachhalle 27 × 15 Meter, maßstäblich gezeichnet, mit den echten Gerätemaßen, einer Symbollegende und dem Rotationsschema.Seite 4: Sicherheit — an den Schriften der gesetzlichen Unfallversicherung geprüft — die drei Hallenregeln, die typischen Fehler mit je einer Korrektur und der Satz, wo die Lehrkraft steht.Seite 5: Fachlicher Hintergrund, fünf Landeslehrpläne mit ehrlicher Passungsangabe, Quellen und ein Kasten „Was hier nicht sicher ist“.Seite 6: Der Beobachtungsbogen — sechs Spalten, eine je Station, jede wörtlich von der zugehörigen Karte übernommen.Seite 7: Spielkarte für das Aufwärmspiel und Ablaufkarte für die Klasse.Seite 8 bis 10: Die sechs Stationskarten, zwei je Blatt, mit Schnittkante zum Ausschneiden und Laminieren.Seite 11: Bewegungskarte mit den Kernpunkten und Abschlusskarte für den Kreis.Dazu zwei Seiten „Zur ganzen Reihe“ mit den drei Hallenregeln, dem Kopierplan und sechs Notfall-Situationen, zu jeder eine fertige Antwort.SicherheitMatten ohne Lücke. Zwischen zwei Matten darf kein Spalt bleiben; Matten stoßen Kante an Kante. Die Mattenschrift der Unfallversicherung nennt Mattenritzen ausdrücklich als Gefahrenquelle. Unsere Praxisempfehlun…Weichboden oder Niedersprungmatte? Die Weichbodenmatte ist für flächige Landungen gedacht — Rücken, Seite, Bauch. Für Landungen auf den Füßen wird statt der Weichbodenmatte eine Niedersprungmatte ausgelegt: nic…Hilfestellung. Beim Sprunghügel steht die Lehrkraft seitlich am Kasten. Der Griff dafür ist der Klammergriff, in der DGUV-Schrift zum Gerätturnen auch Stützgriff genannt: Beide Hände umfassen einen Oberarm voll…Was Sie brauchen1 × großer Kasten (4 Kastenteile)3 × kleine Kästen oder Kastenoberteile1 × Kastendeckel1 × Sprungbrett1 × Weichbodenmatte1 × Niedersprungmatte9 × Turnmatten3 × Langbänke1 × Seil, etwa 3 m3 × Bänder für die Fänger (das dritte für die leichtere Variante)6 × Wäscheklammern (für die Schwerer-Variante an Station 4)LehrplanHessen (Sport, Kerncurriculum Primarstufe): Inhaltsfeld „Bewegen an und mit Geräten“ — so heißt der Bereich wörtlich; nummeriert wird er nicht. Die Stunde deckt Rollen, Stützen und Balancieren ab. Passung: starkNordrhein-Westfalen (Sport, Lehrplan Primarstufe 2021): Bewegungsfeld 5 „Bewegen an Geräten — Turnen“, mit Kompetenzerwartungen zum Rollen und zum Stützen bis Ende Klasse 4. Passung: starkBayern (Sport, LehrplanPLUS Grundschule 3/4): Lernbereich 4.4 „Sich an und mit Geräten bewegen / Turnen und Bewegungskünste“ — Rollen, Stützen und Balancieren an niedrigen Geräten. Passung: starkBaden-Württemberg (Bewegung, Spiel und Sport 3/4): 3.2.4 „Bewegen an Geräten“ — Rollen vorwärts, Balancieren auf erhöhten Geräten, Stützen. Passung: starkBerlin und Brandenburg (Sport, Rahmenlehrplan Teil C): Bewegungsfeld 3.3 „Bewegen an Geräten“. Das Land arbeitet mit Niveaustufen statt Jahrgängen; Ende Klasse 4 entspricht Niveaustufe B. Passung: mittelWas diese Stunde nicht versprichtDieses Material ist nicht in der Halle erprobt. Es ist fachlich recherchiert, an den Sicherheitsschriften der gesetzlichen Unfallversicherung geprüft und an fünf Landeslehrplänen abgeglichen — aber niemand hat es mit einer echten dritten Klasse durchgespielt. Wer etwas anderes behauptet, kann es meist nicht belegen; deshalb steht es hier so. Was das für Sie heißt: Die Zeiten sind gerechnet, nicht gestoppt. Die Stationen kommen mit dem Standardmaterial einer Einfachhalle aus. Und der Aufbauplan zeigt Abstände, nicht Erfahrung.Im Paket00 Zur ganzen Reihe, 2 Seiten01 Komplett farbig, 11 Seiten02 Karten und Beobachtungsbogen (S. 6 bis 11)03 Komplett schwarzweiß für den KopiererLIESMICH mit Kopierplan, Ablauf und HallenregelnStand aller Quellenangaben: 30. August 2026.
Klassenstufen: 3-4. Klasse
Eine komplette Doppelstunde Sport (90 Minuten) zum Bewegungsfeld „Spielen mit dem Ball“. Mit maßstäblichem Hallenplan, sechs Stationskarten zum Laminieren, Sicherheitsseite nach den DGUV-Schriften und Beobachtungsbogen. 11 Seiten, davon 6 Karten- und Kopierseiten.Eine komplette Doppelstunde Sport für 90 Minuten, Bewegungsfeld „Spielen mit dem Ball“, Klasse 3/4. Mit maßstäblichem Hallenplan, sechs Stationskarten zum Laminieren und einem Beobachtungsbogen, den man im Vorbeigehen ausfüllen kann.Der Leitsatz der Stunde: Wer den Ball will, muss gesehen werden.Der Satz zum Merken: Hände hoch und offen, den Ball anschauen, aus der Deckung heraustreten — dann kommt der Pass.Die sechs StationenDer Wandpass (Stufe 1 von 3) — Wirf den Ball gegen die Wand und fang ihn wieder. Zehnmal fängst du ihn direkt, zehnmal darf er vorher einmal auf dem Boden aufkommen. Halte die Hände…Die Zielburg (Stufe 2 von 3) — Drei Würfe von jeder Linie. Der Ball muss auf dem Deckel liegen bleiben, dann zählt er. Notiert eure Treffer mit Strichen auf dem Zettel.…Der Wanderball (Stufe 1 von 3) — Stellt euch auf die drei Hütchen. Passt euch den Ball zu und ruft dabei den Namen des Kindes, das ihn bekommt. Schafft ihr zwanzig Pässe, ohne dass de…Der Prellslalom (Stufe 2 von 3) — Prelle den Ball durch den Slalom — hin mit der rechten, zurück mit der linken Hand. Schau nach vorn, nicht auf den Ball. Der Partner zählt die Fehler …Der Torkasten (Stufe 3 von 3) — Zwei gegen zwei. Ein Punkt zählt, wenn der Ball auf dem Kasten des Gegners liegen bleibt. Mit Ball wird nicht gelaufen, nur gepasst. Seid ihr zu dritt…Parteiball mit Reifen (Stufe 3 von 3) — Zwei Mannschaften. Ein Punkt zählt, wenn ein Kind den Ball fängt und dabei im Reifen steht. Mit Ball wird nicht gelaufen. Kein Körperkontakt. Seid ihr…Das AufwärmspielBallräuber. Jedes Kind hat einen Ball und prellt ihn in der markierten Hälfte der Halle. Wer seinen Ball verliert, holt ihn sofort zurück.Der Ablauf0 bis 10 Minuten: Umziehen10 bis 18 Minuten: Aufwärmen18 bis 28 Minuten: Aufbau28 bis 70 Minuten: Stationen70 bis 80 Minuten: Abbau80 bis 90 Minuten: UmziehenEine Doppelstunde hat 90 Minuten, aber keine 90 Minuten Bewegung. Zwanzig Minuten gehen fürs Umziehen weg; es bleiben 70 Minuten in der Halle, und davon sind realistisch rund 60 Minuten Bewegung. Die 42 Minuten Stationsbetrieb sind sechs Stationen zu je sechs Minuten plus sechs Wechsel zu je einer Minute — diese Rechnung geht auf, und sie steht so im Material.Die Seiten11 Seiten, davon 6 Karten- und Kopierseiten.Seite 1: Deckblatt mit der Übersicht über die sechs Stationen samt Schwierigkeitsstufe und dem Kopierplan.Seite 2: Der Stundenverlauf mit Zeiten, die Materialliste zum Abhaken und sechs Aufbauaufträge — einer je Gruppe.Seite 3: Der Aufbauplan. Eine Einfachhalle 27 × 15 Meter, maßstäblich gezeichnet, mit den echten Gerätemaßen, einer Symbollegende und dem Rotationsschema.Seite 4: Sicherheit — an den Schriften der gesetzlichen Unfallversicherung geprüft — die drei Hallenregeln, die typischen Fehler mit je einer Korrektur und der Satz, wo die Lehrkraft steht.Seite 5: Fachlicher Hintergrund, fünf Landeslehrpläne mit ehrlicher Passungsangabe, Quellen und ein Kasten „Was hier nicht sicher ist“.Seite 6: Der Beobachtungsbogen — sechs Spalten, eine je Station, jede wörtlich von der zugehörigen Karte übernommen.Seite 7: Spielkarte für das Aufwärmspiel und Ablaufkarte für die Klasse.Seite 8 bis 10: Die sechs Stationskarten, zwei je Blatt, mit Schnittkante zum Ausschneiden und Laminieren.Seite 11: Bewegungskarte mit den Kernpunkten und Abschlusskarte für den Kreis.Dazu zwei Seiten „Zur ganzen Reihe“ mit den drei Hallenregeln, dem Kopierplan und sechs Notfall-Situationen, zu jeder eine fertige Antwort.SicherheitWeiche Bälle für alles, was geworfen wird. Softbälle oder Gummibälle, keine Hartgummi- oder Lederbälle für die Wurfstationen. Die Checklisten der Unfallversicherung nennen für Anfänger ausdrücklich leichte, gut…Bälle gehören in die Kiste. Zwischen zwei Stationen liegt kein Ball auf dem Boden. Ein herumrollender Ball ist die häufigste Sturzursache in einer Ballstunde und lässt sich durch eine einzige Regel abstellen: W…Brillen und Wurfrichtung. Brillenträger brauchen ein Sportband oder eine Sportbrille. Beide Wurfstationen werfen in Hallenlängsrichtung auf die Stirnwand zu — nie quer zur Fensterseite und nie über eine andere …Was Sie brauchen24 × weiche Bälle oder Softbälle (einer pro Kind)6 × Basketbälle Größe 5 oder Gummibälle3 × Ballkisten1 × großer Kasten1 × Kastendeckel (liegt auf dem großen Kasten)2 × kleine Kästen2 × Reifen13 × Hütchen8 × Markierungsbänder in zwei Farben1 × Rolle Klebeband für die Wurflinien6 × Stifte und 6 Zettel auf KlemmbretternLehrplanHessen (Sport, Kerncurriculum Primarstufe): Inhaltsfeld „Spielen“ (unnummeriert): Grundtechniken „Zuspielen und Annehmen, Vorantreiben und zum Abschluss kommen“ — die Stunde deckt Zuspiel und Annahme ab. Passung: starkNordrhein-Westfalen (Sport, Lehrplan Primarstufe 2021): Bewegungsfeld 7 „Spielen in und mit Regelstrukturen — Sportspiele“: „wenden erste motorische Grundfertigkeiten (u. a. Fangen, Werfen, Passen) in einfachen Spielsituationen an“. Passung: starkBayern (Sport, LehrplanPLUS Grundschule 3/4): Lernbereich 4.3 „Spielen und Wetteifern mit und ohne Ball / Kleine Spiele und Sportspiele“: „zeigen grundlegende Spielfertigkeiten und taktische Elemente“. Passung: starkBaden-Württemberg (Bewegung, Spiel und Sport 3/4): 3.2.2 „Spielen — Spiele — Spiel“: „in einfachen Spielsituationen und kleinen Gruppen den Ball im Spiel halten (zuspielen, annehmen, führen, abspielen)“. Passung: starkBerlin und Brandenburg (Sport, Rahmenlehrplan Teil C): Bewegungsfeld 3.2 „Spielen“: „freie Räume, die Bewegungsrichtung eines Spielobjekts sowie der Mitspielenden erkennen und für den Spielverlauf nutzen“. Ende Klasse 4 entspricht Niveaustufe B. Passung: mittelWas diese Stunde nicht versprichtDieses Material ist nicht in der Halle erprobt. Es ist fachlich recherchiert, an den Sicherheitsschriften der gesetzlichen Unfallversicherung geprüft und an fünf Landeslehrplänen abgeglichen — aber niemand hat es mit einer echten dritten Klasse durchgespielt. Wer etwas anderes behauptet, kann es meist nicht belegen; deshalb steht es hier so. Was das für Sie heißt: Die Zeiten sind gerechnet, nicht gestoppt. Die Stationen kommen mit dem Standardmaterial einer Einfachhalle aus. Und der Aufbauplan zeigt Abstände, nicht Erfahrung.Im Paket00 Zur ganzen Reihe, 2 Seiten01 Komplett farbig, 11 Seiten02 Karten und Beobachtungsbogen (S. 6 bis 11)03 Komplett schwarzweiß für den KopiererLIESMICH mit Kopierplan, Ablauf und HallenregelnStand aller Quellenangaben: 30. August 2026.
Klassenstufen: 3-4. Klasse
Eine komplette Doppelstunde Sport (90 Minuten) zum Bewegungsfeld „Fahren, Rollen, Gleiten“. Mit maßstäblichem Hallenplan, sechs Stationskarten zum Laminieren, Sicherheitsseite nach den DGUV-Schriften und Beobachtungsbogen. 11 Seiten, davon 6 Karten- und Kopierseiten.Eine komplette Doppelstunde Sport für 90 Minuten, Bewegungsfeld „Fahren, Rollen, Gleiten“, Klasse 3/4. Mit maßstäblichem Hallenplan, sechs Stationskarten zum Laminieren und einem Beobachtungsbogen, den man im Vorbeigehen ausfüllen kann.Der Leitsatz der Stunde: Wer bremsen kann, darf schnell fahren.Der Satz zum Merken: Auf dem Rollbrett wird nie gestanden — Bauch, Rücken, Sitz oder Knie, und die Finger bleiben oben.Die sechs StationenDer Slalom in Bauchlage (Stufe 1 von 3) — Zwei Bretter, zwei Kinder fahren, zwei warten und zählen die Anschübe laut mit. Leg dich mit dem Bauch auf das Brett, die Hände schieben am Boden. Fah…Die Fähre (Stufe 1 von 3) — Fahr in Bauchlage zum anderen Hafen und bring ein Säckchen mit. Immer nur eins. Wer zurück ist, stellt das Brett ab — nicht schieben. Sind alle sechs …Zielbremsen (Stufe 2 von 3) — Knie auf dem Brett, schieb dich zweimal an und roll aus. Ziel: Das Brett kommt im Reifen zum Stehen — du bleibst dabei auf den Knien. Drei Versuche, d…Die Mattenrutsche (Stufe 2 von 3) — Ein Kind setzt sich auf die Matte und hält sich am Rand fest. Zwei Kinder ziehen am Seil — im Schritttempo, nicht rennend. Nach sechs Metern wird gewe…Der Teppichflitzer (Stufe 2 von 3) — Setz dich auf eine Fliese und zieh dich mit den Händen vorwärts bis zum Zielfeld. Danach: Stell dich auf Hände und Füße, unter jeden Fuß kommt eine Fl…Die Fahrschule (Stufe 3 von 3) — Fahr die Runde in Bauchlage: um die Hütchen, an der Stopplinie ganz anhalten, dann weiter und im Reifen einparken. Ein Kind ist die Ampel: Hand oben h…Das AufwärmspielDie Ampel. Alle bewegen sich frei durch die Halle. Die Lehrkraft hebt eine Karte: Grün — laufen. Gelb — gehen. Rot — sofort stehen bleiben.Der Ablauf0 bis 10 Minuten: Umziehen10 bis 18 Minuten: Aufwärmen18 bis 28 Minuten: Aufbau28 bis 70 Minuten: Stationen70 bis 80 Minuten: Abbau80 bis 90 Minuten: UmziehenEine Doppelstunde hat 90 Minuten, aber keine 90 Minuten Bewegung. Zwanzig Minuten gehen fürs Umziehen weg; es bleiben 70 Minuten in der Halle, und davon sind realistisch rund 60 Minuten Bewegung. Die 42 Minuten Stationsbetrieb sind sechs Stationen zu je sechs Minuten plus sechs Wechsel zu je einer Minute — diese Rechnung geht auf, und sie steht so im Material.Die Seiten11 Seiten, davon 6 Karten- und Kopierseiten.Seite 1: Deckblatt mit der Übersicht über die sechs Stationen samt Schwierigkeitsstufe und dem Kopierplan.Seite 2: Der Stundenverlauf mit Zeiten, die Materialliste zum Abhaken und sechs Aufbauaufträge — einer je Gruppe.Seite 3: Der Aufbauplan. Eine Einfachhalle 27 × 15 Meter, maßstäblich gezeichnet, mit den echten Gerätemaßen, einer Symbollegende und dem Rotationsschema.Seite 4: Sicherheit — an den Schriften der gesetzlichen Unfallversicherung geprüft — die drei Hallenregeln, die typischen Fehler mit je einer Korrektur und der Satz, wo die Lehrkraft steht.Seite 5: Fachlicher Hintergrund, fünf Landeslehrpläne mit ehrlicher Passungsangabe, Quellen und ein Kasten „Was hier nicht sicher ist“.Seite 6: Der Beobachtungsbogen — sechs Spalten, eine je Station, jede wörtlich von der zugehörigen Karte übernommen.Seite 7: Spielkarte für das Aufwärmspiel und Ablaufkarte für die Klasse.Seite 8 bis 10: Die sechs Stationskarten, zwei je Blatt, mit Schnittkante zum Ausschneiden und Laminieren.Seite 11: Bewegungskarte mit den Kernpunkten und Abschlusskarte für den Kreis.Dazu zwei Seiten „Zur ganzen Reihe“ mit den drei Hallenregeln, dem Kopierplan und sechs Notfall-Situationen, zu jeder eine fertige Antwort.SicherheitAuf einem Rollbrett wird nie gestanden. Die DGUV-Schrift zum Rollbrett verbietet das Stehen wegen der Rutschgefahr. Gefahren wird deshalb in Bauch- oder Rückenlage, im Sitzen oder im Knien — welche dieser Lagen…Finger und Haare. Die Hände liegen oben auf dem Brett, nie an der Kante und nie unter dem Brett — dort sind die Rollen. Lange Haare werden zusammengebunden, weite Kleidungsstücke enger gemacht. Beides steht in …Boden, Abstand und Auslauf. Rollbretter fahren nur auf festem, trockenem Hallenboden, nie auf Matten, nie auf Sand oder Splitt. Der Auslauf jeder Bahn ist freier Boden — eine Matte am Bahnende ist keine Bremse,…Was Sie brauchen8 × Rollbretter (4 im Plan, 4 als zweites Brett je Rollstation)1 × Kiste für die Bretter8 × Teppichfliesen (rutschfeste Unterseite)2 × Turnmatten (nur für die Mattenrutsche)2 × kleine Kästen3 × Reifen9 × Hütchen2 × Seile, etwa 3 m6 × Wurfsäckchen oder kleine Bälle (als Ladung)4 × farbige Karten für die Ampel1 × Rolle Klebeband für Start-, Stopp- und ZielfelderLehrplanBerlin und Brandenburg (Sport, Rahmenlehrplan Teil C): Bewegungsfeld 3.7 „Fahren, Rollen, Gleiten“ — nennt „Bewegen mit Rollbrett, Pedalo, Inline-Skates“ wörtlich. Der einzige der fünf Pläne, der das Gerät benennt. Passung: starkBaden-Württemberg (Bewegung, Spiel und Sport 3/4): 3.2.8.1 „Fahren — Rollen — Gleiten“: „Fahr-, Roll- und Gleitgeräte in komplexen Bewegungssituationen sicher nutzen“. Passung: starkNordrhein-Westfalen (Sport, Lehrplan Primarstufe 2021): Bewegungsfeld 8 „Gleiten, Fahren, Rollen — Rollsport/Bootssport/Wintersport“: „bewältigen bewegungssicher Gleit-, Fahr- oder Rollherausforderungen (u. a. Mehrfachaufgaben im Parcours)“. Passung: starkHessen (Sport, Kerncurriculum Primarstufe): Inhaltsfeld „Fahren, Rollen, Gleiten“ (unnummeriert): „Antriebserzeugung, das Verändern von Geschwindigkeit und Richtung … sowie das Bewegen um die eigene Körperachse“. Das Gerät wird nicht genannt. Passung: mittelBayern (Sport, LehrplanPLUS Grundschule 3/4): Kein passender Lernbereich. Lernbereich 4.6 deckt nur „Sich auf Eis und Schnee bewegen“ ab; Fahren, Rollen und Gleiten kommen im Fachlehrplan 3/4 nicht vor. Diese Stunde ist in Bayern ein Zusatzangebot. Passung: schwachWas diese Stunde nicht versprichtDieses Material ist nicht in der Halle erprobt. Es ist fachlich recherchiert, an den Sicherheitsschriften der gesetzlichen Unfallversicherung geprüft und an fünf Landeslehrplänen abgeglichen — aber niemand hat es mit einer echten dritten Klasse durchgespielt. Wer etwas anderes behauptet, kann es meist nicht belegen; deshalb steht es hier so. Was das für Sie heißt: Die Zeiten sind gerechnet, nicht gestoppt. Die Stationen kommen mit dem Standardmaterial einer Einfachhalle aus. Und der Aufbauplan zeigt Abstände, nicht Erfahrung.Im Paket00 Zur ganzen Reihe, 2 Seiten01 Komplett farbig, 11 Seiten02 Karten und Beobachtungsbogen (S. 6 bis 11)03 Komplett schwarzweiß für den KopiererLIESMICH mit Kopierplan, Ablauf und HallenregelnStand aller Quellenangaben: 30. August 2026.
Klassenstufen: 3-4. Klasse
Eine komplette Doppelstunde Sport (90 Minuten) zum Bewegungsfeld „Laufen, Springen, Werfen“. Mit maßstäblichem Hallenplan, sechs Stationskarten zum Laminieren, Sicherheitsseite nach den DGUV-Schriften und Beobachtungsbogen. 11 Seiten, davon 6 Karten- und Kopierseiten.Eine komplette Doppelstunde Sport für 90 Minuten, Bewegungsfeld „Laufen, Springen, Werfen“, Klasse 3/4. Mit maßstäblichem Hallenplan, sechs Stationskarten zum Laminieren und einem Beobachtungsbogen, den man im Vorbeigehen ausfüllen kann.Der Leitsatz der Stunde: Wer weit wirft, wirft nicht fester — er wirft anders.Der Satz zum Merken: Gegenfuß vorn, Arm lang nach hinten, über die Schulter werfen — nicht drücken.Die sechs StationenÜber die Zauberschnur (Stufe 1 von 3) — Wirf das Säckchen über die Schnur auf die Matten dahinter. Jeder hat fünf Würfe. Holt die Säckchen erst, wenn alle geworfen haben — und nur auf das Si…Die Zielburg (Stufe 2 von 3) — Zwei werfen, zwei holen — nach drei Würfen tauscht ihr. Wirf einmal auf jedes Ziel: nah, mittel, weit. Ein Treffer ist ein Punkt. Macht für jeden Punk…Drei Schritte, dann werfen (Stufe 3 von 3) — Geh über die drei Marken: rechts – links – rechts. Beim dritten Schritt wirfst du. Sprich beim Gehen mit: „Bein — Hüfte — Schulter — Arm.“ Drei Durchg…Die Reifenstraße (Stufe 2 von 3) — Lauf durch die Reifen, ohne einen zu berühren. Aus dem letzten Reifen springst du in die Matte und bleibst kurz stehen wie ein Standbild.…Über die Gräben (Stufe 2 von 3) — Lauf los und spring über jeden Graben. Lauf dabei weiter — bleib nicht stehen. Nach dem letzten Graben läufst du noch fünf Schritte.…Fliegender Start (Stufe 2 von 3) — Lauf locker an. Ab dem zweiten Hütchen gibst du alles, bis zum dritten. Danach läufst du aus, du bremst nicht. Dein Partner steht am Ziel und zählt la…Das AufwärmspielFeuer, Wasser, Blitz, Sturm. Alle laufen frei durch die Halle. Für Wasser stehen zwei bis drei Bänke am Rand bereit; alle anderen Geräte bleiben, wo sie sind.Der Ablauf0 bis 10 Minuten: Umziehen10 bis 18 Minuten: Aufwärmen18 bis 28 Minuten: Aufbau28 bis 70 Minuten: Stationen70 bis 80 Minuten: Abbau80 bis 90 Minuten: UmziehenEine Doppelstunde hat 90 Minuten, aber keine 90 Minuten Bewegung. Zwanzig Minuten gehen fürs Umziehen weg; es bleiben 70 Minuten in der Halle, und davon sind realistisch rund 60 Minuten Bewegung. Die 42 Minuten Stationsbetrieb sind sechs Stationen zu je sechs Minuten plus sechs Wechsel zu je einer Minute — diese Rechnung geht auf, und sie steht so im Material.Die Seiten11 Seiten, davon 6 Karten- und Kopierseiten.Seite 1: Deckblatt mit der Übersicht über die sechs Stationen samt Schwierigkeitsstufe und dem Kopierplan.Seite 2: Der Stundenverlauf mit Zeiten, die Materialliste zum Abhaken und sechs Aufbauaufträge — einer je Gruppe.Seite 3: Der Aufbauplan. Eine Einfachhalle 27 × 15 Meter, maßstäblich gezeichnet, mit den echten Gerätemaßen, einer Symbollegende und dem Rotationsschema.Seite 4: Sicherheit — an den Schriften der gesetzlichen Unfallversicherung geprüft — die drei Hallenregeln, die typischen Fehler mit je einer Korrektur und der Satz, wo die Lehrkraft steht.Seite 5: Fachlicher Hintergrund, fünf Landeslehrpläne mit ehrlicher Passungsangabe, Quellen und ein Kasten „Was hier nicht sicher ist“.Seite 6: Der Beobachtungsbogen — sechs Spalten, eine je Station, jede wörtlich von der zugehörigen Karte übernommen.Seite 7: Spielkarte für das Aufwärmspiel und Ablaufkarte für die Klasse.Seite 8 bis 10: Die sechs Stationskarten, zwei je Blatt, mit Schnittkante zum Ausschneiden und Laminieren.Seite 11: Bewegungskarte mit den Kernpunkten und Abschlusskarte für den Kreis.Dazu zwei Seiten „Zur ganzen Reihe“ mit den drei Hallenregeln, dem Kopierplan und sechs Notfall-Situationen, zu jeder eine fertige Antwort.SicherheitNur in eine Richtung werfen. Alle drei Wurfbahnen zeigen in dieselbe Richtung. An jeder Bahn stehen alle an der Wurflinie auf einer Höhe, geworfen wird gleichzeitig auf ein Signal, geholt wird gleichzeitig auf …Wo die Lehrkraft steht: in der Wurfzone. Die drei Wurfstationen laufen nur, solange Sie dort stehen und die Signale geben. Sprung- und Laufstation laufen selbstständig. Wenn Sie die Wurfzone verlassen müssen, w…Wurfmaterial: Wurfsäckchen oder weiche Bälle, keine Schlagbälle und keine Medizinbälle. Die Checklisten der Unfallversicherung verlangen einwandfreies Material und nennen für Anfänger ausdrücklich leichte, gut …Was Sie brauchen2 × große Kästen (als Ständer für die Schnur)1 × Schnur oder Zauberband, etwa 4 m10 × Wurfsäckchen oder weiche Bälle1 × Kastendeckel7 × Reifen (2 als Ziel, 5 für die Reifenstraße)6 × Seile (je zwei bilden einen Graben)6 × Hütchen1 × Niedersprungmatte4 × Turnmatten1 × Kiste für die Bälle3 × Langbänke am Rand (nur für das Aufwärmspiel)1 × Rolle Klebeband für die Wurflinien6 × Stifte und 6 Zettel auf KlemmbretternLehrplanHessen (Sport, Kerncurriculum Primarstufe): Inhaltsfeld „Laufen, Springen, Werfen“ — so heißt der Bereich wörtlich; das Kerncurriculum nummeriert die Inhaltsfelder nicht. Die Stunde deckt ihn vollständig ab. Passung: starkNordrhein-Westfalen (Sport, Lehrplan Primarstufe 2021): Bewegungsfeld 3 „Laufen, Springen, Werfen – Leichtathletik“; Kompetenzerwartung Ende Klasse 4 unter anderem zum Werfen und Springen. Passung: starkBayern (Sport, LehrplanPLUS Grundschule 3/4): Lernbereich 4.1 „Laufen, Springen, Werfen / Leichtathletik“: „erweitern systematisch ihre Wurferfahrungen und führen die Schlagwurfbewegung aus“. Passung: starkBaden-Württemberg (Bewegung, Spiel und Sport 3/4): 3.2.3 „Laufen – Springen – Werfen“: „Schlagwurfbewegungen aus dem Stand und dem Dreischrittanlauf ausführen“ — Station 3 trifft das wörtlich. Passung: starkBerlin und Brandenburg (Sport, Rahmenlehrplan Teil C): Bewegungsfeld 3.1 „Laufen, Springen, Werfen, Stoßen“. Das Land arbeitet mit Niveaustufen statt Jahrgängen; Ende Klasse 4 entspricht Niveaustufe B. Passung: mittelWas diese Stunde nicht versprichtDieses Material ist nicht in der Halle erprobt. Es ist fachlich recherchiert, an den Sicherheitsschriften der gesetzlichen Unfallversicherung geprüft und an fünf Landeslehrplänen abgeglichen — aber niemand hat es mit einer echten dritten Klasse durchgespielt. Wer etwas anderes behauptet, kann es meist nicht belegen; deshalb steht es hier so. Was das für Sie heißt: Die Zeiten sind gerechnet, nicht gestoppt. Die Stationen kommen mit dem Standardmaterial einer Einfachhalle aus. Und der Aufbauplan zeigt Abstände, nicht Erfahrung.Im Paket00 Zur ganzen Reihe, 2 Seiten01 Komplett farbig, 11 Seiten02 Karten und Beobachtungsbogen (S. 6 bis 11)03 Komplett schwarzweiß für den KopiererLIESMICH mit Kopierplan, Ablauf und HallenregelnStand aller Quellenangaben: 30. August 2026.
Klassenstufen: 3-4. Klasse
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