Vorschau - Stundenentwürfe - Rollbretter: Fahren, Rollen, Gleiten – Sport Doppelstunde Klasse 3/4 mit Aufbauplan - Deckblatt
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Stundenentwürfe - Rollbretter: Fahren, Rollen, Gleiten – Sport Doppelstunde Klasse 3/4 mit Aufbauplan - Die Rabenkiste - Deckblatt
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Beschreibung

Eine komplette Doppelstunde Sport (90 Minuten) zum Bewegungsfeld „Fahren, Rollen, Gleiten“. Mit maßstäblichem Hallenplan, sechs Stationskarten zum Laminieren, Sicherheitsseite nach den DGUV-Schriften und Beobachtungsbogen. 11 Seiten, davon 6 Karten- und Kopierseiten.

Eine komplette Doppelstunde Sport für 90 Minuten, Bewegungsfeld „Fahren, Rollen, Gleiten“, Klasse 3/4. Mit maßstäblichem Hallenplan, sechs Stationskarten zum Laminieren und einem Beobachtungsbogen, den man im Vorbeigehen ausfüllen kann.

Der Leitsatz der Stunde: Wer bremsen kann, darf schnell fahren.

Der Satz zum Merken: Auf dem Rollbrett wird nie gestanden — Bauch, Rücken, Sitz oder Knie, und die Finger bleiben oben.

Die sechs Stationen

  1. Der Slalom in Bauchlage (Stufe 1 von 3) — Zwei Bretter, zwei Kinder fahren, zwei warten und zählen die Anschübe laut mit. Leg dich mit dem Bauch auf das Brett, die Hände schieben am Boden. Fah…

  2. Die Fähre (Stufe 1 von 3) — Fahr in Bauchlage zum anderen Hafen und bring ein Säckchen mit. Immer nur eins. Wer zurück ist, stellt das Brett ab — nicht schieben. Sind alle sechs …

  3. Zielbremsen (Stufe 2 von 3) — Knie auf dem Brett, schieb dich zweimal an und roll aus. Ziel: Das Brett kommt im Reifen zum Stehen — du bleibst dabei auf den Knien. Drei Versuche, d…

  4. Die Mattenrutsche (Stufe 2 von 3) — Ein Kind setzt sich auf die Matte und hält sich am Rand fest. Zwei Kinder ziehen am Seil — im Schritttempo, nicht rennend. Nach sechs Metern wird gewe…

  5. Der Teppichflitzer (Stufe 2 von 3) — Setz dich auf eine Fliese und zieh dich mit den Händen vorwärts bis zum Zielfeld. Danach: Stell dich auf Hände und Füße, unter jeden Fuß kommt eine Fl…

  6. Die Fahrschule (Stufe 3 von 3) — Fahr die Runde in Bauchlage: um die Hütchen, an der Stopplinie ganz anhalten, dann weiter und im Reifen einparken. Ein Kind ist die Ampel: Hand oben h…

Das Aufwärmspiel

Die Ampel. Alle bewegen sich frei durch die Halle. Die Lehrkraft hebt eine Karte: Grün — laufen. Gelb — gehen. Rot — sofort stehen bleiben.

Der Ablauf

  • 0 bis 10 Minuten: Umziehen

  • 10 bis 18 Minuten: Aufwärmen

  • 18 bis 28 Minuten: Aufbau

  • 28 bis 70 Minuten: Stationen

  • 70 bis 80 Minuten: Abbau

  • 80 bis 90 Minuten: Umziehen

Eine Doppelstunde hat 90 Minuten, aber keine 90 Minuten Bewegung. Zwanzig Minuten gehen fürs Umziehen weg; es bleiben 70 Minuten in der Halle, und davon sind realistisch rund 60 Minuten Bewegung. Die 42 Minuten Stationsbetrieb sind sechs Stationen zu je sechs Minuten plus sechs Wechsel zu je einer Minute — diese Rechnung geht auf, und sie steht so im Material.

Die Seiten

11 Seiten, davon 6 Karten- und Kopierseiten.

  • Seite 1: Deckblatt mit der Übersicht über die sechs Stationen samt Schwierigkeitsstufe und dem Kopierplan.

  • Seite 2: Der Stundenverlauf mit Zeiten, die Materialliste zum Abhaken und sechs Aufbauaufträge — einer je Gruppe.

  • Seite 3: Der Aufbauplan. Eine Einfachhalle 27 × 15 Meter, maßstäblich gezeichnet, mit den echten Gerätemaßen, einer Symbollegende und dem Rotationsschema.

  • Seite 4: Sicherheit — an den Schriften der gesetzlichen Unfallversicherung geprüft — die drei Hallenregeln, die typischen Fehler mit je einer Korrektur und der Satz, wo die Lehrkraft steht.

  • Seite 5: Fachlicher Hintergrund, fünf Landeslehrpläne mit ehrlicher Passungsangabe, Quellen und ein Kasten „Was hier nicht sicher ist“.

  • Seite 6: Der Beobachtungsbogen — sechs Spalten, eine je Station, jede wörtlich von der zugehörigen Karte übernommen.

  • Seite 7: Spielkarte für das Aufwärmspiel und Ablaufkarte für die Klasse.

  • Seite 8 bis 10: Die sechs Stationskarten, zwei je Blatt, mit Schnittkante zum Ausschneiden und Laminieren.

  • Seite 11: Bewegungskarte mit den Kernpunkten und Abschlusskarte für den Kreis.

Dazu zwei Seiten „Zur ganzen Reihe“ mit den drei Hallenregeln, dem Kopierplan und sechs Notfall-Situationen, zu jeder eine fertige Antwort.

Sicherheit

  • Auf einem Rollbrett wird nie gestanden. Die DGUV-Schrift zum Rollbrett verbietet das Stehen wegen der Rutschgefahr. Gefahren wird deshalb in Bauch- oder Rückenlage, im Sitzen oder im Knien — welche dieser Lagen…

  • Finger und Haare. Die Hände liegen oben auf dem Brett, nie an der Kante und nie unter dem Brett — dort sind die Rollen. Lange Haare werden zusammengebunden, weite Kleidungsstücke enger gemacht. Beides steht in …

  • Boden, Abstand und Auslauf. Rollbretter fahren nur auf festem, trockenem Hallenboden, nie auf Matten, nie auf Sand oder Splitt. Der Auslauf jeder Bahn ist freier Boden — eine Matte am Bahnende ist keine Bremse,…

Was Sie brauchen

  • 8 × Rollbretter (4 im Plan, 4 als zweites Brett je Rollstation)

  • 1 × Kiste für die Bretter

  • 8 × Teppichfliesen (rutschfeste Unterseite)

  • 2 × Turnmatten (nur für die Mattenrutsche)

  • 2 × kleine Kästen

  • 3 × Reifen

  • 9 × Hütchen

  • 2 × Seile, etwa 3 m

  • 6 × Wurfsäckchen oder kleine Bälle (als Ladung)

  • 4 × farbige Karten für die Ampel

  • 1 × Rolle Klebeband für Start-, Stopp- und Zielfelder

Lehrplan

  • Berlin und Brandenburg (Sport, Rahmenlehrplan Teil C): Bewegungsfeld 3.7 „Fahren, Rollen, Gleiten“ — nennt „Bewegen mit Rollbrett, Pedalo, Inline-Skates“ wörtlich. Der einzige der fünf Pläne, der das Gerät benennt. Passung: stark

  • Baden-Württemberg (Bewegung, Spiel und Sport 3/4): 3.2.8.1 „Fahren — Rollen — Gleiten“: „Fahr-, Roll- und Gleitgeräte in komplexen Bewegungssituationen sicher nutzen“. Passung: stark

  • Nordrhein-Westfalen (Sport, Lehrplan Primarstufe 2021): Bewegungsfeld 8 „Gleiten, Fahren, Rollen — Rollsport/Bootssport/Wintersport“: „bewältigen bewegungssicher Gleit-, Fahr- oder Rollherausforderungen (u. a. Mehrfachaufgaben im Parcours)“. Passung: stark

  • Hessen (Sport, Kerncurriculum Primarstufe): Inhaltsfeld „Fahren, Rollen, Gleiten“ (unnummeriert): „Antriebserzeugung, das Verändern von Geschwindigkeit und Richtung … sowie das Bewegen um die eigene Körperachse“. Das Gerät wird nicht genannt. Passung: mittel

  • Bayern (Sport, LehrplanPLUS Grundschule 3/4): Kein passender Lernbereich. Lernbereich 4.6 deckt nur „Sich auf Eis und Schnee bewegen“ ab; Fahren, Rollen und Gleiten kommen im Fachlehrplan 3/4 nicht vor. Diese Stunde ist in Bayern ein Zusatzangebot. Passung: schwach

Was diese Stunde nicht verspricht

Dieses Material ist nicht in der Halle erprobt. Es ist fachlich recherchiert, an den Sicherheitsschriften der gesetzlichen Unfallversicherung geprüft und an fünf Landeslehrplänen abgeglichen — aber niemand hat es mit einer echten dritten Klasse durchgespielt. Wer etwas anderes behauptet, kann es meist nicht belegen; deshalb steht es hier so. Was das für Sie heißt: Die Zeiten sind gerechnet, nicht gestoppt. Die Stationen kommen mit dem Standardmaterial einer Einfachhalle aus. Und der Aufbauplan zeigt Abstände, nicht Erfahrung.

Im Paket

  • 00 Zur ganzen Reihe, 2 Seiten

  • 01 Komplett farbig, 11 Seiten

  • 02 Karten und Beobachtungsbogen (S. 6 bis 11)

  • 03 Komplett schwarzweiß für den Kopierer

  • LIESMICH mit Kopierplan, Ablauf und Hallenregeln

Stand aller Quellenangaben: 30. August 2026.

eduki Qualität

Rollbretter: Fahren, Rollen, Gleiten – Sport Doppelstunde Klasse 3/4 mit Aufbauplan

2,79 €3,99 €
−30%
bis 06. September 2026.
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    3-4. Klasse
  • Umfang:
    29 Seiten
  • Materialtyp:
    Stundenentwürfe, Unterrichtsreihen, Arbeitsblätter, Spiele, Poster, Merkblätter, Text
  • Format:
    PNG, PDF

In folgendem Paket enthalten

−30%
5 Materialien

Halle frei – 5 Doppelstunden Sport Grundschule Klasse 3/4 mit Hallenplan und Stationskarten

Fünf komplette Doppelstunden Sport für die Grundschule, je 90 Minuten, für fünf Bewegungsfelder. Jede mit maßstäblichem Hallen-Aufbauplan, sechs Stationskarten zum Laminieren, Stundenverlauf mit ehrlichen Zeiten und einem Beobachtungsbogen mit einer Spalte je Station. Alle Stationen kommen mit dem Standardmaterial einer Einfachhalle aus.Sportunterricht in der Grundschule scheitert selten am guten Willen. Er scheitert daran, dass niemand weiß, wo die Geräte hinsollen, dass die Hälfte der Klasse wartet und dass am Ende nicht zu sagen ist, was ein einzelnes Kind eigentlich gelernt hat. Für genau diese drei Punkte sind diese fünf Doppelstunden gebaut.Jede Stunde hat einen maßstäblichen Hallenplan — eine Einfachhalle 27 × 15 Meter, jedes Gerät in seinen echten Maßen, mit Symbollegende. Jede Stunde hat sechs Stationskarten zum Laminieren, auf denen der Kindertext oben steht und die Aufbauhinweise unten. Und jede Stunde hat einen Beobachtungsbogen mit genau einer Spalte je Station.Die fünf DoppelstundenLaufen, Springen, Werfen: Weit werfen, weit springen — Wurfauslage · Absprungrhythmus · Startbeschleunigung. Leitsatz: Wer weit wirft, wirft nicht fester — er wirft anders.Bewegen an Geräten — Turnen: Rund wie ein Ball — Rolle vorwärts · Gleichgewicht · Stützkraft. Leitsatz: Wer rund ist, rollt. Wer eckig ist, fällt.Spielen mit dem Ball: Frei stehen, anspielbar sein — Fangen · Zuspiel · Freilaufen ohne Ball. Leitsatz: Wer den Ball will, muss gesehen werden.Fahren, Rollen, Gleiten: Anschieben, rollen, stoppen — Antrieb · Lenken · Bremsen und Stoppen. Leitsatz: Wer bremsen kann, darf schnell fahren.Gymnastik, rhythmisches Bewegen, Tanzen: Vier Bilder, eine Folge — Takt und Tempo · Raumwege · Bewegungsfolge. Leitsatz: Eine Bewegung wird zum Tanz, wenn sie zweimal gleich aussieht.Was in jeder Stunde steckt11 Seiten, davon 6 Karten- und Kopierseiten.Seite 1: Deckblatt mit der Übersicht über die sechs Stationen samt Schwierigkeitsstufe und dem Kopierplan.Seite 2: Der Stundenverlauf mit Zeiten, die Materialliste zum Abhaken und sechs Aufbauaufträge — einer je Gruppe.Seite 3: Der Aufbauplan. Eine Einfachhalle 27 × 15 Meter, maßstäblich gezeichnet, mit den echten Gerätemaßen, einer Symbollegende und dem Rotationsschema.Seite 4: Sicherheit — an den Schriften der gesetzlichen Unfallversicherung geprüft — die drei Hallenregeln, die typischen Fehler mit je einer Korrektur und der Satz, wo die Lehrkraft steht.Seite 5: Fachlicher Hintergrund, fünf Landeslehrpläne mit ehrlicher Passungsangabe, Quellen und ein Kasten „Was hier nicht sicher ist“.Seite 6: Der Beobachtungsbogen — sechs Spalten, eine je Station, jede wörtlich von der zugehörigen Karte übernommen.Seite 7: Spielkarte für das Aufwärmspiel und Ablaufkarte für die Klasse.Seite 8 bis 10: Die sechs Stationskarten, zwei je Blatt, mit Schnittkante zum Ausschneiden und Laminieren.Seite 11: Bewegungskarte mit den Kernpunkten und Abschlusskarte für den Kreis.Dazu zwei Seiten „Zur ganzen Reihe“: die drei Hallenregeln, der Kopierplan und sechs Notfall-Situationen mit fertiger Antwort — von „Die Halle ist kleiner als geplant“ bis „Ein Kind hat keine Sportsachen dabei“.Der Ablauf einer Doppelstunde0 bis 10 Minuten: Umziehen10 bis 18 Minuten: Aufwärmen18 bis 28 Minuten: Aufbau28 bis 70 Minuten: Stationen70 bis 80 Minuten: Abbau80 bis 90 Minuten: UmziehenEine Doppelstunde hat 90 Minuten, aber keine 90 Minuten Bewegung. Zwanzig Minuten gehen fürs Umziehen weg; es bleiben 70 Minuten in der Halle, und davon sind realistisch rund 60 Minuten Bewegung. Die 42 Minuten Stationsbetrieb sind sechs Stationen zu je sechs Minuten plus sechs Wechsel zu je einer Minute — diese Rechnung geht auf, und sie steht so im Material.Was dieses Material anders machtDer Aufbau korrigiert, nicht die Ansage. Wo eine Bewegung schwer zu erklären ist, verändert das Material den Aufbau: eine Zauberschnur statt „wirf höher“, eine schiefe Ebene statt „mach den Rücken rund“, eine Reifenstraße mit wechselnden Abständen statt „lang – kurz – lang“.Ein Beobachtungspunkt je Station, von außen formuliert. Nicht „streck den Arm“, sondern „der Ball fliegt über die Schnur“. Jede Spalte des Beobachtungsbogens steht wörtlich auf der zugehörigen Karte — Sie müssen nichts übersetzen.Sicherheit, die auch stimmt. Die Weichbodenmatte ist für flächige Landungen; bei Landungen auf den Füßen wird statt ihrer eine Niedersprungmatte ausgelegt — wegen des Schraubstockeffekts. Auf einem Rollbrett wird nie gestanden. Zwischen zwei Matten bleibt keine Lücke. Solche Sätze stehen nicht als Floskel da, sondern mit dem Grund daneben und der Quelle darunter.LehrplanJede Stunde nennt fünf Landeslehrpläne — Hessen, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg sowie Berlin und Brandenburg — und sagt bei jedem, ob die Passung stark, mittel oder schwach ist. Beispiel für die Ehrlichkeit dieser Angaben: Für „Fahren, Rollen, Gleiten“ gibt es im bayerischen Fachlehrplan der Grundschule gar keinen Lernbereich — das steht in der Rollbrett-Stunde ausdrücklich so da, statt eine Passung zu behaupten. Und dass das hessische Kerncurriculum seine Inhaltsfelder nicht nummeriert, steht auch dort.Was dieses Material nicht versprichtDieses Material ist nicht in der Halle erprobt. Es ist fachlich recherchiert, an den Sicherheitsschriften der gesetzlichen Unfallversicherung geprüft und an fünf Landeslehrplänen abgeglichen — aber niemand hat es mit einer echten dritten Klasse durchgespielt. Wer etwas anderes behauptet, kann es meist nicht belegen; deshalb steht es hier so. Was das für Sie heißt: Die Zeiten sind gerechnet, nicht gestoppt. Die Stationen kommen mit dem Standardmaterial einer Einfachhalle aus. Und der Aufbauplan zeigt Abstände, nicht Erfahrung.Im Paket00 Zur ganzen Reihe, 2 SeitenJe Stunde ein Ordner mit drei Fassungen: komplett farbig, nur die Karten- und Kopierseiten, komplett schwarzweiß für den KopiererLIESMICH mit Kopierplan, Ablauf, Hallenregeln und den sechs NotfällenStand aller Quellenangaben: 30. August 2026.

Klassenstufen: 3-4. Klasse

Sport
10,49 €14,99 €
Spare 4,50 €

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leidenschaftlicher Lehrer, Materialentwickler, Autor und Medienpädagoge.
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