8 Materialien
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Die komplette Unterrichtsreihe „Können Kinder und Jugendliche mitwirken? – Demokratie in Stadt und Gemeinde“ für Jahrgang 5 als Paket – 8 aufeinander aufbauende, druckfertige Arbeitsblätter (DIN A4, je 3 Seiten) rund um Gemeinde, Rathaus, Haushalt und politische Beteiligung von Kindern.
Die Reihe holt Politik dorthin, wo Kinder sie erleben: vor die eigene Haustür. Von der Frage, was die Gemeinde im Alltag überhaupt tut, über die Zuständigkeiten im Rathaus (Rat, Bürgermeister/in, Verwaltung) und die knappe Kasse der Gemeinde bis zum Interessenkonflikt um einen Skatepark, den fünf Wegen der Beteiligung ohne Wahlrecht, einer Pro-Kontra-Debatte und einem eigenen Mini-Projekt mit Brief ans Rathaus.
Enthalten:
AB 1 – Meine Stadt und ich (Was hat die Gemeinde mit mir zu tun?)
AB 2 – Wer entscheidet im Rathaus? (Rat, Bürgermeister/in, Verwaltung)
AB 3 – Das Geld der Gemeinde (Planspiel „100 Stadttaler“)
AB 4 – Der Streit um den Skatepark (Fallanalyse zu Interessen und Kompromiss)
AB 5 – So können Kinder mitreden (Jugendparlament & Co.)
AB 6 – Die große Debatte: Mitentscheiden ab 10? (Pro-Kontra-Debatte)
AB 7 – Unsere Idee für unsere Stadt (Mini-Projekt mit Brief ans Rathaus)
AB 8 – Ich als Stadt-Expertin und Stadt-Experte (Quiz, Urteil, Selbstcheck)
Jedes Arbeitsblatt ist eigenständig einsetzbar, nennt oben ein messbares Lernziel, enthält einen Mini-Check zur Lernfortschritts-Überprüfung, eine ⭐-Erweiterungsaufgabe für Leistungsstarke und Hilfen wie Wörterboxen und Satzanfänge. Die Methodenvielfalt reicht von Schaubildarbeit, Planspiel und Fallanalyse über Debatte und Rechercheauftrag bis zu Projekt, Brief und Selbsteinschätzung. Zwei Blätter enthalten einen kostenfreien Medienlink, der per QR-Code direkt gescannt werden kann.
Umfang: 8 Arbeitsblätter (24 Seiten) als PDF, sofort einsetzbar.
Fallanalyse zu einem geplanten Skatepark in der fiktiven Gemeinde Lindenfeld: Die Schülerinnen und Schüler arbeiten aus vier Stimmen (Schülerin, Anwohner, Bürgermeisterin, Ratsmitglied) die jeweiligen Interessen heraus, klären, wer am Ende entscheidet, und entwickeln mit den drei Stellschrauben Ort, Zeit und Finanzierung einen eigenen Kompromiss-Vorschlag, über den die Klasse abstimmt. Trainiert die Leitfrage jeder politischen Analyse: Wer will was – und warum?Dieses Arbeitsblatt ist Bestandteil der Reihe „Können Kinder und Jugendliche mitwirken? – Demokratie in Stadt und Gemeinde“ für Jahrgang 5, funktioniert aber auch vollständig eigenständig. Die Reihe holt Politik dorthin, wo Kinder sie erleben: in die eigene Gemeinde. Was macht eigentlich das Rathaus, wer entscheidet im Rat, woher kommen die Mittel – und wie können Kinder mitreden, obwohl sie noch nicht wählen dürfen?Jedes Arbeitsblatt nennt oben ein messbares Lernziel („Am Ende dieser Stunde kannst du …“), enthält einen Mini-Check zur Lernfortschritts-Überprüfung, eine ⭐-Erweiterungsaufgabe für Leistungsstarke sowie Hilfen wie Wörterboxen, Satzanfänge und Beispiele. Die Aufgaben bauen aufeinander auf (Einführung – Übung – Anwendung) und schließen mit Transfer- und Reflexionsaufgaben. Alle Materialien sind druckfertig (3 Seiten DIN A4), gestalterisch aufeinander abgestimmt und einsetzbar in Wirtschaft-Politik, Politik/Sozialkunde und Gesellschaftslehre sowie in der Demokratiebildung.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
Planspiel zur Stadtkasse: Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden Steuern und Gebühren, lernen den Haushalt als Finanzplan der Gemeinde kennen und verteilen dann als Ratsmitglieder 100 Stadttaler auf konkurrierende Wünsche – Skatepark, Turnhalle, Radweg, barrierefreier Spielplatz. Anschließend einigen sie sich wie ein echter Rat mit dem Partner oder der Partnerin auf eine gemeinsame Liste und erfahren dabei Knappheit und Prioritätensetzung. Mit Mini-Check und ⭐-Rechercheauftrag.Dieses Arbeitsblatt ist Bestandteil der Reihe „Können Kinder und Jugendliche mitwirken? – Demokratie in Stadt und Gemeinde“ für Jahrgang 5, funktioniert aber auch vollständig eigenständig. Die Reihe holt Politik dorthin, wo Kinder sie erleben: in die eigene Gemeinde. Was macht eigentlich das Rathaus, wer entscheidet im Rat, woher kommen die Mittel – und wie können Kinder mitreden, obwohl sie noch nicht wählen dürfen?Jedes Arbeitsblatt nennt oben ein messbares Lernziel („Am Ende dieser Stunde kannst du …“), enthält einen Mini-Check zur Lernfortschritts-Überprüfung, eine ⭐-Erweiterungsaufgabe für Leistungsstarke sowie Hilfen wie Wörterboxen, Satzanfänge und Beispiele. Die Aufgaben bauen aufeinander auf (Einführung – Übung – Anwendung) und schließen mit Transfer- und Reflexionsaufgaben. Alle Materialien sind druckfertig (3 Seiten DIN A4), gestalterisch aufeinander abgestimmt und einsetzbar in Wirtschaft-Politik, Politik/Sozialkunde und Gesellschaftslehre sowie in der Demokratiebildung.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden die drei Zuständigen im Rathaus – Bürgermeisterin oder Bürgermeister, Rat (Stadt- bzw. Gemeinderat) und Verwaltung –, vervollständigen dazu ein Schaubild mit Wörterbox und ordnen anschließend Alltagssituationen der richtigen Stelle zu: Wer entscheidet, wer setzt um? Mit eingebettetem Lese-Tipp samt QR-Code zu einem kostenfreien Online-Lexikon für Kinder.Dieses Arbeitsblatt ist Bestandteil der Reihe „Können Kinder und Jugendliche mitwirken? – Demokratie in Stadt und Gemeinde“ für Jahrgang 5, funktioniert aber auch vollständig eigenständig. Die Reihe holt Politik dorthin, wo Kinder sie erleben: in die eigene Gemeinde. Was macht eigentlich das Rathaus, wer entscheidet im Rat, woher kommen die Mittel – und wie können Kinder mitreden, obwohl sie noch nicht wählen dürfen?Jedes Arbeitsblatt nennt oben ein messbares Lernziel („Am Ende dieser Stunde kannst du …“), enthält einen Mini-Check zur Lernfortschritts-Überprüfung, eine ⭐-Erweiterungsaufgabe für Leistungsstarke sowie Hilfen wie Wörterboxen, Satzanfänge und Beispiele. Die Aufgaben bauen aufeinander auf (Einführung – Übung – Anwendung) und schließen mit Transfer- und Reflexionsaufgaben. Alle Materialien sind druckfertig (3 Seiten DIN A4), gestalterisch aufeinander abgestimmt und einsetzbar in Wirtschaft-Politik, Politik/Sozialkunde und Gesellschaftslehre sowie in der Demokratiebildung.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
Handlungsorientiertes Mini-Projekt in vier Schritten: Die Schülerinnen und Schüler sammeln Ideen, was ihren Ort für Kinder besser machen würde, füllen einen Ideen-Steckbrief aus (Wer entscheidet darüber? Was kostet es? Was ist unser stärkstes Argument?), antizipieren Gegenargumente und schreiben mit Textbausteinen einen echten Brief ans Rathaus, den sie mit einer Checkliste prüfen und abschicken können. Komplett ausgearbeitet, ohne Vorbereitung einsetzbar.Dieses Arbeitsblatt ist Bestandteil der Reihe „Können Kinder und Jugendliche mitwirken? – Demokratie in Stadt und Gemeinde“ für Jahrgang 5, funktioniert aber auch vollständig eigenständig. Die Reihe holt Politik dorthin, wo Kinder sie erleben: in die eigene Gemeinde. Was macht eigentlich das Rathaus, wer entscheidet im Rat, woher kommen die Mittel – und wie können Kinder mitreden, obwohl sie noch nicht wählen dürfen?Jedes Arbeitsblatt nennt oben ein messbares Lernziel („Am Ende dieser Stunde kannst du …“), enthält einen Mini-Check zur Lernfortschritts-Überprüfung, eine ⭐-Erweiterungsaufgabe für Leistungsstarke sowie Hilfen wie Wörterboxen, Satzanfänge und Beispiele. Die Aufgaben bauen aufeinander auf (Einführung – Übung – Anwendung) und schließen mit Transfer- und Reflexionsaufgaben. Alle Materialien sind druckfertig (3 Seiten DIN A4), gestalterisch aufeinander abgestimmt und einsetzbar in Wirtschaft-Politik, Politik/Sozialkunde und Gesellschaftslehre sowie in der Demokratiebildung.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
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