eduki Qualität
50 Seiten
41 Seiten






Anspruchsvolle Deutsch-Klausur zur sprachlichen Legitimation politischer Macht. Die Lernenden analysieren das Ermächtigungsgesetz hinsichtlich Inhalt, Aufbau und sprachlich-rhetorischer Gestaltung. Im Fokus stehen Nominalstil, Passiv, Modalverben, performative Rechtsformeln und scheinbare Selbstbeschränkungen. Die abschließende Erörterung fragt, ob die nüchterne Sprache des Rechts politische Herrschaft legitimiert oder ihre tatsächliche Tragweite verschleiert. Aufgabenart IV, 180 Minuten und 100 Bewertungseinheiten.
Dieses umfangreiche Klausurpaket untersucht die zentrale Rolle von Sprache bei der Errichtung, Stabilisierung und Legitimation nationalsozialistischer Herrschaft. Die vier materialgestützten Deutsch-Klausuren behandeln Rechtssprache, Propaganda, Zensur, diplomatische Vertragssprache und die sprachliche Inszenierung politischer Zustimmung.Die Schülerinnen und Schüler analysieren das Ermächtigungsgesetz, die Thesen zur Bücherverbrennung, das Reichskonkordat sowie das Gesetz über das Staatsoberhaupt und den dazugehörigen Erlass. Im Fokus stehen Nominalstil, Passiv, performative Rechtsformeln, Freund-Feind-Schemata, Reinheitsmetaphorik, positiv besetzte Wortfelder, Euphemismen und demokratisch klingende Legitimationsformeln. Die Klausuren fördern eine differenzierte Auseinandersetzung mit der Frage, wie nüchterne, feierliche oder scheinbar demokratische Sprache autoritäre Macht absichern kann.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Dieses große Materialpaket enthält zehn vollständig ausgearbeitete Deutsch-Klausuren für die Qualifikationsphase zum Inhaltsfeld Sprache und Macht. Die Klausuren decken den Zeitraum von 1916 bis 1934 ab und zeigen anhand zentraler historischer Dokumente, wie Sprache politische Wirklichkeit gestaltet, Pflichten begründet, Gemeinschaft erzeugt, Verantwortung verschiebt und Herrschaft legitimiert.Die Materialien behandeln unterschiedliche Textsorten und Kommunikationssituationen: Gesetze, Verordnungen, politische Aufrufe, Reden, Verträge, Erlasse und propagandistische Thesen. Analysiert werden unter anderem politische Rhetorik, Rechtssprache, diplomatische Sprache, Propaganda, Sprachlenkung, Zensur, Euphemismen, Metaphern, Passivkonstruktionen, performative Sprachhandlungen und Strategien der Deutungsmacht.Alle Klausuren entsprechen der Aufgabenart IV und verbinden die Analyse eines Sachtextes mit einem weiterführenden materialgestützten Schreibauftrag. Durch die unterschiedlichen Bearbeitungszeiten und thematischen Schwerpunkte eignet sich das Paket flexibel für Q1 und Q2 sowie für die langfristige Klausurplanung im Inhaltsfeld Sprache.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Dieses Materialpaket enthält sechs anspruchsvolle Deutsch-Klausuren für die Q1/Q2 zur sprachlichen Zerstörung demokratischer Strukturen und zur Festigung nationalsozialistischer Herrschaft. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen Verordnungen, Gesetze, propagandistische Texte und Verträge aus den Jahren 1932 bis 1934.Im Mittelpunkt stehen beschönigende Amtssprache, Rechtssyntax, Nominalstil, agenslose Passivkonstruktionen, Freund-Feind-Schemata, Reinheitsmetaphorik, performative Rechtsformeln und scheinbar demokratische Legitimationsstrategien. Die Klausuren zeigen, wie Sprache politische Eingriffe normalisiert, Ausgrenzung vorbereitet und autoritäre Macht als rechtmäßig erscheinen lässt.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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