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Dieses Materialpaket deckt zentrale Stationen und Deutungsfragen aus Goethes „Faust I“ ab. Die Materialien behandeln Fausts Erkenntniskrise, Mephistos Menschenbild, die Wette, die Walpurgisnacht und zentrale dramatische Entwicklungen. Die Kombination aus Präsentation, Arbeitsmaterial und Klausuren ermöglicht eine vollständige Unterrichtsplanung.
Die Klausur behandelt die Szene „Nacht“ aus Goethes Faust I und fokussiert auf Fausts existenzielle Krise und die Wendung durch die Osterglocken. Die Schüler*innen sollen eine Inhaltsangabe der Szene geben, Fausts innere Zerrissenheit und die Gründe für seine Verzweiflung detailliert analysieren sowie die Symbolik des Mondlichts und der Osterglocken untersuchen. Dabei werden alle drei Anforderungsbereiche abgedeckt: Reproduktion (Zusammenfassung), Reorganisation (Charakteranalyse) und Reflexion (Symbolik und deren Einfluss auf Fausts Entwicklung).Mit EWH!
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Diese Aufgabenstellung befasst sich mit der Analyse des Menschenbildes in Goethes Drama "Faust 1". Der Fokus liegt dabei auf den unterschiedlichen Darstellungen des Menschenbildes durch die Figuren Mephisto und dem Herrn im "Prolog im Himmel".
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Eine herausragende Szene in "Faust" ist die Walpurgisnacht, die eine besondere Bedeutung in der Handlung des Dramas einnimmt. In dieser Nacht der Hexen und Geister wird eine Vielzahl von Motiven und Themen aufgegriffen. Die Aufgabe besteht darin, die Interpretation und Bedeutung der Walpurgisnacht aus verschiedenen Perspektiven zu untersuchen. Es geht um die symbolische Bedeutung dieser Szene und wie sie verschiedene Themen des Werkes, wie die Dualität von Gut und Böse oder die Suche nach Erkenntnis und Erfüllung, widerspiegelt. Zudem wird eine persönliche Reflexion zur Bedeutung der Walpurgisnacht erwartet, um eigene Eindrücke und Wahrnehmungen des Werkes zu reflektieren.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Diese Klausur behandelt die Szene „Studierzimmer I“ aus Goethes Faust I, in der Faust und Mephistopheles erstmals miteinander sprechen. Die Schüler*innen sollen den Inhalt des Gesprächs prägnant zusammenfassen, den Dialogstil analysieren, um die Gegensätze zwischen Faust und Mephistopheles aufzuzeigen, und die Selbstbeschreibung Mephistopheles' als „der Geist, der stets verneint“ deuten. Dabei sollen sie Fausts Misstrauen und Mephistopheles' zynische Weltsicht untersuchen, um die philosophischen Dimensionen und die Rollen der beiden Charaktere zu verstehen.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
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