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Mit diesem Material erarbeiten die Schülerinnen und Schüler, warum Kolonialismus nicht einfach Vergangenheit ist, sondern bis heute Folgen für viele Regionen der Welt haben kann.
Die Stunde führt über die Leitfrage ein, welche langfristigen Auswirkungen koloniale Herrschaft hinterlassen hat. Die Lernenden untersuchen zentrale Nachwirkungen wie koloniale Grenzen, wirtschaftliche Ungleichheiten, Abhängigkeiten im Handel, Erinnerungskultur und den heutigen Umgang mit kolonialem Unrecht. Dabei erkennen sie, dass viele Entscheidungen aus der Kolonialzeit Gesellschaften, Machtverhältnisse und politische Diskussionen bis heute prägen können. Besonders stark ist hier der Gegenwartsbezug: Die Schülerinnen und Schüler beurteilen, warum Erinnerung, Verantwortung und ein respektvoller Umgang mit kolonialer Vergangenheit für historisches Lernen wichtig sind.
Enthalten sind:
3 Seiten Arbeitsmaterial im farbigen Layout
vollständige Lösung mit rot eingetragenen Antworten
schwarz-weiße Kopierversion
Einstieg mit Bildimpuls zu Grenzen, Ungleichheit und Erinnerung
Begriffssicherung zu Grenze, Abhängigkeit, Ungleichheit, Erinnerungskultur und Verantwortung
Aufgaben zu langfristigen Folgen kolonialer Herrschaft
Sicherung zu Grenzen, Rohstoffen, Ungleichheit, Erinnerung und Verantwortung
Aussagenprüfung: Folgen bis heute oder reine Vergangenheit?
Urteilsaufgabe: Warum sollte man sich heute noch mit Kolonialismus beschäftigen?
geeignet für Geschichte Sekundarstufe I, besonders Klasse 7–9
digital und analog einsetzbar, z. B. für Unterricht, Freiarbeit, Vertretung oder Distanzlernen
Dieses Komplettset behandelt zentrale Aspekte von Imperialismus und Kolonialismus im 19. Jahrhundert– von den Motiven europäischer Staaten über die Aufteilung Afrikas bis hin zu Kolonialherrschaft vor Ort und langfristigen Folgen bis heute.Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten zunächst, warum europäische Staaten Kolonien wollten: Rohstoffe, Absatzmärkte, Macht, Prestige, Nationalismus und ideologische Rechtfertigungen spielten dabei eine wichtige Rolle. Anschließend untersuchen sie die Aufteilung Afrikas im Zusammenhang mit der Berliner Kongokonferenz, die Folgen kolonialer Herrschaft sowie die Rolle Deutschlands als Kolonialmacht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Perspektive der Menschen in den Kolonien: Fremdherrschaft, Zwang, ungleiche Rechte, Ausbeutung und Widerstand werden altersgerecht und verständlich thematisiert.Zum Abschluss richtet das Material den Blick auf die Gegenwart: Die Lernenden beschäftigen sich mit kolonialen Grenzen, wirtschaftlichen Ungleichheiten, Abhängigkeiten, Erinnerungskultur und historischer Verantwortung. Dadurch eignet sich das Set nicht nur für reine Wissensvermittlung, sondern auch für Urteilsbildung, Gegenwartsbezug und historisches Denken.Enthalten sind:6 vollständig ausgearbeitete Unterrichtsstunden zu Imperialismus und Kolonialismuszusätzliche doppelseitige Lernkontrolle mit 30 Punktenfarbige Arbeitsblättervollständige LösungenSchwarz-Weiß-Versionen zum Kopierenwiederkehrender Aufbau mit Einstieg, Erarbeitung, Sicherung und Urteilzentrale Themen: Motive des Imperialismus, Aufteilung Afrikas, Kolonialherrschaft, deutsche Kolonien, Fremdherrschaft, Widerstand und Folgen bis heuteideal als komplette Unterrichtsreihe, Wiederholung oder Prüfungsvorbereitunggeeignet für Geschichte Sekundarstufe I, besonders Klasse 7–9digital und analog einsetzbar, z. B. für Unterricht, Freiarbeit, Vertretung oder Distanzlernen
Klassenstufen: 9-10. Klasse
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