Ich bin die Person hinter Paz & Pen – Deutsch- und Englischlehrerin mit Liebe zu Sprache, Literatur und kreativem Lernen.
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Diese Materialreihe zu 22 Bahnen von Caroline Wahl wächst kontinuierlich weiter und verfolgt einen handlungs- und produktionsorientierten Ansatz. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler nicht nur analytisch, sondern auch kreativ und aktiv mit dem Roman arbeiten zu lassen. Die einzelnen Materialien bauen aufeinander auf und führen Schritt für Schritt von ersten Leseeindrücken über die Figuren- und Beziehungsanalyse bis hin zur vertieften Interpretation zentraler Symbole und Themen.
Dabei wechseln sich Reflexionsphasen, kreative Gestaltungsaufgaben, kooperative Arbeitsformen und analytische Verfahren ab. Die Lernenden entwickeln eigene Deutungen, visualisieren Zusammenhänge, diskutieren unterschiedliche Perspektiven und setzen literarische Inhalte produktiv um.
Der Einstieg in die Reihe erfolgt über Entry- und Exit-Tickets. Vor der Lektüre halten die Schülerinnen und Schüler ihre Erwartungen fest, nach der Lektüre reflektieren sie ihre Eindrücke, offene Fragen und zentrale Erkenntnisse.
Auf Grundlage der Exit-Tickets sammeln die Lernenden zentrale Themen, Figuren, Konflikte, Beziehungen und offene Fragen. In Gruppen werden Zusammenhänge visualisiert und erste Deutungsansätze entwickelt.
Die Schülerinnen und Schüler gestalten mithilfe von KI ein mögliches Seriencover zu 22 Bahnen. Dabei entscheiden sie, welche Figuren, Symbole, Beziehungen und Themen für ihre Interpretation des Romans besonders bedeutsam sind.
Die zentralen Figuren Tilda, Viktor, Ida und die Mutter werden mithilfe von Rollenarbeit und Standbildern analysiert. Beziehungen, Konflikte und emotionale Dynamiken werden über Körperhaltung, Nähe, Distanz und Raumposition sichtbar gemacht.
Aufbauend auf der Beziehungsanalyse zwischen Tilda und Viktor untersuchen die Lernenden das Symbol der Libelle. Durch Symbolarbeit, Vergleich mit dem Schmetterlingsmotiv und die Methode der Stimmenskulptur wird Tildas innere Gefühlswelt kreativ und analytisch erschlossen.
handlungs- und produktionsorientierte Literaturarbeit
schüleraktive und kooperative Lernformen
kreative Zugänge zur Romananalyse
Verbindung von Analyse und Gestaltung
Förderung von Diskussion, Reflexion und Interpretation
sofort einsetzbare Unterrichtsmaterialien
editierbare Lehrerlösungen bei ausgewählten Materialien
kontinuierlich wachsendes Materialpaket
Sekundarstufe I und II
Ganzschriftarbeit
moderne Literatur im Deutschunterricht
kreative und analytische Unterrichtsreihen
Unterricht zu 22 Bahnen von Caroline Wahl
Die Reihe wird fortlaufend erweitert und orientiert sich an der Idee, literarische Texte nicht nur zu analysieren, sondern aktiv zu erleben, zu gestalten und aus unterschiedlichen Perspektiven zu erschließen.
Dieses Material schließt direkt an die Standbildarbeit zu den Figurenbeziehungen in 22 Bahnen an. Nachdem die Schülerinnen und Schüler zentrale Beziehungen des Romans bereits körperlich dargestellt und analysiert haben, richtet sich der Fokus nun auf eine einzelne, besonders bedeutsame Beziehung: die Beziehung zwischen Tilda und Viktor.Ausgangspunkt ist dabei das wiederkehrende Symbol der Libelle, das Caroline Wahl nutzt, um Tildas Gefühle für Viktor zu beschreiben. Anhand ausgewählter Textstellen untersuchen die Lernenden die Bedeutung der Libelle und setzen sie bewusst dem bekannten Bild der Schmetterlinge im Bauch gegenüber. Dadurch wird sichtbar, dass Tildas Gefühle weit über eine klassische Verliebtheit hinausgehen und von Intensität, Unsicherheit, Angst, Hoffnung und Kontrollverlust geprägt sind.Zunächst erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in Partnerarbeit die symbolische Bedeutung von Schmetterlingen und Libellen. Mithilfe von Infotexten, einer Mindmap und eines Vergleichs der beiden Symbole sammeln sie biologische Merkmale, typische Assoziationen und mögliche Bedeutungen für Beziehungen und Gefühle.Anschließend wird das Symbol in einer Stimmenskulptur kreativ umgesetzt. Die Lernenden versetzen sich in Tildas Situation und entwickeln Stimmen, die unterschiedliche Gedanken, Ängste, Hoffnungen und Wünsche verkörpern. Die Schmetterlinge und die Libellen werden dabei zu inneren Stimmen, die auf Tilda einwirken und ihre Gefühlswelt sichtbar machen. Durch die körperliche und sprachliche Inszenierung werden literarische Symbole emotional erfahrbar und tiefgehend reflektiert.Die Methode verbindet Figurenanalyse, Symboldeutung und produktionsorientierte Literaturarbeit. Gleichzeitig eröffnet sie einen persönlichen Zugang zu Tildas Entwicklung und vertieft das Verständnis der Beziehung zwischen Tilda und Viktor.Das Material enthält:Arbeitsblatt „Libelle“ mit InfotextArbeitsblatt „Schmetterling“ mit InfotextVergleichs- und Mindmap-Arbeitsblatt „Schmetterling vs. Libelle“Präsentation zur Einführung in die SymbolarbeitPräsentationsfolien zur Durchführung der UnterrichtsphaseAnleitung zur Methode „Stimmenskulptur“Arbeitsblatt zur Durchführung der Stimmenskulpturausgewählte Textstellen aus dem RomanReflexions- und AuswertungsaufgabenTafelbild zur Ergebnissicherungeditierbare Lehrerlösung zum Tafelbild (Word-Dokument)editierbare Lehrerlösung zum Vergleich „Libelle vs. Schmetterling“ (Word-Dokument)KompetenzenDie Schülerinnen und Schüler …analysieren literarische Symbole und deren Wirkung,deuten sprachliche Bilder im Kontext der Figurenentwicklung,untersuchen die Beziehung zwischen Tilda und Viktor textgestützt,entwickeln begründete Interpretationen,setzen literarische Inhalte kreativ und körperlich um,reflektieren Gefühle, Konflikte und innere Spannungen von Figuren,tauschen sich über unterschiedliche Deutungsmöglichkeiten aus.Das Material baut unmittelbar auf der Standbildarbeit der Paz-&-Pen-Reihe auf. Während zuvor Beziehungen durch Nähe, Distanz und Körperhaltung sichtbar gemacht wurden, rückt nun die innere Gefühlswelt Tildas in den Mittelpunkt. Dadurch entsteht ein weiterer vertiefender Zugang zu einer der zentralen Beziehungen des Romans.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Nach der Arbeit mit den Entry- und Exit-Tickets geht es nun darum, erste Leseeindrücke zu bündeln, zu strukturieren und miteinander in Beziehung zu setzen.Dieser Advanced Organizer bietet einen offenen Zugang zur Romanarbeit und eignet sich besonders für den Übergang von der individuellen Lektürereflexion zur gemeinsamen Analyse des Romans. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten dabei mit ihren zuvor ausgefüllten Exit-Tickets und nutzen diese als Grundlage für einen Austausch über ihre Leseerfahrungen.In Kleingruppen vergleichen die Lernenden ihre Gedanken, Eindrücke und offenen Fragen. Gemeinsam identifizieren sie Themen, Figuren, Beziehungen und Konflikte, die sich in mehreren Exit-Tickets wiederholen. Dadurch werden erste Deutungsansätze sichtbar und unterschiedliche Perspektiven auf den Roman miteinander ins Gespräch gebracht.Anschließend erstellen die Gruppen einen eigenen Advanced Organizer. Ziel ist es nicht, Inhalte lediglich zusammenzufassen, sondern Zusammenhänge sichtbar zu machen. Themen, Figuren, Beziehungen, Konflikte, Symbole, Zitate und offene Fragen werden geordnet, verknüpft und visualisiert. Dabei können Farben, Kategorien, Symbole, Schlagworte oder Verbindungslinien genutzt werden.Die fertigen Organizer werden anschließend im Plenum vorgestellt, verglichen, ergänzt und diskutiert. So entsteht ein gemeinsames Verständnis zentraler Aspekte des Romans und eine fundierte Grundlage für die weitere Arbeit an der Lektüre.Als kreative Vertiefung schließt sich eine Hausaufgabe an: Die Schülerinnen und Schüler entwickeln mithilfe einer KI ein mögliches Netflix-Cover zu 22 Bahnen. Grundlage dafür sind die Erkenntnisse aus dem Advanced Organizer. Dabei reflektieren sie, welche Figuren, Beziehungen, Themen und Symbole für ihre Interpretation des Romans besonders bedeutsam sind.Das Material enthält:Präsentationseinstieg zur Aktivierung erster LeseeindrückeGruppenauftrag zur Auswertung der Exit-TicketsAdvanced Organizer als ArbeitsblattImpulse zur Strukturierung und Visualisierung von Zusammenhängenkreative Hausaufgabe „Netflix-Cover zu 22 Bahnen“AnschlussmöglichkeitenDer Advanced Organizer dient als Vorbereitung für die nachfolgenden Materialien der Reihe. Besonders die Arbeit mit Standbildern zu den Beziehungen der zentralen Figuren baut unmittelbar auf den hier erarbeiteten Themen, Konflikten und Verknüpfungen auf. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln bereits erste Vorstellungen davon, welche Beziehungen den Roman prägen und welche Dynamiken später szenisch dargestellt und analysiert werden können.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
30 Diskussionskarten für den kompetenzorientierten LiteraturunterrichtMit diesem Material erhält man eine motivierende Möglichkeit, den Roman „22 Bahnen“ von Caroline Wahl gemeinsam abzuschließen und die Schülerinnen und Schüler noch einmal intensiv miteinander ins Gespräch zu bringen.Die 30 Stop-&-Swap-Karten regen zu anspruchsvollen literarischen Gesprächen an und fördern Perspektivwechsel, Argumentationsfähigkeit sowie die reflektierte Auseinandersetzung mit den zentralen Themen des Romans. Statt Inhalte lediglich zu wiederholen, diskutieren die Lernenden offene Fragestellungen, begründen ihre Positionen und setzen sich mit unterschiedlichen Sichtweisen auseinander.Die Karten eignen sich ideal als Abschluss einer Unterrichtsreihe, zur Wiederholung vor einer Klausur, als Vorbereitung auf mündliche Prüfungen oder als aktivierende Vertiefungsphase.Das enthält das Material✔️ 30 hochwertig gestaltete Stop-&-Swap-Diskussionskarten✔️ sofort einsetzbares, druckfertiges Material✔️ modernes Design in harmonischen Blau-, Türkis- und Pastelltönen✔️ thematisch passende Wasser-Elemente im Stil des Romans✔️ perforierte Schneidelinien zum einfachen Ausschneiden✔️ ohne Vorbereitung direkt im Unterricht einsetzbarThemen der DiskussionskartenDie Fragen decken die zentralen Inhalte und Motive des Romans ab:Figuren und FigurenentwicklungFamilie und VerantwortungHochbegabungAutismus und Neurodiversitätmigrantische StereotypeBildungsungleichheitSprache und SymbolikTransfer- und DeutungsfragenDabei handelt es sich bewusst nicht um Wissensfragen, sondern um offene Diskussionsimpulse, die verschiedene begründete Positionen zulassen und literarisches Denken fördern.So funktioniert die Stop-&-Swap-MethodeDie Methode ist unkompliziert, aktivierend und sorgt dafür, dass alle Lernenden miteinander ins Gespräch kommen.AblaufJede Schülerin und jeder Schüler erhält eine Diskussionskarte.Die Lernenden bewegen sich frei durch den Raum.Auf ein Signal finden sich jeweils zwei Personen zusammen.Gemeinsam wird die Fragestellung diskutiert und mit Textstellen oder eigenen Überlegungen begründet.Anschließend tauschen beide ihre Karten aus (Swap).Danach suchen sich alle einen neuen Gesprächspartner (Stop).Dieser Ablauf wird mehrfach wiederholt.So setzen sich die Schülerinnen und Schüler innerhalb kurzer Zeit mit zahlreichen Fragestellungen auseinander, begegnen immer wieder neuen Perspektiven und wiederholen zentrale Inhalte des Romans auf kommunikative Weise.Warum eignet sich die Methode besonders als Abschluss der Unterrichtsreihe?Am Ende einer Lektürereihe verfügen die Lernenden bereits über ein fundiertes Textverständnis. Die Stop-&-Swap-Methode bietet die Möglichkeit, dieses Wissen aktiv anzuwenden, zu vertiefen und kritisch zu reflektieren.Die Schülerinnen und Schüler ...verknüpfen Textwissen mit eigener Interpretation,begründen ihre Positionen argumentativ,lernen unterschiedliche Sichtweisen kennen,hinterfragen ihre eigenen Deutungen,trainieren literarische Gesprächs- und Argumentationskompetenz,wiederholen zentrale Inhalte auf motivierende Weise,reflektieren gesellschaftlich relevante Themen des Romans.Durch die wechselnden Gesprächspartner entstehen zahlreiche unterschiedliche Gespräche, die weit über eine klassische Unterrichtsbesprechung hinausgehen. Gleichzeitig erhalten auch ruhigere Lernende in den Zweiergesprächen die Möglichkeit, ihre Gedanken aktiv einzubringen.EinsatzmöglichkeitenDas Material eignet sich beispielsweise für:den Abschluss einer Unterrichtsreihedie Wiederholung vor einer Klassenarbeit oder Klausurdie Vorbereitung auf mündliche PrüfungenVertiefungs- und Reflexionsstundenaktivierende SicherungsphasenVertretungsunterrichtkooperative Lernformen mit BewegungGeförderte KompetenzenMit den Stop-&-Swap-Karten fördert man unter anderem:literarische GesprächskompetenzInterpretationskompetenzArgumentationskompetenzUrteilskompetenzPerspektivübernahmeReflexionsfähigkeitkommunikative Kompetenzkooperatives LernenDie Methode verbindet fachlichen Austausch mit Bewegung und schafft einen motivierenden Abschluss der Lektüre. Durch die offenen Diskussionsfragen werden die Schülerinnen und Schüler dazu angeregt, den Roman 22 Bahnen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, ihre Deutungen zu begründen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Dadurch wird die literarische Auseinandersetzung vertieft und nachhaltig gesichert.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Poetry Slam kennenlernen, analysieren und selbst schreiben – am Beispiel des Romans 22 Bahnen von Caroline Wahl.Mit diesem 12-seitigen Arbeitsheft entwickeln Ihre Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt einen eigenen Poetry Slam aus der Perspektive einer Figur des Romans. Der motivierende Einstieg erfolgt über einen Poetry Slam per QR-Code, bevor die Lernenden die Merkmale des Formats kennenlernen, Ideen entwickeln und schließlich ihren eigenen Text verfassen. Das Material verbindet kreatives Schreiben mit literarischer Figurenanalyse und eignet sich ideal als produktionsorientierter Abschluss einer Unterrichtsreihe zu 22 Bahnen. Das Material enthält:12-seitiges, editierbares Arbeitsheftmotivierenden Einstieg über einen Poetry Slam mit QR-Codeumfassende Poetry-Slam-Werkzeugkiste mit Stilmitteln, Aufbau- und Performance-Hilfenstrukturierte Schreibwerkstatt zur Entwicklung einer FigurenstimmeArbeitsblätter zur Ideenfindung und PlanungFeedbackbogen für SchreibkonferenzenProjektvorstellung mit zahlreichen Figuren- und Themenideen aus 22 Bahnen. KompetenzenDie Schülerinnen und Schüler …analysieren einen Poetry Slam hinsichtlich Sprache und Wirkung,setzen sich vertieft mit den Figuren und Themen von 22 Bahnen auseinander,schreiben einen Poetry Slam aus der Perspektive einer Romanfigur,nutzen sprachliche Gestaltungsmittel bewusst,überarbeiten ihre Texte mithilfe von Feedback und präsentieren ihre Ergebnisse. Geeignet für: EF, Q1 und Q2Fach: DeutschThemen:22 Bahnen, Caroline Wahl, Poetry Slam, kreatives Schreiben, Figurenperspektive, Schreibwerkstatt, produktionsorientierter Literaturunterricht.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
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