Freiberuflicher Dozent und Praxisanleiter im Bereich Pflege
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12 Seiten






Ein komplettes Themenpaket für die CE 02 der generalistischen Pflegeausbildung — 11 Unterrichtsstunden, sofort einsetzbar.
Die Curriculare Einheit 02 „Zu pflegende Menschen in der Bewegung und Selbstversorgung unterstützen" (180 Stunden, 1. Ausbildungsdrittel nach Rahmenlehrplan der Fachkommission § 53 PflBG) ist eine der inhaltlich umfangreichsten der gesamten Ausbildung. Dieses Paket deckt sie ab — von Mobilisation bis Würde-Reflexion.
Enthalten sind 11 Themen, je vier Dokumente:
G-02.1 Bewegung als pflegerische Kernhandlung (2×90)
G-02.2 Kinästhetisches Arbeiten — Einführung (2×90)
G-02.3 Körperpflege bei eingeschränkter Selbstversorgung (3×90, sprachsensibel)
G-02.4 Ernährung und Flüssigkeitszufuhr (2×90, sprachsensibel)
G-02.5 Ausscheidung und Inkontinenzversorgung (2×90, sprachsensibel)
G-02.6 Schlaf und Ruhe als Pflegeauftrag (1×90)
G-02.7 Expertenstandard Sturzprophylaxe (2×90)
G-02.8 Expertenstandard Dekubitusprophylaxe (2×90)
G-02.9 Händehygiene nach KRINKO/RKI (1×90)
G-02.10 Vitalwerte und Hautzustand — Grundlagen (1×90)
G-02.11 Nähe, Distanz, Schamgefühl — Reflexion (1×90)
Pro Thema enthalten:
Unterrichtsentwurf mit vollständigem didaktischen Apparat — Eckdaten, curricularer Kontext mit PflAPrV-Kompetenzen im Wortlaut, Bedingungs- und Sachanalyse, didaktisch-methodische Analyse mit Lernzielen nach Anderson/Krathwohl, tabellarischer Stundenverlauf, antizipierte Schwierigkeiten, Differenzierung, Lernsicherung, Praxistransfer, Anhang.
Szenarien-Sammlung mit drei kontrastierenden Bewohner-Fällen (ambulant · Akut · stationäre Langzeitpflege) — fachlich fundiert, settingübergreifend, mit Wortschatz und ggf. Redemitteln.
Handreichung für Lehrkräfte mit Stundenleitfaden, Checkliste, häufigen Fragen aus dem Unterricht, Stolpersteinen, fachlichem Hintergrund.
Arbeitsblätter mit Lösungen — Wortschatz, Anwendung, Falldiskussion, mit ausführlichem Erwartungshorizont für die Lehrkraft.
Fachliche Grundlagen (aktueller Stand):
Pflegeberufegesetz und PflAPrV (Anlage 1, Kompetenzen im Wortlaut)
Rahmenlehrplan der Fachkommission § 53 PflBG (Stand 2019, fortgültig; Rahmenausbildungspläne aktualisiert 11/2023)
DNQP-Expertenstandards in aktueller Fassung (Sturzprophylaxe 2022, Dekubitus 2017, Kontinenzförderung 2024, Ernährungsmanagement 2017)
KRINKO-Empfehlung Händehygiene 2016 (RKI)
PRISCUS-Liste 2.0
WHO 5 Momente Händehygiene
Anderson/Krathwohl-Lernzieltaxonomie
Was dieses Paket besonders macht:
Generalistisch durchdacht: Inhalte gelten setting- und altersübergreifend (ambulant, Akut, Langzeitpflege; Säuglinge bis Hochbetagte). Wo Settings spezifisch sind, wird das transparent benannt.
Sprachsensibel, wo es passt: Drei Themen mit vollem sprachsensiblen Strang (Körperpflege, Ernährung, Ausscheidung); drei mit moderater Wortschatzentlastung (Hygiene, Vitalwerte, Reflexion). Bei Themen ohne hohen Kommunikationsanteil keine Pseudo-Sprachsensibilität.
Drei Fälle pro Thema: Bewohner-Konstellationen, die durch die Themen mitwandern — Reuse, wo es didaktisch sinnvoll ist. So lernen Auszubildende die Personen kennen und können sie im Verlauf vertieft analysieren.
Curriculumsbezug ehrlich: PflAPrV-Kompetenzen im Wortlaut zitiert; Verzahnung mit anderen CE explizit ausgewiesen. Keine erfundenen Paragraphen.
Lehrkraft-Realität berücksichtigt: Compliance-Probleme, Personalmangel, didaktische Stolpersteine — alles in den Handreichungen ehrlich angesprochen statt schöngeredet.
Format:
44 docx-Dokumente in 11 Themen-Ordnern + README
A4, einseitig, professionelles Layout, CI-Farben
Sofort druck- und einsetzbar oder digital teilbar
Zielgruppe:
Lehrkräfte an Pflegeschulen (theoretische Ausbildung)
Praxisanleitende mit theoretischem Auftrag
Pflegepädagog:innen in Weiterbildung
Quereinsteiger:innen in die Pflegepädagogik
Hinweis zu landesrechtlichen Bezügen: Die Materialien sind bundesweit einsetzbar. Landesrahmenlehrplan und einrichtungsinterne Vorgaben sind durch die einsetzende Lehrkraft zu ergänzen — entsprechende Hinweise sind in jedem Entwurf vorgesehen.
Was NICHT enthalten ist: Foliensätze / Präsentationen. Diese können aus den Entwürfen und Szenarien sehr einfach selbst zusammengestellt werden — oder aus eigenem Materialfundus passend gemacht.
Möchtest du deinen Auszubildenden helfen, sichere und kompetente Pflegefachkräfte zu werden? Mit diesem Unterrichtsmaterial zum Thema Ernährung und Flüssigkeitszufuhr lernen sie, wie sie pflegebedürftige Menschen optimal unterstützen. Es vermittelt ihnen essenzielle Fähigkeiten, um Mangelernährung, Dehydration und Dysphagie frühzeitig zu erkennen und professionell darauf zu reagieren. Das erwartet dich und deine Auszubildenden: Thema: Ernährung und Flüssigkeitszufuhr – Beobachten, Einschätzen, Unterstützen. Zielgruppe: Das Material ist ideal für Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr/drittel der generalistischen Pflegeausbildung. Es lässt sich auch gut für die Pflegefachassistenz anpassen. Dauer: Plane eine Doppelstunde (2 x 90 Minuten) ein, was insgesamt 4 Unterrichtsstunden à 45 Minuten entspricht. Inhaltlicher Fokus: Deine Auszubildenden bauen wichtige Kompetenzen in der Beobachtung und Einschätzung auf. Sie lernen, pflegerische Unterstützung beim Anreichen zu leisten und werden für das Thema Dysphagie sensibilisiert. Sprachsensibel: Ja, das Material ist speziell für sprachlich heterogene Lerngruppen mit hohem DaZ-Anteil konzipiert. Es enthält hilfreiche Redemittel für das Anreichen. Methodenvielfalt: Für einen abwechslungsreichen Unterricht sorgen Lehrgespräche, Hörverstehensaufgaben, Falldiskussionen, Anreichen-Demonstrationen und Rollenspiele. Umfangreiches Materialpaket: Du erhältst alles, was du für eine gelungene Stunde brauchst: Bewohner-Szenarienkarten, einen Beobachtungsbogen für Ess- und Trinkverhalten, eine Risikofaktor-Übersicht, Dysphagie-Warnsignale und praktische Redemittelkarten. Diese Schlüsselkompetenzen erwerben oder verbessern deine Auszubildenden: Systematisches Beobachten: Sie lernen, das Ess- und Trinkverhalten bei pflegebedürftigen Menschen genau zu beobachten und zu dokumentieren. Risikoeinschätzung: Sie können Mangelernährungs- und Dehydratationsrisiken sicher einschätzen und deren Relevanz beurteilen. Dysphagie erkennen & handeln: Sie erkennen Warnsignale für Dysphagie (Schluckstörungen) und wissen, wie sie angemessen und sicher darauf reagieren. Professionelles Anreichen: Sie üben das pflegerisch unterstützte Anreichen von Speisen und Getränken, inklusive der Nutzung kommunikativer Redemittel und unter Berücksichtigung der Würde der Person. Beratung von Angehörigen: Sie formulieren situationsangemessene Beobachtungs- und Handlungsempfehlungen für Angehörige. Fachwissen anwenden: Sie definieren Mangelernährung und Dehydration, berechnen den BMI und wenden relevante Fachterminologie korrekt an. Kommunikation & Würde: Sie reflektieren über die Bedeutung von Kommunikation, Sicherheit, Autonomie und Würde im Pflegeprozess, besonders beim Anreichen.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1
Du suchst nach einem Material, das deine Auszubildenden dazu anregt, sich intensiv mit den wichtigen Themen Nähe, Distanz und Schamgefühl in der Pflege auseinanderzusetzen? Dann ist diese Reflexionsstunde genau das Richtige für dich! Deine Lernenden lernen, ihre professionelle Haltung zu reflektieren und einen bewussten Umgang mit diesen sensiblen Dimensionen in asymmetrischen Pflegesituationen zu entwickeln. Was dich erwartet: Thema: Eine ethisch-anthropologische Vertiefung der Curricularen Einheit CE 02, die sich auf Nähe, Distanz und Schamgefühl konzentriert. Zielgruppe: Ideal für Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr der generalistischen Pflegefachfrau*mann-Ausbildung. Das Material lässt sich auch gut für die Pflegefachassistenz anpassen. Dauer: Eine kompakte Doppelstunde von 90 Minuten. Inhaltlicher Fokus: Diese Stunde bildet den Abschluss der CE 02 ("Zu pflegende Menschen in der Bewegung und Selbstversorgung unterstützen") und legt den Schwerpunkt auf die Reflexion der professionellen Haltung. Vorkenntnisse: Das Material knüpft an vorherige Stunden der CE 02 an, besonders an Themen wie Körperpflege, Ausscheidung, Dekubitusprophylaxe, MRSA-Würde und Berührung beim Messen. Methodenvielfalt: Freue dich auf eine abwechslungsreiche Mischung aus moderierter Plenumsdiskussion, spannenden Falldiskussionen mit Reflexionsfragen, Selbstreflexion und dem Austausch eigener Erfahrungen. Sozialformen: Deine Lernenden arbeiten im Plenum, in Partnerarbeit und reflektieren in 3er-Gruppen. Umfangreiches Materialpaket: Du erhältst fertige Reflexionsfälle, Reflexionsfragen-Karten, ein Wortschatz-Handout, ein Redemittel-Handout und Stimmungsbilder. Whiteboard und Beamer sind als Medien hilfreich. Sprachsensibel aufbereitet: Das Material ist bewusst sprachsensibel gestaltet, mit Wortschatzentlastung und zentralen Redemitteln. Das macht es besonders gut nutzbar für Lerngruppen mit hohem DaZ-Anteil. Deine Lernenden werden lernen, wie sie: Scham als "Wächterin der Würde" verstehen und als wichtiges Schutzgefühl in der Pflege benennen. Körperliche, sprachliche und verhaltensbezogene Schamzeichen bei pflegebedürftigen Menschen erkennen. Professionelle Nähe und Distanz klar voneinander unterscheiden und ihre jeweiligen Funktionen in der Pflege erklären. Konkrete Schutzmaßnahmen entwickeln und anwenden, um die Würde von pflegebedürftigen Menschen zu wahren (z.B. räumlich, körperlich, kommunikativ, strukturell). Ihre eigene Rolle und ihren Einfluss auf das Pflegehandeln kontinuierlich reflektieren. Bedürfnisse nach Beziehungsgestaltung bei Menschen aller Altersstufen erkennen und angemessen darauf eingehen. Ethische Konfliktsituationen in der pflegerischen Versorgung identifizieren und bearbeiten. Ihr Handeln vor dem Hintergrund unterschiedlicher kultureller und individueller Lebensweisen reflektieren. Die Bedeutung ihrer Berufsrolle, die Anforderungen und die berufsbezogenen Werte und Normen kontinuierlich hinterfragen.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1
Entdecke eine spannende Unterrichtsreihe, die deine Auszubildenden fit macht für die Ganzkörperpflege im Bett! Dieses Material hilft ihnen, die Pflege von Menschen mit eingeschränkter Selbstversorgung professionell und würdevoll zu gestalten. Du förderst dabei nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern auch Empathie und eine ressourcenorientierte Haltung. Das erwartet dich und deine Auszubildenden: Für wen ist das Material? Ideal für Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr oder 1. Ausbildungsdrittel der Pflegefachassistenz und Pflegefachausbildung. Die Lerngruppe ist sprachlich und praktisch heterogen, mit einem hohen Anteil an DaZ-Lernenden (Niveau B1+/B2). Was lernen deine Auszubildenden? Sie tauchen tief in das Thema "Körperpflege bei eingeschränkter Selbstversorgung" ein, mit einem Fokus auf die Ganzkörperwäsche im Bett. Wie ist die Reihe aufgebaut? Es ist eine Mini-Reihe mit drei Doppelstunden (insgesamt 6 Unterrichtsstunden à 45 Minuten). Jede Stunde baut aufeinander auf: Zuerst geht es ums Verstehen, dann um Demonstration und Vorbereitung, und schließlich um die praktische Übung der Ganzkörperwäsche im Bett. Welche Methoden kommen zum Einsatz? Eine bunte Mischung aus Lehrgespräch, Falldiskussion, Demonstration mit "Lautem Denken" und partnerschaftlichen Übungen sorgt für Abwechslung und Lernerfolg. Welche Materialien sind dabei? Du findest alles, was du brauchst: Beobachtungsbögen, Handouts, Szenarienkarten und spezielle Redemittelkarten für sprachsensiblen Unterricht. Sprachsensibel unterrichten: Das Material ist besonders gut für Lerngruppen mit DaZ-Lernenden geeignet, da es gezielt Wortschatz und Redemittel für Gespräche zur Körperpflege anbietet. Diese Kompetenzen erwerben oder vertiefen deine Auszubildenden: Die vier Dimensionen der Körperpflege verstehen: Sie lernen, wie Hygiene, Wohlbefinden, Beobachtung und Beziehung untrennbar miteinander verbunden sind und wenden dieses Wissen an Fallbeispielen an. Ganzkörperwäsche im Bett professionell durchführen: Deine Auszubildenden beherrschen den strukturierten Ablauf einer Ganzkörperwäsche im Bett – hygienisch korrekt, kinästhetisch angemessen und immer mit Blick auf die Würde der pflegebedürftigen Person. Ressourcenorientiert pflegen: Sie erkennen die vorhandenen Ressourcen bei pflegebedürftigen Menschen und planen die Körperpflege gezielt danach. Systematische Hautbeobachtung anwenden: Sie lernen, den Hautzustand während der Pflege genau zu beobachten und relevante Merkmale zu benennen. Eigene Haltung reflektieren: Am Ende der Reihe setzen sie sich kritisch mit ihrer eigenen Befangenheit, Routinen und der Wahrung der Würde in intimen Pflegesituationen auseinander. Sprachsensibel kommunizieren: Sie üben, sich in Gesprächen zur Körperpflege angemessen auszudrücken und dabei sprachliche Barrieren zu überwinden.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1
Mit diesem Material tauchst Du und Deine Lernenden tief in das wichtige Thema Händehygiene und Standardhygiene ein. Ihr lernt die Grundlagen, die 5 Momente der WHO und die KRINKO-Empfehlungen kennen, um sicher und kompetent im Pflegealltag zu handeln. Dieses umfassende Paket hilft Dir, die Kernkompetenzen der Händehygiene praxisnah und verständlich zu vermitteln. Was Dich in diesem Material erwartet: Thema: Händehygiene und Standardhygiene – Grundlagen, die 5 Momente der WHO und KRINKO-Empfehlungen. Zielgruppe: Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr (1. Ausbildungsdrittel) der Pflegefachassistenz und Pflegefachberufe (ca. 18–22 Lernende, auch mit DaZ-Anteil). Dauer: Eine Doppelstunde (90 Minuten), perfekt in die Curriculare Einheit CE 02 integrierbar. Inhaltlicher Fokus: Händehygiene als zentrale pflegerische Kernkompetenz, die 5 Momente der WHO, hygienische Händedesinfektion nach KRINKO und Standardhygiene als übergreifendes Konzept. Methodenvielfalt: Von Lehrgespräch und Tafelarbeit über Demonstration der Händedesinfektion bis hin zu Partnerübungen und Falldiskussionen – für abwechslungsreichen Unterricht. Benötigte Materialien: Whiteboard, Beamer, Bewohner*innen-Szenarienkarten, Händedesinfektionsmittel (mind. 1 Flasche pro 2 Auszubildende), idealerweise UV-Box/Schwarzlicht-Trainer, Handouts zu den 5 Momenten und den 6 Schritten nach EN 1500 sowie ein Wortschatz-Handout. Sprachsensibel aufbereitet: Das Material berücksichtigt sprachliche Vielfalt durch Wortschatzentlastung und klare Anleitungssprache. Deine Lernenden werden nach dieser Einheit: Hygiene rechtlich (§ 23 IfSG) und fachlich (KRINKO am RKI) korrekt einordnen können. Die 5 Momente der hygienischen Händedesinfektion nach WHO benennen und die KRINKO-Empfehlungen korrekt umsetzen können. Die Bedeutung der Händehygiene im Rahmen der Standardhygiene und beim Umgang mit multiresistenten Erregern (MRE) einordnen. Hygienische Händedesinfektion nach KRINKO/EN 1500 korrekt durchführen (inklusive der 6 Schritte, Einwirkzeit und Voraussetzungen). Händewaschen, hygienische und chirurgische Händedesinfektion in Indikation und Durchführung unterscheiden. Indikationen und korrekte Anwendung von Einmalhandschuhen erkennen und typische Fehlanwendungen vermeiden. Standardhygiene als Schutzlogik verstehen und von erweiterten Hygienemaßnahmen bei MRE abgrenzen. Die wichtigsten MRE im Pflegealltag (MRSA, VRE, ESBL/MRGN, C. difficile) und ihre pflegerelevanten Besonderheiten kennen. Händehygiene als Schutz für sich selbst und andere begreifen, nicht nur als starre Vorschrift. Die eigene Vorbildfunktion und Mitverantwortung für die Hygiene-Compliance im Team erkennen. Reflektieren, wie Zeitdruck und korrekte Durchführung zusammenhängen, und eine Haltung entwickeln, bei der „kurz vor falsch“ nicht akzeptabel ist. Verstehen, dass MRE-Trägerschaft kein Stigma ist, und die Würde sowie Teilhabe der Betroffenen respektieren.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1
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