Pflegedozent
Benjamin......
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Freiberuflicher Dozent und Praxisanleiter im Bereich Pflege
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Ein komplettes Themenpaket für die CE 02 der generalistischen Pflegeausbildung — 11 Unterrichtsstunden, sofort einsetzbar.
Die Curriculare Einheit 02 „Zu pflegende Menschen in der Bewegung und Selbstversorgung unterstützen" (180 Stunden, 1. Ausbildungsdrittel nach Rahmenlehrplan der Fachkommission § 53 PflBG) ist eine der inhaltlich umfangreichsten der gesamten Ausbildung. Dieses Paket deckt sie ab — von Mobilisation bis Würde-Reflexion.
Enthalten sind 11 Themen, je vier Dokumente:
G-02.1 Bewegung als pflegerische Kernhandlung (2×90)
G-02.2 Kinästhetisches Arbeiten — Einführung (2×90)
G-02.3 Körperpflege bei eingeschränkter Selbstversorgung (3×90, sprachsensibel)
G-02.4 Ernährung und Flüssigkeitszufuhr (2×90, sprachsensibel)
G-02.5 Ausscheidung und Inkontinenzversorgung (2×90, sprachsensibel)
G-02.6 Schlaf und Ruhe als Pflegeauftrag (1×90)
G-02.7 Expertenstandard Sturzprophylaxe (2×90)
G-02.8 Expertenstandard Dekubitusprophylaxe (2×90)
G-02.9 Händehygiene nach KRINKO/RKI (1×90)
G-02.10 Vitalwerte und Hautzustand — Grundlagen (1×90)
G-02.11 Nähe, Distanz, Schamgefühl — Reflexion (1×90)
Pro Thema enthalten:
Unterrichtsentwurf mit vollständigem didaktischen Apparat — Eckdaten, curricularer Kontext mit PflAPrV-Kompetenzen im Wortlaut, Bedingungs- und Sachanalyse, didaktisch-methodische Analyse mit Lernzielen nach Anderson/Krathwohl, tabellarischer Stundenverlauf, antizipierte Schwierigkeiten, Differenzierung, Lernsicherung, Praxistransfer, Anhang.
Szenarien-Sammlung mit drei kontrastierenden Bewohner-Fällen (ambulant · Akut · stationäre Langzeitpflege) — fachlich fundiert, settingübergreifend, mit Wortschatz und ggf. Redemitteln.
Handreichung für Lehrkräfte mit Stundenleitfaden, Checkliste, häufigen Fragen aus dem Unterricht, Stolpersteinen, fachlichem Hintergrund.
Arbeitsblätter mit Lösungen — Wortschatz, Anwendung, Falldiskussion, mit ausführlichem Erwartungshorizont für die Lehrkraft.
Fachliche Grundlagen (aktueller Stand):
Pflegeberufegesetz und PflAPrV (Anlage 1, Kompetenzen im Wortlaut)
Rahmenlehrplan der Fachkommission § 53 PflBG (Stand 2019, fortgültig; Rahmenausbildungspläne aktualisiert 11/2023)
DNQP-Expertenstandards in aktueller Fassung (Sturzprophylaxe 2022, Dekubitus 2017, Kontinenzförderung 2024, Ernährungsmanagement 2017)
KRINKO-Empfehlung Händehygiene 2016 (RKI)
PRISCUS-Liste 2.0
WHO 5 Momente Händehygiene
Anderson/Krathwohl-Lernzieltaxonomie
Was dieses Paket besonders macht:
Generalistisch durchdacht: Inhalte gelten setting- und altersübergreifend (ambulant, Akut, Langzeitpflege; Säuglinge bis Hochbetagte). Wo Settings spezifisch sind, wird das transparent benannt.
Sprachsensibel, wo es passt: Drei Themen mit vollem sprachsensiblen Strang (Körperpflege, Ernährung, Ausscheidung); drei mit moderater Wortschatzentlastung (Hygiene, Vitalwerte, Reflexion). Bei Themen ohne hohen Kommunikationsanteil keine Pseudo-Sprachsensibilität.
Drei Fälle pro Thema: Bewohner-Konstellationen, die durch die Themen mitwandern — Reuse, wo es didaktisch sinnvoll ist. So lernen Auszubildende die Personen kennen und können sie im Verlauf vertieft analysieren.
Curriculumsbezug ehrlich: PflAPrV-Kompetenzen im Wortlaut zitiert; Verzahnung mit anderen CE explizit ausgewiesen. Keine erfundenen Paragraphen.
Lehrkraft-Realität berücksichtigt: Compliance-Probleme, Personalmangel, didaktische Stolpersteine — alles in den Handreichungen ehrlich angesprochen statt schöngeredet.
Format:
44 docx-Dokumente in 11 Themen-Ordnern + README
A4, einseitig, professionelles Layout, CI-Farben
Sofort druck- und einsetzbar oder digital teilbar
Zielgruppe:
Lehrkräfte an Pflegeschulen (theoretische Ausbildung)
Praxisanleitende mit theoretischem Auftrag
Pflegepädagog:innen in Weiterbildung
Quereinsteiger:innen in die Pflegepädagogik
Hinweis zu landesrechtlichen Bezügen: Die Materialien sind bundesweit einsetzbar. Landesrahmenlehrplan und einrichtungsinterne Vorgaben sind durch die einsetzende Lehrkraft zu ergänzen — entsprechende Hinweise sind in jedem Entwurf vorgesehen.
Was NICHT enthalten ist: Foliensätze / Präsentationen. Diese können aus den Entwürfen und Szenarien sehr einfach selbst zusammengestellt werden — oder aus eigenem Materialfundus passend gemacht.
Du suchst nach einem Material, das deine Auszubildenden dazu anregt, sich intensiv mit den wichtigen Themen Nähe, Distanz und Schamgefühl in der Pflege auseinanderzusetzen? Dann ist diese Reflexionsstunde genau das Richtige für dich! Deine Lernenden lernen, ihre professionelle Haltung zu reflektieren und einen bewussten Umgang mit diesen sensiblen Dimensionen in asymmetrischen Pflegesituationen zu entwickeln.Was dich erwartet: Thema: Eine ethisch-anthropologische Vertiefung der Curricularen Einheit CE 02, die sich auf Nähe, Distanz und Schamgefühl konzentriert. Zielgruppe: Ideal für Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr der generalistischen Pflegefachfrau*mann-Ausbildung. Das Material lässt sich auch gut für die Pflegefachassistenz anpassen. Dauer: Eine kompakte Doppelstunde von 90 Minuten. Inhaltlicher Fokus: Diese Stunde bildet den Abschluss der CE 02 ("Zu pflegende Menschen in der Bewegung und Selbstversorgung unterstützen") und legt den Schwerpunkt auf die Reflexion der professionellen Haltung. Vorkenntnisse: Das Material knüpft an vorherige Stunden der CE 02 an, besonders an Themen wie Körperpflege, Ausscheidung, Dekubitusprophylaxe, MRSA-Würde und Berührung beim Messen. Methodenvielfalt: Freue dich auf eine abwechslungsreiche Mischung aus moderierter Plenumsdiskussion, spannenden Falldiskussionen mit Reflexionsfragen, Selbstreflexion und dem Austausch eigener Erfahrungen. Sozialformen: Deine Lernenden arbeiten im Plenum, in Partnerarbeit und reflektieren in 3er-Gruppen. Umfangreiches Materialpaket: Du erhältst fertige Reflexionsfälle, Reflexionsfragen-Karten, ein Wortschatz-Handout, ein Redemittel-Handout und Stimmungsbilder. Whiteboard und Beamer sind als Medien hilfreich. Sprachsensibel aufbereitet: Das Material ist bewusst sprachsensibel gestaltet, mit Wortschatzentlastung und zentralen Redemitteln. Das macht es besonders gut nutzbar für Lerngruppen mit hohem DaZ-Anteil.Deine Lernenden werden lernen, wie sie: Scham als "Wächterin der Würde" verstehen und als wichtiges Schutzgefühl in der Pflege benennen. Körperliche, sprachliche und verhaltensbezogene Schamzeichen bei pflegebedürftigen Menschen erkennen. Professionelle Nähe und Distanz klar voneinander unterscheiden und ihre jeweiligen Funktionen in der Pflege erklären. Konkrete Schutzmaßnahmen entwickeln und anwenden, um die Würde von pflegebedürftigen Menschen zu wahren (z.B. räumlich, körperlich, kommunikativ, strukturell). Ihre eigene Rolle und ihren Einfluss auf das Pflegehandeln kontinuierlich reflektieren. Bedürfnisse nach Beziehungsgestaltung bei Menschen aller Altersstufen erkennen und angemessen darauf eingehen. Ethische Konfliktsituationen in der pflegerischen Versorgung identifizieren und bearbeiten. Ihr Handeln vor dem Hintergrund unterschiedlicher kultureller und individueller Lebensweisen reflektieren. Die Bedeutung ihrer Berufsrolle, die Anforderungen und die berufsbezogenen Werte und Normen kontinuierlich hinterfragen.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1
Entdecke hier ein spannendes und praxisnahes Material für deine Pflegeausbildung! Dieses Unterrichtsmaterial hilft deinen Auszubildenden, die Grundlagen der pflegerischen Beobachtung von Vitalwerten und dem Hautzustand sicher zu beherrschen. Sie lernen, wie sie Vitalwerte korrekt messen, beurteilen und ihre Beobachtungen professionell dokumentieren.Was dich in diesem Material erwartet:Thema: Wir tauchen tief in die „Vitalwerte und Hautzustand – Grundlagen der pflegerischen Beobachtung“ ein.Zielgruppe: Perfekt für Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr der generalistischen Pflegeausbildung (nach PflBG). Auch super geeignet für Gruppen mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen (hoher DaZ-Anteil).Dauer: Eine kompakte Doppelstunde (90 Minuten), die du flexibel in deinen Unterricht integrieren kannst.Inhaltlicher Fokus: Deine Auszubildenden lernen, die fünf klassischen Vitalwerte (Blutdruck, Puls, Atmung, Temperatur, Bewusstsein) zu messen, zu beurteilen und zu dokumentieren. Auch die systematische Beobachtung des Hautzustands steht im Mittelpunkt.Methodenvielfalt: Freu dich auf einen abwechslungsreichen Mix aus Lehrgespräch, spannenden Falldiskussionen, praktischen Messübungen (z.B. Blutdruckmessung, Pulsfühlen) und gezielten Dokumentationsübungen.Umfangreiches Materialpaket: Du erhältst alles, was du brauchst! Dazu gehören detaillierte Szenarienkarten, Handouts mit Normwerten und Messtechnik, hilfreiche Wortschatzhilfen und praktische Übungsbögen. Für die Durchführung benötigst du gängige Geräte wie Blutdruckmessgeräte (manuell und digital), Stethoskope, Thermometer, Pulsoxymeter (falls vorhanden) und Uhren mit Sekundenzeiger.Besonderheit: Wir legen Wert auf eine klare und verständliche Sprache. Das Material unterstützt gezielt die Wortschatzentlastung und fördert die Dokumentationssprache, damit auch Auszubildende mit DaZ-Hintergrund optimal mitkommen.Das lernen deine Auszubildenden mit diesem Material:Du kannst die fünf klassischen Vitalwerte (Blutdruck, Puls, Atmung, Temperatur, Bewusstsein) mit der korrekten Messtechnik erfassen und die Ergebnisse fachgerecht beurteilen.Du lernst, die Normwerte für Erwachsene zu benennen und Abweichungen sicher zu erkennen.Du verstehst, wie du Beobachtungen zum Hautzustand systematisch erfasst und interpretierst.Du übst, deine pflegerischen Beobachtungen präzise, strukturiert und nachvollziehbar zu dokumentieren.Du entwickelst ein tiefes Verständnis dafür, dass die Vitalwertekontrolle eine zentrale pflegerische Beobachtungsaufgabe ist und nicht nur eine technische Routine.Du erweiterst und festigst deinen Fachwortschatz rund um Vitalwerte, Hautzustand und die dazugehörige Dokumentation.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1
Mit diesem Material tauchst Du und Deine Lernenden tief in das wichtige Thema Händehygiene und Standardhygiene ein. Ihr lernt die Grundlagen, die 5 Momente der WHO und die KRINKO-Empfehlungen kennen, um sicher und kompetent im Pflegealltag zu handeln. Dieses umfassende Paket hilft Dir, die Kernkompetenzen der Händehygiene praxisnah und verständlich zu vermitteln.Was Dich in diesem Material erwartet: Thema: Händehygiene und Standardhygiene – Grundlagen, die 5 Momente der WHO und KRINKO-Empfehlungen. Zielgruppe: Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr (1. Ausbildungsdrittel) der Pflegefachassistenz und Pflegefachberufe (ca. 18–22 Lernende, auch mit DaZ-Anteil). Dauer: Eine Doppelstunde (90 Minuten), perfekt in die Curriculare Einheit CE 02 integrierbar. Inhaltlicher Fokus: Händehygiene als zentrale pflegerische Kernkompetenz, die 5 Momente der WHO, hygienische Händedesinfektion nach KRINKO und Standardhygiene als übergreifendes Konzept. Methodenvielfalt: Von Lehrgespräch und Tafelarbeit über Demonstration der Händedesinfektion bis hin zu Partnerübungen und Falldiskussionen – für abwechslungsreichen Unterricht. Benötigte Materialien: Whiteboard, Beamer, Bewohner*innen-Szenarienkarten, Händedesinfektionsmittel (mind. 1 Flasche pro 2 Auszubildende), idealerweise UV-Box/Schwarzlicht-Trainer, Handouts zu den 5 Momenten und den 6 Schritten nach EN 1500 sowie ein Wortschatz-Handout. Sprachsensibel aufbereitet: Das Material berücksichtigt sprachliche Vielfalt durch Wortschatzentlastung und klare Anleitungssprache.Deine Lernenden werden nach dieser Einheit: Hygiene rechtlich (§ 23 IfSG) und fachlich (KRINKO am RKI) korrekt einordnen können. Die 5 Momente der hygienischen Händedesinfektion nach WHO benennen und die KRINKO-Empfehlungen korrekt umsetzen können. Die Bedeutung der Händehygiene im Rahmen der Standardhygiene und beim Umgang mit multiresistenten Erregern (MRE) einordnen. Hygienische Händedesinfektion nach KRINKO/EN 1500 korrekt durchführen (inklusive der 6 Schritte, Einwirkzeit und Voraussetzungen). Händewaschen, hygienische und chirurgische Händedesinfektion in Indikation und Durchführung unterscheiden. Indikationen und korrekte Anwendung von Einmalhandschuhen erkennen und typische Fehlanwendungen vermeiden. Standardhygiene als Schutzlogik verstehen und von erweiterten Hygienemaßnahmen bei MRE abgrenzen. Die wichtigsten MRE im Pflegealltag (MRSA, VRE, ESBL/MRGN, C. difficile) und ihre pflegerelevanten Besonderheiten kennen. Händehygiene als Schutz für sich selbst und andere begreifen, nicht nur als starre Vorschrift. Die eigene Vorbildfunktion und Mitverantwortung für die Hygiene-Compliance im Team erkennen. Reflektieren, wie Zeitdruck und korrekte Durchführung zusammenhängen, und eine Haltung entwickeln, bei der „kurz vor falsch“ nicht akzeptabel ist. Verstehen, dass MRE-Trägerschaft kein Stigma ist, und die Würde sowie Teilhabe der Betroffenen respektieren.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1
Du suchst nach einer fundierten Unterrichtseinheit zur Dekubitusprophylaxe? Dieses Material hilft deinen Schüler*innen, das Risiko systematisch einzuschätzen, Hautveränderungen zu erkennen und individuelle prophylaktische Maßnahmen in der Pflege sicher umzusetzen.Was dich in dieser Mini-Reihe erwartet: Thema: Dekubitusprophylaxe – Risiko einschätzen, Maßnahmen umsetzen. Zielgruppe: Ideal für Auszubildende der Pflegefachassistenz (A-2.6) und Pflegefachfrau*mann (3-jährig generalistisch nach PflBG) im 1. Ausbildungsjahr. Umfang: Eine kompakte Mini-Reihe mit 2 Doppelstunden (insgesamt 4 Unterrichtsstunden à 45 Min.). Inhaltliche Schwerpunkte: Deine Schüler*innen lernen alles Wichtige zur Risikoeinschätzung, Hautbeobachtung (inkl. Fingerdrucktest) sowie zur Planung und Umsetzung individueller Maßnahmen in den Feldern Bewegung, Druckverteilung, Hautpflege und Ernährung/Schulung. Methodenvielfalt: Freue dich auf ein abwechslungsreiches Lehrgespräch, spannende Falldiskussionen, praktische Übungen zur Hautbeobachtung und Mikrolagerung sowie die Maßnahmenplanung am Fall. Sozialformen: Eine gute Mischung aus Plenum, Partnerarbeit, Kleingruppen und Einzelarbeit sorgt für aktive Beteiligung. Voraussetzungen: Vorkenntnisse in Mobilisation, Kinästhetik, Körperpflege, Hautbeobachtung und Sturzprophylaxe sind hilfreich. Setting: Das Material ist flexibel einsetzbar für den Unterricht im Akutkrankenhaus, in der stationären Langzeitpflege und in der ambulanten Pflege.Das lernen deine Schüler*innen mit diesem Material:Mit diesem Material erwerben oder vertiefen deine Schüler*innen folgende wichtige Kompetenzen: Risikoeinschätzung: Sie lernen, Dekubitusrisiken systematisch zu bewerten, basierend auf personenbezogenen, druck- und umgebungsbezogenen Faktoren. Hautbeobachtung: Sie können Hautveränderungen frühzeitig erkennen und den Fingerdrucktest sicher anwenden, auch bei dunkel pigmentierter Haut. Klassifikation: Sie verstehen und nutzen die EPUAP/NPIAP-Klassifikation zur Einordnung von Druckschädigungen. Maßnahmenplanung: Sie planen und leiten individuelle prophylaktische Maßnahmen in den Bereichen Bewegung, Druckverteilung, Hautpflege und Ernährung/Schulung ab. Praktische Umsetzung: Sie führen Mikrolagerung und 30°-Schräglagerung korrekt durch und identifizieren kontraindizierte Maßnahmen. Beratungskompetenz: Sie können pflegende Angehörige zur Dekubitusprophylaxe beraten. Haltung: Sie entwickeln eine bedarfsorientierte Pflegehaltung und reflektieren die Spannung zwischen Verantwortung und Vermeidbarkeit von Dekubitus.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1
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