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Diese Lernsituation kann für Schülerinnen und Schüler im Alter von ca. 14 bis 20 Jahren eingesetzt werden. Sie eignet sich besonders für die Berufsfachschule und die Berufsvorbereitung (Weg zur mittleren Reife), kann aber ebenso in der Realschule, Gemeinschaftsschule sowie in der Sekundarstufe I (Klasse 8–10), z. B. im Gymnasium, eingesetzt werden.
Diese Lernsituation thematisiert die Frage, wie glaubwürdig Nachrichten heute noch sind und welche Bedeutung Medienqualität, Vertrauen und kritische Mediennutzung für das Funktionieren einer Demokratie haben.
Im Mittelpunkt steht die Analyse moderner Nachrichtenangebote in einer digitalisierten Medienlandschaft. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Rolle von Emotionen, Vereinfachungen, Algorithmen und Filterblasen auseinander und untersuchen, wie diese Faktoren die Wahrnehmung von Informationen beeinflussen und das Vertrauen in Medien und demokratische Prozesse schwächen können.
motivierender Einführungsdialog zum Einstieg in das Thema Nachrichten, Medienvertrauen und Glaubwürdigkeit
ausführlicher, leicht verständlicher Informationstext zu folgenden Schwerpunkten:
Informationsvielfalt und Informationsunsicherheit
Aufgaben von Medien in einer Demokratie
Merkmale von Qualitätsmedien
emotionale und vereinfachte Darstellungen von Nachrichten
Einfluss von Algorithmen und Filterblasen
Folgen von Vertrauensverlust in Medien für Gesellschaft und Demokratie
6 textbezogene Fragen (inkl. Transferfrage)
vollständige Musterlösungen zur schnellen Kontrolle
Die Lernsituation zeigt, dass Vertrauen in verlässliche Informationen eine zentrale Voraussetzung für demokratisches Zusammenleben ist. Sie verdeutlicht, wie Informationsunsicherheit, emotionale Zuspitzung und einseitige Mediennutzung antidemokratische Entwicklungen begünstigen können und warum Medienkompetenz ein wichtiger Schutzfaktor für die Demokratie ist.
Es eignet sich besonders für Unterrichtsphasen, in denen die Lehrkraft organisatorische Aufgaben erledigt, das Klassenbuch führt, Beratungsgespräche führt oder einzelne Schülerinnen und Schüler individuell unterstützt.
Diese Lernsituationen können für Schülerinnen und Schüler im Alter von ca. 14 bis 20 Jahren eingesetzt werden. Sie eignen sich besonders für die Berufsfachschule und die Berufsvorbereitung (Weg zur mittleren Reife), können aber ebenso in der Realschule, Gemeinschaftsschule sowie in der Sekundarstufe I (Klasse 8–10), z. B. im Gymnasium, eingesetzt werden. Diese Unterrichtsreihe vermittelt praxisnah, wie antidemokratische Entwicklungen unsere Gesellschaft beeinflussen und welche Gefahren für Demokratie, Menschenrechte und gesellschaftlichen Zusammenhalt daraus entstehen können. Die Lernenden beschäftigen sich mit aktuellen Themen wie Extremismus, Diskriminierung, Fake News, Social Media, Hate Speech und autoritären Tendenzen – und entwickeln dabei Strategien, wie eine offene, respektvolle und demokratische Gesellschaft geschützt und gestärkt werden kann.Alle Lernsituationen sind so aufgebaut, dass sie weitgehend selbstständig bearbeitet werden können. Sie bieten sich besonders für 90-Minuten-Einheiten an, können aber auch - nach individueller Planung - auf 45-Minuten-Stunden verteilt werden. Sie enthalten jeweils: Einführungsdialog Informationstext Aufgaben & AnalysefragenPlatz zum Schreiben vollständige LösungenTafelbilderErweiterungsaufgaben (niveaudifferenziert) Die Reihe eignet sich ideal für Lebensweltbezogene Kompetenz, Gemeinschaftskunde, Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung [...] an Berufsfachschulen, Berufskollegs und allgemeinbildenden Schulen.
Klassenstufen: BS: BFS I, BS: BFS II
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