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Dieses erzählbasierte Material ermöglicht einen lebendigen, handlungsorientierten Zugang zur Thematik der Auswanderung in der griechischen Antike. Die Schülerinnen und Schüler analysieren persönliche Ich-Erzählungen betroffener Jugendlicher, erkennen historische Ursachen wie Überbevölkerung, Ressourcenknappheit oder wirtschaftliche Not und setzen sich mit deren Folgen auseinander. Durch Perspektivübernahme, Textarbeit, Forscherfragen und Schreibaufgaben werden historisches Denken und Empathie gefördert.
Inhalte:
→ Einstieg über lebensnahe Ich-Erzählungen (Aristos, Leonidas, Menandros)
→ Markieraufgaben zur gezielten Texterschließung (Farbcodes: Ursache, Gefühl, Lösung)
→ Analyse typischer Auswanderungsgründe im antiken Griechenland
→ Vergleich unterschiedlicher Migrationsmotive und Lebenswege
→ Reflexion über Lebensbedingungen in der griechischen Polis
→ Forscherfrage zur Ableitung zentraler Auswanderungsursachen
→ Fachsprachliche Vertiefung mit Lexikonhilfen (z. B. Polis, Tagelöhner, Siedlung)
→ Schreibanlass: Abschiedsbrief aus Sicht einer Figur
Zielgruppe: Sekundarstufe I
Dauer: ca. 2–3 Unterrichtsstunden
Besonderheit: Ideal für handlungsorientierten Geschichtsunterricht mit Perspektivwechsel und Kompetenzorientierung
Dieses Materialpaket wurde erst vor Kurzem erstellt. Der Autor hat noch keine Beschreibung hinterlegt.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
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