Vorschau - Stundenentwürfe - „Mystery – Gefahr im heimischen Wald" / Invasive Arten - Deckblatt
Vorschau - Stundenentwürfe - „Mystery – Gefahr im heimischen Wald" / Invasive Arten - Seite 1
Vorschau - Stundenentwürfe - „Mystery – Gefahr im heimischen Wald" / Invasive Arten - Seite 2
Vorschau - Stundenentwürfe - „Mystery – Gefahr im heimischen Wald" / Invasive Arten - Seite 3
Stundenentwürfe - „Mystery – Gefahr im heimischen Wald" / Invasive Arten - Kevin Soni - Deckblatt
arrow-rightarrow-right

Beschreibung

Dieses Mystery-Material ermöglicht einen spannenden, forschenden Zugang zur Problematik invasiver Pflanzenarten in heimischen Wäldern. Die Schülerinnen und Schüler übernehmen die Rolle von Forscher:innen, analysieren Informationskarten, stellen Zusammenhänge her und entwickeln eigene Erklärungsansätze zur Verdrängung heimischer Baumarten durch invasive Arten. Durch die Methode des Mysterys wird entdeckendes Lernen, Kooperation und ökologisches Bewusstsein gefördert.

Inhalte:

→ Einstieg mit einer motivierenden Eilmeldung zur Waldveränderung
→ Materialgestützte Gruppenarbeit mit Mystery-Kärtchen
→ Analyse von Ursachen und Mechanismen der Ausbreitung invasiver Arten
→ Auswirkungen auf das Ökosystem: Artenvielfalt, Tierwelt, Bodenstruktur
→ Entwicklung und Diskussion möglicher Schutzmaßnahmen
→ Fachsprachliche Reflexion und kreative Präsentation der Ergebnisse
→ Förderung von Problemlösekompetenz und Bewertungskompetenz

Zielgruppe: Sekundarstufe I
Dauer: ca. 1–2 Unterrichtsstunden
Besonderheit: Ideal für handlungsorientierten, kooperativen Biologieunterricht mit Fokus auf Umweltbildung

„Mystery – Gefahr im heimischen Wald" / Invasive Arten

3,99 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    7. Klasse
  • Umfang:
    11 Seiten
  • Materialtyp:
    Stundenentwürfe, Arbeitsblätter, Spiele, Bildkarten, Aufgabenkarten, Text
  • Format:
    PDF

Bewertungen und Kommentare

Dieses Material wurde noch nicht bewertet.
Bitte melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen.
Bitte beachte auch unsere Datenschutzbestimmungen.
figure 1figure 2