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Neutrale, wissensbasierte, didaktisch aufbereitete Unterrichtsmaterialien
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13 Seiten






Liebe Lehrerinnen, liebe Lehrer,
eine gut durchdachte Fruchtfolgegestaltung ist im Ökolandbau elementar. Denn über die Fruchtfolge können Betriebe viele ackerbauliche Herausforderungen bei der ökologischen Bewirtschaftung positiv beeinflussen. Dazu gehören zum Beispiel eine gute Unkrautunterdrückung, eine optimierte Pflanzenernährung, ein geringer Krankheits- und Schädlingsdruck und eine langfristige Steigerung der Bodenfruchtbarkeit und damit auch der Erträge.
Dieser Unterrichtsbaustein vermittelt Studierenden alle zentralen Grundsätze der Fruchtfolgegestaltung und die Funktionen einzelner Kulturen im Ökolandbau. Sie erfahren unter anderem, warum die Fruchtfolge im ökologischen Anbau besonders wichtig ist und welche Rolle Leguminosen und Zwischenfrüchte dabei spielen. Zudem werden die Studierenden in die Lage versetzt, Fruchtfolgen je nach betrieblichem Schwerpunkt (Marktfruchtanbau, Milchvieh- oder Schweinehaltung) anzupassen und zu optimieren.
Der Unterrichtsbaustein ist ausgerichtet auf die Arbeit in Kleingruppen, in denen Fruchtfolgen für jeweils einen bestimmten Betriebstyp entwickelt werden. Dieses Vorgehen hat sich bewährt, um das Vorwissen der Studierenden für bestimmte Betriebstypen zu nutzen. Dabei werden auch die lokalen Bedingungen wie Betriebsgröße, Klima und Boden berücksichtigt.
Weiteres Hintergrundwissen für Lehrkräfte und Studierende ist auf folgenden Internetseiten verfügbar: www.oekolandbau.de, www.praxis-agrar.de sowie www.bildungsserveragrar.de.
IhrBundesinformationszentrum Landwirtschaft in Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle Bundesprogramm Ökologischer Landbau
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