11 Materialien






Hier erhaltet ihr als Bundle meine zwei Mysterys:
1) Mystery zum Handynacken (Erkrankung der Wirbelsäule)
und
2) Mystery: Wundermittel Antibiotika, Alexander Fleming
Lest bitte die Informationen der einzelnen Materialien, um mehr Infos zu diesen zu erhalten. :)
Viel Freude damit :)
Dieses Mystery habe ich zum Thema "Antibiotika" erstellt und ist der Einheit "Infektionskrankheiten / Mensch & Gesundheit / Bakterien" zugeordnet. Im Mystery erfahren die SuS etwas über die Entdeckung von Antibiotika, Alexander Fleming, die Wirkung von Antibiotika und Antibiotikaresistenz.Mögliche Lösungen liegen bei.Mysterys sind eine gute Methode, um problemorientierten Unterricht zu schaffen. Die SuS werden gefordert in Gruppen zu diskutieren und die Kärtchen des Mysterys zu einem logischen Gefüge zusammenzustellen. (Ein Beispiel für die Lösung ist im Material enthalten). Mysterys können auf unterschiedliche Arten und Weisen gelöst werden, wodurch es ein klares richtig oder falsch gibt. Durch den Rätselfaktor steigt (zumindest durch meine Beobachtung) die Motivation der SuS.Eine Anleitung für die Methode ist als erste Seite für die SuS beigefügt. Bei der ersten Durchführung dieser Methode ist es gut, wenn diese im Plenum besprochen wird. Verschiedene Beispiellösungen zu anderen Mysterys können aus dem Internet gezeigt werden.Für meinen Unterricht habe ich die Kärtchen einlaminiert, damit ich sie immer wieder verwenden kann. Sie können aber natürlich auch aufgeklebt werden.Dieses Mystery besteht aus 20 Basiskarten, die alle Gruppen erhalten. Es bietet sich eine Gruppengröße von 4-5 Personen an, damit die SuS auch wirklich ins diskutieren kommen. Schnelle oder starke Gruppen können noch zusätzlich die Zusatzkarten (8 Stück) nehmen, um sie ins bisherige Gefüge einzufügen. Die Karten zur Verwirrung werden in die Basiskarten gemischt. Diese spielen für das Mystery keine entscheidende Rolle und können von den SuS aussortiert werden. Wenn die SuS eine passende Möglichkeit finden diese einzusortieren, dann können sie das natürlich. Die Karten zur Verwirrung müssen nicht zu den Basiskarten gemischt werden (z.B. bei der erstmaligen Durchführung der Methode oder um den Schwierigkeitsgrad etwas zu reduzieren, da es sonst sehr viele Karten sind).Als Einstieg kann der Leitsatz an die Tafel geschrieben werden und die SuS stellen dazu die Leitfrage. Anschließend vermuten die SuS über die Leitfragen und gehen dann in die Arbeitsphase in Gruppen (davor sollte die Methode geklärt werden). Die Erklärung des Mysterys reicht pro Gruppe einmal :).Es bietet sich an, die Kärtchen in einen Umschlag zu legen.Meiner 9. Klasse hat das Mystery sehr gut gefallen! Es ist auch in einer Oberstufe einsetzbar.
Klassenstufen: 8-9. Klasse
Dieses Mystery dient der Prävention eines Handynacken (Gesundheit des Rückens/ der Wirbelsäule). Es ist der Einheit "der Bewegungsapparat/ Haltung & Bewegung" zugeordnet, kann aber natürlich auch für Präventionstage "Medien/ Gesundheit" eingesetzt werden.Dieses Material wurde für die 5.-7. Jahrgänge konzipiert, ist aber auch für ältere SuS einsetzbar. Es ist auch gut für den Einstieg in die Methode der Mysterys geeignet.Mysterys sind eine gute Methode, um problemorientierten Unterricht zu schaffen. Die SuS werden gefordert in Gruppen zu diskutieren und die Kärtchen des Mysterys zu einem logischen Gefüge zusammenzustellen. (Ein Beispiel für die Lösung ist im Material enthalten). Mysterys können auf unterschiedliche Arten und Weisen gelöst werden, wodurch es ein klares richtig oder falsch gibt. Durch den Rätselfaktor steigt (zumindest durch meine Beobachtung) die Motivation der SuS. Eine Anleitung für die Methode ist als erste Seite für die SuS beigefügt. Bei der ersten Durchführung dieser Methode ist es gut, wenn diese im Plenum besprochen wird. Verschiedene Beispiellösungen zu anderen Mysterys können aus dem Internet gezeigt werden.Für meinen Unterricht habe ich die Kärtchen einlaminiert, damit ich sie immer wieder verwenden kann. Sie können aber natürlich auch aufgeklebt werden.Dieses Mystery besteht aus 17 Basiskarten, die alle Gruppen erhalten. Es beitet sich eine Gruppengröße von 4-5 Personen an, damit die SuS auch wirklich ins diskutieren kommen. Schnelle oder starke Gruppen können noch zusätzlich die Zusatzkarten nehmen, um sie ins bisherige Gefüge einzufügen (natürlich können einige der Zusatzkarten auch in die Basiskarten gemischt werden, ja nach Erfahrungen der Gruppe mit Mysterys). Als Einstieg kann der Leitsatz an die Tafel geschrieben werden und die SuS stellen dazu die Leitfrage. Anschließend vermuten die SuS über die Leitfragen und gehen dann in die Arbeitsphase in Gruppen (davor sollte die Methode geklärt werden). Die Erklärung des Mysterys reicht pro Gruppe einmal :).Es bietet sich an, die Kärtchen in einen Umschlag zu legen.Meiner 6. Klasse hat das Mystery sehr gut gefallen! Ich habe eine Doppelstunde für die Erklärung, die Durchführung und die Nachbesprechung gebraucht.
Klassenstufen: 5. Klasse, 7. Klasse
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