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Um die Aufgaben für den Einsatz im Unterricht vorzubereiten, müssen die Aufgabenkarten ausgeschnitten werden. Der Lösungsbereich wird umgeklappt und auf die Rückseite geklebt. Für die Langlebigkeit bietet sich das Laminieren der Karten an. Damit die Lernenden die Karten für die Selbstkontrolle hochklappen können, sollten sie mit einem Klebestreifen oder einem Streifen Washi-Tape aufgehangen werden. Je nach Klassenstärke reichen 10 bis 12 Karten pro Übung, die verteilt im Klassenraum ausgehangen werden. In der Datei sind demnach Karten, die für drei Übungseinheiten reichen.
Die Schüler:innen verteilen sich gleichmäßig auf die Karten, lesen die Aufforderung für bestimmte Bewegungen, rechnen eine passende Aufgabe im Kopf aus, erhalten mit dem Ergebnis die Anzahl für die Wiederholungen der Bewegungen und führen diese in der ausgerechneten Anzahl aus. Im Anschluss kontrollieren sie ihr Ergebnis durch Hochklappen der Karte mit der Rückseite.
Das Prinzip des bewegten Lernens wird ebenso gefördert wie das Kopfrechnen und die Lesekompetenz. Daher ist diese Übung auch im Rahmen des Lesebandes einsetzbar. Die Lehrkraft erhält so auch einen Überblick über das genaue Lesen der Aufforderungen.
Die Aufgaben sind nach Qualität differenziert. Kopfrechenaufgaben mit zwei verschiedenen Schwierigkeitsstufen sind abgedruckt, die durch verschiedene geometrische Flächen deutlich werden. Durch die Einteilung meiner Klassen in drei Niveaustufen, wie es sicher in vielen anderen Klassen auch der Fall sein wird, nutze ich hier trotz zwei verschiedener Aufgabenschwierigkeiten die Symbolik der drei verschiedenen geometrischen Flächen.
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