SportunterrichtKreativ...
Unterrichtsmaterial ohne lange Einarbeitung/ langes Einlesen sofort einsetzen. Alle Materialien beziehen speziell und bewusst die passiv teilnehmenden SuS mit ein!
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Vorab:Forciert wird in diesem Material nicht die sonst übliche Theorie zu den normierten Schwimmstilen. Vielmehr steht die für das Schwimmen/ Tauchen / Schnorcheln bedeutsame Physik im Wasser (Archimedisches Prinzip, Wasserdruck, Auftrieb und Abtrieb) im Zentrum. Möglich wird so die Auseinandersetzung mit spannenden, alternativen Fragestellungen. Insbesondere im Schwimmunterricht ist die Anzahl der passiv teilnehmenden Schülerinnen und Schüler oft größer als im regulären Sportunterricht. Dieses Material soll auch die Passiven aktiv mit einbinden. Es vermittelt die Grundlagen der Tauchphysik zu den optischen Veränderungen / den besonderen optischen Bedingungen unter Wasser. Ausgehend von der Tauchtheorie übertragen die Schülerinnen und Schüler das Wissen auf den Kontext des Tauchens bzw. ABC-Schnorchelns im Wasser. Das Material kann als theoretische Grundlage verwendet werden, um zum Beispiel ein Inputreferat für die nächste Stunde im Umfang von wenigen Minuten vorzubereiten. Musterlösungen sind beigefügt. Für die Bearbeitung der Rechercheaufgabe sollte ein Smartphone mit Internetzugang zugelassen sein.Natürlich kann das Material auch in die häusliche Arbeit ausgelagert werden.Das Material ist so konzipiert, dass es sowohl in der Sekundarstufe I als auch in der Sekundarstufe II als Arbeitsgrundlage verwendet werden kann. Im Rahmen eines Einsatzes in der Sekundarstufe I hilft das QR-Video, über das sich z.B. die passiv arbeitenden Schülerinnen und Schüler einfacher mit den grundlegenden Aspekten der hier zu vermittelnden Theorie auseinandersetzen können.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.)
Die Beobachtungsbögen liegen in jeweils zwei unterschiedlichen Varianten vor: Die SuS können die zu beobachtenden Kriterien selbst entwickeln. Alternativ liegt ein Beobachtungs- und Feedbackbogen vor, der bereits die wesentlichen Kriterien für den entsprechenden Sprung bündelt. Dabei wurden die zu beobachtenden Kriterien bewusst auf die maximal fünf wichtigsten zu beobachtenden Aspekte gekürzt. So bleiben die Bögen insgesamt in der Anwendung unterrichtspraktisch und alters-/ lernstandsentsprechend ausgerichtet. Im Anschluss an eine Beobachtung sollte stets ein Feedback zwischen dem Beobachtenden und der beobachteten Person folgen. Das Material ist somit perfekt für Einbindung passiver Schülerinnen und Schüler geeignet.
Klassenstufen: 6. Klasse, 10. Klasse
Die Beobachtungsbögen liegen in jeweils zwei unterschiedlichen Varianten vor: Die SuS können die zu beobachtenden Kriterien selbst entwickeln. Alternativ liegt ein Beobachtungs- und Feedbackbogen vor, der bereits die wesentlichen Kriterien für den entsprechenden Sprung bündelt. Dabei wurden die zu beobachtenden Kriterien bewusst auf die maximal fünf wichtigsten zu beobachtenden Aspekte gekürzt. So bleiben die Bögen insgesamt in der Anwendung unterrichtspraktisch und alters-/ lernstandsentsprechend ausgerichtet. Im Anschluss an eine Beobachtung sollte stets ein Feedback zwischen dem Beobachtenden und der beobachteten Person folgen. Das Material ist somit perfekt für die Einbindung passiver Schülerinnen und Schüler geeignet.
Klassenstufen: 6. Klasse, 10. Klasse
Der Beobachtungsbogen zum Sprung mit Drehung liegt in der Rohform vor: Die Schüler sind aufgefordert Kriterien zu formulieren, die zu ihrem eigens gewählten Sprung passen. Der finale Beobachtungsbogen zum Kunstsprung liegt in zwei Varianten vor: Die SuS können die zu beobachtenden Kriterien selbst entwickeln. Alternativ liegt ein Beobachtungs- und Feedbackbogen vor, der bereits die wesentlichen Kriterien für den entsprechenden Sprung bündelt. Dabei wurden die zu beobachtenden Kriterien bewusst auf die maximal fünf wichtigsten zu beobachtenden Aspekte gekürzt. So bleiben die Bögen insgesamt in der Anwendung unterrichtspraktisch und alters-/ lernstandsentsprechend ausgerichtet. Im Anschluss an eine Beobachtung sollte stets ein Feedback zwischen dem Beobachtenden und der beobachteten Person folgen. Das Material ist somit perfekt für die Einbindung passiver Schülerinnen und Schüler geeignet. Unterrichtsidee: Einen eigenen Kunstsprung entwickelnWasserspringen ist ein beliebtes Thema im Schwimmunterricht, das ggf. aber auch angstbesetzt sein kann. Das Konzept der eigenen Kunstsprungentwicklung ermöglicht es den SuS: Einen Sprung gemäß den eigenen Fertigkeiten und Fähigkeiten zu entwickeln. Dabei können die SuS nicht nur selbst die Bewegungselemente für einen ersten eigenen Kunstsprung zusammenfügen, sondern - sofern möglich - auch selbst entscheiden, ob sie den Sprung vom 1m- oder 3m-Brett ausführen möchten. Auch die Art der Drehung kann individuell festgelegt werden. Damit der beobachtende Partner/ die beobachtende Partnerin zur Drehung ein Feedback geben kann, ist es essentiell, dass der Springer/ die Springerin die Art der Drehung definiert bzw. ansagt.Zur Reflexion begleitenden Anbahnung biomechanischer Aspekte und Gesetzmäßigkeiten werden Beobachtungs- und Feedbackbögen im Anschluss an die jeweiligen Erprobungen entwickelt, die es ermöglichen, auch passive SuS adäquat mit in das Unterrichtsgeschehen einzubeziehen.
Klassenstufen: 6. Klasse, 10. Klasse
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