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Die Arbeitsblätter und die Klausur zur Laban-Bewegungsanalyse bieten eine umfassende Möglichkeit, das theoretische und praktische Verständnis dieses Ansatzes zu vertiefen. In den Arbeitsblättern werden die zentralen Bewegungsparameter wie Körper, Raum, Antrieb, Form, Phrasierung und Beziehung behandelt, jeweils ergänzt durch konkrete Beispiele und Aufgaben. Diese dienen dazu, den Lernenden die Grundlagen der Bewegungsanalyse näherzubringen und ihr Verständnis für den Umgang mit Raum, Dynamik und Interaktion in der Choreografie zu fördern.Die Klausur baut auf diesen Inhalten auf und fordert eine detaillierte Auseinandersetzung mit den Parametern der Laban-Bewegungsanalyse. Theoriefragen überprüfen das Wissen über die einzelnen Parameter, während die Bewegungsanalyse anhand einer konkreten Tanzbewegung die Anwendung der Theorie in der Praxis verlangt. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse von Bewegungsdynamiken, Raumachsen, Antrieb und Phrasierung, was den Lernenden hilft, eine ganzheitliche und tiefgehende Bewegungsbeobachtung und -interpretation zu entwickeln.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Die Klausur zum Thema Bewegungsgestaltung umfasst drei Aufgaben aus allen Anforderungsbereichen. In Aufgabe 1sollen die Begriffe „Bewegungsgestaltung“ und „Gestalten von Bewegung“ definiert sowie drei Facetten der Bewegungsgestaltung und zwei Gestaltungsprinzipien erläutert werden. Aufgabe 2 fordert die Entwicklung einer theoretischen humorvollen Alltags-Choreografie unter Anwendung der Prinzipien Verfremden, Übertreibung und Nachmachen. Zudem wird nach dem Wirkungsziel gefragt und ein Bewertungsbogen erstellt. Die Klausur prüft sowohl theoretische Kenntnisse als auch die kreative und analytische Fähigkeit zur Gestaltung und Bewertung von Bewegungsprozessen.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
In der Klausur zum Thema Choreografie und Improvisation werden drei Aufgaben gestellt, die das Verständnis der Unterschiede und Verbindungen zwischen den beiden Tanzformen prüfen. In Aufgabe 1 werden die Konzepte der geplanten und wiederholbaren Choreografie mit der spontanen, einmaligen Improvisation verglichen. Aufgabe 2behandelt die Gestaltungsprinzipien „Wiederholbarkeit“ und „Unvorhersehbarkeit“ und zeigt ihre Anwendung in der Improvisation. In Aufgabe 3 wird die Rolle der Improvisation im choreografischen Prozess analysiert, wobei der Fokus auf Spontaneität, Flexibilität und Kreativität liegt, um zu verdeutlichen, wie Improvisation zur Entwicklung neuer Bewegungsideen beiträgt.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Diese Klausur zum Thema Choreografie und Improvisation untersucht die Rolle von Raum, Rhythmus und Emotionen in beiden Tanzformen. In Aufgabe 1 analysieren die Schüler die Raumnutzung, indem sie die geplante, festgelegte Raumgestaltung der Choreografie mit der spontanen Raumnutzung der Improvisation vergleichen. Aufgabe 2 behandelt den Umgang mit Rhythmus und Zeit, wobei die Unterschiede zwischen choreografierter Struktur und improvisierter Flexibilität aufgezeigt werden. Aufgabe 3 untersucht, wie Emotionen in der Choreografie geplant und in der Improvisation spontan entstehen und den Tanzstil sowie die Reaktion des Publikums beeinflussen.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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