Die närrischen Tage starten oder stehen bevor und in vielen Klassenzimmern gibt es Feiern oder Zusammenkünfte. Ich habe in den letzten Tagen einige Gedanken dazu gesammelt, die ich euch mit unter die Narrenkappen geben möchte.
1) Keine (auch verdeckt) rassistischen Kostüme
Eine Frage, die es bestimmt auch in eure Lehrerzimmer oder Freundeskreise geschafft hat, ist die Frage nach dem Kostüm. An vielen Schulen ist es üblich, dass auch Lehrkräfte verkleidet zur Faschingsfeier kommen. Die Wahl fällt in Anbetracht der Möglichkeiten oft nicht leicht. Seit einigen Jahren wird öffentlich diskutiert, ob so manche (sehr beliebte) Kostüme unter das Stichwort Alltagsrassismus fallen. An den meisten Schulen wird es wohl keine „Kostümverbote“ geben. Ihr könnt aber mit gutem Beispiel voran gehen und ein Kostüm wählen, mit dem ihr niemandem verletzt.
2) Omikron möchte mitfeiern
Die Pause, die das gemeinsame Feiern für alle in der Schule markiert, kommt uns allen gelegen. Bei allem Sinn für das Närrische finde ich es wichtig, dennoch weiterhin geltende Hygienemaßnahmen einzuhalten. Maske unter dem Kostüm oder über der Schminke, Hände waschen auch mit Handschuhen oder Handbemalung.
3) Bewegung einplanen
Wichtige Punkte jeder Karnevalsfeier sind das Fangen, Werfen oder Essen von Süßigkeiten. Im Sinne der Gesundheitsförderung sollte es daher ebenfalls Bewegungselemente geben. Coronakonform wären ein Stop- oder Zeitungstanz am Platz oder eine Bewegungsgeschichte. Die von mir verfasste Geschichte „Städtetrip nach Köln“ spielt im Karneval und ist bis Rosenmontag rabattiert.
Helau, alaaf und viel Spaß!
Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/krapfen-berliner-lebensmittel-3081959/
Wenn du den Blog-Artikel magst dann klicke auf das Herz. Das hilft uns zu verstehen, welche Artikel besonders lesenswert sind.