
Einleitung:
Du bist ständig erreichbar, organisierst, unterrichtest, tröstest, motivierst – und manchmal merkst du: Du funktionierst nur noch.
Der Schulalltag kann dich auffressen, wenn du nicht auf dich achtest. Und das Schlimme ist: Viele Lehrkräfte glauben, sie müssten das einfach aushalten.
Doch du darfst dich selbst wichtig nehmen. Nicht irgendwann – sondern heute.
Abschnitt 1: Kleine Schritte statt großer Umbruch
Du musst nicht dein ganzes Leben umkrempeln, um wieder mehr Energie zu spüren. Oft reichen kleine Impulse, die dich daran erinnern, dass du mehr bist als deine Rolle. Zwei davon kannst du direkt ausprobieren:
Abschnitt 2: Zwei Strategien für mehr Gelassenheit
🔹 Die „Stopp“-Strategie
Wenn du merkst, dass dein Kopf überläuft, sag innerlich bewusst „Stopp“.
Atme tief durch und frage dich: Was ist jetzt wirklich wichtig?
➡️ Diese kurze Unterbrechung hilft dir, aus dem Autopilot auszusteigen und wieder klar zu denken.
🔹 Das 5-Minuten-Fenster
Plane dir jeden Tag ein festes 5-Minuten-Fenster nur für dich – ohne Handy, ohne Aufgaben.
Mach etwas, das dir guttut: Tee trinken, aus dem Fenster schauen, ein paar Zeilen schreiben.
➡️ Diese kleine Auszeit wirkt wie ein Reset-Knopf für dein Nervensystem.
Abschluss:
Du darfst dir selbst genauso viel Aufmerksamkeit schenken wie deinen Schüler:innen.
Wenn du Lust hast, weitere einfache und wirksame Impulse für deinen Alltag zu entdecken, findest du hier eine Sammlung von 30 Ideen, die dich stärken.
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