Viele Kinder lesen ungern – und genau hier beginnt die eigentliche Herausforderung der Leseförderung im Schulalltag. Für manche bleibt das Buch ein abstraktes Etwas, eine Pflichtübung ohne emotionalen Zugang. Doch was wäre, wenn Lesen nicht nur Theorie, sondern ein erlebbarer Zauber wäre? 🧠✨
👉 Lesen bedeutet: Kopfkino aktivieren, träumen, reisen, fühlen. Wer in Geschichten eintaucht, kann in andere Rollen schlüpfen, durch Zeit und Raum springen – bis ans Ende der Welt und darüber hinaus. Aber: Kinder müssen diesen Zauber erst kennenlernen, erlernen, was Lesen bedeuten kann.
Wie bringt man einem Kind nahe, was es versäumt, wenn es nicht liest? Der direkte Weg ist oft versperrt. Aber es gibt einen cleveren Umweg, der zum Ziel führt: über die Hände zu Herz und Kopf!
Das Wort „begreifen“ steckt voller Bedeutung – denn viele Kinder verstehen erst durch das praktische Tun - am besten mit den Händen. 🎨🧩
Ein wunderbarer Einstieg: Pinterest als Inspirationsquelle für handlungsorientierte Leseförderung.
Beispiel: Zur beliebten Schullektüre „Der Gurkenvampir“ gibt es dort viele Ideen:
🦇 Bastelaktionen rund um Fledermäuse
🎭 Kostümideen zum Eintauchen in die Geschichte
🕵️♂️ Detektivausweise zum Ausfüllen, die die Schüler*innen zu Kriminalisten machen - damit sie den drei Helden in der Story ähnlicher werden
🥒 Gurkenrezepte, die mit der Geschichte verknüpft sind
So wird das Lesen plötzlich greifbar und lebendig. Das Buch verlässt das Papier und landet mitten im Kinderalltag. Für viele Schüler:innen ist das die Wende, nach der Lesen endlich Spaß macht!
🌟 Fazit: Leseförderung funktioniert am besten, wenn wir Kindern den Zauber des Lesens zeigen – nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit kreativen Impulsen, die die Geschichte lebendig machen.
📲 Neugierig auf mehr Impulse zur Leseförderung? Dann klick dich weiter durch:
PS: Zum Gurkenvampir gibt es auch ein digitales Literaturprojekt bei den eduki interactives:
https://eduki.com/de/suchergebnisse?query=1535300

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