Summen – Entdecke 11 kreative Summgeschichten für Kinder zum Mitmachen, Entspannen und Fühlen. Warum Summen so wertvoll im (Schul-)Alltag ist, erfährst du hier.
Stell dir vor, es ist Montagmorgen. In der Klasse ist es wuselig, ein paar Kinder wirken angespannt, andere sind noch gar nicht richtig angekommen. Statt mit Worten oder Anweisungen beginnt der Tag mit einem sanften Summen:
„Suuuuummmm…“
Langsam, tief, gemeinsam.
Einmal, zweimal, dreimal.
Und plötzlich wird es ruhig. Die Energie im Raum verändert sich.
Was sich fast märchenhaft anhört, ist tatsächlich neurobiologisch wirksam – und pädagogisch goldwert: Summen ist ein unterschätzter Schatz in der Arbeit mit Kindern.
Summen wirkt auf mehreren Ebenen:
Besonders in Übergängen (z. B. von Bewegung zu Konzentration), bei Überreizung oder als Ritual am Morgen ist Summen eine einfache und wirkungsvolle Methode, Kinder in ihre Mitte zu bringen.
Beim Summen vibriert der Körper – im Brustraum, im Hals, manchmal bis in den Kopf. Diese sanften Vibrationen:
Gerade Kinder, die innerlich unruhig sind, profitieren von dieser feinen, körperlich spürbaren Regulation.
Was tun, wenn ein Kind sagt: „Ich weiß nicht, wie ich mich fühle“?
Dann hilft manchmal genau das: summen lassen statt fragen.
Denn jede Stimmung hat ihren Klang – traurig klingt anders als fröhlich, wütend anders als ruhig. Über Summgeschichten oder ein „Summ-Herz“, das beim Summen die Farbe des Gefühls annimmt, lernen Kinder:
> Ich darf fühlen – und ich darf es hörbar machen. Ohne Worte. Ohne Bewertung.
Um all das erlebbar zu machen, gibt es eine Sammlung von 11 kindgerechten Summgeschichten, die sich perfekt in den Alltag von Kita und Grundschule integrieren lassen.
In diesen Geschichten:
Jede Geschichte enthält Mitmach-Elemente und lädt Kinder ein, ihren Körper, ihre Stimme und ihre innere Welt besser kennenzulernen.
Starte mit einem klaren Ritual: z. B. dreimal tief summen vor dem Unterricht.
Nutze Bilder: „Wie summt eine Biene? Wie klingt dein Bauchgefühl?“
Lass Summen frei und ohne Leistungsdruck entstehen – es gibt kein „richtig“.
Ermutige Kinder, beim Summen die Hand auf den Brustkorb zu legen – so spüren sie die Vibration.
Und vor allem: Summen darf Spaß machen.
Es bringt Ruhe ins System, Klang in die Stimme und Verbindung in die Gruppe.
Einfach, leise, wirkungsvoll – und perfekt für den pädagogischen Alltag.
> 🎧 Wer die 11 Summgeschichten für Kinder kennenlernen möchte, findet darin liebevoll erzählte Fantasiereisen voller Klang, Gefühl und Mitmachmomenten – ideal für Schule, Kita oder zu Hause. - hier unter dem Link:
Eine kostenlose Geschichte findest du in der Beschreibung in meinem Beitrag über die 11 Summ-Geschichten auf Instagram hier:
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