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Das Materialpaket "Wirtschaftslehre Eingangsklasse - Berufliches Gymnasium" ist so konzipiert, dass es Lehrkräften fertig aufbereitete Unterrichtseinheiten für den aktuellen Bildungsplan im Fach Wirtschaftslehre bietet. Der Schwerpunkt dieses Bildungsplans liegt darauf, den vielfältigen Fachrichtungen und Profilen beruflicher Gymnasien in Baden-Württemberg gerecht zu werden.
Für die Eingangsklasse liegt der Schwerpunkt des Materials auf den Grundlagen des ökonomischen Handelns. Es ermöglicht den Lernenden, ökonomische Zusammenhänge in einer Volkswirtschaft durch das Modell des Wirtschaftskreislaufs zu verstehen. Dabei werden insbesondere die Rollen von Individuen, Unternehmen und dem Staat im Wirtschaftssystem herausgestellt. Abgerundet wird das Material durch Einheiten zu rechtlichen Grundkenntnissen, in denen sich die Schülerinnen und Schüler mithilfe von Gesetzestexten mit Themen wie Kaufverträgen, Finanzen und Steuern auseinandersetzen.
In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Word, PowerPoint und Excel. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der "Notizen"-Sektion der PowerPoint-Präsentation.
Diese Unterrichtsstunde beginnt mit einer Szene, die fast jede und jeder schon erlebt hat. Peter steht auf dem Weg zur Arbeit an der Tankstelle, bezahlt, und die Verkäuferin fragt: „Benötigen Sie einen Beleg für das Finanzamt?" Peter antwortet: „Wofür brauche ich den denn?" Die Klasse soll dazu Stellung nehmen — und die Auflösung überrascht regelmäßig: Für den Arbeitsweg braucht Peter diesen Beleg nicht. Die Entfernungspauschale gibt es unabhängig davon, ob und wie viel getankt wurde, und sogar unabhängig davon, ob überhaupt ein Auto im Spiel ist. Aus einer verbreiteten Fehlvorstellung wird so der Einstieg in die ganze Stunde.Die Materialien sind auf den neuen Bildungsplan Wirtschaftskompetenz für die Berufsschule in Baden-Württemberg abgestimmt (gültig ab 1. August 2026) und vertiefen im Kompetenzbereich „Als private Marktteilnehmende handeln" die Position Steuern aus der Entgeltabrechnung. In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Textdokumente, Präsentationen und Tabellenkalkulationen. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der „Notizen"-Sektion der Präsentation.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1, BS: Lehrjahr 2
Diese komplett vorbereitete Unterrichtsstunde beginnt mit einer Szene, die im Elektronikgeschäft jeden Tag so ablaufen könnte: Der 16-jährige Wolfgang will sich einen Laptop für 2.000 Euro kaufen. Der Verkäufer fragt nach dem Alter — und plötzlich steht der ganze Kauf infrage. Wolfgang wehrt sich mit dem Argument seines Opas: „Der hat mir gesagt, dass ich rechtsfähig bin." Damit ist die Unterscheidung, um die es in dieser Stunde geht, aus der Klasse heraus gestellt, statt vorne angeschrieben zu werden.Von dort entwickelt sich der komplette Stoff: Rechtsfähigkeit von der Geburt bis zum Tod, die drei Stufen der Geschäftsfähigkeit mit ihren Altersgrenzen, die Rechtsfolgen nichtig, schwebend unwirksam und voll wirksam — und die drei Ausnahmen, bei denen Minderjährige auch ohne Zustimmung wirksam handeln.Das Material trägt eine Doppelstunde mit Hausaufgabe und bringt zusätzlich Reserve mit: Einstieg, Erarbeitungsblatt mit Gesetzesauszügen, Übungsblatt mit fünf Fällen, Transferaufgabe, fertiges Tafelbild und eine Pufferaufgabe. Ein ausgearbeiteter Verlaufsplan liegt bei.In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Textdokumente, Präsentationen und Tabellenkalkulationen. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der „Notizen"-Sektion der Präsentation.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1, BS: Lehrjahr 2
Lena hat ihre Ausbildung abgeschlossen und wechselt den Betrieb. Vor ihr liegt ein Arbeitsvertrag mit sechs Paragrafen, und in dreien davon stimmt etwas nicht. Genau daran arbeitet diese Stunde: Was muss in einem Arbeitsvertrag stehen, in welcher Form muss es dort stehen — und was gilt eigentlich, wenn es fehlt?Die Einheit beginnt bei der Anbahnung des Arbeitsverhältnisses. Die Lernenden erarbeiten die Pflichten beider Seiten im Bewerbungsverfahren und entscheiden anschließend an sieben konkreten Fragen, was im Vorstellungsgespräch gefragt werden darf und was nicht — mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz als Maßstab und dem Hinweis, dass auf eine unzulässige Frage die Unwahrheit erlaubt ist. Ein Rollenspiel in Partnerarbeit schließt die Phase ab.Der Kern der Stunde ist die Trennung von Vertragsform und Nachweispflicht — der Punkt, an dem die meisten Materialien zu diesem Thema ungenau werden. Der Arbeitsvertrag ist formfrei und damit auch mündlich wirksam. Davon zu unterscheiden ist, was der Arbeitgeber nach dem Nachweisgesetz aufschreiben und aushändigen muss. Beides wird am Gesetzestext selbst erarbeitet, nicht an einer Zusammenfassung.Anschließend wird es praktisch: Die Klasse prüft einen vollständigen Musterarbeitsvertrag Angabe für Angabe gegen die gesetzlichen Mindestinhalte. Drei Stellen halten der Prüfung nicht stand — der Urlaub wird „nach Absprache" gewährt, die Kündigung nennt „die üblichen Fristen", der Hinweis auf Tarifverträge fehlt ganz. Probezeit, Arbeitszeit und Vergütung sind bewusst korrekt formuliert, damit der Unterschied sichtbar wird. Die Anschlussfrage trägt den eigentlichen Transfer: Lena unterschreibt trotzdem — ist der Vertrag wirksam, und was muss der Betrieb jetzt noch tun?Die Einheit umfasst rund 95 Minuten. Dazu kommen ein Verlaufsplan mit ausformulierten Lernzielen, ein fertiges grafisches Tafelbild, ein Pufferblatt als Lernerfolgskontrolle und zu jedem Arbeitsblatt die vollständige Lösung.In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Textdokumente, Präsentationen und Tabellenkalkulationen. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der „Notizen"-Sektion der Präsentation.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1, BS: Lehrjahr 2
Thomas hat sein neues Auto abgeholt und ist stolz: „Noch 36 Raten – endlich mein Eigentum!" Michaela hakt nach: „Aber wenn du noch abzahlst – meinst du nicht Besitz?" Mit dieser kleinen Cafeteria-Szene beginnt die Stunde — und der Streit zwischen den beiden ist erst am Ende der Doppelstunde aufgelöst, wenn die Klasse weiß, was ein Eigentumsvorbehalt ist.Von dort entwickelt sich der komplette Stoff: Besitz als tatsächliche Herrschaft über eine Sache, Eigentum als rechtliche Herrschaft, die Übertragung beweglicher Sachen durch Einigung und Übergabe — und die Frage, warum eine Ware schon dem Käufer gehören kann, obwohl er noch keinen Cent bezahlt hat.Das Material trägt eine Doppelstunde von 90 Minuten und liefert dafür alles mit: Einstiegspräsentation, Gesetzesauszug, fertiges Tafelbild, Übungsblatt mit drei Fällen, Dreieckspuzzle zur Sicherung, vertiefendes Fallblatt zum gutgläubigen Erwerb, eine Beurteilungsaufgabe und eine Pufferaufgabe. Ein ausgearbeiteter Verlaufsplan mit acht Phasen liegt bei.In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Textdokumente, Präsentationen und Tabellenkalkulationen. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der „Notizen"-Sektion der Präsentation.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1, BS: Lehrjahr 2
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