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Neutrale, wissensbasierte, didaktisch aufbereitete Unterrichtsmaterialien
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13 Seiten






Teil 1 (direkt vor oder nach den Sommerferien): Zur Vorbereitung des Projektes wird zunächst die Folie „Insektensterben“ aufgelegt und besprochen. Der Lesetext „Insektensterben in Deutschland – Teil 1“ kann zur Vertiefung der Problematik gelesen werden. Das Arbeitsblatt A1 kann zur Differenzierung genutzt werden.Daran schließt sich eine Exkursion im Schulumfeld an, bei der Kleingruppen in einem festgelegten Areal Insektenarten zählen (im Randbereich eines Ackers oder einer Wiese stattinden (z. B. mit Heckenabschnitt; ersatzweise Garten, Waldstück, Bach- oder Flussabschnitt, Teil eines Parks)). Die Schülerinnen und Schüler suchen nach Insekten und fotograieren diese mit dem Smartphone oder einer Kamera. Mit Büchern oder Apps (z. B. NABU-App „Insektenwelt“) werden diese bestimmt und aufgelistet. Teil 2 (etwa ein Jahr später, direkt vor oder nach den Sommerferien)Das Arbeitsblatt „Es liegt und krabbelt“ wird erneut als Basis für eine Exkursion in das zuvor besuchte Gebiet genutzt. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in den Kleingruppen wie bei der ersten Exkursion.Die Ergebnisse der beiden Exkursionen werden einander gegenübergestellt und zur Ergebnispräsentation aufbereitet.Die einzelnen Gruppen stellen ihre Ergebnisse vor. Ergänzend kann mit dem Text „Insektensterben in Deutschland – Teil 2“ die Diskussion vertieft werden. An dieser Stelle ist auch eine Podiumsdiskussion denkbar. Die Kleingruppen nehmen hierfür verschiedene Positionen ein (Landwirte, Naturschützer, Kommune oder Landesregierung, ...). Sie sammeln Argumente aus dem Text oder recherchieren weitere. Jede Gruppe benennt einen Sprecher, der auf dem Podium die Position der Gruppe vertritt. Die Lehrkraft übernimmt die Moderation.
KompetenzenDie Schüler*innen
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