Nutzung des Materials
Die Kinder kommen morgens in die Klasse und starten mit einem kleinen „Check-in“. Dabei überlegen sie, wie es ihnen gerade geht, und hängen ihre Namensklammer passend zu ihrem Gefühl an die entsprechende Wetterstation des Regenbogens. Die Verbindung zwischen Wetter und Gefühlen ist den Kindern bereits aus der Unterrichtsreihe„Sonnen-, Regen- und Windgefühle“bekannt.
Falls ein Kind Unterstützung benötigt oder etwas auf dem Herzen hat, kann es zusätzlich einen Zettel ausfüllen und diesen in die bereitgestellte Briefbox werfen. Das Material kann jedoch auch ohne die Zettel genutzt werden. Wenn die Lehrkraft bemerkt, dass es einem Kind nicht gut geht, kann sie gezielt das Gespräch suchen und Unterstützung anbieten.
Optional können die Kinder am Ende des Tages einen „Check-out“ durchführen und erneut überlegen, wie es ihnen geht. So lernen sie, achtsam in sich hineinzuspüren, ihre Gefühle bewusster wahrzunehmen und besser darüber zu sprechen. Wenn das Material an der Tür aufgehängt wird, können die Kinder sich außerdem vor und nach der Pause ein- und auschecken. Für Klassen, denen die tägliche Nutzung zu umfangreich ist, kann das Material alternativ beispielsweise nur im Klassenrat eingesetzt werden.
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