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Damit die Tierwelt verstanden werden kann, müssen die WissenschaftlerInnen den Lebensbereich, das Verhalten der Tiere und die Interaktion untereinander überwachen und erforschen, das sogenannte „Monitoring“. Die SchülerInnen lernen in dieser Aufgabe den Unterschied zwischen der Erfassung „mit und ohne System“ und die wichtigsten Faktoren, worauf beim Überwachen der Tierwelt geachtet werden muss. Mit dem erlernten Wissen ist nun Transferanwendung gefragt. Die SchülerInnen entwerfen selbst eine Monitoring-Skizze zu „Hirschen im Wald“ und „Seelöwen im Meer“.

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