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Die vorliegende Klausur steht am Ende der Reihe Aktualität der Sapir-Whorf-Hypothese und eignet sich für Grund- und Leistungskurse. Thema der Klausur ist das Framing anhand der politschen Debatte um Migration.
Denkbar ist der Einsatz der Klausur aber auch zum neuen Thema des Zentralabiturs NRW (ab 2024): Sprache in politisch-gesellschaftlichen Verwendungszusammenhängen: politisch-gesellschaftliche Kommunikation zwischen Verständigung und Strategie.
Der weitereführende Schreibauftrag kann dann entsprechend angepasst werden.
Im zweiten Teil soll der Text mit gängigen Annahmen zum Zusammenhang von Sprache-Denken und Wirklichkeit in Bezug gesetzt werden.
Eine Thematisierung dieser Inhalte ist entsprechend Voraussetzung für eine erfolgreiche Bearbeitung (konkreter Bezug kann z.B. auf Sapir-Whorf, Boroditsky, Chomsky, Ibbotson, Tomasello genommen werden).
Im Leistungskurs wurde die Klausuraufgabe bereits als Vorabiturklausur gestellt. Die einfache Analyse des Sachtextes ohne weiterführenden Schreibauftrag bietet sich auch zur Vorbereitung einer Klausur oder als Schreibaufgabe im Unterricht an.
Die Klausur ist editierbar und so kann die Aufgabenstellung, die Bepunktung oder der Erwartungshorizont an eigene Schwerpunkte der Unterrichtsreihe angepasst werden.
Viel Erfolg beim Einsatz des Materials!
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